6 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld wird immer sehr pünktlich ausgezahlt
Freiheiten
Kommunikation
Gehaltsstruktur
Super Team, Vorgesetzter und sehr angenehmer Arbeitsumfeld mit Flexibilität. Gute Wertschätzung
Installation von Klimaanlagen für den Hochsommer wäre wünschenswert. Zudem gibt es (noch) keinen Betriebsrat.
Flache Hierarchien, angenehme Zusammenarbeit auch über die Niederlassungen hinaus.
Für mich sehr gut, 30 Tage Urlaub, Überstunden sind abbaubar, Flexibilität (z.B. mit privaten Terminen) ist gegeben. Ich kann aber, so wie in vielen anderen Punkten, nur von meiner Niederlassung und Arbeitstätigkeiten berichten. Ich bin hauptsächlich im Büro tätig.
Sehr gute interne sowie externe Weiterbildungsmöglichkeiten in regelmäßigen Abständen. Auf eigene Wünsche zur Weiterbildung wird eingegangen. Engagement wird gesehen und gewertschätzt, Karriere machen definitiv möglich.
Gehalt aus meiner Sicht branchenüblich. Boni/Weihnachtsgeld sind fair. Hansefit Zuschuss und Bike-Leasing möglich.
Kollegiales Umfeld, Hilfsbereitschaft, auch Gespräche die sich nicht um die Arbeit drehen haben genügend Platz.
Respektvoll, verständnisvoll. Guter persönlicher aber auch fachlicher Austausch möglich (teils sehr erfahrene Kolleg/innen dabei)
Verständnisvoll, klare, ehrliche und offene Kommunikation. Über Probleme lässt sich sachlich und lösungsorientiert reden. Gute Kompromissbereitschaft.
Schöne, geräumige Büroräume mit guter Ausstattung. Auf persönliche Wünsche wird eingegangen. Macht die Arbeit sehr angenehm. Nur bei Hitzewellen fehlt bislang eine leistungsstarke Klimatisierung.
Insgesamt gut, teils ausbaufähig (personenabhängig, so wie überall).
Schwer zu beurteilen, mir ist zumindest noch nichts Negatives zu Ohren gekommen.
Jedes Projekt ist anders. Für mich positiv, da es nie langweilig wird. Wenn man den eigenen Aufgabenbereich erweitern möchte, wird man dazu ermutigt und einem die Möglichkeiten für die nächsten Schritte aufgezeigt.
Einmal Menard, immer Menard!
Etwas moderner aufstellen. Insbesondere das Büro der Hauptniederlassung.
Nette Leute und tolles Miteinander
Top Marke auf dem Sektor Baugrundverbesserung
Interne Menard Akademie
gute Bezahlung bei entsprechender Leistung. Absolut fair!
Eigene Umweltabteilung
Immer korrekt
Abwechslungsreich! Verschiedene Verfahren und wechselnde Bauaufgaben machen den Alltag spannend.
Flexible Arbeitszeiten.
Offene Kommunikation.
Freundliches miteinander.
Tolle Kollegen.
Hinhaltetaktik.
Homeoffice kaum erwünscht nur unter der Hand geduldet, oder bei Krankheit, oder im Notfall.
In meinen Augen total veraltet, wenn kaum Präsenz von nöten ist.
Das typische "man hat Angst zu Hause zu wenig zu arbeiten" Ding, oder so...
Schade.
Die Führungsebenen sind in Qualität, Kommunikation und Entscheidungsfreudigkeit eher ausbaufähig.
Manche innovative Ideen oder Verbesserungsvorschläge sind zäh bis zur Umsetzung oder kommen nicht zum tragen.
Teils veraltete und komplizierte Strukturen die absolut an zügigem Arbeitsfluss hindern.
Ständiges "um die Ecke Gedenke" notwendig.
Zu viele Programme und Listen die man vereinfachen könnte/müsste.
Vertreterfunktionen im E-mail Programm etablieren.
Verschiedene Regionen, verschiedene Atmosphären.
Verschiedene Menschen, verschiedene Bemühungen.
Bei mir wurde sich um eine positive Atmosphäre von allen Seiten sehr bemüht.
Es war nett.
Ich hatte eine gute Zeit.
Bei mir ohne Probleme.
Gehaltsanpassungen gab es.
Inflationsausgleich bekam ich nicht mehr obwohl ich noch angestellt war zu der Zeit :}
Ich habe tolle Kollegen kennenlernen dürfen. Toller Zusammenhalt, nette Menschen, immer sehr hilfsbereit und offen für Neues.
Ich mochte die meisten sehr.
Schwierig, aber stets bemüht.
Hinhaltetaktiken.
Enormes Mikromanagement!
Dies ist, wie so oft, auch sehr Empfängerabhängig.
Kommunikation mit der Führungsebene schwierig.
Mir gefiel mein Tätigkeitenfeld.
Ich durfte viel dazulernen.
Teils kamen bei, nicht nur (!), geringerem Auftragsvolumen merkwürdig aufgebauschte Aufgaben zum Vorschein, was mich u. a. auch dazu gebracht hat, diese Anstellung zu überdenken.
Siehe Mikromanagement.
Einfach mal mehr freie Hand geben und vertrauen schenken.
Wenn das nicht vorhanden ist, einfach denjenigen nicht einstellen :]
Man lernt viel in kurzer Zeit, das bringt einem aber nur etwas, wenn man das bei der nächsten Stelle für mehr Geld verkauft.
Gehalt, Arbeitszeit, Arbeitsbedingungen, Vorgesetzte.
Mehr Baustellenpersonal und diese vor allem Schulen. Teilweise werden Personen zu Vorarbeiter gemacht die nicht einmal die Pläne lesen können (und die sind nicht einmal sonderlich komplex).
Absolut unterirdisch. Dieses Unternehmen hat vielleicht 3 Poliere. Der Bauleiter ist Vorarbeiter, Polier, Bauleiter und Projektleiter gleichzeitig. Kann sein, dass man nur zu dritt (incl Bauleiter) auf der Baustelle ist. 60h Woche ohne Personal bei gleichzeitigem "reduzier deine Stunden". Projekte deutschlandweit und dauerhaft auf Montage.
Geben sich Mühe.
Unter dem Baustellenpersonal in Ordnung. Als Bauleiter ist man quasi nie im Büro sondern Ersatz für die nicht vorhandenen Poliere und Vorarbeiter.
Gibt es kaum. Die älteren Kollegen die da sind, sind auf der Baustelle und werden geschunden bis zum geht nicht mehr. Arbeitszeit wird nicht eingehalten. Hier kommt es zu 12h Schichten am Tag plus die Schwertransporte nachts um 3 Uhr.
Realitätsfern. Keine Baustellenerfahrung.
Die Container sind theoretisch gut bestückt. Da es allerdings keine festen Kolonnen gibt sind die Container (Mannschaft und Werkstatt) unter aller Sau. Viel Diebstahl von Geräten. Die Baumaschinen sind auch eine Katastrophe da sich hier niemand drum kümmert. Sämtliche DGUV Stempel sind abgelaufen.
Vorgesetzte nötigen die Bauleiter die Stunden zu fälschen.
An versprochene Gehaltsanpassungen wird sich plötzlich nicht mehr erinnert oder "man hat das wohl falsch verstanden".
Karriereweg nicht vorhanden.
Hier kann man nix sagen.
Immer das selbe stumpfe verfahren bei Projekten um die 50 TEUR für irgendwelche schwachsinnigen Mehrfamilienhaus komplexe, Doppelhaushälften oder Lagerhallen.
Als Chef sollte man nicht voreingenommen sein und auf jeden seiner Mitarbeiter zugehen