Kaum Arbeit, fragwürdige Datenerhebung, Ghosting
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dazu kam es leider nicht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ghosting.
Außerdem die Notwendigkeit, den Perso zu fotokopieren und einzuschicken. Evtl. verstößt das gegen die DSGVO - ihr benötigt den Perso der Freelancer für eine Zusammenarbeit nicht, andere Auftraggeber fordern das auch nicht ein. Und dass die Vernichtung des Scans eine weitere Zusammenarbeit ausschließt, ist widersinning, da der Perso sogar bei Festanstellungen nur genutzt wird, um die Daten korrekt zu übertragen.
Es können sich gern alle selbst ein Bild machen, ob diese Vorgehensweise irgendwie fishy ist.
Verbesserungsvorschläge
Dringend an der Kommunikation arbeiten.
Wenn dauerhaft eine Anzeige geschaltet ist, mal auf Fragen nach Arbeit eingehen, die Leute euch stellen, die bei euch beireits einen Vertrag unterschrieben haben.
Diese Personscan-Geschichte weglassen.
Kommunikation
Leider miserabel:
• Beworben im Oktober.
• Anfang Dezember unbezahlter Probeauftrag .
• Ende Januar Rahmenvertrag (nur Pflichten für die Autor*innen, keine für den AG) und Aufforderung, meinen Personalausweis fotokopiert einzuschicken.
• Mitte April erster und einziger Auftrag inklusive Korrektur und Bezahlung.
• Ghosting auf Rückfragen, bis ich im September per Mail drum bat, dass mein Personscan vernichtet werden möge.
• Rückmeldung, dass das Projekt sich verzögert hat, aber in 2-4 Wochen anfangen soll.
• Erneuerte die Bitte um Vernichtung meines Persoscans.
• Rückmeldung, dass der Scan vernichtet und eine weitere Zusammenarbeit nicht möglich sei.
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation während des einen Auftrags okay, sonst miserabel.
Interessante Aufgaben
Das Thema war recht interessant für mich - man weiß ja, worum es geht, wenn man sich bewirbt.