158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
manchmal challenging
halb halb typish consulting firma
sehr gut
offenen
Wer sich viel in den unternehmenseigenen Räumlichkeiten aufhält kommt in den Genuss von den vielfältigen kostenlosen Angeboten wie z.B. große Auswahl an Kalt- und Heißgetränken, Abendevents (i.d.R. privat organisiert) Entspannungsmöglichkeiten, Gaming und ergonomisch eingerichteten Arbeitsplätzen.
Ich finde die Atmosphäre insgesamt sehr gut und locker. Grundsätzlich sollte man wissen, dass die Mercedes-Benz Consulting GmbH, wie auch jedes andere Unternehmen Geld verdienen will. Das führt natürlich dazu, dass es arbeitsintensive Phasen, die auch mal länger andauern können, geben kann. Je nach Tätigkeit im Unternehmen wirkt sich das unterschiedlich aus und kann auch zu Spannungen führen. Ich setze die Arbeitsatmosphäre auch mit der Work-Life-Balance gleich:
Ist man z.B. in der Konzeptentwicklung tätig, kann der mentale Druck teilweise enorm hoch sein, da sowohl Kunden als auch Vorgesetzte in der dafür geplanten (teils sehr kurzen) Zeit Ergebnisse bzw. fertige Endprodukte erwarten. Dafür kann dies meist im Home Office oder in den dafür vorgesehenen Räumlichkeiten geschehen, was eine gewisse Plan- und Vereinbarkeit mit Familie und Freizeit mit sich bringt.
Ist man z.B. als Trainer unterwegs ist die Reisezeit und Abwesenheit von Zuhause je nach Fachbereich sehr hoch. Im Gegenzug dazu ist man weitestgehend auf sich alleine gestellt und hat freie Gestaltungsmöglichkeiten sowohl bei der Trainingsdurchführung als auch bei der privaten Feierabendgestaltung.
Hier sollte vermutlich differenziert werden: Ist die Person Trainer, Berater oder aus einem der wichtigen Querschnittsbereiche, wie z.B. HR, Einkauf etc.? Je nach dem ergibt sich ein anderes Bild dazu. Meine Work-Life-Balance empfinde ich als sehr gut.
Der Trainerjob ist mit viel Reisezeit und Abwesenheit von zuhause verbunden. Das wurde mir bei meinem Vorstellungsgespräch ganz klar und offen kommuniziert. Es wurden keine Versprechungen gemacht, die vermutlich hätten eh nicht eingehalten werden können. Das ist weit über 10 Jahre her. Das bedeutet, ich wusste worauf ich mich einlasse.
Ich selbst bin sehr gerne unterwegs und übe diesen Job mit voller Leidenschaft aus. Die Trainingsdurchführung selbst ist körperlich durchaus anstrengend. Ist man auf Dienstreise lässt sich der Feierabend nach Trainingsende individuell gestallten. Somit hat man die Möglichkeit die Umgebung, Stadt, Kultur uvm. kennenzulernen. Das gleicht damit vieles aus.
Auch gibt es mal immer wieder unterjährig Phasen, in denen man nicht oder nicht viel unterwegs ist und sich so viel Freizeit zurückholen kann, in Form von Überstundenabbau oder Arbeiten von Zuhause
Es gibt zahlreiche interne wie externe Weiterbildungsmöglichkeiten von denen ich auch schon viele in Anspruch nehmen durfte. Leider fällt dies manchmal dem übergeordneten Ziel des Unternehmens, nämlich Geld verdienen zum Opfer. Will heißen, wenn man mich für ein Training kurzfristig anbieten kann oder muss (z.B. Ersatz für erkrankten Kollegen) wird halt mal eine Weiterbildung gestrichen oder mit etwas Glück später nachgeholt.
Die ganz großen Gehaltssprünge sind nicht zu erwarten aber durchaus mal möglich.
Von Team zu Team unterschiedlich: Das reicht von Weltklasse Zusammenhalt bis hin zu Jeder ist sich selbst der Nächste...
Meine Meinung dazu ist relativ klar: Sieh dich als Teil des Ganzen. Arbeite im Team und nicht gegen das Team. Jeder im Team trägt zum Erfolg bei. Wer als Trainer anfängt, wird das Jahr über (mit Ausnahme deiner geplanten Abwesenheiten natürlich) komplett verplant und verkauft, um Training durchführen oder auch Konzepte schreiben. Das ist unser Job. Getreu dem Motto:
"Ich kann nicht an die vielbefahrenste Straße der Stadt ziehen und mich danach über Lärm und Verkehr beschweren."
Aktuell empfinde ich den Zusammenhalt im Team sehr gut. Man schätzt sich, man hilft sich.
Wir haben super tolle Menschen an Bord, die auch kurz vor der Rente noch alles geben.
Auch hier von Team zu Team wie auch aus zwischenmenschlichen Aspekten durchaus unterschiedlich. Grundsätzlich ist man vermutlich als vielreisender Trainer hier etwas "freier" unterwegs und die Führungskräfte halten viel von einem fern.
Es hat etwas gedauert aber mittlerweile haben sowohl Unternehmen als auch Führungskräfte erkannt, dass es unerlässlich ist, Mitarbeitende uneingeschränkt mit allen Arbeitsmitteln auszustatten die eine reibungslose Trainingsdurchführung, Beratung und Konzeptentwicklung gewährleisten.
Je nach Tätigkeit ist es nicht immer möglich bei allen teaminternen wie abteilungsübergreifenden Meetings teilzunehmen. Alle wichtigen Informationen werden regelmäßig über die gängigen Kanäle wie Teams oder Outlook mit entsprechenden Verlinkungen ins Social Intranet gestreut, in dem gebündelt alle wichtigen Informationen zu finden sind.
Darüber hinaus gibt es ein sehr gut funktionierendes Ticketsystem über das alle relevanten Themen über die richtigen Ansprechpartner adressiert werden kann.
Ich bin froh, dass sich mein Arbeitgeber für Diversität und Gleichberechtigung einsetzt. Ich wünsche mir speziell in Zeiten wie diesen gerne noch mehr klare Kante.
Wer Interesse zeigt und sich anbietet bekommt auch die Chance sich in neuen Themenfeldern und Projekten zu beweisen. Nach über 10 Jahren Zugehörigkeit für die Mercedes-Benz Consulting GmbH habe ich noch nie 2 Jahre hintereinander immer dasselbe geschult und auch darüber hinaus in vielen tollen Projekten im In- und Ausland mitgewirkt. Daraus ergibt sich ein super abwechslungsreiches und spannendes Rahmenprogramm. Zur Wahrheit gehört natürlich auch, dass es auch mal Themen und Projekte geben wird, für die man persönlich dann auch einmal weniger "brennt".
Bürogebäude & Ausstattung vor Ort ist sehr gut!
Aber auch hier gilt: Weniger Softdrinks, Obst und Kaffee für 1/4 der Belegschaft & mehr spürbaren Benefit für ALLE!
Die mittlerweile jährlich stattfinden Rotationen auf sämtlichen Ebenen. Die Hoffnung bleibt, dass mit dem/der neuen CEO etwas mehr Kontinuität in das Unternehmen kommt und die Belegschaft so in den Teams und Abteilungen zusammenwachsen kann.
Im Rahmen von verschiedenen Jahresendveranstaltungen bzw. Betriebsversammlung war das C-Level, auch in diesem Jahr, abermals bemüht die positive Stimmung und das Engagement der Mitarbeiter in den Fokus zu rücken! Das läuft in jedem Jahr gleich ab, wir hören wohl jetzt im dritten aufeinanderfolgenden Jahr: "dieses Jahr wird BEST EVER". Für ein "Best ever" braucht es viel Schweiß (und teilweise auch mal Tränen) sowie vollen Einsatz der gesamten Belegschaft!
Die vielen "Dankeschöns" und "Unglaublich was ihr leistet" würde man ihnen auch abnehmen, wenn andere Faktoren wie Gehaltsanpassungen die gleiche Sprache sprechen würden. Hier sollte man nun nach einem erneuten total verrückten Jahr (Verbesserung in allen KPIs) Taten sprechen lassen und nun endlich den Mitarbeitern eine faire (Gehalts) Entwicklung ermöglichen. Denn irgendwann kommt ein Kipppunkt, an dem die Leute die Lobeshymnen der Geschäftsführung lediglich als leere Worte auffassen, sofern keine Taten folgen.
Im Team gut, darüber hinaus optimierungsbedürftig!
Im Team läufts! Abteilungsleiter und C-Level speziell in Kommunikations-Themen oftmals fragwürdig!
In den letzten Jahren hat das Unternehmen enorm an Professionalität, Klarheit und Kundenfokus gewonnen. Viele Teams arbeiten hochkompetent, engagiert und mit echter Beratungsmentalität. Der aktuelle und bald ehemalige CEO hat entscheidende Schritte angestoßen, die uns nachhaltig voranbringen.
Was mich zunehmend stört: Ein erheblicher Teil der negativen Stimmung kommt nicht aus tatsächlichen Missständen, sondern wird aus meiner Sicht von einzelnen Interessenvertretungen und wenigen lautstarken Personen geschürt. Diese interne Dynamik verzerrt das Bild und sorgt für Unruhe, die aus meiner Sicht künstlich erzeugt wird.
Statt konstruktiv an Lösungen mitzuwirken, wird häufig polarisiert und blockiert. Das hilft weder den Mitarbeitenden noch dem Unternehmen.
Beratung ist nun einmal kein 9-bis-17-Uhr-Job. Wer das nicht akzeptieren will, wird zwangsläufig unzufrieden sein. Der Anspruch „mehr fordern, weniger leisten“ funktioniert in diesem Umfeld nicht. Die meisten Kolleginnen und Kollegen wissen das, einige wenige möchten die Vorteile der Beratung, aber nicht die Realität, die dazugehört.
- Klare Erwartungshaltungen an Leistung und Professionalität
- Weniger interner Machtkampf, mehr Zusammenarbeit
- Fokus auf Fakten statt Stimmung
- Weiterhin konsequent Veränderung vorantreiben, auch wenn es unbequem ist
Die Stimmung im Großteil der Organisation ist gut. Die Unzufriedenheit kommt fast ausschließlich aus kleinen Gruppen, die mit Veränderungen oder Leistungsanforderungen nicht zurechtkommen wollen. Das wird dann als „unternehmensweite Wahrheit“ verkauft, obwohl es nicht die Mehrheit der Mitarbeitenden widerspiegelt.
Wer Leistung zeigt und sich aktiv einbringt, bekommt Chancen. Passives Anspruchsdenken funktioniert in der Beratung nicht. Einige glauben Beförderung ist ein gegebenes Recht und abhängig von der Betriebszugehörigkeit oder dem subjektiven, verzerrten Selbstbild.
Sehr stark – zumindest unter denen, die Beratung verstehen und leben. Dort herrscht Professionalität statt Ellbogenmentalität.
Natürlich gibt es Unterschiede. Viele Führungskräfte arbeiten daran, moderne Führung zu leben. Pauschale negative Pauschalkritik ist aus meiner Sicht unfair und stark überzeichnet und deutet eher auf die eigene Frustration einzelner hin.
Hardware ist OK, Bürogebäude sehr schön und es gibt jede Menge on top, die inzwischen als Selbstverständlichkeit angesehen werden.
Es gibt regelmäßige Updates, Transparenz und Austauschformate. Dass manche Informationen kurzfristig kommen, liegt an der Dynamik von Projekten und Veränderungen, nicht an mangelndem Willen. Aber es ist eben einfacher anonym negatives Feedback zu geben, anstatt sich das auch in der realen Welt in einem direkten Gespräch zu trauen.
Entwicklung ist sichtbar und wird aktiv vorangetrieben, egal was manche behaupten.
Dass es ein Tochterunternehmen ist und damit nicht insolvent gehen kann.
Die Führung, die schlechte Kultur, eine unfähige HR Abteilung, die sich nicht um die Mitarbeiter kümmert, keine Perspektive und keine Offenheit für Veränderung
Grundsätzlich sollte die Geschäftsleitung vollständig zurück treten und auch die Führungsmannschaft ausgetauscht werden. Es bedarf frischen Wind und vor allem von Personen, die Erfahrung im Markt haben. Die Führung ist mit ihren eigenen Egos beschäftigt.
Grundsätzlich bin ich kein Fan davon im Internet schlecht über meinen Arbeitgeber zu reden, aber leider gibt es keine Mitarbeiter Befragung, in der ich meine Kritik äußern könnte.
Mikromanagement von oben
Leider muss man für jede Weiterbildung kämpfen und es gibt kaum Karrieremöglichkeiten
So viel wie Mitarbeiter durch die Gegend reisen und Fliegen, gibt es dafür kein Bewusstsein.
Es wird eine Ellbogen Kultur gefördert
Es gibt kaum ältere Kollegen
Die Vorgesetzten sind hauptsächlich männlich und haben teilweise eine alte Denke. Führen mit Angst oder der Druck wird von oben weiter durchgereicht
intransparent oder zu spät, teilweise werden auch kurzfristig Termine abgesagt
Leider nur alte weiße und hauptsächlich deutsche Männer in der Führung. Diversität gibt es auch nicht in der Meinung
Arbeitsatmosphäre meist angenehm, gute Work-Life Balance
Vorgesetztenverhalten
Fehlende Möglichkeiten sich zu entwickeln
Abhängigkeit zum Konzern ist Fluch und Segen gleichermaßen
Gehalt i.O., Firmenwagen mit Tankkarte gleicht einiges aus, nimmt aber die Flexibilität
Proaktiveres Vorgehen, um neue Projekte / Bereiche für sich zu gewinnen (Vorgehen einer ext. Beratung anpassen, in Thought Leadership/Publikationen investieren, Außenauftritt stärken,...)
Wie geschrieben - meckern auf hohem Niveau. Aber natürlich kann man auch noch besser werden:
- Micromanagement, mehr Verantwortung/Entscheidungen an die Teamleiter abgeben (die sind deutlich näher an den Mitarbeitern und in den Projekten)
- Vertraut euren Mitarbeitern, man wird oft sehr spät ins Boot geholt, wo sich viele Mitarbeiter vor den Kopf gestoßen fühlen
- Bessere Abstimmung, teilweise werden schon vereinzelt / mündlich in begrenzten Rahmen Themen kommuniziert, die noch gar nicht spruchreif waren und entsprechende Erwartungshaltungen wecken.
Kann nur für mein Team sprechen, aber ich fühle mich sehr wohl. Man trifft sich auch, wer will, gerne mal nach Feierabend oder geht gemeinsam zu Events.
Mobiles Arbeiten im In- & Ausland, Flexible Arbeitszeiten. Natürlich muss man mal seine Extrameilen gehen (besonders Q4) aber die Zeiten kann man auch wieder abfeiern.
Man kann jedes Jahr einige Weiterbildungen machen, sowohl fachlich als auch für Softskills. Es gibt Zugänge für Lernplattformen etc. Karriere bzw. Beförderungen sind gerade etwas schwierig. Hier fehlt auch etwas Transparenz zu den Mitarbeitern (was ist aktuell in der Situation überhaupt möglich, was braucht es für eine Beförderung etc.)
Man verdient gut. Es gibt zudem auch Sozialleistungen (man muss sie halt auch anfragen).
Es werden auch soziale Projekte unterstützt
In den Projekten erlebe ich ein respektvollen Umgang und ein angenehmes Miteinander. Es wird niemand im Regen stehen gelassen. Allerdings wird viel gemeckert - auf sehr hohem Niveau. Viele der Kollegen kommen direkt aus dem Konzern (Studium - AG - MC), der Vergleich aus dem Mittelstand fehlt leider ganz oft!
Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche und sonst steht unsere Führungskraft für uns ein und versucht vieles möglich zu machen.
TOP - Von Spielekonsolen über Kicker, riesen Kühlschrank (unzählige Sorten Milch für den Kaffee.., Softdrinks), Müsli-Bar, Obst, ..u.v.m.
Durch die Hierarchie-Stufen geht schon mal was an Informationen verloren (in beide Richtungen). Aber wenn man ein Problem hat oder etwas nicht versteht, sind sowohl die Führungskräfte als auch das C-Level offen für Gespräche und Lösungen.
Durch das Projektgeschäft kann man in viele Themen eintauchen. Man kann bei Wunschprojekten mitarbeiten und sich in alle Richtungen weiterentwickeln.
Seit einigen Jahren wird das Unternehmen gefühlt einmal im Jahr komplett umgekrempelt. Teams neu gewürfelt - Leitung neu vergeben. Der neueste Coup - eine "Rotation" auf der Senior Management Ebene. Die Story dahinter ist mehr als fragwürdig, ebenso wie die Nachbesetzungen. Im Grunde ist im Vorfeld schon alles entschieden, aber zumindest tut man so, als ob es fair zugehen würde. Hat aber auch keinen zu interessieren, wir sollen arbeiten nicht mitdenken.
Wer gefällt kommt weiter, wer nicht spurt wird klein gehalten.
Schönes Gebäude & kostenlose Getränke.
Man erfährt nur das Nötigste - und am besten erst wenn eh schon alles entschieden wurde - keine Hintergründe, nur Hard-Facts.
Es wird das gemacht, was der Mutterkonzern gerade benötigt - und zwar sofort, ohne Wenn und Aber!
Vielfältige Angebote zum Thema Gesundheit
Quali für Consultants
Gesamtvergütung und Work-Life-Balance
Aufhängung direkt am Vorstand
CEO wirkt oft unauthentisch. Kommt aus dem Konzern und führt/steuert eher wie ein Abteilungsleiter, der leider keine Erfahrung in der Beratungsbranche hat. Wirkt eher so, als ob er glänzen will, um den nächsten Karriereschritt zu machen.
Vernachlässigung Nachhaltigkeit
Starke Abhängigkeit vom Konzern auch bei Richtlinien und Regeln (passen oft nicht zu einer Beratung).
Drittgeschäft wieder in den Fokus nehmen
Betriebsrat einfangen und Transparenz schaffen
Höheres Umweltbewusstsein aktiv leben und wieder im Unternehmen implementieren
Bei Besetzung von höheren Positionen/FK mal nicht nur intern bzw. im Konzern suchen, sondern frisches Blut mit Beratungserfahrung von extern
Positiv aber es gibt Personen, die gerne Unfrieden verbreiten. Aktuell ist hier auch der Betriebsrat sehr negativ unterwegs und macht unnötig Stimmung bzw. beschäftigt sich mit unnötigen Themen.
Mercedes-Benz als Marke zieht noch immer. Man macht viel zu wenig daraus. Aussenauftritt stark ausbaufähig. Für ein solches Unternehmen viel zu wenig und zu passiv.
Absolut TOP! Flexible Arbeitszeit, Gleitzeit (Zeiterfassung mit Überstunden absolut untypisch für Beratung, aber positiv), flexible Arbeitszeitmodelle, Remote Working und Arbeiten im Ausland möglich.
Weiterbildung für Berater und Trainer Top! Vor allem für Berater hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan und die horizontale Entwicklung wird gezielt gefördert. Unser HR Beteich entwickelt sich hier auf absolutem Benchmarkniveau. Wesentlich besser als im Konzern. Karrieremöglichkeiten sehr überschaubar, da keine klassische Beratung. Kein Partnermodell o.ä. Bis Senior Consultant gut, danach stagnierend mit wenigen Ausnahmen. Ist eben bei einer Konzerntochter so…
In Summe super. Fixgehalt Durchschnitt, aber zusätzlich variable Vergütung, Dienstwagen mit Tankkarte, VL, Altersvorsorge, Unfallversicherung, Mitarbeiterangebote, Sonderurlaub…
Sehr viel Luft nach oben vor allem beim Thema Umwelt/Nachhaltigkeit. Thema war sogar mal ein Beratungsthema, wurde aber heimlich, still und leise abgesungen. Auch den internen Bereich gibt es nicht mehr und das Thema ist komplett von der Bildfläche verschwunden. Teilweise Spendenaktionen im normalen Rahmen für ein solches Unternehmen. Mit der Strahlkraft der Marke könnte und sollte viel, viel mehr gehen.
Ich kann nur positives berichten. Da es keine klassische Consulting Company und es kein Up-Or-Out Prinzip sowie keine klassischen Karrierestufen gibt, ist eher ein Miteinander als Ellenbogen. Neider und Stinkstiefel gibt es wie überall.
Hängt vom Vorgesetzten ab. Manche sind echt gut, und manche sind einfach nur schwach. Teilweise werden Low Performer aus Bedenken sich mit negativen Botschaften als FI auseinandersetzen zu müssen, einfach mitgezogen. Hinterfragen von Entscheidungen nur in verschlossenen Räumen und vorne herum ist alles gut. Fehlende Innovationskraft und Dienst nach Vorschrift passen nicht zu einer FK. Keiner traut sich kritisch und auf Augenhöhe Entscheidungen der Geschäftsleitung zu hinterfragen - eben nur im stillen Kämmerchen.
Räumlichkeiten werden ständig verbessert. Aufgrund Vorgaben und Richtlinien durch den Konzern nicht immer State of the Art.
Is ok. Teilweise sogar zu viele Kanäle und Infos. Kommunikation von ganz oben wirkt oft unauthentisch und hölzern. Seit geraumer Zeit wirkt die Kommunikation auch über die Hierarchieebenen hinweg unabgestimmt. Teamleiter erzählen oft eine andere und abweichende Story bzw. stehen inoffiziell nicht hinter der Botschaft der Geschäftsführung.
Teils teils. Hängt vom Projekt ab. Nachdem wir bald an den Vorstand direkt berichten, habe ich große Hoffnung in Besserung. Leider nahezu kein Business außerhalb Mercedes aufgrund Entscheidung Top Management, was sehr schade ist und vor allem in der aktuellen Situation nicht nachvollziehbar. Aber weder Führungskräfte noch Betriebsrat hinterfragen das kritisch.
Sonntag frei
Scheinheiligkeit und napoleonische Führung - "Der Staat bin ich!"
Ehrlichkeit statt Lobgesänge (auf sich selbst)
So verdient kununu Geld.