Neben dem wirklich sehr guten Arbeitsklima und den übrigen Sozialleistungen, die der Arbeitgeber freiwillig und kostenlos anbietet, gibt sich die Führungsebene immer Mühe die Arbeitnehmer zufrieden zu stellen.
Man bekommt (wenn man sich gut anstellt) nach dem Praktikum auch einen Werkstudentenjob angeboten. Da ich nur gute Erfahrungen gemacht habe, habe ich diesen auch für weitere 6 Monate angenommen!
Man bekommt spannende Aufgaben und Projekte, kann sich aber auch jederzeit mit neuen Ideen an die Vorgesetzten wenden. Eigene Ideen und Aufgaben werden in die tatsächliche Umsetzung integriert
Gute Work-Life Balance durch 35h Woche und die Möglichkeit, Arbeitszeiten im gewissen Rahmen selbst zu strukturieren (wenn man nicht direkt an die Produktion gebunden ist).
Viele Kolleg:innen sind hilfsbereit und kollegial. Viele Überstunden und Aufgaben außerhalb der eigenen Züständigkeiten übernimmt man aufgrund des Teamgeistes.
Nach dem Abitur sammelte ich meine erste Vollzeiterfahrung in der industriellen Produktion – zunächst als Ferienkraft, später über eine Zeitarbeitsfirma auch über längere Zeit als Werkstudent. Insgesamt war ich sechs Mal in verschiedenen Einsatzzeiträumen tätig und habe dabei über anderthalb Jahre Berufserfahrung in der Produktion gesammelt. Diese Zeit hat mir tiefe Einblicke in den Arbeitsalltag industrieller Betriebe gegeben – in ihre Abläufe, Strukturen und den Umgang mit Mitarbeitenden auf unterschiedlichen Ebenen. Gleichzeitig war sie für mich auch prägend, weil sie ...
Aktuell wird die Hälfte der Stellen abgebaut. Ob eine Stelle abgebaut wird, wird immer erst sehr spät kommuniziert, die Mitarbeiter werden hingehalten. Und dann will man von den Mitarbeitern eine schnelle Entscheidung ob sie gehen werden oder nicht freiwillig das Unternehmen verlassen. Es wird gedroht mit betriebsbedingten Kündigungen und der Prozess des freiwilligen Ausstiegs bzw. die Besetzung auf eine andere Stelle wird den Mitarbeitenden so unbequem wie möglich gemacht. Man setzt darauf, dass Mitarbeiter von selbst kündigen, da dies kostengünstiger ...
Dass ich trotz laufendem Projekt vor die Tür gesetzt werde, während von extern eine neue Kollegin eingestellt wird, die dann mein Projekt weiterführt. Stellenangebote werden natürlich mit m/w/x/d ausgeschrieben, aber intern wird wird einem gesagt, dass eine Frau eingestellt werden muss. Das ist meiner Meinung nach Diskriminierung! AGG: Das AGG soll Benachteiligungen verhindern wegen: Ethnische Herkunft -> Geschlecht Religion oder Weltanschauung Behinderung Alter sexueller Identität Im Arbeitsleben bedeutet das zum Beispiel: -> Keine Diskriminierung bei Stellenausschreibungen -> Keine Benachteiligung bei ...
In der Gegenwart ankommen und die "wir haben das immer schon so gemacht" Denke abschütteln. Mal schauen wie es andere tun. Tesla ist gerade auf dem besten Weg die Firma zu übertrumpfen. Weg von der Einstellung, dass der Konzern primär von der Autoproduktion lebt. Digitale Dienste werden immer wichtiger. Update: Ja, Tesla ist mittlerweile supererfolgreich und alle kratzen sich am Kopf und sind verwundert. Tja, nichts ist so beständig wie der Wandel, Kollegen. Update2: Preise hoch und dann sagen "wir ...
I worked at Mercedes Mobility AG for a period that highlighted significant organizational challenges. The interview process left a lot to be desired. Despite being evaluated by HR and two team members, one of the interviewers muted themselves for a portion of the conversation, which felt unprofessional. Once I began working, I quickly realized that there was a lack of clarity regarding management structure. I was assigned to a team without a clear indication of who my direct manager would ...
Potenzielle Führungskräfte besser vorbereiten, Auswahl in ACs unter strengeren Rahmenbedingungen und nicht, weil man jemand etwas versprochen hat, kennt oder der Nasenfaktor vorrang hat oder, oder, ...... Auswahl in ACs verschärfen, auch die der Beobachter sehr genau auswählen, unter Berücksichtigung der hierfür relevanten Kriterien, d.h. Augenmerk für Beobachter und Teilnehmer eines ACs: Ist die Person empathisch, können die Personen gewisse Punkte leben und kennen sie die Definition von Respekt, Wertschätzung, verantwortungsbewusstes Verhalten, Fähigkeit Entscheidungen zu treffen, stehen sie hinter ihren ...
Der am besten bewertete Faktor von Mercedes-Benz Group ist Gehalt/Sozialleistungen mit 4,2 Punkten (basierend auf 894 Bewertungen).
Vergleichsweise hohe Bezahlung - aber auch nicht besser als ähnlich solide Unternehmen in der Metall Industrie; gute Sozialleistungen. Der Arbeitsaufwand macht das Geld dann wieder relativ. Der Trick ist die Füße hochzulegen und andere seinen Job machen zu lassen. Einige Kollegen haben das perfektioniert und alle Aufgaben über Jahre hinweg von sich geschoben und genießen jetzt ihre "Parkposition"; in Schnittstellenbereichen funktioniert das leider nicht. Der Mythos vom reichen Daimler-Mitarbeiter ist spätestens seit dem neuen Vergütungsmodell vom Tisch. Löhne wie vor ...
das Gehalt ist meiner Meinung nach gut, wenn man einen ordentlichen Job abliefert. Leider gibt es allerdings auch viele Mitarbeitende, die ein zu hohes Einkommen für ihre Leistung haben. Das ist denen gegenüber, die sich anstrengen, frustrierend.
Für Mitarbeitende mit älteren Verträgen (Betriebszugehörigkeit > 15 Jahre) sind die Verdienstmöglichkeiten sehr gut, jedoch wird mit allen Mitteln versucht, diese Mitarbeiter über Abfindungen und ähnliche Angebote zum Gehen zu bewegen.
Eigentlich verdienen dort alle recht gut. Manche sicherlich auch zu viel, wenn man es mit deren Leistungen betrachtet. Aufgrund des Tarifvertrags sowie attraktiver Sachen wie Bonus oder Weihnachtsgeld, kann sich kaum einer beschweren.
In dieser Firma wird man außergewöhnlich gut als Praktikant*in bezahlt. Ich war wunschlos glücklich. Mein Bruttogehalt lag bei ca 1900 Euro (das kann sich natürlich ändern, wenn Mindestlöhne steigen oder ähnliches).
Was Mitarbeitende noch über Gehalt/Sozialleistungen sagen?
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
3,6
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Mercedes-Benz Group ist Karriere/Weiterbildung mit 3,6 Punkten (basierend auf 921 Bewertungen).
Leider keine Null Sterne... Weiterbildung bzw neue Quali nur bei neuen Fabrikaten, und dann auch nur 3-4 Stunden. Man lernt nichts, nur ein Bauteil wenn überhaupt...
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Mercedes-Benz Group wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Automobil schneidet Mercedes-Benz Group besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 77% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Mercedes-Benz Group als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 6790 Bewertungen schätzen 80% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 2660 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Mercedes-Benz Group als eher modern.