Für seriöse Freelancer nicht empfehlenswert
Gut am Arbeitgeber finde ich
nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vergabepraxis, Bezahlung, Kommunikation, Schnelligkeit bei der Rechnungsbegleichung.
Verbesserungsvorschläge
Das weiß man gar nicht, wo man anfangen soll. Fazit vielleicht nur: Freelancer mit Respekt und menschlich behandeln und angemessen bezahlen. Aber es finden sich offensichtlich ausreichend Freelancer, die zu diesen unmenschlichen, respektlosen Bedingungen arbeiten wollen.
Arbeitsatmosphäre
Miserabel, der Druck ist enorm
Image
schlecht.
Work-Life-Balance
Nicht vorhanden, wenn man sich auf die Bedingungen der Firma einlässt. Es werden für einen Auftrag alle Freelancer gleichzeitig angeschrieben und die Aufträge werden nach "first come, first serve" vergeben. Wer den schnellsten Browser und das schnellste E-Mail-Programm hat und zudem 24/7 wie die Katze vor dem Mauseloch sitzt, um ja keine E-Mail zu verpassen, ist klar im Vorteil.
Bei Reklamationen wird verlangt, innerhalb von 5 Stunden auf die Reklamation des Kunden zu reagieren. Auch an Samstagen, Sonn- und Feiertagen und nach den gewöhnlichen Bürozeiten. Das verstößt gegen die guten Sitten und hat nichts mit seriösem Geschäftsgebahren zu tun.
Vorgesetztenverhalten
Man weiß nicht so wirklich, wer der Vorgesetzte ist.
Arbeitsbedingungen
Miserabel (siehe work-life-balance).
Es wird einem mit Vertragsstrafen und Schadensersatzanprüchen gedroht, falls man einen Auftrag zu spät abgibt oder zu spät auf eine Reklamation reagiert. Die Fristen für eine Auftragsabwicklung sind teilweise unmenschlich und kaum machbar, zumindest nicht in der verlangten Qualität.
Kommunikation
Wenn die Firma was von einem will, gut. Wenn man was von der Firma will, schlecht.
Gehalt/Benefits
Selbst für eine Agentur unterdurchschnittlich insbesondere angesichts der Arbeitsbedingungen.