Leider enttäuschend
Gut am Arbeitgeber finde ich
Insgesamt war die Zeit für mich leider eine sehr ernüchternde Erfahrung. Zu Beginn habe ich mich sehr gefreut, Teil des Unternehmens sein zu dürfen. Diese Freude hielt jedoch nicht lange an. Für mich persönlich war das Arbeitsverhältnis nicht tragbar, und ich würde mir wünschen, dass Werkstudierende und Praktikantinnen sowie Praktikanten künftig besser eingebunden, respektvoller behandelt und strukturierter betreut werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Besonders belastend empfand ich die Kommunikation im Team. Lästereien über Führungskräfte, ehemalige Mitarbeitende sowie aktuelle Praktikantinnen, Praktikanten und Werkstudierende gehörten aus meiner Wahrnehmung zum Alltag. Teilweise passierte dies sogar, während betroffene Personen im Raum waren. Das hat die ohnehin angespannte und negative Stimmung zusätzlich verstärkt.
Verbesserungsvorschläge
Leider war meine Erfahrung insgesamt sehr enttäuschend. Der Name des Unternehmens vermittelt nach außen Prestige, Professionalität und Wertigkeit. Mein tatsächliches Arbeitsverhältnis habe ich jedoch ganz anders erlebt.
Als Werkstudent hatte ich schnell das Gefühl, in der Hierarchie unten zu stehen und nicht ernst genommen zu werden. Die Hierarchien waren deutlich spürbar. Viele Meetings wirkten auf mich eher performativ und wenig produktiv. Statt klarer Einarbeitung und sinnvoller Einbindung hatte ich häufig den Eindruck, dass interne Darstellung und Routinen wichtiger waren als eine strukturierte Zusammenarbeit.
In den ersten Wochen gab es mehrfach Anlässe mit Sekt, Brunch oder gemeinsamen Essen, während meine Einarbeitung aus meiner Sicht zu kurz kam. Viele Kolleginnen und Kollegen waren bereits sehr lange im Unternehmen und kannten sich gut untereinander. Dadurch fiel es mir schwer, wirklich Anschluss zu finden