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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 153 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Mercedes-Benz Tech Innovation die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 451 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Mercedes-Benz Tech Innovation
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Mercedes-Benz Tech Innovation
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

153 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    65%

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    59%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    59%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    56%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    54%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreFührungskraft

Die aktuellen Veränderungen in der Automobilindustrie und die wirtschaftliche Situation der Muttergesellschaft prägen das Arbeitsumfeld deutlich. Entscheidungen auf Konzernebene wirken sich unmittelbar auf das Tochterunternehmen aus und führen teilweise zu komplexen Steuerungs- und Zielkonflikten.

In der Folge agieren Mitarbeitende teilweise vorsichtig und wägen genau ab, welche Themen sie ansprechen, welche Risiken sie eingehen und mit welchen Vorschlägen sie in die Diskussion gehen. Dadurch werden vorhandene Chancen möglicherweise nicht konsequent verfolgt.

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3,0
KommunikationFührungskraft

Die Kommunikation könnte transparenter, klarer und offener gestaltet werden. Kritische Themen werden nicht immer in der erforderlichen Tiefe diskutiert. Bei kontroversen Fragestellungen entsteht teilweise der Eindruck, dass abweichende Einschätzungen eher persönlich bewertet als als Beitrag zur Entscheidungsqualität verstanden werden.

Wünschenswert wäre eine Gesprächskultur nach dem Prinzip „hart in der Sache, fair im Umgang“. Unterschiedliche Meinungen sollten sachlich ausgetauscht werden können, ohne dass daraus eine dauerhafte persönliche Einordnung entsteht. Gerade abweichende Positionen können zur Risikofrüherkennung und zu besseren Entscheidungen beitragen.

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4,0
KollegenzusammenhaltFührungskraft

Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut. Das derzeitige Umfeld fördert jedoch eher risikoarmes Verhalten. Mitarbeitende könnten den Eindruck gewinnen, dass es vorteilhafter ist, sich in bestehende Strukturen einzufügen, als mit neuen Ideen oder kritischen Positionen sichtbar zu werden.

Eine offenere Kultur, in der Erfolge gemeinsam gewürdigt und aus nicht erfolgreichen Vorhaben systematisch Erkenntnisse gewonnen werden, könnte den Zusammenhalt zusätzlich stärken.

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4,0
Work-Life-BalanceFührungskraft

Die Work-Life-Balance ist insgesamt akzeptabel, hängt jedoch stark von der jeweiligen Aufgabe, der Führungskraft und dem Verantwortungsumfang ab. Wer zusätzliche Themen übernimmt oder sich besonders stark einbringt, trägt teilweise auch eine höhere Belastung.

Damit Eigeninitiative nachhaltig möglich ist, sollten Verantwortung, Prioritäten und verfügbare Ressourcen besser aufeinander abgestimmt werden.

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3,0
VorgesetztenverhaltenFührungskraft

Das Führungsverhalten ist aus meiner Sicht durch die organisatorische Verbindung zur Muttergesellschaft und die damit verbundenen Entscheidungswege geprägt. Konzerninteressen und die Umsetzung im Tochterunternehmen können dabei zu einer teilweise taktisch geprägten Steuerung führen.

Entwicklungspotenzial besteht insbesondere im Umgang mit Kritik, abweichenden Meinungen und Risiken. Derzeit entsteht teilweise der Eindruck, dass Misserfolge eher individuell zugerechnet, Erfolge dagegen stärker als gemeinschaftliche Leistung bewertet werden. Dadurch kann die Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme sinken.

Eine ausgewogenere Fehler- und Anerkennungskultur könnte Eigeninitiative und Innovationsbereitschaft fördern. Auch bei einem nicht erreichten Ziel sollte anerkannt werden, dass ein Vorhaben konsequent erprobt und daraus gelernt wurde. Erfolgreiche Beiträge sollten sichtbar gewürdigt werden, wobei zugleich der Nutzen für das gesamte Unternehmen im Vordergrund steht.

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4,0
Interessante AufgabenFührungskraft

Interessante und anspruchsvolle Aufgaben sind vorhanden. Sie müssen jedoch häufig aktiv gesucht und übernommen werden. Wer Eigeninitiative zeigt, kann Gestaltungsspielraum gewinnen und viel erreichen.

Das Unternehmen könnte dieses Potenzial noch besser nutzen, wenn Verantwortungsbereiche klar definiert, erforderliche Ressourcen bereitgestellt und neue Ansätze durch die Führung sichtbar unterstützt würden. Dadurch wäre Gestaltung weniger vom individuellen Durchsetzungsvermögen abhängig.

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