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136 von 293 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 24%
Score-Details

136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Neue Heimleitung muss weg

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Seniorenzentrum MENetatis Osburg in Osburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mobbing wird dort leider groß geschrieben, die Geschäftsführung inetressiert sich dafür nicht

Verbesserungsvorschläge

Heimleitung austauschen

Arbeitsatmosphäre

Mobbing durch Vorgesetze ist am der Tagesordnung, besonders durch die Heimleitung

Image

schlecht

Work-Life-Balance

Gibt es nicht, man bekommt eher noch ärger, wenn man mal keine extra Stunden macht und nicht flexibel genug zum Einspringen ist!!!

Karriere/Weiterbildung

nur wenn man zu den Lieblingen der Heimleitung gehört!!!

Gehalt/Benefits

woanders bekommt man mehr

Kollegenzusammenhalt

Es gibt leider viele Gruppen

Vorgesetztenverhalten

Die Heimleitung hat ihre Lieblinge, alle anderen sind Mobbing ausgesetzt

Arbeitsbedingungen

wer kein Privatleben haben möchte, ist dort an der richtigen Stelle

Kommunikation

Findet nicht statt, neue HL ist einfach nur furchtbar, ihre Tonart gegenüber den Personal ist ausfallend und laut.
Die Tatsachen werden so berdreht wie sie es gerade braucht!!!
Sie stellt andere gerne bloss, Gespräche werden teilweise so geführt das jeder es mitbekommt.
Leute die sie nicht mag, werden gemobbt und zum Sündenbock erklärt!!!

Noch nie so eine schlechte HL gehabt!!!!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Heimleitung und WBL komplett inkompetent!!!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Seniorenzentrum MENetatis Osburg in Osburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts und damit bin ich definitiv nicht alleine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

alles! stellen eine neue WBL ein die noch mehr kaputt als ganz macht

Verbesserungsvorschläge

Heimleitung weg WBL weg

Arbeitsatmosphäre

unzumutbar! jeder redet über jeden, die Chefs suchen sich mitarbeiter die spionieren sollen

Work-Life-Balance

man bekommt depressionen

Karriere/Weiterbildung

wird einem versprochen man bekommt aber garnichts nur ärger für unnötig sachen gespräche mit der frechen heimleitung auch für unnötige sachen

Gehalt/Benefits

man bekommt überall anders mehr !

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nach außen ist alles schön und gut aber wenn man hinter die kulissen schaut wird kein müll getrennt restmüll kommt mit pappe zusammen

Kollegenzusammenhalt

welche kollegen?

Umgang mit älteren Kollegen

dort herrscht kein respekt

Vorgesetztenverhalten

einfach unterste Schublade WBL so wie Heimleitung ! Respekt wird auf unfaire art und weise verschaffen !!!!

Arbeitsbedingungen

unzumutbar 9 tage hintereinander arbeiten und 1 Tag frei

Kommunikation

gibt es da nicht

Gleichberechtigung

wenn man den Chef‘s in den allerwertesten kriecht dann hat mans gut

Interessante Aufgaben

dort hat man kein Ziel hauptsache man funktioniert ! Keine Pause! keine freizeit!


Image

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ein Arbeitgeber, der sich selbst abschaffen sollte. Das Leitbild lügt! Für Dank und Würde bitte woanders bewerben.

1,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Seniorenzentrum MENetatis Freigericht in Freigericht gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man lernt, stark zu sein.
Wer hier überlebt, kann mit jeder Herausforderung umgehen. Der tägliche Wahnsinn härtet ab – im Guten wie im Schlechten. Man sieht, wie es nicht laufen sollte.
Dieser Arbeitsplatz ist eine Mahnung dafür, wie wichtig gute Führung, echte Wertschätzung und faire Arbeitsbedingungen sind. Wer einmal hier war, weiß, was er künftig nie wieder akzeptieren will. In all dem Chaos gibt es vereinzelt Kolleg:innen, die trotz allem zusammenhalten, sich gegenseitig stützen und den Laden irgendwie am Laufen halten. Diese Menschen sind Gold wert. Man bekommt schnell Verantwortung übertragen, oft ohne Vorbereitung oder Schulung. Für einige ist das eine Chance, für andere eine Überforderung. Wer gerne ins kalte Wasser springt, wird hier oft schwimmen (oder untergehen).
Man wächst über sich hinaus (weil man muss)
Durch die ständigen Herausforderungen entwickelt man Skills wie Multitasking, Krisenmanagement und innere Selbstverteidigung. Nicht unbedingt gesund – aber man lernt viel fürs Leben. Wenn du hier durchkommst, hast du dir deinen Platz im Himmel verdient. Wenn du jeden Tag entscheiden musst, ob du jetzt die Wunde ordentlich versorgst oder lieber schnell zu Bewohner 5 rennst, der stürzt – lernst du moralisches Jonglieren auf höchstem Niveau. Niemand sollte so arbeiten müssen. Und doch musst du. Die lustigen Pflegepostings auf Instagram über Überlastung, Burnout, Chaos und toxische Leitung? Plötzlich sind sie dein Alltag. Du lachst – und weinst ein bisschen dabei.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Toxische Führungskultur
Leitung ohne Empathie, ohne Fachkompetenz und ohne echtes Interesse am Menschen. Statt Führung gibt es Machtspielchen, Kontrolle und Druck. Keine Anerkennung, kein Lob, keine Unterstützung. Gute Arbeit wird als selbstverständlich hingenommen – Fehler werden aufgebauscht. Vetternwirtschaft auf allen Ebenen. Wer beliebt ist, wird bevorzugt. Der Rest wird gemobbt, ignoriert oder systematisch kleingehalten. Wer aufsteigen will, braucht keine Leistung – nur die richtige Beziehung zur Leitung. Neue Mitarbeitende werden ins kalte Wasser geworfen. Keine vernünftige Einarbeitung, keine Begleitung, keine Sicherheit. Dauerstress, emotionale Überforderung, keine Entlastung. Gesundheit? Egal. Hauptsache, der Dienst läuft irgendwie.

Verbesserungsvorschläge

1. Austausch der Führungsebene
Der Fisch stinkt vom Kopf. Ohne einen kompletten Wechsel der Leitung wird sich nichts ändern. Neue Führungskräfte braucht es – mit Fachkompetenz, Empathie und echtem Interesse am Menschen, nicht am Machterhalt.

2. Einführung einer echten Fehlerkultur
Fehler müssen analysiert, nicht bestraft werden. Wer Kritik übt oder Missstände meldet, darf nicht als Feind gesehen werden. Offenheit statt Angst – das wäre ein Anfang.

3. Klare und transparente Kommunikation
Dienstpläne, Informationen, Änderungen – alles muss rechtzeitig und ehrlich kommuniziert werden. Keine Geheimniskrämerei, keine Flurfunk-Politik, keine Schikanen über WhatsApp.

4. Schutz der Freizeit der Mitarbeitenden
Frei ist frei. Urlaub ist Urlaub. Schluss mit ständigen Anrufen, Bitten um Einspringen und schlechtem Gewissen. Wer ausruht, arbeitet später besser – das ist kein Luxus, das ist notwendig.

5. Systematische Förderung von Weiterbildung
Jede:r muss Zugang zu Fortbildungen haben – nicht nur Lieblinge. Schulungen müssen bezahlt, organisiert und unterstützt werden. Und ja: Weiterbildung ist keine „Belohnung“, sondern Pflicht eines modernen Arbeitgebers.

6. Einführung von anonymem Feedback-System
Damit Mitarbeitende sich ehrlich äußern können, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Die Ergebnisse müssen ernst genommen und veröffentlicht werden – sonst ist es nur Show.

7. Maßnahmen gegen Mobbing & Vetternwirtschaft
Klare Anti-Mobbing-Richtlinien, Konsequenzen bei Fehlverhalten, und vor allem: eine neutrale Stelle, bei der Beschwerden sicher abgegeben werden können. Ungleichbehandlung muss ein Ende haben.

8. Faire Karrierechancen für alle
Keine Beförderung mehr nach Sympathie oder Unterwürfigkeit. Wer Leistung bringt, soll Chancen bekommen – unabhängig vom Nasenfaktor. Dafür braucht es klare Kriterien und transparente Entscheidungen.

Arbeitsatmosphäre

Giftiger kann ein Umfeld kaum sein. Tägliches Mobbing, ständige Intrigen und ein Klima der Angst und Unsicherheit. Wer auf Zusammenhalt hofft, wird bitter enttäuscht – hier kämpft jeder allein, oder er wird untergebuttert. Die einzigen, die sich wohlfühlen, sind die, die schleimen oder sich anpassen wie Chamäleons.

Image

Diese Firma ist nicht einfach schlecht geführt – sie ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein Arbeitsplatz zur seelischen und körperlichen Belastung werden kann. Wer hier arbeitet, verliert Stück für Stück seinen Glauben an Fairness, Respekt und Menschlichkeit. Mitarbeitende werden verheizt, nicht unterstützt. Statt Lob gibt es Vorwürfe. Statt Hilfe – Druck. Statt Verständnis – Schweigen.
Die Leitung ist überheblich, empathielos und völlig überfordert. Kritik wird ignoriert oder abgestraft. Vorschläge? Unerwünscht. Wer nicht mitspielt, wird systematisch rausgedrängt. Diese Art von Machtmissbrauch zerstört nicht nur Teams, sondern ganze Persönlichkeiten.
Ein System voller Lügen!
Offizielle Darstellung und Realität klaffen hier so weit auseinander wie Tag und Nacht. Öffentlich wird alles schön geredet, Probleme werden unter den Teppich gekehrt, Menschen mit Rückgrat werden mundtot gemacht. Die Wahrheit interessiert nicht – nur das Image.
Diese Firma ist kein Arbeitgeber. Sie ist ein Albtraum im Pflegekittel. Wer seine Würde, seine Energie und seinen inneren Frieden bewahren will, sollte einen weiten Bogen darum machen.

Work-Life-Balance

Private Zeit wird mit Füßen getreten. Ständige Anrufe im Frei, im Urlaub, nach Feierabend – als gäbe es keine Grenzen. Wer sich nicht rund um die Uhr verfügbar macht, wird direkt angezählt. Work-Life-Balance ist hier ein Fremdwort

Karriere/Weiterbildung

Karriere? Nur für Schleimer. Weiterbildung? Nur auf dem Papier.
Wer hier denkt, er könne sich weiterentwickeln, etwas lernen oder gar aufsteigen, lebt in einer Illusion. Karrierewege sind keine Frage von Kompetenz oder Engagement – sondern davon, wie gut man sich bei der Leitung einschleimt. Fachwissen und Einsatz zählen nichts, wenn du nicht nach deren Pfeife tanzt.
Weiterbildungen? Nur für Auserwählte.
Gefördert wird hier nur, wer sich unterordnet und das System blind mitträgt. Wer kritisch denkt, eigene Ideen hat oder einfach nur ehrlich ist – hat keine Chance. Anträge für Fortbildungen werden verschleppt, abgelehnt oder einfach ignoriert. Unterstützung? Fehlanzeige. Hier heißt es: „Mach, was du kannst – aber erwarte nichts.“
Karriereplanung gibt es nicht.
Es gibt kein Konzept, keine Förderung, keine echte Perspektive. Wer sich hocharbeiten will, steht allein da. Statt gezielter Entwicklung bekommt man leere Versprechen und neue Aufgaben ohne Schulung – Hauptsache, irgendwer macht’s. Verantwortung wird ohne Vorbereitung aufgedrückt, und bei Fehlern lässt die Leitung einen fallen wie eine heiße Kartoffel.
Die Realität? Totale Demotivation. Ausbrennen.

Gehalt/Benefits

Wer sich hier abrackert, bekommt im Gegenzug nicht mal ein Mindestmaß an Anerkennung. Gehalt? Mager. Sozialleistungen? Nur auf Nachfrage. Wertschätzung? Ein Fremdwort. Für das, was man hier durchmacht, ist jede Summe zu wenig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Trauerspiel. Nachhaltigkeit? Umweltbewusstsein? Null Interesse. Es scheitert schon an den einfachsten Dingen, jeder Hinweis auf Verbesserungen wird abgewiegelt. Sozialbewusstsein? Auch Fehlanzeige. Menschenwürde scheint hier optional zu sein, solange die Abläufe irgendwie „funktionieren“ – und sei es auf Kosten der Schwächeren.

Kollegenzusammenhalt

Vetternwirtschaft auf höchstem Niveau. Wer sich gut stellt mit der Leitung, bekommt Sonderbehandlung. Der Rest kann sehen, wo er bleibt. Ein zerbrochenes System

Vorgesetztenverhalten

Hier trifft absolute Unfähigkeit auf menschliche Kälte. Die sogenannten „Führungskräfte“ benehmen sich wie Kleinkinder im Machtrausch – keine Ahnung von Führung, aber dafür ganz groß im Demütigen, Kontrollieren und Lästern. Wer denkt, Respekt, Fairness oder Kompetenz zählen hier irgendwas, lebt in einer anderen Welt. Diese Leitung ist nicht einfach fehl am Platz – sie ist das größte Problem des gesamten Betriebs. Empathie? Null. Fachwissen? Kaum vorhanden. Menschlichkeit? Nicht mal im Ansatz.

Arbeitsbedingungen

Chaotisch, unsicher und oft einfach nur menschenunwürdig. Material fehlt, Abläufe sind nicht durchdacht, Zuständigkeiten werden willkürlich geändert. Wer hier arbeitet, braucht starke Nerven – und ein gutes Immunsystem gegen Dauerdruck und Dauerstress.

Kommunikation

Worte werden hier nicht zur Information, sondern zur Manipulation genutzt. Echte Gespräche? Fehlanzeige. Fragen stellen ist gefährlich, Kritik ist Selbst.mor. und Entscheidungen werden willkürlich und im stillen Kämmerchen getroffen. Transparenz? Noch nie gehört. Und „TEAM“ heißt hier wirklich nur: „Toll, ein anderer macht’s.“

Gleichberechtigung

Hier zählt nicht Leistung, sondern Gefälligkeit.
Gute Kolleg:innen werden ignoriert, ausgebremst oder ganz bewusst aus dem Weg geräumt. Intern herrscht ein System aus Lieblingen und Ausgestoßenen. Wer sich gut stellt mit der Leitung, bekommt Sonderbehandlung.

Interessante Aufgaben

Nur wenn man Frust, Überlastung und Chaos als spannend empfindet. Kreative Ideen? Nicht erwünscht. Mitgestaltung? Unerwünscht. Die Arbeit ist eintönig, schlecht organisiert und zermürbend. Und wenn mal etwas Neues passiert, ist es meistens eine „tolle“ zusätzliche Aufgabe ohne Rücksicht auf Arbeitszeit oder Belastungsgrenze


Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Niemals würde ich einen Angehörigen dort ins Heim geben! Lügen an der Tagesordnung!

1,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Menetatis GmbH in Neustadt (Hessen) gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lügen, lästern: das Wort was vom Heimleiter gegeben wird, kann nicht geglaubt werden!

Verbesserungsvorschläge

Lügen haben kurze Beine! Als Heimleiter sollte man nicht lügen !!! Dieser Mann zerstört den Ruf des Hauses !

Vorgesetztenverhalten

Wie will man jemanden Vertrauen und Aufsehen der lügt?


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

NIE Wieder

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Seniorenzentrum MENetatis Osburg in Osburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Kein Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Was ist das

Work-Life-Balance

Alles nur gelogen. Familien freundlich alles nur gelogen

Kollegenzusammenhalt

Die Politik könnte was lernen von denen

Arbeitsbedingungen

Kein Material. Geräte sind ständig kaputt

Kommunikation

Kinder können besser kommunizieren


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Menetatis / arte care ist an Inkompetenz nicht zu übertreffen. ich warne davor sich dieser Gesellschaft anzuschließen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2023 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei menetatis gmbh weckesheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

alles

Verbesserungsvorschläge

alles


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Kein Rückhalt, schlechte bis keine Kommunikation. Verbesserungsvorschläge wurden nur abgelehnt.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2022 im Bereich Administration / Verwaltung bei MENetatis Service GmbH in Marienhafe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Lohnzahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als Führungskraft hatte man keinen Ansprechpartner in der Zentrale um Vorschläge für event Verbesserungen zu machen. Es war nie jemand zuständig. Schade

Verbesserungsvorschläge

Wurden nicht beachtet


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Finger weg

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MENetatis GmbH Seniorenzentrum MENetatis Bexbach in Bexbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts rein gar nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Jeden gleich behandeln außer die Pflege wird jeder herablassend behandelt

Arbeitsatmosphäre

Man kommt schon mit einem schlechten gefühl zur Arbeit

Gehalt/Benefits

Die Pflege bekommt Weihnachtsgeld und Zuschläge alle anderen Mitarbeiter sind egal beim Gehalt fehlt immer geld

Kollegenzusammenhalt

Keiner hilft dem anderen alle wollen schnell fertig werden und dann heim

Vorgesetztenverhalten

Nicht tragbar lügt dir vorne ins Gesicht und hinten mobben sie dich

Arbeitsbedingungen

Ohne worte

Kommunikation

Gleich null Chefin der Reinigung hört nicht zu fast nie anwesend sehr arrogant

Gleichberechtigung

Gibt es dort nicht

Interessante Aufgaben

Keine


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Einfach nur schlecht!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Seniorenzentrum MENetatis Wöllstein in Wöllstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

War mal schön bevor die Leitungen ausgewechselt wurden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das keine Konsequenzen stattfinden
Schlechte Pflege toleriert wird und der EL nicht genug Führungsqualitäten besitzt ein Team bzw. Haus zu führen

Verbesserungsvorschläge

Leitungen einarbeiten !
Die Devise sollte nicht heißen , wir stellen jeden ein Hauptsache der Job ist besetzt worse

Arbeitsatmosphäre

Schlecht , wenn neue Kollegen angesetzt werden die alten raus zu Eckeln

Image

Sehr schlechtes Image ! Leitungen wechseln alle 3 Monate

Work-Life-Balance

Hat man keine , man wird eingeschüchtert einzuspringen

Kollegenzusammenhalt

Kollegen alle super ! Bestes Team ever

Umgang mit älteren Kollegen

Werden bis zum letzten Atemzug ausgenutzt , springen mit 60 noch ein , und haben Angst ihren Job zu verlieren wenn sie es nicht tun

Vorgesetztenverhalten

Lästern über Kollegen , lästern über ehemalige Leitungen , bekommen das Haus nicht geführt

Arbeitsbedingungen

Schlecht
Es fehlt ständig etwas
Messgeräte nur einmal vorhanden obwohl drei WB ,

Kommunikation

Gibt es keine
Man wird bei jeder Kleinigkeit ins Büro zitiert
Ein Aushang vor der Tür
EL ist berechtigt zu kündigen !

Gleichberechtigung

Keine
Neue Kollegen werden gepuscht , alte sollen möglichst gehen !


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Top Arbeitskollegen und einfach ein super Team Ich bin wirklich froh das ich da arbeiten kann

4,1
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Pflegehelfer/in bei MENetatis calden in Calden absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das gute zuhören
Für den Spaß auch dabei zu sein
Auch mal Chef sein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mal auf andere eingehen zu können und mal etwas ändern

Verbesserungsvorschläge

Mehr Sitzungen vereinbaren


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.