16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schönes Gebäude, der Wald ist um die Ecke, es gibt Parkplätze.
Getränke und Obst umsonst.
Frauen laufen in Mini Röcken herum.
Bringt halt alles nix, wenn man von Technokraten und Duokraten umgeben ist.
Duokratie und Technokratie. Am Ende ist das Produkt es doch nur ein Computer mit einem aufgeblasenem Gehäuse, überdimensionalem Kühler und mehr Anschlüssen.
Viel Wirbel und Getue für ein Stück Elektronik, was sich eigentlich der Kunde, selbst zusammenstecken könnte.
Mehr mit Hirn statt mit dem Computer arbeiten.
Powerpoint bei allen Mitarbeiter deinstallieren.
Outlook bei allen Mitarbeitern für eine gewisse Zeit am Tag abschalten.
Meetingräume für eine gewissen Zeit am Tag abschalten.
Spannende Produkte, marktübliche Bezahlung. Und bequeme Schreibtischstühle.
Borniertheit sowie das Fehlen offener und ehrlicher Kommunikation. Delegation von Aufgaben an offensichtlich überforderte Mitarbeiter. An Komik grenzende Selbsterhöhung einiger Beschäftigter. Langjährig gewachsene Strukturen und Prozesse, die der momentanen Anzahl der Mitarbeiter in keinster Weise Rechnung tragen.
Aufgaben sollten nach Kompetenz und nicht nach Pfründen oder Dauer der Betriebszugehörigkeit verteilt werden.
Weniger Chic nach außen tragen, aber dafür mehr auf der menschlichen Ebene zeigen. Da besteht besonders hoher Nachbesserungsbedarf.
Unnötig komplizierte Prozesse sorgen für Kopfschütteln: Viele Kleinigkeiten, die in der Summe das Arbeiten unnötig erschweren, könnten aus einer übergeordneten Perspektive heraus leicht und nachhaltig verbessert werden.
Die Strukturen und Prozesse sind dem Mitarbeiterwachstum nicht angemessen. Zunächst Erstere anpassen und verbessern, dann erst den Fokus auf Letzeres legen.
Trotz zahlreicher Bemühungen zur Verbesserung des Betriebsklimas ist die Stimmung bei vielen Arbeitnehmern schlecht.
Außen eher hui, innen eher pfui.
Flexibel und gut.
Wenig bis nichts.
Marktübliches Salär, bAV.
Keinerlei soziales Engagement, aber Mülltrennung.
Kaum ehrlicher, gar kein direkter Umgang. Gespräche über Kollegen fast ausschließlich hinter deren Rücken. Arbeitnehmer sind über die Maßen von sich überzeugt - und pflegen dies als Unternehmenskultur.
Prinzipiell okay.
Vollkommen ahnungslos durch Überlastung bei gleichzeitiger Weigerung, Kompetenzen an andere Führungskräfte abzugeben. Folgen sind Ahnungslosigkeit über Vorgänge in eigener Abteilung sowie, mangelhafte und zeitraubende Prozesse.
Ausstattung und Größe der Büros vollkommen in Ordnung. Viel Lärm.
Ein sinnloses Meeting nach dem anderen - über das, was wirklich dringend kommuniziert werden müsste: Schweigen im Walde.
Prinzipielle Chancengleichheit.
Arbeitsbelastung tragbar, aber fürchterliche Prozesse. Selbsteinteilung möglich. Prinzipiell wird den Kompetenzen entsprechend delegiert. Eigenes Arbeitsgebiet klar umrissen.
Ist logischerweise von der jeweiligen Abteilung abhängig, aber grundsätzlich harmonisch. Teamevent einmal im Quartal möglich.
Mündlich auf jeden Fall zugesichert.
Überstunden bei Azubis sind nicht gerne gesehen, was auch überall so sein und bleiben sollte.
Die Urlaubstage sind mit 30 Tagen großzügig bemessen.
Entspricht dem Durchschnitt.
Sind kompetent, freundlich und ruhig. Bei Fragen wird einem gerne weitergeholfen.
Azubis werden bei MEN nicht als Arbeitskraft ausgenutzt, wie man es evtl. als Klischee oder von anderen Unternehmen kennt. Wer gute Leistung und Interesse zeigt, darf auch verantwortungsvollere Aufgaben und kleinere Projekte übernehmen, was mir persönlich sehr wichtig ist - nur so kann man sich in jungen Jahren auch orientieren, wohin es gehen soll!
Hier wird besonders viel Wert auf die Prüfungsvorbereitung gelegt, wofür wir auch sehr viel Zeit investieren (können).
Man durchläuft sowohl ausbildungsrelevante, als auch zur Gesamtausbildung beitragende Abteilungen. So bekommt man einen sehr guten Einblick in die Abläufe der Firma und hilfreichen Fertigkeiten.
Wie überall in der Arbeitswelt schwankt das etwas, aber ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass hier der Respekt unangemessen sei. Ausnahmen sowohl im Ton als auch der Wortwahl gibt es immer.
Für einen Azubi ist hier alles perfekt.
Immer wieder kehren wir zu Etikette- und Respekt-Aspekten, das finde ich schlecht, aber man muss auch sagen, dass das Problem NICHT von jeder Ecke kommt, sondern nur von einzelnen Personen.
Mein einziger Vorschlag wäre, die Etikette zu wahren.
2 Stern Abzug nur aufgrund dessen, was Respekt angeht. Und wenn man in einer Abteilung mit Personen ist, die sich respektlos einem gegenüber verhalten, dann zerstört das die Arbeitsatmosphäre, das ist doch klar.
Wenn man arbeiten und sich weiter entwickeln will, bekommt man 100% Karrierechancen.
Sehr variabel, Gleitzeit ist möglich.
Also Millionen verdient man hier nicht, aber die Ausbildungsvergütung ist gerecht und meiner Meinung genug.
1 Stern Abzug dafür, dass manche Ausbilder davon ausgehen, dass man viel im Vorfeld schon weiß.
Nicht jede Aufgabe ist spaßig, was natürlich klar ist.
Alle Aufgaben, die ich bis jetzt in der Firma gemacht habe, halte ich für wichtig und tragen zu meiner Erfahrung bei.
1 Stern Abzug weil es Abteilungen gibt, wo man richtig Spaß hat und was Neues lernt und Erfahrung sammelt, anderseits gibt es Abteilungen, wo man länger bleibt als gewünscht.
Das ist der Punkt, der mich PERSÖNLICH am stärksten belastet, MANCHE (nicht alle) Kollegen können es sich leisten, in einer respektloser Art und Weise mit einem zu reden, weil Sie eine ''schlechte Laune'' oder Ärger von Oben bekommen haben.
natürlich gibt es auch "schwarze Schaafe" aber wo gibt es die nicht
* Wie steht es um das Firmenmagazin?
* Kann das Obst auch öfter geliefert werden?
* Wieso ist im Papiermülleimer eine Plastiktüte?
* Neue Firmenvision firmenweit präsentieren -> Nächste Betriebsversammlung?
* Maßnahmen gegen die aktuell hohe Fluktuation einleiten..
* Mitten in einem Changeprozess (Merge) -> Wenn es richtig gemacht wird, wartet eine rosige Zukunft mit hervorragenden Entwicklungsmöglichkeiten auf uns!
* Fast schon übertrieben aufgeblasene Tool-Landschaft, die dank aufwändiger IT-Arbeit gut aufeinander abgestimmt ist.
* Einführung eines Betriebsrat eingeleitet -> Wurde vom Management unterstützt.
* Leider ist die neue Firmenvision nicht exakt definiert, was manchen Kollegen die Identifikation erschwert.
* Leider wird dem aktuell durchgeführtem Change kein "Gesicht" verpasst, was sowohl intern als auch extern nicht gut anzukommen scheint.
* Nichts für Flachzangen und Luftpumpen! :) Wer nicht performt, muss ggf. mal Überzeit machen.
* Drei Mülleimer, die leider von der Reinigungskraft zusammengeschüttet werden.
* "Spenden Krapfen" vom LC.
* Es gibt wohl eine Erdwärmeheizung im neuen Gebäude.
* Gute Karrierechancen durch eine firmeneigene Fachkarriere für disziplinarische und fachliche Spezialisierung! Karriereschritte und Weiterentwicklungen werden im Intranet kundgetan d. h. Weiterentwicklungen greifbar.
Prima!
* Stellenweise werden die Ziele sportlich gesetzt, getreu dem Motto "Hohe Zielsetzung, hohe Zielerreichung"
* u. a. Weißwurstfrühstück mit den geschätzten Abteilungskollegen
* Hauseigene Mensa, Softdrinks, Kaffee, Obst und manchmal wenn einer Geburtstag hat gibts auch Kuchen!
* Ein Masseur kommt zweimal in die Woche in die Firma.
* Etwa 100 Arbeitszeitmodelle für <350 Mitarbeiter -> Maximale Flexibilität!
* Die Informationspolitik wird meistens durch die Bereichs-/Abteilungsleiter gehandhabt in wenigen Fällen durch den Flurfunk.
* Früher gab es ein firmeninternes Magazin mit Informationen zu Projekten, neuen Kollegen und aktueller Gesamtsituation mit Grußwort der Geschäftsleitung.
* In letzter Zeit vermehrte adhoc Betriebsversammlungen -> Offene Kommunikation, wenn auch manchmal mit unschönen News!
* Klar definierte Schnittstellen/Prozesse in Verbindung mit E-Mail-/Kommunikationsregeln vermeiden unnötiges E-Mail Pingpong und Schwachsinnsmeetings!
* Branchenübliche Gehälter, die pünktlich gezahlt werden.
* Kollegen werden nach krankheitsbedingtem Ausfall verständnisvoll wieder eingegliedert.
* Spannende Aufgaben aufgehangen an firmenweiten Abläufen/Prozessen.
Die Arbeitgeber waren immer sehr nett und Verständnisvoll Kollegen gegenüber. Sie sind offen Vorschlägen andere eingegangen und haben diese, wenn möglich umgesetzt. Ihr verantwortliches verhalten ist bei den Mitarbeitern sehr beliebt.
Alle waren super nett
Immer sehr höfflich und sehr nett
Klasse außer das hin und wieder etwas kleines vergessen wurde mitzuteilen
Viele verschiedene und sehr Interessante Aufgaben
Kollegen und Teamzusammenhalt
Die guten Arbeitsbedingungen, die mir entgegengebrachte Wertschätzung und die anspruchsvollen Aufgaben. Außerdem sehe ich bei MEN viele Karriereperspektiven um mich beruflich weiter zu entwickeln.
noch hab ich kein Haar in der Suppe gefunden :D
Die Büros auf max. 3 Mitarbeiter verkleinern
Durch die netten Kollegen und den guten Umgang untereinander ist die Arbeitsatmosphäre gut. Lediglich die recht großen Büros sind manchmal (bei mehreren Telefonaten gleichzeitig) etwas laut
Leider ist MEN nicht so bekannt. Ich bin auch nur durch Zufall auf das Unternehmen aufmerksam geworden.
Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit, Sabaticals.... es spricht auch hier einiges für MEN
Regelmäßige und gute Weiterbildungen halten das Wissen der Mitarbeiter aktuell.
Die allermeisten Kollegen sind nett und kompetent
Mir gegenüber haben sich alle Vorgesetzten stets fair verhalten
Aufgrund der noch überschaubaren Größe kann man sehr zielgerichtet und oft auch gleich persönlich kommunizieren. Dies ermöglich es Probleme effizient und schnell zu lösen.
Jeder hat mal ne Aufgabe, die nicht so wirklich Spaß macht aber der Großteil der Arbeit ist anspruchsvoll und fordernd.
Spannende Aufgaben. Interessante Produkte und Kunden.
Prozesse und Strukturen werden zu oft und zu schnell geändert.
Mitarbeiter besser mitnehmen bei Veränderungen.
So verdient kununu Geld.