454 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
454 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
454 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen verfügt über interessante Aufgaben, engagierte Mitarbeitende und grundsätzlich gute Voraussetzungen für weitere Entwicklung. Das vorhandene Potenzial wird jedoch durch eine eher vorsichtige Kommunikations- und Führungskultur begrenzt.
Die wichtigsten Ansatzpunkte sind aus meiner Sicht:
- Kritische Themen frühzeitig und offen diskutieren
- Abweichende Meinungen als Beitrag zur Qualität anerkennen
- Konsequent zwischen Sachkritik und persönlicher Bewertung trennen
- Verantwortungsbewusstes Risiko eingehen ermöglichen
- Aus nicht erfolgreichen Vorhaben gemeinsam lernen
- Individuelle Beiträge zu Erfolgen sichtbar anerkennen
- Zusätzliche Verantwortung mit Prioritäten und Ressourcen hinterlegen
Die aktuellen Veränderungen in der Automobilindustrie und die wirtschaftliche Situation der Muttergesellschaft prägen das Arbeitsumfeld deutlich. Entscheidungen auf Konzernebene wirken sich unmittelbar auf das Tochterunternehmen aus und führen teilweise zu komplexen Steuerungs- und Zielkonflikten.
In der Folge agieren Mitarbeitende teilweise vorsichtig und wägen genau ab, welche Themen sie ansprechen, welche Risiken sie eingehen und mit welchen Vorschlägen sie in die Diskussion gehen. Dadurch werden vorhandene Chancen möglicherweise nicht konsequent verfolgt.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt akzeptabel, hängt jedoch stark von der jeweiligen Aufgabe, der Führungskraft und dem Verantwortungsumfang ab. Wer zusätzliche Themen übernimmt oder sich besonders stark einbringt, trägt teilweise auch eine höhere Belastung.
Damit Eigeninitiative nachhaltig möglich ist, sollten Verantwortung, Prioritäten und verfügbare Ressourcen besser aufeinander abgestimmt werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut. Das derzeitige Umfeld fördert jedoch eher risikoarmes Verhalten. Mitarbeitende könnten den Eindruck gewinnen, dass es vorteilhafter ist, sich in bestehende Strukturen einzufügen, als mit neuen Ideen oder kritischen Positionen sichtbar zu werden.
Eine offenere Kultur, in der Erfolge gemeinsam gewürdigt und aus nicht erfolgreichen Vorhaben systematisch Erkenntnisse gewonnen werden, könnte den Zusammenhalt zusätzlich stärken.
Das Führungsverhalten ist aus meiner Sicht durch die organisatorische Verbindung zur Muttergesellschaft und die damit verbundenen Entscheidungswege geprägt. Konzerninteressen und die Umsetzung im Tochterunternehmen können dabei zu einer teilweise taktisch geprägten Steuerung führen.
Entwicklungspotenzial besteht insbesondere im Umgang mit Kritik, abweichenden Meinungen und Risiken. Derzeit entsteht teilweise der Eindruck, dass Misserfolge eher individuell zugerechnet, Erfolge dagegen stärker als gemeinschaftliche Leistung bewertet werden. Dadurch kann die Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme sinken.
Eine ausgewogenere Fehler- und Anerkennungskultur könnte Eigeninitiative und Innovationsbereitschaft fördern. Auch bei einem nicht erreichten Ziel sollte anerkannt werden, dass ein Vorhaben konsequent erprobt und daraus gelernt wurde. Erfolgreiche Beiträge sollten sichtbar gewürdigt werden, wobei zugleich der Nutzen für das gesamte Unternehmen im Vordergrund steht.
Kantine & Klimaanlagen nicht oder nur tlw. vorhanden
Die Kommunikation könnte transparenter, klarer und offener gestaltet werden. Kritische Themen werden nicht immer in der erforderlichen Tiefe diskutiert. Bei kontroversen Fragestellungen entsteht teilweise der Eindruck, dass abweichende Einschätzungen eher persönlich bewertet als als Beitrag zur Entscheidungsqualität verstanden werden.
Wünschenswert wäre eine Gesprächskultur nach dem Prinzip „hart in der Sache, fair im Umgang“. Unterschiedliche Meinungen sollten sachlich ausgetauscht werden können, ohne dass daraus eine dauerhafte persönliche Einordnung entsteht. Gerade abweichende Positionen können zur Risikofrüherkennung und zu besseren Entscheidungen beitragen.
Interessante und anspruchsvolle Aufgaben sind vorhanden. Sie müssen jedoch häufig aktiv gesucht und übernommen werden. Wer Eigeninitiative zeigt, kann Gestaltungsspielraum gewinnen und viel erreichen.
Das Unternehmen könnte dieses Potenzial noch besser nutzen, wenn Verantwortungsbereiche klar definiert, erforderliche Ressourcen bereitgestellt und neue Ansätze durch die Führung sichtbar unterstützt würden. Dadurch wäre Gestaltung weniger vom individuellen Durchsetzungsvermögen abhängig.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind ok. Es gibt gelegentlich interne Schulungen zu unterschiedlichen Themen deren Plätze allerdings stark begrenzt sind. Über Udemy Business hat man aber die Möglichkeit auf ein großes Repertoire an Kursen zuzugreifen und sich in Eigenregie weiterzubilden.
Tatsächlich sind die Weiterbildungsmöglichkeiten zum Beispiel für fleißige Autodidakten der einzige Punkt von dem ich finde das ein junger Mensch mit wenig bis gar keiner Berufserfahrung von einer Anstellung profitieren könnte. In einem solchen Szenario könnten besagte Personen vielleicht für zwei Jahre Berufserfahrung in mittelmäßigen Projekten sammeln und sich parallel mit dem Weiterbildungsangebot über Udemy Business in die Themen einarbeiten mit denen diese Personen dann nach dieser Zeit in einem anderen Unternehmen Fuß fassen möchten.
Das würden den Rahmen sprengen. Es ist einfacher aufzulisten, was gut ist, nämlich nichts auser vielleicht die Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Unternehmen hat viel zu viel Managementpersonal. Selbst innerhalb von Projekten kommen auf kleine Entwicklungsteams von 6 Leuten zwei Projektmanager.
Es sollten tatsächlich kompetente Mitarbeiter in Führungspositionen befördert werden statt aus dem Mutterkonzern fremdbesetzt zu werden, die sich dann nach wenigen Jahren wieder in den Mutterkonzern zu verabschieden. Das passiert sehr oft bei Stellenausschreibungen von Führungspositionen.
Sehr schlecht. Im Unternhmen wird ständig versucht sich als Teil von Mercedes-Benz darzustellen. Interessant dabei ist, dass dies vor allen Dingen unterstrichten wird, wenn es dem Mutterkonzern schlecht geht und aus Solidarität zum Mutterkonzern Einschnitte wie das Aussetzten der Weihnachtsfeier verkündet werden.
In der täglichen Arbeit mit Mitarbeitern aus dem Konzern wird man aber bei jeder Gelegentheit darauf hingewiesen das man ja ein externer Mitarbeiter sei, weil man ja von einer Tochterfirma stammt. Ungeachtet dessen das man mit seinem Mitarbeiterausweis in Parkanlagen des Mutterkonzerns eingelassen wird und in den Kantinene des Mutterkonzerns essen kann.
Zudem kommen durch die jüngste Krise der Automobilindustrie dazu, dass man das Gefühl, ganz besonders von Mitarbeitern des Konzerns, vermittelt bekommt, dass man selbst und das Tochterunternehmen als ganzes vollständig durch indische Kollegen oder durch Kollegen aus Malaysia ersetzt werden könnte, da diese "günstiger" sind. Was natürlich stimmt, da in den genannten Ländern die Rechte der Arbeitnehmer, neben dem deutlich niedrigeren Lohnniveau, wesentlich schlechter sind als in Deutschland.
Das Unternehmen hat eigentlich kein nennenswertes eigenes Image. Der Mutterkonzern und das dazugehörige Image der Mercedes-Benz AG sind das Image das nach außen und wie auch nach innen präsentiert wird.
Auf dem Papier sollte das mit der Work-Life-Balance gut sein. Ist es aber nicht. Grundsätzlich hat man flexible Arbeitszeiten, wobei diese nicht zu flexibel sind. Es wird trotzdem erwartet, dass man mindestens von 9-15 Uhr erreichbar ist, ob man zu der Zeit Meetings hat oder nicht ist egal. Wenn man dann noch, wie mir selbst geschenhen, in zwei Projekten gleichzeitig arbeitet und dabei einen Projektmanager hat, der Frühaufsteher ist und jegliche Regelkommunikation in den Morgen legt und einen weiteren Projektmanager, welcher Langschläfer ist und entsprechend die Regelkommunikation in den Nachmittag legt, dann bleibt keine Flexibilität mehr übrig.
Es gibt gelegentlich wenige Plätze für interne Weiterbildungsmaßnahmen. Als IT Mitarbeiter bekommt man mit Udemy Business zugriff auf ein großes Repertoire an Kursen die man in Eigenregie machen kann.
Gehaltsentwicklung ist aktuell ob der Krise der Automobilindustrie praktisch nicht vorhanden. Aber auch ohne diese Krise ist das im Unternehmen verwendet System nicht vorteilhaft für Performer, da diese ab einer bestimmten Gehaltsschwelle praktische festgefahren sind, es sei denn sie überperformen so stark dass sie auf eine neue Entgeltstufe kommen.
Das Unternehmen betreibt wie auch der Mutterkonzern extremes Greenwashing. Bereits die Mülltrennung in den Büroflächen ist ein absoluter Witz. Entweder es wird gleich gar kein Müll getrennt, oder aber die Mitarbeiter trennen fleißig den Müll in verschiedene Behälter, welche dann spätestens von den Reinigungskräften wieder zusammengekippt werden.
Die meisten sind sich selbst am Nächsten.
Viele der Kollegen und Kolleginnen sind jung. Es sind wenige ältere Kollegen im Unternehmen. Die Churn-Quote ist gefühlt recht hoch ohne die genauen Zahlen zu kennen. Viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verlassen nach wenigen Jahren das Unternehmen. Die vermeintliche Strahlkraft des Mutterkonzerns wird nach Angaben der Auscheider / der Auscheiderinnen als Sprungebrett für den Einstieg in einem anderen Unternehmen genutzt. Die wenigen älteren Kollegen die im Unternehmen sind, sind entweder Führungskräfte, oder wollen die Zeit bis zum nahenden Ruhestand absitzen.
Man wird angeschriehen, in vereinbarten Terminen lange warten gelassen, das Wort wird einem abgeschnitten. Vorgesetzte tun gerne so als wären sie dein Freund / deine Freundin, versuchen aber mit allen Mitteln Gehaltsverhandlungen zu untergraben, da Führungskräfte für die Gehaltsentwicklung ihrer Mitarbeiter ein gewisses Budget zur Verfügung gestellt wird und die Führungskräfte bei ihrer eigenen Gehaltsentwicklung punkten können, wenn sie das ihnen zur Verfügung gestellte Budgetvolumen nicht aussschöpfen.
Beispielsweise wurde in einer meiner Gehaltsverhandungen versucht meine Empathie für meine Kollegen zu nutzen, um zu verargumentieren warum ich trotz sehr guter Arbeit keine oder eine deutlich geringere Gehaltserhöhung bekommen kann, da dies ob des genannten Budgets ja nur von der Gehaltserhöhung meiner Kollegen abgehen müsse.
Man bekommt alle notwendige Hardware zur Arbeit vom Unternehmen gestellt.
Wenn man in den Büroflächen vor Ort ist, findet man einen ergonomischen Arbeitsplatz vor.
Als IT Mitarbeiter hat man in der Regel die Möglichkeit "mobil zu arbeiten". Damit meint der Arbeitgeber das Arbeiten von zu Hause, ohne es Home Office zu nennen, da damit rechtliche Eigenheiten verbunden sind, die es dem Arbeitgeber nicht wert sind für die Mitarbeiter umzusetzten.
Unter den eigentlichen IT-Mitarbeitern ist die Kommunikation ok. Problematisch wird es dann, wenn Führungskräft mit ins Spiel kommen. Es wird von oben herab nach unten getreten. Gespräche finden oft über Stellvertreter statt, ohne dass die Personen die eigentlich miteinander sprechen sollten tatsächlich miteinander sprechen.
Unter den Führungskräften sind die Mehrheit Männer.
Nach Anträgen über Auskunft basierend auf dem Entgelttransparenzgesetz hat eine sehr geschätzte Kollegin von mir selbst gekündigt.
Es mangelt stark an interessanten Aufgaben. Einige meiner Kollegen und Kolleginnen wurden wie ich selbst ursprünglich mit interessanten Aufgaben ins Unternehmen gelockt, nur um dann den wenigen Leuten, die tatsächlich tolle Aufgaben haben, zuzuarbeiten. Mehrere Kollegen und Kolleginnnen haben schon gekündigt weil sie zu lange mit tollen Themen / Aufgaben geködert wurden, ohne das etwas nenneswertes dabei rum gekommen wäre.
Besonders zu würdigen, sind die flexiblen Arbeitszeiten sowie die kurzen Dienstwege bei internen Fragen.
Durch fehlende Übernahmemöglichkeit schwindet Motivation, sich im Unternehmen zu behaupten. Durch Übernahmemöglichkeit der besten 10 % aller Werkstudenten könnte die ohnehin hohe Arbeitsmoral weiter angehoben werden.
Durch kleine Teams ist die Arbeitsatmosphäre stets familiär. Mann kommt gerne ins Büro (nur ein Anwesenheitstag in Präsenz)
Durch ein sehr flexibles Arbeitszeitkonto kann man sich seine Wochenarbeitszeit eigenständig, sehr flexibel einteilen. Je nach Vorliebe ist es auch möglich. Erst gegen spät vormittags anzufangen zu arbeiten, sollte man noch andere Termine haben. Auch bei kurzfristigen Stundenplanverschiebungen bei Präsenz Vorlesungen im Studium ist die Mercedes-Benz Tech Innovation sehr nachsichtig.
Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage von Mercedes-Benz gibt es leider keine Möglichkeit, übernommen zu werden, wodurch die Karriere als Werkstudent spätestens nach beenden des Studiums auch beim Arbeitgeber endet. In regelmäßigen Abständen werden allerdings interne Weiterbildungen angeboten, sollten diese für den Arbeitsalltag notwendig sein.
Angemessenes Gehalt (leider keine Differenzierung zwischen Bachelor und Master Studenten). Es wird zwar nicht bei Werkstudenten unterschieden, ob diese bereits Arbeitserfahrung haben, dennoch ist das voll und ganz akzeptabel. Benefits wären auf jeden Fall die Vergünstigung bei der Werkskantine der Parkplatz vor der Tür, gratis Kaffee, Tee, Wasserspender… Bei Bedarf wird auch das Deutschland Ticket vergünstigt angeboten.
Hohes Umwelt und Sozial Bewusstsein durch das CarSharing bei Firmen Reisen.
Abteilung übergreifender, sowie teamübergreifend guter Zusammenhalt. Bei Fragen wird einem gerne und unkompliziert weitergeholfen. Durch niedrige Hierarchie sowie eine strikte per-DU Politik, ist die Hemmschwelle sehr gering, Fragen zu stellen.
Die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr und schätzen jedes deiner Anliegen. Ein arbeiten auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind grundlegend sehr zufrieden stellend. Lediglich die Büroräume sind etwas in die Jahre gekommen. Im Sommer wäre eine funktionierende Klimaanlage von Vorteil in manchen Shared Office Bereichen funktioniert die Jalousie leider nicht mehr, wodurch sich die Räume sehr schnell aufheizen. (dieses grundlegend, aber selten ein Problem, da es genügend Ausweichtoptionen gibt. Durch die hohe Anzahl an Home-Office Tagen kaum nennenswert)
Kommunikation findet statt, Werkstudenten könnten hier allerdings noch etwas besser integriert werden, da sie aus manchen Themen rausgehalten werden (meist aber nicht dramatisch)
Meiner Wahrnehmung nach wird hier jeder sehr gut gleichberechtigt.
Die Aufgaben richten sich meist sehr nach den persönlichen Bedürfnissen und hierbei gibt es auch die Möglichkeit innerhalb der Werkstudententätigkeit den Aufgaben Raum zu wechseln zum Beispiel neue Bereiche, mit welchen man davor keinen Berührungspunkt hatte. Lernen wird hier großgeschrieben. Man bekommt schnell eigene Projekte, welche sich auf die persönlichen Interessen beziehen.
Ist halt Mercedes, aber es wird schwächer
Man spürt den Druck den die Leads haben. Inzwischen wird oft direkt auf die Entwickler durchgegriffen. Das kostet Fokus.
Ein Nein wird nicht akzeptiert sondern als Verhandlungsangebot behandelt
Vielfältige Aufgaben, allerdings immer mehr Wechsel zwischen neuen Projekten. 3-6 Monate in einem Projekt sind keine Seltenheit mehr.
Automobilbranche momentan unter Druck, daher Neueinstellungen schwierig
NIcht top, aber sicher sehr gut
Mobiles arbeiten möglich, Zeiteinteilung flexibel
Vorgesetzten loben viel bei guter Arbeit. MA sind zum Teil nicht so nett.
Kommt immer drauf an aber meistens ausgezeichnet
HR trödelt etwas. Vieles kommt nicht an. Vor allem viel wichtiges
Gute Atmosphäre
Sehr gute Work Life Balance
Events und das Familiäre
--
Ich glaube sie sind schon Top im Rahmen derrer Möglichkeiten
Super Leute
Sehr gute Image
Top
Allerdings auch Eigeninitiative gefragt
Da Dienstleister an MB fällt es etwas knapper für Festangestellte aus
Super
Gutes Miteinander, kleine intransparenz bei unzufriedenheiten
Top
Top
Super
Sehr offen und transparent
Top
Super Spektrum von Aufgaben, allerdings hängt es von deinen Fähigkeiten ab
Mega entspannt, sehr nette Arbeitskollegen.
Gehalt sollte erhöht werden bei den Werkstudenten. Im Vergleich zu anderen Firmen in der Branche und Größe deutlich geriner.
Home Office, Flexible Arbeitszeiten
Mangel an Projekten, es wird immer von neuen Strategien groß geredet, aber da fehlen konkrete Umsetzungen.
Sehr viel overhead Stellen für die man garnicht weiß, was genau die machen sollen.
Manche Kollegen die so viel Coasten und fast keine Arbeit machen, man fragt sich wie sie mit so einen skill level überhaupt ne Stelle bekommen haben.
Weniger schön reden, und mehr für die Gehälter der Mitarbeiter tun (durch mehr echte Projekte zB. und weniger KI-Fluff)
Veränderungen bei der Gehaltserhöhung anstreben, weil es so, wie es aktuell geregelt ist (mit der limitierten %-Zahl und der zusätzlich komplexen Formel), lediglich als ein Anreiz zur Passivität wirkt, da die Unterschiede bei den jährlichen Gehaltserhöhungen kaum spürbar sind.
MB halt...
Mega, keine Beschwerde hier.
Auch zu langsam...
Zu langsame Gehaltsentwicklung, manche Kollegen verdienen deutlich unter dem Branchendurchschnitt
Sehr stark von Team/Projekt abhängig.
Sehr stark von Team abhängig, meine Führungskraft ist super, aber nicht in allen Teams so.
Büros fühlen sich schon ein bisschen veraltet.
Es scheint das Projekte immer weniger werden, und die vorhandenen sind nicht so interessant.
So verdient kununu Geld.