48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die relative neue Geschäftsführung versucht transparenter zu arbeiten.
Die schon erwähnte schlechte Kommunikation in der Führung, insbesondere in der unteren Ebene.
Es wäre schön wenn die Kommunikation in der unteren Führungsebene verbessert und mehr Benefits für die Mitarbeiter angeboten würden, z.B HanseFit oder ähnliches.
Im Jahr darf 40 % im Home-Office gearbeitet werden
Alle paar Jahre gibt es eine Umstrukturierung
Austausch mit anderen Immobilien-Unternehmen um zu erfahren, warum meravis alle paar Jahre eine Umstrukturierung braucht und bei anderen Unternehmen es einfach rund läuft
Alle sind am Meckern über die neue Umstrukturierung
Nach außen hin gut
Vor der Umstrukturierung war es besser, momentan ist so viel zu tun, dass ich nach der Arbeit nur noch meinen Arm ausruhen möchte
Keine große Weiterbildung möglich
Jeder wird anders eingestuft, ist nicht immer fair
Meravis ist bemüht
Die Kollegen halten zusammen
Ist gut
Durch die Umstrukturierung läuft es einfach nicht rund, die Vorgesetzten sind überfordert
Zu viel Arbeit für zu wenig Personal
Wer einen guten Vorgesetzten hat, wird gut informiert werden
Ist vorhanden
Ist interessant, aber die Arbeit ist zu viel
Interessante Aufgaben im IT-Bereich.
Grundsätzlich stabiler Arbeitgeber in der Immobilienbranche.
Kollegen im Team sind hilfsbereit.
Moderne Hardware und Arbeitsplätze.
Führungskultur mangelhaft:
Die Kommunikation von Seiten der Teamleitung ist sehr problematisch. Kritik wird einseitig und ohne Gespräch auf Augenhöhe geäußert. Bei Problemen wird schnell mit Ermahnungen und disziplinarischen Maßnahmen gedroht, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Kein fairer Umgang:
Konflikte werden nicht konstruktiv gelöst. Die eigene Sichtweise der Mitarbeiter wird kaum gehört oder berücksichtigt. Es herrscht eine Atmosphäre des Misstrauens statt des Vertrauens.
Arbeitsklima belastet:
Durch den Führungsstil entsteht unnötiger Druck. Man hat das Gefühl, permanent beobachtet und bewertet zu werden. Fehler werden nicht als Lernchance gesehen, sondern sofort sanktioniert.
Mangelhafte Konfliktlösung:
Bei Meinungsverschiedenheiten wird schnell mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen gedroht. Eine offene, ehrliche Kommunikation ist kaum möglich.
Fazit:
Für potentielle Bewerber: Informiert euch gut über die Teamleitung in eurem Bereich. Das Unternehmen an sich mag solide sein, aber die Führungskultur in manchen Teams ist sehr verbesserungswürdig. Wer Wert auf respektvollen Umgang und konstruktive Zusammenarbeit legt, sollte vorsichtig sein.
Investiert in Führungskräftetraining und Konfliktmanagement. Mitarbeiter sind keine Gegner, sondern Partner für den Unternehmenserfolg.
Freizeitausgleich ist unkompliziert geregelt. 37 Stunden Woche für alle ist top. Zuschuss Deutschlandticket. Fahrradleasing.
Fehlende Kommunikation auf den unterschiedlichen Ebenen. Top-Down, ärgert viele. Keine Parkplätze.
Offener die Mitarbeiter mit einbeziehen, weniger Top-Down. Erfahrung schätzen. Kommunikation transparenter gestalten.
Viele alteingesessene, dadurch mittelmäßige Atmosphäre, viel gemecker.
Ausbaufähig aber gut.
Gut aufgestellt, Remote und Freizeitausgleich sind gut geregelt.
Ist in Ordnung.
Tatifgebunden, könnte besser sein, ist aber in Ordnung.
Wird zu viel hinterm Rücken getratscht, man könnte sagen, typisch Verwaltung.
Ist ein guter Umgang vorhanden.
Teilweise zu sehr Top-Down. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Ist relativ komfortabel, könnten mehr höhenverstellbare Tische vorhanden sein. In der heutigen Zeit unabdingbar.
Fehlt teilweise, ist nicht offen genug.
Im Bereich Immobilien ist es fast immer interessant.
War mal besser
In Rentegehende Kollegen werden nicht mal von der Geschäftsführung verabschiedet. Wenn man Glück hat, kommt wenigstens die Teamleitung für einen warmen Händedruck.
Auf Tramleiteungebene ok. Weiter oben in der Hierarchie...naja
Lässt schwer zu wünschen übrig
Mit Ausnahme der Teamleitungen, gibt es nur Männer in Führungspositionen
Bei Krankheit hält das Unternehmen zu einem.
Wichtige Anker-Mitarbeiter zu den Themen Arbeitswelten, Personalentwicklung oder Digitalisierung verlassen das Unternehmen, auch ein GF ist derzeit nicht anwesend. Diese Verluste spürt man deutlich. Frei gewordene Stellen und wichtige Ressourcen werden nicht nachbesetzt, Themen bleiben dadurch liegen oder werden auf die vorhandenen Mitarbeiter on Top übertragen.
- Feste persönliche Kommunikationstage für alle und Teambuildings im Jahr - zB. immer der letzte Donnerstag im Halbjahr oder Quartal.
- Die Aufbaustruktur in der Technik muss dringend überdacht werden.
- Zukunftsfähige Mitarbeiterprofile und Kapazitäten für Projekte schaffen
- Standortgleichheit schaffen (Hausordnung der Geschäfsstellen, Betriebsvereinbarungen, Veranstaltungen für Mitarbeiter und Mieter)
- Öko-Leitfaden für Mitarbeiter schaffen (Nutzung von ÖVP, Wassereinsparungen etc.)
Stimmung ist gefühlt auf dem Tiefpunkt. Mehrere Großprojekte und Restrukturierungen durchlaufen seit Jahren das Unternehmen und stressen kapazitätsmäßig und emotional die Mitarbeiter. Themen werden angefangen und nicht zu Ende geführt, teilweise weil immer wieder ein neues Eskalationsthema auftritt oder sich das Unternehmen grundsätzlich neu ausrichtet.
Große Abweichung zwischen der Außenkommunikation und internem Miteinander. Das merken auch die Kunden.
Für ein Wohnungsunternehmen ok. Es gibt eine neue Regelung zum mobilen Arbeiten, die alte Regelung dazu war flexibler. Gleitzeitregelung, 30+ Tage Urlaub. Technische Ausstattung ist top. Jährliche Grippeschutzimpfung und Sehtest. Höhenverstellbare Tische auf Attest.
Nachhaltigkeitsmanagement im Organigramm vorhanden, in der Praxis noch nicht.
Aktuell aufgrund von Personalstopp nicht möglich, potenzielle neue Fach- und Führungskräfte verlassen aufgrund dessen das Unternehmen. Vor etlichen Jahren hatte sich meravis an der Weiterbildung von High Performern noch beteiligt und diese auch gefördert.
Sehr Team- und Fachbereich abhängig. Teamleitungsebene im Immobilienmanagement hält zusammen.
Direkte Führungskraft gibt sich viel Mühe „Herr der Lage“ zu werden, die persönlichen Absprachen und Kommunikation laufen sehr gut. Mitarbeitergespräche werden regelmäßig geführt. Dennoch wird leider vieles von „weiter oben“ gesteuert.
Bezogen auf die materielle Ausstattung und Benefits alles top. Was das tägliche Stresslevel angeht, nur 1 Stern.
Globale Themen werden über das Intranet gut kommuniziert.
Informationen zu strategischen Themen müssen explizit nachgefragt werden. Mit der Abspaltung der Technik vom Immobilienmanagement dauern prozessuale Abstimmungen wesentlich länger. Es gibt keine regelmäßigen persönliche oder digitale Infoveranstaltungen wie das IM-Event mehr, das ist sehr schade.
Es gibt einen strategischen Kreis, der im „off“ läuft, es weiß niemand so recht, wer Mitglied ist und was besprochen wird, noch nicht einmal die Managementebene.
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Die Eingruppierung erfolgt nach Tarifvertrag. Es gibt 14 Gehälter plus diverse Bonuszahlungen und Zuschüsse für Brillen, Jubiläum etc.
1 und 2 Managementebene ausschließlich männlich, darunter sehr ausgeglichen.
Es gibt viele interessante Themen, an denen leider nur immer ein ausgewählter Kreis beteiligt ist.
Neue (junge) Führungsmannschaft bringt neuen Drive
Bis auf die, die stänkern (gibts ja überall) bin ich sehr happy hier
Es ist eigentlich alles vorhanden mit vielen guten Regelungen. Mobiles arbeiten. Sehr gute Büros und Ausstattung (Notebooks, Handy) die mobiles Arbeiten immer ermöglicht. Urlaubs und Weihnachtsgeld. Kaffee, Obst….keine Bürohunde…aber das kommt bestimmt noch
Das könnte aktiver angeboten werden. Aber wenn man sich meldet wird einiges ermöglicht. Fachwirt und auch andere Schulungen
14 Gehälter - 30 Tage Urlaub mobiles Arbeiten keine weiteren Fragen.
Nachhaltigkeitsmanagement, Social days, Vielzahl von guten Betriebsvereinbarungen.
Leider stänkern manche Kollegen permanent und machen Stimmung. Das macht es manchmal schwierig und das nervt. BR macht guten Job.
Aus meiner Wahrnehmung ist es ein gutes Miteinander
Die 1. Führungsmannschaft ist komplett neu, die grooven sich aber gut ein. Es findet mehr Orientierung statt. Ein Leitbild wurde vorgestellt.
Top Ausstattung Technik, höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Bürostühle, Raumbuchungssystem, moderne Kommunikationsbereiche
Eingeführtes Intranet sorgt für gute Transparenz. Sehr viele Formate sind vorhanden sowie auch meravis insights, an denen alle teilhaben können. Mitarbeiterversammlung in diesem Jahr mit tollen interaktiven Format
1. Ebene nur Männer das hat Potenzial. Die 2. Ebene der Teamleiter ist ist Frauenhand. 6 von 8
Es gibt viele Projekte, mit spannenden Aufgaben. Mal sehen, ob das neue Projektmanagement das sortiert. Es scheint manchesmal zu viel zu sein. Aber meravis ist schon ziemlich cool über alles.
Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren in vielen Bereichen deutlich verschlechtert. Viele Mitarbeiter werden einfach verheizt und mit Aufgaben überschüttet. Als neuer Mitarbeiter wird man leider nicht gut bzw gar nicht in neue Aufgaben eingearbeitet. Wenn man etwas wissen möchte, muss man sich durchfragen.
Wer Kritik am Arbeitgeber oder Führungskräften übt, muss mit Konsequenzen auch jobmäßig rechnen. Die von Mitarbeitern genannten Verbesserungsvorschläge, werden zumeist ignoriert. Da man sich dann ja Fehler eingestehen müsste.
Einfach wirklich schade, wie sich dieser Arbeitgeber zum Schlechten entwickelt hat.
Der Arbeitgeber sollte endlich anfangen die Mitarbeiter mehr zu schätzen und Ihnen mehr zuhören! Schließlich sind sie das Fundament auf dem das Unternehmen steht und welche den Betrieb am Laufen halten.
Die Stimmung im Unternehmen ist auf dem Tiefpunkt, habe selten so viel Unmut und gestresste überarbeitete Mitarbeiter gesehen.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein. Es herrscht eine große Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern.
Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung ist es eher eine Work-Pressure-Balance. Überlastungsanzeigen von Mitarbeitern bleiben wirkungslos. Echt traurig, welchen Stellenwert die Gesundheit von Mitarbeitern hat.
Fleißige Arbeit wird nicht wirklich belohnt, stattdessen bekommt man noch mehr Aufgaben.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt. Es wird vorausgesetzt das Mehrarbeit z.B durch Kündigungen anderer Kollegen unentgeltlich mitgemacht wird. Wenn man sich weigert, muss man mit Konsequenzen rechnen.
Es wird gerne mit dem Thema Nachhaltigkeit geworben, die Umsetzung ist eher dürftig. Das Nachhaltigste sind hier wohl die paar Mitarbeiter E-Bikes. Auf jeden Fall noch viel Luft nach oben.
In bestimmten Abteilungen gibt es einen guten kollegialen Austausch und Zusammenhalt, dennoch wird sehr viel unter den Kollegen hergezogen.
Mitarbeiter werden in für sie wichtige Entscheidungen nur am Rande miteinbeziehen. Es werden oftmals auch zu spät Entscheidungen getroffen und man wird als Mitarbeiter immer wieder vertröstet. Dieses gilt auch für die notwendige personelle Verstärkung. Es gehen immer mehr Mitarbeiter und die verbleibende Arbeit wird auf bereits überlastete Kollegen aufgeteilt.
Die Büros und die Arbeitsausstattung sind in Ordnung.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist schlecht, wichtige Dinge werden von Vorgesetzten nicht in Besprechungen angesprochen. Informationen verbleiben in bestimmen Personenkreisen. Mitarbeiter werden im Ungewissen gelassen. Die Zuständigkeit ist oftmals nicht geklärt, weshalb Prozesse länger dauern.
Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass das Motto „Männer befördern Männer“ sehr zutreffend ist.
Die Aufgaben sind inhaltlich undankbar, man braucht hier echt starke Nerven.
Den aktuellen Umgang mit Mitarbeitern
Sich wieder auf die Menschlichkeit besinnen
Stimmung ist auf dem Tiefpunkt
Absolute Arbeitsüberlastung
Teamleitung ist Top
Auf die Re-Strukturierung warten wir seit Monaten. Kommunikation = Null
Seit meraPro ist die Arbeit zwar viel aber einseitig
Umgang mit den Mitarbeiter/innen, Arbeitsatmosphäre
manchmal ist nicht genug Transparenz vorhanden
So verdient kununu Geld.