25 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den starken Kollegenzusammenhalt, die faire Bezahlung und die ruhige Führungskultur. Besonders bedanken möchte ich mich bei meiner damaligen Vorgesetzten (QC-B) für den vertrauensvollen Umgang über all die Jahre.
Nichts gravierendes. Kleinere Reibungspunkte gehören zum Arbeitsalltag und wurden immer gelöst.
Weiter an internen Entwicklungsmöglichkeiten arbeiten und diese transparenter kommunizieren.
Angenehm, ruhig und strukturiert. Im eigenen Team fast sehr vertraut, ohne dabei unprofessionell zu wirken.
Intern ok. Viele langjährige Mitarbeitende sprechen für sich.
Sehr gut. Das Stundenkonto ist transparent, und der Arbeitgeber achtet darauf, unnötige Überstunden zu vermeiden. Der Arbeitsalltag ist gut planbar.
Während meiner Zeit begrenzt, aber ich konnte mich privat weiterqualifizieren und später eine passende Stelle übernehmen. Nach meinem Weggang wurde hier weiter verbessert.
Pünktlich, fair und tarifgebunden. Keine Probleme in all den Jahren.
Im Rahmen der Branche angemessen. Entscheidungen wirken verantwortungsbewusst und durchdacht.
Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet lösungsorientiert und hält zusammen. Kleine Spannungen kommen selten vor und lassen sich immer klären.
Respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird anerkannt und genutzt.
Hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Meine direkte Führungskraft war sehr kollegial, ruhig und vertrauensvoll. Das hat die Arbeit deutlich erleichtert.
Zuverlässige Prozesse, klare Strukturen durch den Chemietarif, pünktliche Bezahlung und faire Anforderungen.
Offen und klar. Themen werden angesprochen und in der Regel zeitnah geklärt. Auch zwischen Bereichen funktioniert die Abstimmung gut.
Ich habe keine Benachteiligungen erlebt. Entscheidungen wirkten fair und nachvollziehbar.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, besonders in der Qualitätskontrolle und in der Zusammenarbeit mit angrenzenden Bereichen.
Es ist Pflicht jeden Tag 45 Minuten Pause zu machen, auch wenn man unter der 9 Stunden arbeitet. Dies wird einem auch nicht vorher mitgeteilt, es wird automatisch vom Zeitkonto abgezogen.
Homeoffice ist schwierig, da das Unternehmen was die Digitalisierung angeht sehr weit hinter her hängt.
Dank Tarifvertrag.
Es wird viel über den getüchelt, der nicht da ist. Dies ist sehr ernüchternd.
Keine offene und ehrliche Kommunikation.
Viel Potenzial nach oben.
Work-Life-Balance, gegeben durch Home Office. Wenn die Firma HO streichen würde, werden sich viele Kollegen wahrscheinlich anderweitig umschauen müssen.
Viele alte Prozesse, die gefühlt schon seit 15 Jahren so ausgeübt werden und nicht oder kaum verändert werden können.
Geschäftsführung ändert sich alle paar Jahre.
Die oberste Leitung sollte sich vielleicht etwas mehr in den ganzen Prozessen auskennen und erkennen, wo es ohne weiteres Personal nicht möglich ist und nicht nur fordern.
Kommt sehr viel Druck von oben. Wenn eine Person die Arbeit von 3 Personen übernehmen muss, weil kein neues Personal eingestellt wird(muss gespart werden) sinkt die Motivation.
Durch die HO Regelung ist es möglich z.B. Arzttermine wahrzunehmen.
Wer sich initiativ selbst darum kümmert, bekommt auch eine oder andere Weiterbildung.
Mitarbeiter werden gelobt, Ziele werden erreicht, jedoch Eintritt in den Flächendeckenden Tarifvertrag wird nicht akzeptiert, da 2% mehr nicht gezahlt werden können. Traurig.
Sehr stark
Ebene der Teamleiter/Abteilungsleiter lässt keine Wünsche offen (mit ein paar Ausnahmen). Ebene der Geschäftsführung und Personalleitung so la la.
Betriebskantine. Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.
Werte des Unternehmens in eigener Abteilung leben.
Einarbeitung war leider nicht vorhanden. Teamklima sehr schlecht. Jeder schaut nur auf seinen Bereich.
Leider ein Gegeneinander und fehlende Unterstützung vom Chef. Chef hatte Kenntnis und auch auf Unterstützungsbitte nicht interveniert und gefordert, dass Probleme innerhalb des Teams geklärt werden. Viele Personalwechsel innerhalb der Abteilung.
Fehlende Unterstützung.
Kommunikation in eigener Abteilung, die als Vorbild für das ganze Unternehmen fungieren sollte, ist nicht konstruktiv. Auf Augenhöhe fehlt. Kommunikation mit den zu betreuenden Bereichen hat funktioniert.
Für Schichtarbeiter eher weniger vorhanden
Nur wenig möglich
Passt eigentlich in den Schichten.
Siehe Kommunikation
Untere Ebene noch okay. Von weiter oben nicht viel und wenn dann nur zu Präsentationszwecken.
nur innerhalb der Schicht
Viele nette Kolleg*innen, Parkplätze auf dem Gelände, Gleitzeit und Mobiles Arbeiten ist möglich ( je nach Bereich)
HR
KOMMUNIKATION und zwar offen und aufrichtig.
Vieles wird über den Kopf anderer entschieden. Bestimmte Abteilungen sollten sich auf Ihre Arbeit konzentrieren und nicht nur social media bedienen.
Wie es in den Wald hineinschallt... Ich habe viele nette Kolleg*innen kennengelernt und neue Freunde gefunden. Leider ist man neuen Mitarbeitern oft misstrauisch gegenüber (aus Gründen)
Seit der Neufindung von HR wird in den sozialen Medien alles super dargestellt. Andere Abteilungen haben da weniger gute Chancen.
Überstunden werden erfasst. Bei Besuch der großen Chefs wird ein normaler Feierabend nicht gerne gesehen.
Weiterbildungen gerne, aber wenn möglich kein Arbeitsausfall deswegen. Es wird das Mindeste erlaubt aber das Maximale erwartet. Viele Führungskräfte wissen gar nicht, was alles auf sie zukommen kann.
Es wird nach Tarif gezahlt, manchmal muss man um seine Eingruppierung kämpfen
Man brüstet sich gerne mit dem Umweltgedanken, dabei ist dort vieles im Argen. Sozial sind nur die Kollegen.
Da ich mit fast allen Abteilungen zusammengearbeitet habe, kann ich dazu nicht viel sagen. Man hört jedoch immer wieder von Schwierigkeiten in den Abteilungen. Dies ist aber auch den ungleichen Behandlungen und dem Altersunterschied geschuldet.
Leider wird das Wissen der älteren Kollegen immer mehr ignoriert. Ebenso wird von älteren Kollegen dieselbe körperliche schwere Arbeit verlangt ohne auf eventuelle Komplikationen einzugehen.
Mein direkter Vorgesetzter war sehr nett. Für die höher gestellten ist man eine Personalnummer.
Ergonomische Einrichtung, höhenverstellbare Schreibtische müssen ärztlich gefordert, selber angeschafft oder von der Abteilung im voraus geplant werden. Mobiles Arbeiten ist möglich. Leider gibt es keine kostenlose Getränke, außer die Wasserspender in der Produktion.
Mit den Kolleg*innen und auch einigen Vorgesetzten war das kein großes Thema. Die Kommunikation mit den einzelnen Abteilung lief gut, HR war leider immer problematisch.
Jung gegen Alt, Höhergestellte sehen sich als was Besseres
Ich hatte das Glück viele verschiedene Bereiche kennenzulernen und konnte mich entfalten. Dies ist in nur wenigen Bereichen möglich. Andere Abteilungen sind eher eintönig.
Verschiedene Benefits (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Bowling, Feste, Weihnachtsessen,..), lockeres Verhältnis zwischen den verschiedenen „Positionen“, Kommunikation auf Augenhöhe, regelmäßige Meetings zwischen den einzelnen Teams, Arbeitskleidung, bezahlte Unkleidezeit, flexible Gestaltung der Arbeitswoche
Urlaubsplanung muss ziemlich lange im Voraus stattfinden, keine Zuschüsse zu Abo Fahrkarten oder Fitnessangeboten, selbst Kaffee muss bezahlt werden, keibe Rabatte, keine Getränke, Kantine trotz Mitarbeiter Rabatt recht teuer
Mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen, längere + intensivere Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Teilweise Unstimmigkeiten unter den Kollegen
Pharmaunternehmen mit weltweiten Standorten
Gleitzeit
Weiterbildungen nur teilweise finanziert, teils nur mit unbezahltem Urlaub möglich.
Gutes Einstiegsgehalt + Sonderzahlungen
Zumindest innerhalb der „Gruppen“
„Das machen wir schon immer so“ bekommt man leider schwer auf den Köpfen
Teilweise zu wenig präsent, Einarbeitung war auch nur so lala
Arbeitsplatz etwas eng, ansonsten Alls gut
Teilweise unzureichend, nicht genügend Absprachen
Abwechslungsreiche Analysen
- Gehalt
- Work-Life-Balance
- Vorgesetzte
- HR
Weiterbildungen fördern (Meister, Techniker, Bachelor,...)
schlechter Ruf aus der Vergangenheit
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit
Leider kaum bis keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Teilweise Alt gegen Jung
Kontinuierliche Verbesserung. MvH ist das beste Pharmaunternehmen, in dem ich je gearbeitet habe. Es wird soviel investiert um gute Qualität zu produzieren und dabei wird immer geschaut, wo Prozesse noch weiter optimiert werden können.
Personalmangel.
Wir brauchen dringend mehr Personal, vor allem in der Produktion. Man merkt unseren Kollegen die dauerhafte Belastung an.
Sehr freundliche Kollegen auf Augenhöhe. Hier und da kleine bauliche Unschönheiten.
2 Tage HO für Büromitarbeiter und flexible Arbeitszeiten. In anderen Abteilungen sieht es allerdings anders aus.
HSE macht einen super Job!
Meine Team-Kollegen sind die Allerbesten!
Gerade die älteren Kollegen sind unsere größten Schätze, da sie unsere Prozesse so gut kennen.
Ich hab eine super Chefin! Aber auch hier kommt es sehr auf die Abteilung an.
Leider oft stressige Phasen und an einigen Stellen spürt man den Personalmangel
Leider gibt es immer noch Verbesserungspotential an manchen Stellen
Es bleibt immer spannend, kreativ und herausfordernd
So verdient kununu Geld.