Innovativer Arbeitgeber mit Tradition
Gut am Arbeitgeber finde ich
Alles.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Leider gibt es aufgrund der wirtschaftlichen Krise derzeit keine Einstiegsmöglichkeiten. Ich hoffe jedoch, dass sich dies in Zukunft wieder ändern wird.
Verbesserungsvorschläge
Es wäre wünschenswert, noch mehr innovative und abwechslungsreiche Aufgaben anzubieten.
Arbeitsatmosphäre
Als Praktikant in der IT arbeitete ich überwiegend im Homeoffice und nahm regelmäßig an Meetings teil. Die Arbeitsatmosphäre war auch in diesem Fall sehr gut. Natürlich gibt es viele Aufgaben, in die man seine volle Energie während der täglichen sieben Stunden investieren muss – aber das gehört in einer R&D-Abteilung einfach dazu. Wer Teil eines kreativen Teams sein möchte, muss diszipliniert und lösungsorientiert arbeiten.
Kommunikation
Obwohl ich hauptsächlich über Microsoft Teams mit meinem Team kommuniziert habe, verlief die Zusammenarbeit stets reibungslos. Wenn jemand ein Problem hatte, konnte er es sofort im Gruppenchat schildern und erhielt schnell Unterstützung. Das galt für alle Arten von Problemen.
Kollegenzusammenhalt
In meinem Team waren alle Kolleginnen und Kollegen sehr angenehm. Wir haben uns nicht nur während der Arbeit gut verstanden, sondern auch nach Feierabend gemeinsame Abende beim Essen oder bei einem Bier verbracht.
Work-Life-Balance
Ich möchte mich nicht beschweren, aber mit nur sieben Arbeitsstunden pro Tag lässt sich nicht immer alles bewältigen. Die Projekte sind komplex und erfordern oft mehr Zeit. Das wirkt sich natürlich auf die Work-Life-Balance aus – insbesondere, wenn man in einem Unternehmen wie der Mercedes-Benz AG arbeitet.
Vorgesetztenverhalten
Es gab keinerlei Nachteile. Alle waren stets respektvoll und immer hilfsbereit. Selbst wenn sie gelegentlich mehr als acht Stunden arbeiteten, zeigte niemand mir gegenüber ein schlechtes Verhalten.
Interessante Aufgaben
Als Teil eines R&D-Teams hatte ich stets spannende Aufgaben mit globalem Bezug. In meinem Projekt war ich beispielsweise für die Datenqualität der Ladesäulen weltweit verantwortlich. Diese Verantwortung hat mich begeistert und zusätzlich motiviert, immer mehr zu leisten.
Gleichberechtigung
Ich habe niemanden erlebt oder gehört, der sich über fehlende Gleichberechtigung beschwert hätte.
Umgang mit älteren Kollegen
Alle wissen, dass Praktikanten noch nicht so viel Erfahrung haben, und begegnen uns daher mit Verständnis und Geduld.
Arbeitsbedingungen
Alle notwendigen Arbeitsmittel standen jederzeit zur Verfügung. Man hatte immer die passende Ausstattung, um effizient arbeiten zu können.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ein umweltbewusstes Unternehmen: Solarpaneele auf dem Dach, Mülltrennung durch separate Container und verantwortungsbewusste Mitarbeitende.
Gehalt/Benefits
Als Praktikant war die Vergütung ordentlich. Überstunden wurden erfasst und anschließend durch Gleitzeit ausgeglichen.
Image
Mercedes-Benz steht für Qualität, Verlässlichkeit und Innovation – alles Kriterien, die ein starkes und positives Image prägen.
Karriere/Weiterbildung
Derzeit befindet sich die Automobilbranche in einer Krise, weshalb Berufseinsteiger ohne umfangreiche Erfahrung kaum eingestellt werden. Ich habe sowohl ein Praktikum als auch meine Masterarbeit im Unternehmen absolviert, dennoch wurde mir der Einstieg abgesagt. Unter normalen Umständen, außerhalb der Krise, wäre das sicherlich anders gewesen.