158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Vergleich zu anderen Beratungen zu gering
Da Zahlen und Auslastung im Vordergrund stehen, wird Egoismus gefördert
Intransparenz von oberster Riege und keine offene Kommunikation zwischen Führungskräften
Sehr männliche Führungsstruktur und intransparente Gehaltsstruktur
Die gute alte Zeit...
Das neue Führungsprinzip...2 Personen fahren den Laden offen gegen die Wand...und keiner unternimmt etwas...
Das MC Märchen hätte für immer und ewig weitergehen können, wenn nicht vor 2 Jahren ein neuer CEO vor dem Beratungsschloss gestanden wäre... seitdem herrscht im Unternehmen gespielte Offenheit, verpackt mit Unruhe, Mikromanagement und fehlender Empathie.. Geschweige den Gespür für die Untergegeben oder zumindest für das Beratungsgeschäft. Geführt wird wie im Mittelalter mit Drohgebärden und keinerlei Vision... außer "ihr müsst mehr performen, ihr kostet zuviel, ihr liefert keine Qualität". Selber hat man aber keine Ideen, außer einfach den gesamten Laden umkrempeln damit es den Anschein hat man wäre persönlich für den Erfolg verantwortlich. Jeder weiß aber, dass allein die Mannschaft für das geforderte "Best Ever" zuständig ist und auch schon davor war. Da helfen auch freie Getränke, Kaffeeautomat und ein Rennspiel nichts...CEO heißt inzwischen: Chaos Ego Officer...
PS.: HR Team...bitte schreibt nicht eure Standardfloskel unter die Bewertung. Es ist auch bekannt dass keiner dazu öffentlich deine Meinung kundtun wird...die "immer offen stehende Bürotür" ist auch nur eine Fatamorgana.
Tolle MA-Events, Qualifizierung, Remote Working, Working Abroad, leistungsgerechte und leistungsorientierte Vergütung (nicht für jeden etwas) inkl. umfassender Nebenleistungen, treibt digitale Transformation, interessante und zukunftsträchtige Themenfelder wie KI/AI, Digitalisierung, eCommerce.
Social Club von MA für MA mit Skiausfahrten, Werksbesuchen, After Work Partys,...
Auftreten, Verhalten und Kommunikation des neuen CEO, der eher ein Abteilungsleiter im Konzern wäre, als ein CEO in einer Beratung (bspw. auch Micromanagement). Bringt leider selber keine Beratungserfahrung mit.
Entscheidungen, dass das externe Business und das Thema Nachhaltigkeit stark runterpriorisiert (eigentlich nahezu nicht mehr existent) wurde.
Betriebsrat (was grundsätzlich positiv ist) hat sich im Mindset und Handeln durch zahlreiche neue Mitglieder (suchen hier ihre Verwirklichung, statt in Projekten zu arbeite und Kollegen zu unterstützen) absolut zum Bremser entwickelt und passt im Ganzen Auftreten nicht zu einer Beratung, die sich mit Zukunftsthemen in der Automobilbranche und darüber hinaus beschäftigt.
Teilweise zu starke Abhängigkeit vom Konzern, was nicht in allen Facetten zu einer Beratung passt: Globaler tarifgebundener Konzern/Tanker vs. flexibles Schnellboot Beratung
Einführung JobRad wäre das i-Tüpfelchen der Nebenleistungen
Externes Business und Nachhaltigkeit sollte wieder stärker in den Fokus kommen (weiterer gezielter strategischer Auf- und Ausbau).
Keine subtile "Back-to-the-Office" Strategie und auch nicht Orientierung am Konzern und anderen.
Außenauftritt/externe Kommunikation muss stark verbessert werden (bspw. Social Media, Summits, Messen, WhitePapers) inkl. Einbezug CEO/GF, die hier bisher komplett (im Vergleich zu anderen/richtigen Beratungen) unsichtbar sind. Ggfs. sollte hier ein fachlich kompetenter und erfahrener MA mit Fokus Kommunikation und Media eingestellt werden.
Grundsätzlich sehr positiv, wobei es - wie in anderen Unternehmen auch - unangenehmen Kollegen, Nörgler, Miesmacher und Luftpumpen gibt
Mercedes-Benz - mehr muss man nicht sagen. Premium! Der Stern strahlt.
Man muss sich bewusst sein, dass es eine Beratung ist, und es nicht immer ein Nine to Five Job ist. Es gibt durchaus Phasen mit hoher Belastung - typisch für Projektgeschäft. Im Gegensatz zu normalen Consulting Unternehmen aber sehr positiv mit Working Abroad, Remote Working, Überstunden, Gleitzeit und vielen Teilzeitmodellen und flexibler Arbeitszeit.
Weiterbildung ist absolut TOP! Aktuell ist die neue Beraterausbildung (Trainerausbildung gibt es schon lange) ausgerollt worden, die absolut Benchmark ist. Genau richtig für die Zielgruppe und den Bedarf, wertschätzend und wertstiftend, abwechslungsreich mit vielen verschiedenen (auch digitalen) Lernformaten und einem Beraterhandbuch mit der MC DNA und Bezug zur Marke Mercedes-Benz. Hier hat sich HR selbst übertroffen und ist intern wie extern absolut Benchmark und Vorreiter (kaum zu glauben, aber war). Grundsätzlich wird auf Qualifizierung sehr viel Wert gelegt und es gibt ein jährliches Budget und Qualifizierung ist auch immer Teil des Jahresgesprächs. Die Unterstützung und Beratung durch HR erfolgt gezielt und hilft, die richtigen Maßnahmen zu wählen. Fokus sowohl auf fachlicher als auch persönlicher Entwicklung.
Leider ist die Karriere im Consulting nicht wie in richtigen Beratungen (Partner, Senior Partner, Principal o.ä nicht möglich aufgrund der Konzernzugehörigkeit). Bis zum Senior Consultant klassisch wie in richtigen Beratungen (teilweise sogar manchmal zu schnell). Im Querschnitt gefühlt eher selten, da es nicht viele Positionen gibt. Pro Jahr 2 fixe Beförderungsrunden
Gehalt inkl. aller Nebenleistungen (Dienstwagen mit Tankkarte, variable Vergütung, Sonderzahlungen, Zuschuss zur Altersvorsorge, VL-Zahlungen, Sonderurlaub, Unfallversicherung, MA-Karte, Corporate Benefits des Mutterkonzerns, kostenlose Nutzung psychologischer Beratung von instahelp, kostenlose HealthApp sowie Gesundheitsangebote wie Impfungen oder Hautkrebsvorsorge, Auszahlung Überstunden) sind im Vergleich zu vergleichbaren Beratungen/Agenturen dieser Größe sowie vielen Mittelständlern top. Bezogen auf das reine Fixgehalt mit Sicherheit im Vergleich zu großen Top-Beratungen eher Durchschnitt. Kein Metalltarif wie im Konzern und durch Konzernvorgaben nach oben gedeckelt, da die Vergütung und Gehaltsentwicklung nach Vorgaben und Richtlinien des Konzerns zu erfolgen hat. Zu beachten ist, dass die Vergütung rein leistungsorientiert ist, was nicht für jeden passt.
Umweltbewusstsein ist fast nur auf dem Papier vorhanden. Ist das Minimum, was gemacht werden soll/muss. Auch hier hat der neue CEO (entgegen der Strategie des Vorgängers) sowohl bei internen Themen als auch bei externen Projekte (Nachhaltigkeit als Beratungsportfolio) ziemlich viel gestrichen und wegpriorisiert (anderes Mindset). Hier wäre noch viel Luft nach oben.
Soziales Engagement ist wesentlich höher. Jährliche Spenden oder Unterstützung von Schülern sind Standard. MA sind selbst sehr engagiert.
Wie bereits beschrieben, gibt es - wie überall - Nörgler, Schwätzer und Miesmacher (Flurfunker), aber grundsätzlich kann man sich auf die Kollegen verlassen - auch teamübergreifend und in den Projekten.
Es werden keine Unterschiede gemacht. Allerdings gibt es bis jetzt kein Alterseilzeitmodell.
Mein direkter Vorgesetzter ist zwar noch relativ Jung (interne Entwicklung, was ja auch positiv ist), aber macht einen guten Job. Auch hier gibt es natürlich Unterschiede, aber in Summe sehr positiv. Leider trifft dies nicht auf den CEO zu, und auch auf einige aus dem oberen Management, die sich hier mitziehen und beeinflussen lassen. Das C-Level wirkt seit einiger Zeit nicht wirklich überzeugend und geeint.
Teilweise - so mein Erfahrung durch Austausche - fällt es den FK schwer, schlechte Nachrichten zu überbringen (Low-Performer).
IT Ausstattung (Laptop) ist nicht immer das Beste, hängt aber damit zusammen, dass diese vom Konzern vorgegeben werden. Ansonsten wird aktuell viel in das Gebäude und die Infrastruktur gesteckt, was sehr positiv ist, auch wenn die Technik (noch) nicht immer reibungslos funktioniert. Jeder Arbeitsplatz hat zwei Bildschirme, neue Stühle und höhenverstellbare Tische. Ergonomieberatung kann jederzeit in Anspruch genommen werden.
Nicht immer optimal, aber es gibt viele Formate und Optionen sich zu äußern - wenn man denn auch will. Leider ist die Kommunikation und Authentizität des CEO sehr überschaubar. Getätigte Aussagen werden von ihm durch kleine Nebensätze, gezielte Betonungen und/oder subtile Hinweise wieder ausgehebelt bzw. zwischen den Zeilen wird etwas anderes vermittelt.
Darüber hinaus wird wohl manchmal entweder vom oberen an das untere Management nicht richtig informiert, oder auf untere Eben werden die Aussagen anders interpretiert und ausgelegt. Dies führt dazu, dass in unterschiedlichen Teams und/oder Business Units unterschiedliche Infos mit unterschiedlicher Tiefe und Auslegung zu beobachten sind. Teilweise wird auch innerhalb von verschiedenen Business Unit nicht identisch und zeitgleich informiert, was zu Unverständnis und Frustration führen kann.
Natürlich zahlt hierauf vermutlich auch die "zweideutige" und interpretationswürdige Kommunikation des CEO ein.
Reine Leistungsorientierung unabhängig von Geschlecht oder Alter
Es gibt zahlreiche interessante Themen und Projekte, aber natürlich auch Brot und Butter Geschäft (verlängerte Werkbank), was auch dazu gehört. Unterscheidet sich aber teilweise je nach Team, Business Unit oder Themengebiet und eigenen Kompetenzen stark. Wer sich für Automotive und Mercedes-Benz begeistern kann, ist genau richtig. Leider wurde das Business außerhalb des Konzerns sowie das Thema Sustainibility vom aktuellen CEO wieder stark zurückgefahren, der hier seine eigene Strategie verfolgt, obwohl hier sehr viel Potenzial wäre und man Erfahrungen noch gezielter in anderen Branchen sammeln könnte und auch für uns selbst intern sowie im Konzern nutzen könnte. Darüber hinaus würde dies auch zu neuen und interessanten Aufgaben und Projekten führen.
Gesamtpaket an Leistungen, hilfsbereite Kollegen, Sommerfest, Home-Office Möglichkeit
Einige Führungspersönlichkeiten mit veraltetem Mindset - vor allem an der Spitze. Schade, das Unternehmen hat sich in den letzten 2 Jahren nicht nur zum Positiven entwickelt.
Respektvollen und zeitgemäßen Führungsstil einführen, Feedback nicht als Einbahnstraße von oben nach unten. Mehr Parkmöglichkeiten vor Ort.
Innerhalb des Teams empfinde ich die Atmosphäre als gut. Bereichsübergreifend immer schwieriger.
Durch den Namen wertet man seinen CV auf und die Außenwirkung ist entsprechend positiv besetzt.
Auslastungsstarke Phasen, vor allem zum Jahresende, können zu einer hohen Zahl an Überstunden führen. Positiv ist, dass diese abgebaut oder ausbezahlt werden können.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen ein solides Angebot an internen Schulungsangeboten aber auch individuelle Weiterbildungen sind möglich. Man muss aber selbst hinterher sein, sonst passiert nicht viel.
Gehälter sind okay. Gute Benefiz, Unfallversicherung, Möglichkeit in den Konzern zu wechseln
Man bemüht sich nachhaltig aufzutreten. Man bemüht sich.
Kommt stark auf die einzelnen Kollegen an. In Summe aber gut.
Das Durchschnittsalter ist extrem jung und es gibt nur wenige ältere Kollegen. Bisher ist mir nicht aufgefallen, dass diese anders behandelt werden als jüngere Mitarbeiter.
Einzelne Führungskräfte leben einen zeitgemäßen und respektvollen Führungsstil. Leider nicht so von ganz oben: Unbeliebtere Mitarbeiter werden regelmäßig und wiederholt mit falschem Namen angesprochen - gerne auch in der großen Runde. Man wünscht sich ein "back to the office", wagt es aber nicht offen auszusprechen und droht lieber mit Konsequenzen. Um nicht mit negativem Feedback konfrontiert zu werden hat man die Mitarbeiterbefragung kommentarlos abgeschafft. Ja-Sager und Personen, die nur das sagen was man hören will, schaffen es aber bis nach ganz oben.
Büro, Ausstattung und IT ausreichend. Office leider nicht klimatisiert. Besonders positiv ist die Möglichkeit remote zu arbeiten. Je nach Kundenauftrag aber nur bedingt umsetzbar.
Die Art und Weise wie man über die Mitarbeiter denkt, scheint sich in der Kommunikation niederzuschlagen. Oberflächlich wirkt es sachlich, wer zwischen den Zeilen lesen kann merkt, dass kritische Fragen und Anmerkungen nicht erwünscht sind und entsprechend damit umgegangen wird.
Das Team ist recht international, was die Arbeit interessant und vielfältiger macht. Will man aufsteigen, so it vor allem eines hilfreich: ein Y-Chromosom. Das gilt nicht erst für Führungspositionen, sondern bereits für alle Stufen, die besser bezahlt sind.
Kommt stark auf den Fachbereich und die konkrete Position an. Im Consulting durchaus abwechslungsreich.
Team- und Abteilungszusammenhalt, Themenfelder/Projekte, flexibles Arbeiten, Homeoffice
Keine Kantine
Vergütung an den Mutterkonzern anpassen um Attraktivität zu steigern (+ Fluktuation senken) mit ggf. Einführung von Urlaubs- Weihnachtsgeld, Druck von Geschäftsleitung wieder etwas runterfahren
Teamspirit (hoffentlich bleibt das auch unter der aktuellen Führung so)
Druck durch die Geschäftsleitung steigt
Im Team gut.
Wenn man es aktiv einfordert gibt es gute Möglichkeiten. Zumindest bei den Beratern. Beraterstufen (Junior - Senior) werden gut gefördert, leider fehlt hier die entsprechende gehaltliche Entwicklung.
In der einzelnen Business Units i.O., aber vom Management leider eher mangelhaft. Es wird in der Geschäftsleitung sehr viel Druck ausgeübt aktuell. Wir sollten nicht vergessen, dass es sich bei der MC um ein "People Business" handelt, wir sind keine Maschinen oder Produkte.
Im Team sehr gut, von "ganz oben" kommt allerdings wenig "unten" an. Es kommt einem so vor wie wenn auch Team- und BU Leiter nicht mehr wirklich abgeholt werden sondern die Entscheidungen wirklich in sehr kleinen Kreisen getroffen werden.
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld (im Vergleich zum Mutter-Unternehmen), Gehaltssteigerungen halten sich im Rahmen (andere Beratungen machen hier wesentlich höhere Sprünge), Sonderzahlungen gibt es nicht. Ausbaufähig!
Bitte weiter so im Bereich Qualifizierung und Entwicklung (bspw. Beraterquali). People & Culture macht hier einen Bomben-Job und ist intern Benchmark bezogen auf Angebot und Entwicklung geplanter Themen sowie Treiber mitarbeiterbezogener Themen.
Sehr hohe Flexibilität bzgl. Remote Working - auch bis zu 20 Tage im Ausland (bitte nicht - wie andere Unternehmen - zwanghaft versuchen die MA ins Office zu bekommen) und Work-Life Balance
Trotz guten Vergütungsgesamtpaket immer an Verbesserungen dran (hoffe, dass die gemachten Zusagen auch eingehalten werden). People & Culture ist hier sehr „kreativ“ und mitarbeiterorientiert.
Teilweise zu sehr gefangen in der Konzernstruktur, was Themen wie Wachstum, Entwicklung o.ä. bremst oder verhindert.
Auf oberster Managementebene auch mal Leute und Know-How außerhalb des Konzerns suchen. Mehr vom Gleichen ist nicht immer optimal für die Entwicklung.
Versuchen, sich bei bestimmten Themen mehr vom Konzern zu lösen, um für die Beratung typische Themen umsetzen zu können. Auch wenn es schwer ist aufgrund Richtlinien und Vorgaben.
Noch stärker (wie geplant/kommuniziert) außerhalb des Konzern Fuß fassen (gerade in der aktuellen Situation mit Sicht 2024), um die daraus resultierenden Vorteile für MC und MA (neue/interessante Projekte) zu generieren. Gefühlt wurde dies leider durch den neuen vom Konzern eingesetzten Verantwortlichen etwas eingebremst, der ein klassisches Konzernkind ist, dem noch etwas die Erfahrung im echten Consulting fehlt und somit auch die Erfahrung außerhalb eines Großkonzern.
Nochmals über Internationalisierung oder zumindest weitere Standorte nachdenken.
Aussenauftritt vor allem im Social/Digital Bereich forcieren.
Sehr viel Remote Working. Im Team und vom Unternehmen wird aber sehr viel gemacht, um trotzdem ein Wir-Gefühl zu ermöglichen. Unterstützung im
Team und der Business Unit super. Dies gilt auch für den Servicebereich wie People & Culture (Top Bereich) oder Marketing
Absolut benchmark! Maximales Remote Working (auch bis zu 20 Tage im Ausland) mit maximaler Flexibilität! Private Bedürfnisse können sehr gut berücksichtigt werden.
Weiterbildung absolut TOP!! Hier hat People & Culture in den letzten Jahren sehr viel gemacht, entwickelt und sich für die MA eingesetzt. Neue Beraterquali wird für 2024 entwickelt. Feedbackgespräche, Projektfeedback, Supervision (im Training g) sind glücklicherweise fester Bestandteil des Performance Management Prozesses.
Was die vertikale Entwicklung angeht, ist leider aufgrund der Konzernzugehörigkeit im vergleicht zu echten Beratungshäusern nicht viel möglich. D.h. es gibt keine Entwicklung zum Partner, Director, VP. Dies lassen die Rahmenbedingungen als 100% Tochter leider nicht zu. Eine beratungstypische Entwicklung vom Junior, über den Consultant bis zum Senior ist aber sehr gut möglich und kann teilweise auch sehr schnell gehen im Vergleich zu klassischen Beratungen. Danach ist aber nicht mehr viel möglich, da es nur wenige Positionen aktuell für die Stufe als Management Consultant oder Manager gibt und die Hierarchie sehr flach ist (Manager u Geschäftsleitung)
Gesamtpaket super mit sehr vielen Nebenleistungen und hoher positionsanhängiger Variabilität. Stellenbezogener Dienstwagen mit Tankkarte zur kompletten privaten Nutzung, Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen, Essenszuschuss, Zuschuss ÖPNV, jährliche leistungsabhängige Gehaltsentwicklung (wird leider vom Konzern bestimmt, der nicht Consulting denkt), vollumfängliche private Unfallversicherung, diverse Corporate Benefits über den Konzern, kostenlose Psrkplätze direkt vor Ort, Überstunden such in der Beratung (wobei auch Reisezeit komplett erfasst werden darf). Mit Sicherheit verdient man in „echten“ Beratungen rein auf das Fixgehalt bezogen mehr, aber für eine Konzerntochter, die auch eine gewisse Ruhe und Sicherheit bietet, weit überdurchschnittlich.
Wurde in letzter Zeit sehr stark angegangen. Externe Sustainibility Beratung, interne Forcierung durch Sustsinibility Circle, HR Whitpaper und Internet Sustsinibility Circle mit zahlreichen Aktionen (soziale und nachhaltige Themen)mit und für Mitarbeiter. Auszeichnung als grünes Unternehmen und Teilnehmer bei der WinCharts. Fuhrpark wird wohl auch Schritt für Schritt auf eAutos umgestellt. Kredo digital vor Reisen. Auszeichnung mit Corporate Health Award. Thema betriebliches Gesundheitsmanagement wird immer besser Dank People & Culture
Im Vergleich zu meiner vorherigen Stelle bei einer Consulting Firma sehr kollegial und keine Ellenbogengesellschaft
Alter spielt keine Rolle. Es geht um Performance und die Person
Für eine Beratung passt es. Manchmal würde ich mir ein klareres Verhalten bei weniger guten Leistungen wünschen. Teilweise sogar zu harmonisch und Konflikte oder schwierige Themen werden versucht zu vermeiden.
Ausstattung für Remote Working (Laptop, Funkmaus, Funktastatur, Webcam, Smartphone). Am Standort Flexarbeitsplätze mit zwei Monitoren und höhenverstellbaren Tischen, freie Getränke (Wasser, Kaffee, Cola, Fanta, Saft, RedBull), Gemeinschaftsgrill auf Terrasse, Chillraum. Aufgrund von Konzernvorgaben steht leider nicht immer State of the Art Technik und/oder Software zur Verfügung
Auch hier wird viel gemacht sowohl im Team/Business Unit (Shopfloor, Teammetings, Teamklausur) als auch von der Geschäftsleitung (Townhalls, Emails, Sommer-Event) und auch den Querschnittsfunktionen.
Aktuell ja, allerdings bei mir nur innerhalb des Mutterkonzerns. Ich würde mir hier mehr Projekte im konzernexternen Business wünschen, gibt es aber bei meinen Themen leider nicht! Ich hoffe, dass wird sich bald ändern. Es gibt aber auch weniger interessante/herausfordernde Tätigkeiten als „verlängerte Werkbank“ im Konzern.
Kultur
Themen
Potenziale
Soziale Komponenten
Dienstwagen Versteuerung (eher politisches Thema)
Kultur & Zusammenarbeit wird stark gefördert
Marktüblich + viele benefits
Viele Projekte und Unternehmungen dazu
Förderer! Wertschätzung und Leistung wird gesehen & anerkannt
Mobiles Arbeiten und arbeiten im Ausland
Auf allen Ebenen
Es werden jedes Jahr Firmen- und Teamevents gemacht. Corporate Benefits in Form von Rabatten oder anderen Vergütungen. Betriebliche AltersvorsorgeMeh
Durch die Branchen übliche hohe Fluktuation ist ein Betriebsklima kaum vorhanden. Die Firma wächst zu schnell und dadurch bleiben die langjährigen Mitarbeiter eher auf der Strecke. Eine vertikale Aufstiegsmöglichkeit gibt es auch so gut wie keine, da die Führungskräfte bereits sehr lange auf ihren Positionen sitzen. Bezahlung und Work-Life-Balance müsste man ebenfalls verbessern. Hier gibt es Gehaltsbänder die sich überschneiden, somit kann einer in einer niedrigeren Gehaltsstufe mehr verdienen mit weniger Verantwortung.
Bessere Wertschätzung der Mitarbeiter. Der hohe Work-Load wird zwar gesehen aber nichts unternommen um die Situation zu verbessern. Die langjährigen Mitarbeiter werden gehaltstechnisch eher an der kurzen Leine gehalten.
Hoher Work-Load, zu viele Themen für zu wenig Angestellte
nicht an die Mutter (Mercedes-Benz AG) angelehnt. Die Tochtergesellschaften werden zum Teil deutlich schlechter vergütet und die Gehaltsentwicklung ist auch eher kaum vorhanden. Neue Mitarbeiter verdienen mit Einstieg zum Teil mehr als langjährige Mitarbeiter.
Die Kollegen ziehen an einem Strang und bewältigen den hohen Work-Load. Jeder arbeitet für den anderen mit
Die vertragliche 40 Stunden/Woche ist meistens nur auf dem Papier...
Bereitstellung von Teamwear, Firmenevents, ein MEGA HR Bereich der mir persönlich nie eine Frage schuldig geblieben. Tolle Arbeitsatmosphäre, wertschätzender Umgang über alle Ebenen,
Etwas wirklich schlechtes ist mir nicht vorgekommen
Siehe Gehalt. Die Urlaubstage sollte man aufrunden.
In dem tätigen Team war / ist die Arbeitsatmosphäre klasse
Top Employer for many years
Seit der Pandemie deutlich besser da man lernt das Homeoffice zu schätzen
Wer sich weiterbilden möchte, bekommt auch die Möglichkeiten dazu
Die Gehaltsbänder sollte man anpassen. Generell ist das Gehalt I.O.
In dem tätigen Team war / ist der Kollegenzusammenhalt Weltklasse
Das Verhalten der Vorgesetzten unter denen gearbeitet wurde war / ist beispielhaft
Innerhalb des Teams top….von anderer Stelle eher verhalten
Kommt darauf was an Aufträgen reinkommt.
So verdient kununu Geld.