5 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zahlt pünktlich das Gehalt. 30Tage Urlaub. Alles noch made in Germany
Sehr wenig Wertschätzung. Lob eher selten.
BL austauschen und einen Neuanfang mit einer/m unvoreingenommenen BL antreten. Ein neuer Blickwinkel wäre gut fürs Unternehmen sowie das Image.
Kleine Produktion mit veralteten Maschinen. Die neuen Maschinen werden nur halb gekauft und in Eigenregie aufgepimmt. Fazit sie funktionieren nicht richtig.
Wird überwiegend Rücksicht genommen. Ist aber Abteilungsübergreifend schlechter.
Nur für die Liebchen vom BL Einreichen kann jeder. Dann kommt der Rotstift.
Ältere und länger Beschäftigte 15+Jahre verdienen weniger als die neu Eingestellten. Die Löhne werden nicht angepasst.
Umweltbewusstsein ist im kommen.
Kommt auf die Abteilung an, ist aber überwiegend ok
Aus alt mach neu. In einer Abteilung arbeiten überwiegend ältere. Hier wird vom Teamleiter versucht sie raus zu bekommen. Gründe werden gesucht und gefunden.
Kein Durchsetzungsvermögen. Trotz Handy verbot und 3 Abmahnungen wird der Mitarbeter weiter beschäftigt.
Hier wurde in den letzten zwei Jahren etwas getan. Aber nur weil die BG da war. Lärmschutz /LED Lampen
Lästereien und stille Post funktionieren super. Auch von BL und GL.
Kritik austeilen 1+, einstecken 6-
Frauen haben hier definitiv nicht die selben Aufstiegsmöglichkeiten. Hier arbeiten kaum Frauen (5) in der Produktion. Sie werden klein gehalten.
Die Arbeitsverteilung ist von Abteilung zu Abteilung anders. (Ausbeutung)Manche müssen arbeiten und andere bekommen fürs Schwaden ihr Geld.
Der Lohn ist pünktlich auf dem Konto,es gibt noch Urlaub und Weihnachtsgeld.Es gibt die Möglichkeit sich Essen zu bestellen,Wasserspender umsonst.
Sture Abteilungsleiter habe Dekaden damit verbracht das starre Hierachidenken aufrecht zu halten,die Mitarbeiter in der Produktion werden nur noch auf ihre Arbeitsvorgaben reduziert.Die Produktionsarbeiter stehen unter ständiger Überwachung und es wird unterschiedlich Druck ausgeübt.
In den Nebenbetrieben werden die Mitarbeiter dagegen kaum kontrolliert.Vorgesetzte beginnen morgens erstmal mit einem ruhigen Frühstück,danach Zähneputzen und Rasieren.Es wird gerne mal früher zum Imbiss gegangen oder vor der Pause an der Mikrowelle das Essen warm gemacht.Da ist so mancher langjähriger Vor-gesetzter alles andere als ein gutes Vor-bild,es ist schon wirklich dreist was sich da so manche Kollegen alles herausnehmen.
Einfach die gleichen kontinuierlichen Anforderungen an alle Mitarbeiter stellen,da werden zu große Unterschiede in der Produktion den Nebenbetrieben,Logistik gelebt und hingenommen.
Das Leistungsgefälle ist enorm und Vorgesetzte behandeln ihre Mitarbeiter nach persönlichen Interessen.Es fehlt an Kommunikation dadurch kommt es unweigerlich zu unnötigen Zeitverlusten weil Produkte oft nochmal nachträglich überarbeitet werden,der Beipack verkehrt ist und dadurch die Ware aufwendig umpalettiert werden muss.
Kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet
Von diesem tollen Betriebsklima muss man sich bestimmt erstmal erholen um seine innere Balance wieder zu finden
Da wo kaum mit einem geredet wird und man keine Fragen stellen soll,kann sich Sozialbewusstsein bestimmt nicht entwickeln
Untereinander meist gut
Der ein oder andere ist eher mit einem Laienschauspieler zu vergleichen,der nach oben die Rolle eines Vorgesetzten vorspielt.Kompetentes Verhalten wird sich für das Management aufgehoben.
Kommt darauf an in welcher Position man sich befindet.Geht mehr in Richtung gesprochene Telegramme
Ist in Ordnung
Kommt darauf an was man selber in einer standardisierten Produktion erwachtet
schon lange keine guten Punkte mehr
Die konservative Denkweise der Geschäftsleitung.
Der Außendienst sollte bei den betrieblichen Feiern, wie Weihnachtsfeier, Sommerfest die am Firmensitz in Rheinbreitbach stattfinden eingeladen werden.
Arbeitszeiten müssen erfasst werden, Überstunden sind zu bezahlen, Provisionsvereinbarung mit einer prozentualen Beteiligung seiner erwirtschafteten Umsätze ist einzuführen, Schluss mit dem überzogenen Aufwand bei den Reisekosten, mit einer eigenen Kreditkarte wäre es einfacher.
Hohe Erwartungshaltung
Die Branche hat andere große Firmen wo wir nur eine kleine graue Maus sind. Die Innovativen Ideen kommen nicht von dieser alten Geschäftsleitung.
Kann noch die Arbeitszeiten selber einteilen
Wenn das Fortbildungsbudget, von der GL nach unten korrigiert und genehmigt wurde, steht einer guten Seminarauswahl nichts im Wege.
Die Umsatzvorgaben steigen jährlich, aber eine Anpassung der Provisionen, da keine prozentuale Vereinbarungen getroffen werden, sondern mit festen Beträgen gerechnet wird, geht das Mehr an Umsatz in die Tasche der Geschäftsleitung. Auch Überstunden werden nicht vergütet da Arbeitsverträge mit einer besonderen Gestaltung vereinbart sind. Bei einer anwaltlichen Überprüfung wurden dies schon für falsch erklärt, aber die GL macht nichts. Unser Betriebsrat versucht schon seit Jahren dies zu ändern.
Leider wird der Außendienst hiervon ausgeschlossen. GL auch nicht an einer Änderung interessiert
Der Aussendienst ist nicht integriert
Führung hält sich in Grenzen
Überwiegend im Firmenwagen unterwegs, die Konfigurierung ist ok.
Die GL hat keine Strategie für den Markt
Ich kenne nur Männer im Vertrieb, Frauen wurden bisher nicht eingestellt.
Die Herausforderung ist auf dem Sanitärtechnik-Markt hoch,
Die Wochenarbeitszeit.
Ständiges Mobbing. Nach 1 Monat musste man wöchentlich zur Auswertung der Arbeit antreten und bekam nur negative Bewertungen.
Eine effektivere Einarbeitung wäre sinnvoll. Nicht den Standpunkt vertreten, Handwerk ist gleich Handwerk. Sich genau überlegen, ob man einen Angestellten anstatt eines Auszubildenden einstellt.
Arbeitsatmosphäre war unter den gleichwertigen Kollegen okay. Nur die Produktionsleitung müsste sich umfassend im Umgang mit Mitarbeitern schulen lassen!
ich
Wir man es von einer Schichttätigkeit erwarten kann.
Keine Möglichkeit.
Gehalt war gut. Sozialleistungen gab es keine.
Mit Kollegen aus der Schicht okay, der Rest war sehr schlecht.
Es gibt einige Kollegen, mit denen man gut zusammenarbeiten kann. Aber der Großteil mobbt sehr gern.
Schlechter geht’s nicht.
Mehr schlecht als recht. Es werden Sachen vorausgesetzt, da die Spitze nicht ordentlich herüberbringen kann.
Nur wer mit führenden Mitarbeitern verwandt war, war gleichberechtigt. Der Rest war egal.
Hielt sich die Waage.
Geschäftsführung ist nicht abgehoben und ist für die Mitarbeiter stets offen.
Es gibt Urlaub und Weihnachtsgeld.
Gewisse Trägheit durch stures Hierarchiedenken.Ungewohnt schlechte Kommunikation im Bereich Produktion.
Bei den Arbeitnehmer untereinander meistens gut
Gut da selten Überstunden gemacht werden
Wird von der Geschäftsführung kommuniziert,in der Praxis in der Produktion eher schwach.
Gut
In der Produktion wird hier wenig Rücksicht genommen im Angestelltenbereich bestimmt besser.
In der Produktion schlecht,sehr wortkarg.
Kompetenz wird nur nach oben kommuniziert
Mittlerweile gut.
Von der Geschäftsführung gut in der Produktion eher schlecht.
Kommt auf die Abteilung an