12 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zahlt pünktlich das Gehalt. 30Tage Urlaub. Alles noch made in Germany
Sehr wenig Wertschätzung. Lob eher selten.
BL austauschen und einen Neuanfang mit einer/m unvoreingenommenen BL antreten. Ein neuer Blickwinkel wäre gut fürs Unternehmen sowie das Image.
Kleine Produktion mit veralteten Maschinen. Die neuen Maschinen werden nur halb gekauft und in Eigenregie aufgepimmt. Fazit sie funktionieren nicht richtig.
Wird überwiegend Rücksicht genommen. Ist aber Abteilungsübergreifend schlechter.
Nur für die Liebchen vom BL Einreichen kann jeder. Dann kommt der Rotstift.
Ältere und länger Beschäftigte 15+Jahre verdienen weniger als die neu Eingestellten. Die Löhne werden nicht angepasst.
Umweltbewusstsein ist im kommen.
Kommt auf die Abteilung an, ist aber überwiegend ok
Aus alt mach neu. In einer Abteilung arbeiten überwiegend ältere. Hier wird vom Teamleiter versucht sie raus zu bekommen. Gründe werden gesucht und gefunden.
Kein Durchsetzungsvermögen. Trotz Handy verbot und 3 Abmahnungen wird der Mitarbeter weiter beschäftigt.
Hier wurde in den letzten zwei Jahren etwas getan. Aber nur weil die BG da war. Lärmschutz /LED Lampen
Lästereien und stille Post funktionieren super. Auch von BL und GL.
Kritik austeilen 1+, einstecken 6-
Frauen haben hier definitiv nicht die selben Aufstiegsmöglichkeiten. Hier arbeiten kaum Frauen (5) in der Produktion. Sie werden klein gehalten.
Die Arbeitsverteilung ist von Abteilung zu Abteilung anders. (Ausbeutung)Manche müssen arbeiten und andere bekommen fürs Schwaden ihr Geld.
Der Lohn ist pünktlich auf dem Konto,es gibt noch Urlaub und Weihnachtsgeld.Es gibt die Möglichkeit sich Essen zu bestellen,Wasserspender umsonst.
Sture Abteilungsleiter habe Dekaden damit verbracht das starre Hierachidenken aufrecht zu halten,die Mitarbeiter in der Produktion werden nur noch auf ihre Arbeitsvorgaben reduziert.Die Produktionsarbeiter stehen unter ständiger Überwachung und es wird unterschiedlich Druck ausgeübt.
In den Nebenbetrieben werden die Mitarbeiter dagegen kaum kontrolliert.Vorgesetzte beginnen morgens erstmal mit einem ruhigen Frühstück,danach Zähneputzen und Rasieren.Es wird gerne mal früher zum Imbiss gegangen oder vor der Pause an der Mikrowelle das Essen warm gemacht.Da ist so mancher langjähriger Vor-gesetzter alles andere als ein gutes Vor-bild,es ist schon wirklich dreist was sich da so manche Kollegen alles herausnehmen.
Einfach die gleichen kontinuierlichen Anforderungen an alle Mitarbeiter stellen,da werden zu große Unterschiede in der Produktion den Nebenbetrieben,Logistik gelebt und hingenommen.
Das Leistungsgefälle ist enorm und Vorgesetzte behandeln ihre Mitarbeiter nach persönlichen Interessen.Es fehlt an Kommunikation dadurch kommt es unweigerlich zu unnötigen Zeitverlusten weil Produkte oft nochmal nachträglich überarbeitet werden,der Beipack verkehrt ist und dadurch die Ware aufwendig umpalettiert werden muss.
Kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet
Von diesem tollen Betriebsklima muss man sich bestimmt erstmal erholen um seine innere Balance wieder zu finden
Da wo kaum mit einem geredet wird und man keine Fragen stellen soll,kann sich Sozialbewusstsein bestimmt nicht entwickeln
Untereinander meist gut
Der ein oder andere ist eher mit einem Laienschauspieler zu vergleichen,der nach oben die Rolle eines Vorgesetzten vorspielt.Kompetentes Verhalten wird sich für das Management aufgehoben.
Kommt darauf an in welcher Position man sich befindet.Geht mehr in Richtung gesprochene Telegramme
Ist in Ordnung
Kommt darauf an was man selber in einer standardisierten Produktion erwachtet
schon lange keine guten Punkte mehr
Die konservative Denkweise der Geschäftsleitung.
Der Außendienst sollte bei den betrieblichen Feiern, wie Weihnachtsfeier, Sommerfest die am Firmensitz in Rheinbreitbach stattfinden eingeladen werden.
Arbeitszeiten müssen erfasst werden, Überstunden sind zu bezahlen, Provisionsvereinbarung mit einer prozentualen Beteiligung seiner erwirtschafteten Umsätze ist einzuführen, Schluss mit dem überzogenen Aufwand bei den Reisekosten, mit einer eigenen Kreditkarte wäre es einfacher.
Hohe Erwartungshaltung
Die Branche hat andere große Firmen wo wir nur eine kleine graue Maus sind. Die Innovativen Ideen kommen nicht von dieser alten Geschäftsleitung.
Kann noch die Arbeitszeiten selber einteilen
Wenn das Fortbildungsbudget, von der GL nach unten korrigiert und genehmigt wurde, steht einer guten Seminarauswahl nichts im Wege.
Die Umsatzvorgaben steigen jährlich, aber eine Anpassung der Provisionen, da keine prozentuale Vereinbarungen getroffen werden, sondern mit festen Beträgen gerechnet wird, geht das Mehr an Umsatz in die Tasche der Geschäftsleitung. Auch Überstunden werden nicht vergütet da Arbeitsverträge mit einer besonderen Gestaltung vereinbart sind. Bei einer anwaltlichen Überprüfung wurden dies schon für falsch erklärt, aber die GL macht nichts. Unser Betriebsrat versucht schon seit Jahren dies zu ändern.
Leider wird der Außendienst hiervon ausgeschlossen. GL auch nicht an einer Änderung interessiert
Der Aussendienst ist nicht integriert
Führung hält sich in Grenzen
Überwiegend im Firmenwagen unterwegs, die Konfigurierung ist ok.
Die GL hat keine Strategie für den Markt
Ich kenne nur Männer im Vertrieb, Frauen wurden bisher nicht eingestellt.
Die Herausforderung ist auf dem Sanitärtechnik-Markt hoch,
Sehr gute Produkte mit denen ich mich auch wirklich identifizieren kann
Gibt es bestimmt ein paar Details im Unternehmen die nicht perfekt sind, in meinem Bereich kann ich glücklicherweise sagen, ist mir nicht‘s bewusst
Sich auch in Zukunft nicht auf den Lorbeeren ausruhen, immer mit den sich ändernden Zeiten beschäftigen und entsprechend anpassen
Sehr zufrieden stellend, ich bin in einem sehr guten Team
Sehr faires Miteinander
Grundsätzlich gut, man muss halt seine Anliegen zur Verbesserung der Situation entsprechend äußern und es wird nach einer Lösung gesucht
Funktioniert
Durch das ausscheiden von kompetenten Entscheidungsträgern in den letzten Jahren,sind die Aufgabenbereiche von Vorgesetzten mit übernommen worden die leider von technischen Abläufen und der umfangreichen Produktpalette nicht angemessen Ahnung haben.
Hier höre ich immer wieder nach der Übernahme,dass durch die neue Leitung endlich die träge und ineffiziente Führungshierarchien ausgetauscht werden sollte.
Ich fände es gut,wenn ein neuer Wind in die Firma kommen würde und altes“Garagendenken und Zettelwirtschaft“ der Vergangenheit angehören würde.
Es wird sich nur temporär an Anweisungen von der oberen Führungsebene gehalten.Arbeitsaufträge werden nicht immer schriftlich an die Mitarbeiter weitergeben,es werden nicht bei jedem Arbeiter die Zeiten kontrolliert und das beifügen von Kontrollzetteln wir nicht überprüft.Stattdessen werden Anweisungen ignoriert und es wird wieder in die alte Handzettel Wirtschaft verfallen.
Das Wort“Resignation“beschreibt am besten die Arbeitseinstellung in vielen Bereichen der Firma.Fehlende sozial Kompetenz der Vorgesetzten die leider keinen Wert auf Teamgeist und interne Kommunikation legen.Hier führt das ausgeprägte Hierarchiedenken der Vorgesetzten dazu,dass immer wieder unnötig Fehler gemacht werden und die Qualität der Produkte nicht mehr im Vordergrund steht.
Vorgesetzte der mittleren Führungsebene kleben seid fast 35Jahren an ihren Drehstühlen fest und kennen sich selber nicht mehr mit den vielen neuen Produkten und den Produktionsabläufen aus.Hier wird sich oft auf die Vorarbeiten verlassen und viele Produktionsfehler werden nicht der Geschäftsleitung gemeldet.
Sollen andere Entscheiden
In Ordnung
Nicht für die Logistik oder Produktionsarbeiter
Meistens gut
Nach fast 35 Jahren benehmen die sich wie kleine Patriarchen,Kompetenz wird nur nach oben kommuniziert
In Ordnung
Im Team leider auf das nötigste reduziert der Abteilungsleiter hat wichtigeres zu tun und möchte nicht gestört werden
Im Mittelfeld
Kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet
Investitionen in die Zukunft, stetige Digitalisierung, familiäres Verhältnis, freiwillige Zusatzleistungen
Nichts nennenswertes
Das Umweltbewusstsein könnte noch gesteigert werden, ABER dort wird regelmäßig nach neuen Lösungen gesucht und es werden sinnvolle Ergebnisse gefunden
Da immer kaufmännische Azubis in dem Unternehmen tätig sind, ist die Atmosphäre sehr gut, denn der Austausch und das Arbeiten miteinander funktioniert einwandfrei
Die Übernahme nach der Ausbildung ist nach verschiedenen Faktoren möglich
Durch die Gleitzeit ist der Arbeitsbeginn und das Arbeitsende flexibel gestaltbar
Anhand gewissen freiwilligen Zusatzleitungen des Arbeitgebers, ist die Vergütung während der Ausbildung sehr gut
Der Umgang mit den Kollgen*innen ist nicht eine sture Hierarchie, es wird offen und teilweise Humorvoll miteinander gearbeitet
In gewissen Abteilungen wird der Auszubildende voll in das Tagesgeschäft eingeführt und darf selber viele verschiedene Prozesse berabeiten
Dies ist sehr Abteilungsabhängig, wie bei "Aufgaben/Tätigkeiten" schon beschrieben
Egal ob alt oder jung, es herrscht immer ein gesunder Respekt untereinander.
Das das Zusammenspiel mit den Kollegen so gut läuft, auch abteilungsübergreifend. Absolut faire Behandlung durch Vorgesetzte.
Es ist nichts so schlecht, dass es hier erwähnt werden müsste.
Es herrscht eine sehr lockere Atmosphäre. Die Vorgesetzten sind sehr entspannt und arbeiten auf Augenhöhe.
Das Unternehmen hat ein gutes Ansehen vor Ort und auch bei den Kunden. Leider ist es überregional nicht so bekannt.
Sehr gute Arbeitszeiten und Home-Office. Auf Belange der Mitarbeiter wird seitens der Vorgesetzten absolut Rücksicht genommen.
Weiterbildungen werden angeboten und können wahrgenommen werden.
Das Entgelt ist im Rahmen des Marktüblichen. Die zusätzlichen Sozialleistungen sind noch ausbaufähig.
Selten so positiv wie hier erlebt.
Es wird bestmöglich Rücksicht genommen.
Bis jetzt kein Anlass zur Kritik.
Arbeitsplätze sind modern und physiologisch gut eingerichtet.
Die Kommunikation ist gut, wobei manche Inhalte noch besser publiziert werden können.
Es werden keine Unterschiede zwischen Geschlechtern oder anderen klassischen Merkmalen gemacht. Diversität wird gelebt.
Die Wochenarbeitszeit.
Ständiges Mobbing. Nach 1 Monat musste man wöchentlich zur Auswertung der Arbeit antreten und bekam nur negative Bewertungen.
Eine effektivere Einarbeitung wäre sinnvoll. Nicht den Standpunkt vertreten, Handwerk ist gleich Handwerk. Sich genau überlegen, ob man einen Angestellten anstatt eines Auszubildenden einstellt.
Arbeitsatmosphäre war unter den gleichwertigen Kollegen okay. Nur die Produktionsleitung müsste sich umfassend im Umgang mit Mitarbeitern schulen lassen!
ich
Wir man es von einer Schichttätigkeit erwarten kann.
Keine Möglichkeit.
Gehalt war gut. Sozialleistungen gab es keine.
Mit Kollegen aus der Schicht okay, der Rest war sehr schlecht.
Es gibt einige Kollegen, mit denen man gut zusammenarbeiten kann. Aber der Großteil mobbt sehr gern.
Schlechter geht’s nicht.
Mehr schlecht als recht. Es werden Sachen vorausgesetzt, da die Spitze nicht ordentlich herüberbringen kann.
Nur wer mit führenden Mitarbeitern verwandt war, war gleichberechtigt. Der Rest war egal.
Hielt sich die Waage.
Geschäftsführung ist nicht abgehoben und ist für die Mitarbeiter stets offen.
Es gibt Urlaub und Weihnachtsgeld.
Gewisse Trägheit durch stures Hierarchiedenken.Ungewohnt schlechte Kommunikation im Bereich Produktion.
Bei den Arbeitnehmer untereinander meistens gut
Gut da selten Überstunden gemacht werden
Wird von der Geschäftsführung kommuniziert,in der Praxis in der Produktion eher schwach.
Gut
In der Produktion wird hier wenig Rücksicht genommen im Angestelltenbereich bestimmt besser.
In der Produktion schlecht,sehr wortkarg.
Kompetenz wird nur nach oben kommuniziert
Mittlerweile gut.
Von der Geschäftsführung gut in der Produktion eher schlecht.
Kommt auf die Abteilung an
Löhne und Gehälter werden pünktlich bezahlt. Es gibt noch Urlaubsgeld.
Die Mitarbieter sind jederzeit austauschbar. Das wird auch so kommuniziert. Es gibt nur wenig persönliche Bindung.
Die Fachkompetenz der Mitarbeiter wird zuwenig beachtet. Die Entscheidungen terffen nur die Geschäftsfüher. Manchmal sind diese leider Beratungsresisstent.
So verdient kununu Geld.