28 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Projektabwicklung ist technisch gut organisiert und funktioniert reibungslos. Deadlines, Abläufe und Uploads sind klar geregelt – das System ist strukturiert und zuverlässig.
Die Bezahlung liegt weit unterhalb einer anständigen oder angemessenen Vergütung, die Normseite ist zu Ungunsten der Lektoren definiert, und sämtliche Vertragsklauseln sind einseitig: Pflichten, Nachbesserungspflichten und Strafandrohungen, jedoch keinerlei Rechte für Lektoren. Qualität wird nach außen verkauft, intern aber durch Dumpinghonorare systematisch unmöglich gemacht.
Faire Honorierung auf Basis realistisch definierter Normseiten.
Einführung von Rechten für Freelancer, nicht nur Pflichten.
Abschaffung oder zumindest deutliche Milderung einseitiger Strafklauseln.
Bessere Transparenz in der Kommunikation mit den Lektoren.
Lektoren sollen an Sonn- und Feiertagen ohne Aufschlag arbeiten,
im Arbeitsvertrag ist nur von Pflichten und Strafen die Rede, jedoch nicht von Rechten.
Von einer eigentlichen Arbeitsatmosphäre kann daher kaum die Rede sein, da keine kollegiale Interaktion vorgesehen ist. Auffällig ist jedoch die Erwartungshaltung: Auch an Feiertagen wie Ostersonntag oder Weihnachten werden E-Mails mit der „Bitte“ verschickt, die Vergabeplattform zu prüfen und Aufträge anzunehmen. Es wird vom Lektor Verfügbarkeit jederzeit erwartet – selbst an Tagen, die üblicherweise der Erholung dienen.
Dem Kunden wird Qualität versprochen, die Vergütung des Lektors macht eine solche aber faktisch unmöglich. Beispiel: für das Lektorat von 53 Normseiten (NS) erhält der Lektor 33 Euro. ein guter Lektor schafft nur ca. 7 NS in der Stunde, wenn er Qualität liefern möchte. Das ergibt 7 Stunden Arbeitszeit für 33 Euro, also einen Stundenlohn von unter 5 Euro pro Stunde.
Dazu muss man wissen, dass Mentorium dem Lektor gegenüber die NS mit 2200 Zeichen definiert, dem Kunden gegenüber hingegen mit 1600 Zeichen. Für den Lektor ist die NS also um 37% länger als für den Kunden.
Arbeitet der Lektor mit Hochgeschwindigkeit, leidet die Qualität. Ist der Kunde dann nicht zufrieden, unterliegt der Lektor einer Nachbesserungspflicht und muss ggf. an Mentorium eine Vertragsstrafe in Höhe des Dreifachen der vereinbarten Vergütung zahlen.
viel Arbeit für eine Bezahlung von etwa 5 bis 6 Euro pro Stunde
Nicht vorhanden. Lektoren sind austauschbare Subunternehmer, eine Perspektive auf Weiterentwicklung besteht nicht.
da es eine Plattform ist, auf der nur Freiberufler arbeiten, kennt man sich nicht untereinander.
Vielleicht sollten wir uns zusammenschließen und gemeinsam an die Presse gehen? Wer macht mit?
Nicht relevant, da der Kontakt zwischen Kollegen praktisch nicht vorgesehen ist. Mentorium organisiert die Arbeit ausschließlich über das System und schriftliche Vorgaben. Altersbezogene Unterschiede spielen keine Rolle.
Das „Vorgesetztenverhalten“ zeigt sich ausschließlich in Form von detaillierten Bearbeitungsvorgaben. Für Lektoren bedeutet das: maximale Fehlerbehebung ist Pflicht, stilistische Umformulierungen müssen umgesetzt werden, und selbst wenn ein Text schon gut geschrieben ist, müssen zusätzliche Kommentare eingefügt werden, um den Bearbeitungsaufwand sichtbar zu machen. Damit wird die Arbeit künstlich verschärft und es entsteht ein immenser Druck, jedes Detail im Sinne des Unternehmens abzudecken – eigene Entscheidungsspielräume oder Vertrauen in die Professionalität des Lektors gibt es nicht.
die Bezahlung ist unglaublich gering, weshalb man sich ausgenutzt fühlt. Das gesamte Risiko liegt beim Lektor. Mentorium definiert die Normseite für Lektoren mit 2.200 Zeichen, für Kunden jedoch mit 1.600 Zeichen – die Lektoren leisten somit rund 37 % mehr Arbeit, als dem Kunden offiziell berechnet wird. Wer dennoch gründlich arbeitet, arbeitet zu Dumpinglöhnen; wer schnell arbeitet, liefert minderwertige Qualität.
„Ihr Lieben“ lautet die Anrede. Jedoch ist die Kommunikation klar asymmetrisch: Sämtliche Vorgaben sind präzise geregelt (Bearbeitung, Upload, Reklamationen, Nachbesserungspflicht), aber Rechte oder Mitspracherechte für den Lektor sind im Vertrag nicht vorgesehen. Selbst Geheimhaltung und Strafklauseln sind einseitig formuliert: zugunsten des Unternehmens.
Lektoren arbeiten auf freiberuflicher Basis, dadurch bestehen weder Sozialleistungen noch arbeitsrechtlicher Schutz. Das Honorar liegt real deutlich unter dem Mindestlohn. Da es sich um freie Mitarbeit handelt, greift das Mindestlohngesetz hier nicht – was bedeutet, dass Lektoren die Niedrigvergütung rechtlich hinnehmen müssen.
Ist der Kunde mit der Arbeit des Lektors nicht zufrieden, muss der Freelancer nachbessern. Erfolgt dies nicht fristgerecht oder ist der Kunde immer noch nicht zufrieden, kann Mentorium dem Lektor die Vergütung kürzen oder komplett streichen und zusätzlich eine Vertragsstrafe bis zum Dreifachen der Vergütung verlangen.
Keine Unterschiede erkennbar – alle Lektoren werden gleich behandelt. Allerdings bedeutet „Gleichbehandlung“ hier: alle unterliegen denselben Dumpinghonoraren.
manchmal bekommt man interessante Arbeiten zu lesen und das macht natürlich Freude, oft haben die Texte jedoch keine gute Qualität und sind arbeitsaufwendig
Angemessene Bezahlung, rechtzeitige Entlohnung und eine offene, respektvolle Kommunikation sind für Mentorium selbstverständlich, und das lässt sich definitiv spüren. :)
Mentorium ist weithin bekannt und genießt einen durchweg positiven Ruf.
Ich arbeite Zuhause, allerdings vermute ich einen ausgeprägten Zusammenhalt innerhalb der verschiedenen Teams.
Die Vorgesetzten sind äußerst positiv, geprägt von kreativer Zusammenarbeit, konstruktivem Feedback und einer inspirierenden Atmosphäre, die das Beste aus jedem herausbringt.
Die Firma, Mentorium, strebt danach, das volle Potenzial jedes Einzelnen zu entfalten und das Beste für alle Mitarbeiter zu erreichen.
Die Kommunikation erfolgt sehr direkt, offen und freundlich.
Die Vergütung steht in einem äußerst fairen Verhältnis zu den durchgefphrten Aufgaben.
Jeder einzelne wird hier sehr wertgeschätzt.
Die flexible Arbeitszeitgestaltung, die transparente Kommunikation, faire Bezahlung.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und abwechslungsreich dank der Vielfalt an Projekten.
Mentorium wird als hochprofessionell und zuverlässig wahrgenommen, dank ihres Engagements für präzise und akkurate Übersetzungen etc. in verschiedenen Sprachen und Fachgebieten. Kunden schätzen die schnelle Bearbeitung ihrer Aufträge sowie die klare Kommunikation und transparente Arbeitsweise der Firma.
Durch das Arbeiten im Home-Office genieße ich eine optimale Work-Life-Balance, da ich meine Arbeitszeiten flexibel gestalten und selbst entscheiden kann, wann ich meine Aufgaben erledige.
Es werden kontinuierlich Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, um beruflich voranzukommen.
Obwohl ich größtenteils im Home-Office arbeite und weniger direkten Kontakt zu meinen Kollegen habe, vermute ich einen starken Zusammenhalt innerhalb der Teams.
Die Vorgesetzen zeigen sich stets professionell und freundlich im Umgang.
Die Kommunikation ist sehr transparent und offen.
Obwohl es immer Raum für Verbesserungen beim Gehalt gibt, bin ich insgesamt zufrieden mit den gebotenen finanziellen Leistungen und Sozialleistungen.
Die Gleichbehandlung jedes Einzelnen schafft eine Atmosphäre des Wohlbefindens und der Zufriedenheit.
Sehr innovativ, offen für Veränderung, Wertschätzung der Vorgesetzten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gemeinschaftlich. Man hat keine Hemmungen sich mit Fragen oder Problemen an die Kollegen zu wenden.
Das Image ist prima, Mentorium ist sehr angesehen.
Durch das Home-Office kann man seine Arbeitszeit individuell gestalten und ist immer flexibel. Die Arbeit ist zu schaffen und es wird auch darauf geachtet, dass man sich nicht überarbeitet.
Alles wird in Digitaler Form gemacht.
Meine Vorgesetzten sind allesamt freundlich und umgänglich.
Besser geht's nicht!
Freundliche Kommunikation, das bei Mentorium der Mensch gesehen ist, ist deutlich spürbar.
Jeder wird hier als Mensch gesehen, es werden keine Unterschiede bezüglich des Geschlechts oder des Alters gemacht.
Die Entscheidung, welche Aufträge man annimmt macht die Arbeit immer wieder auf's neue Interessant.
Ein positiver Aspekt des Arbeitgebers ist die Möglichkeit, die zu bearbeitenden Aufträge selbst auszuwählen, was die Arbeit stets aufs Neue interessant macht.
Ich habe ausschließlich positive Erfahrungen mit dem Image des Unternehmens gemacht.
Eine harmonische Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Betonung digitaler Prozesse.
Die Vorgesetzten zeigen eine äußerst freundliche und professionelle Haltung, was ein Gefühl der Sicherheit vermittelt.
Die Abstimmungen und getroffenen Vereinbarungen verlaufen reibungslos und flexibel.
Die Interaktion unter den Kollegen ist geprägt von Gleichberechtigung, Höflichkeit, Freundlichkeit und einem hohen Maß an Empathie.
Die Vergütung übertrifft den Durchschnitt der Branche.
Respekt und gleichberechtigte Behandlung werden in sämtlichen Positionen betont und hochgeschätzt.
Man kann sich die Aufträge die man bearbeitet selbst aussuchen, das macht die Arbeit immer wieder aufs neue interessant.
Eine ausgewogene Work-Life-Ballance ist stets vorhanden.
Die Bezahlung liegt über dem Branchendurchschnitt.
Es wird viel Wert auf Digitale Prozesse gelegt.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen, erfolgt stets auf Augenhöhe, höflichkeit, freundlichkeit und mit viel Empathie.
Das Vorgesetztenverhalten ist super freundlich und professionell. Man fühlt sich sehr gut aufgehoben.
Die Kommunikation ist herausragend - alle Fragen werden beantwortet, auf Tipps und Verbesserungsvorschläge wird professionell und proaktiv eingegangen.
In allen Positionen wird man gleichbehandelt, Respekt wird hier ganz groß geschrieben.
Es gibt ein breites Sprektrum an ansrpruchsvollen Themen im eigenen professionellen Bereich.
Immer wieder neue und interessante Aufgaben, das Arbeiten wird nicht langweilig.
Die Stimmung ist hier positiv, es herrscht keine Belastung. Es wird verständnisvoll reagiert, selbst wenn Aufträge abgelehnt werden.
Meine Arbeitszeit kann ich mir einteilen. Und ich entscheide selbst welche Aufträge ich annehme.
Digitale Prozesse stehen hier sehr im Vordergrund.
Es besteht Potenzial für weitere berufliche Entwicklungsmöglichkeiten.
Ich habe nie eine schlechte Erfahrung mit älteren Kollegen gemacht.
Es gibt einen interessanten Austausch zwischen den Vorgesetzten und Mitarbeitern. Jeder wird hier Respektvoll behandelt.
Es gibt nichts zu bemängeln. Die Bezahlung ist fair, und die Abrechnung werden zügig bearbeitet.
Die Kommunikation ist sowohl schnell als auch effizient.
Die Vergütung entspricht meinen Erwartungen.
Hier wird jeder gleich behandelt, ein wertvoller Grund um sich wohl zu fühlen.
Fragen werden stets offen und transparent kommuniziert. Persönlich bin ich sehr zufrieden und trage gerne dazu bei, den guten Ruf weiterzuführen.
Hier macht arbeiten Spaß. Der Support ist stets freundlich und Pro-Freelancer ausgerichtet.
Die Bezahlung für die durchgeführte Arbeit ist fair, und ich hab die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie viel und wann ich arbeite.
Das Unternehmen setzt auf digitale Prozesse, was dem Umweltbewusstsein zugutekommt.
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung sind vorhanden und werden stets Unterstützt.
Ein starker Zusammenhalt, besonders unter festen Mitarbeitern. Die Kommunikation zwischen den Teammitgliedern ist sehr gut.
Die älteren Kollegen sind super hilfsbereit.
Die Kommunikation ist klar, auch wenn es anfangs Unklarheiten bei der Entlohnungsstruktur gab. Auf Nachfrage wird alles transparent erklärt.
Die Entscheidung, welche Aufträge angenommen werden, liegt bei jedem selbst. Klare Vorgaben gibt es bei angenommenen Jobs bezüglich Fristen, aber die Entscheidung, wann und wie viel gearbeitet wird, obliegt allein dem Mitarbeiter.
Der Support ist stets freundlich und informiert gut.
Die Vergütung ist gerecht, und es gibt verschiedene Wege, das Einkommen zu steigern.
Es herrscht Gleichberechtigung.
Die Vielfalt der Aufgaben variiert, aber im Großen und Ganzen sind die meisten Aufträge interessant.
Das Unternehmen genießt eine breite Bekannschaft, und sein positives Image ist allgegenwärtig.
Die Arbeitsatmosphäre ist ausgezeichnet, und die Bedingungen sind vorbildlich.
Die Work-Life-Balance ist defintiv vorhanden; um mehr zu verdienen, muss jedoch die Anzahl der angenommenen Aufträge und die Arbeitszeit entsprechend erhöht werden.
Motivierte Mitarbeiter, die beruflich aufsteigen möchten, erfahren keinerlei Hindernisse auf ihrem Weg.
Kollegen helfen stets bei Fragen, was zu einer herausragenden Teamkultur führt. Auch der Umgang mit älteren Kollegen ist vorbildlich.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist in Ordnung, es gibt keine erkennbaren Mängel.
Die Arbeitsbedingungen sind vorbildlich.
Die Kommuinkation ist offen, transparent und äußert freundlich.
Die Bezahlung liegt über dem Branchendurchschnitt, obwohl immer Raum für Verbesserungen besteht.
Es gibt keine geschlechtsbezogenen Unterschiede, alle werden gleich behandelt.
Obwohl die Tätigkeit als Übersetzer oft ähnlich ist, bereitet sie dennoch viel Freude.
Meine Rechnungen werden meist schon nach 2 Tagen beglichen. Da können sich die anderen Anbieter, mit denen ich zusammen arbeite, ruhig mal eine Scheibe von abschneiden.
Wir haben hier eine super Stimmung, man wird nicht unter Druck gesetzt. Wenn man Aufträge mal ablehnt, wird das einem nicht übel genommen.
Es wird Rücksicht genommen, dass ich 2 kleine Kinder habe und auch öfter mal ausfalle, wenn die Kleinen wieder kränkeln.
Flache Hierarchien und interessanter Austausch.
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Die Bezahlung ist fair und die Rechnungen werden schnell beglichen.
Schnell und effizient, das beschreibt es ganz gut.
Als Mutter werde ich nicht benachteiligt. Ich bin schon etwas länger dabei und hatte nie das Gefühl, dass ich ungerecht behandelt werde.
So verdient kununu Geld.