MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:

AirITSystems GmbH
Vor 13 Tagen
Langenhagen
Vollzeit

Kummer Consulting GmbH
Vor 6 Tagen
Berlin
Vollzeit

cbs Corporate Business Solutions GmbH
Vor 3 Tagen
Heidelberg
Vollzeit
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Andere Meinungen respektieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 242 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Als Mitarbeiter ist man gut abgesichert insbesondere in nicht planbaren Situationen wie schwerer Krankheit. Der kollegiale Austausch ist bemerkenswert und wer sich weiter entwickeln möchte, wird dabei unterstützt.
Mercer ist ein Arbeitgeber der versucht den Mitarbeitenden ein Umfeld zu schaffen, dass es auch für z.B alleinerziehende möglich ist zu arbeiten
Gestaltungsmöglichkeiten: Man kann sich seine Arbeitswoche nahezu selbst einteilen und planen. Hier wird einem sehr viel Spielraum gelassen.
Homeoffice Möglichkeiten sind nahezu perfekt, kann sich frei entscheiden von wo man arbeitet.
Es gibt viele (freiwillige) Arbeitsevents um die Stimmung und den Zusammenhalt zu stärken. Auch sehr ausgewogen und abwechslungsreiche Veranstaltungen. Zusammenhalt im Team ist entsprechend ganz gut.
Teammoral wird ständig angehoben durch finanziellen Zuschuss des AG wie z.B. monatliches Teamessen oder jährliche Team Aktivitäten.
Vertrauensarbeit !!!
Man lernt nirgends so schnell und viel wie bei einer Beratungsgesellschaft
Gefühlt gilt kein Leistungsprinzip, es ist egal ob man viel und "gut" arbeitet, man braucht immer die Brechstange um voranzukommen. Auch Kundenverteilung erfolgt eher nach dem Prinzip zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Keine Bindung mit (Vor-)Vorgesetzten. Oberhalb des eigenen Vorgesetzten wird man ignoriert, es gibt auch keine Gespräche einmal im Jahr oder ähnliches. Klare Zweiklassengesellschaft erkennbar.
Einzelne Abteilungen arbeiten eher gegeneinander als miteinander, da sehr konträre Ziele in den einzelnen Abteilungen.
Teilweise wirken Neuerungen wie aus der ersten BWL ...
Bezahlung, Wertschätzung, Anerkennung, Dankbarkeit, Überlastung der Mitarbeiter
Zu Viel Arbeit auf den Einzelnen, etwas festgefahren was die Einführung neuer Programme u.ä angeht
Die Arbeitsauslastung ist recht hoch
Der Kunde ist King. Ob der Mitarbeiter täglich 10–14h arbeitet, ist egal.
Mehr auf Verbesserungsvorschläge eingehen, mehr auf Prozessoptimierung, mehr technische Unterstützung. Insb. in der Anwartschaftsverwaltung. Excel ist KEIN Programm zur Administration und Rentenberechnungen. In Datenmeldungen von vor 10 Jahren nach Gehältern zu suchen ist höchst Ineffizient.
Führungskräfte teilweise austauschen und den Mitarbeitern, die die Arbeit machen und somit den Gewinn erwirtschaften mehr Aufmerksamkeit, Zeit Anerkennung schenken, statt sie schlecht zu behandeln. Mitarbeiter versuchen zu halten statt raus zu ekeln und neue teuer versuchen einzukaufen
50% mehr Arbeitnehmer einstellen. Es gibt viel zu viele Projekte und die frei gewordenen Stellen werden viel zu langsam besetzt. Es kündigen immer mehr Kolleg*innen, aber es sollen immer mehr Projekte gewonnen und ausgeführt werden.
Mitarbeiterbindung, -kommunikation und Leistungsanerkennung sollte dringend verbessert werden
Zusammenspiel der Abteilungen sollte dringend umgestaltet werden, hier verschenkt man sehr viele Potentiale
-> Gehälter auf jeden Fall (z.B. 13 Gehläter, regelmäßige Erhöhnungen, etc..)
-> Starke Teschniche Entwiklung ist benötigt.
Der am besten bewertete Faktor von Mercer Deutschland ist Gleichberechtigung mit 4,3 Punkten (basierend auf 61 Bewertungen).
Das wird bei uns gelebt - viele Kolleg:innen mit unterschiedlichen Hintergründen und Perspektiven - sehr bereichernd. Außerdem sind wir zertifiziert und haben ein engagiertes Kolleg:innen Netzwerk was mit Aktionen darauf aufmerksam macht
Es wird sehr viel Wert auf sein Image gelegt, daher werden offene Führungspositionen in sehr hoher Zahl und bevorzugt mit Frauen nachbesetzt. Allerdings nur bis zu einem bestimmten Level, Geschäftsführung, etc. ausschließlich männlich. Das Gefühl ist, man hat als Mann weniger Chancen auf Beförderungen und als Frau nur bis zu einem bestimmtem Punkt.
Top, keine UNterschiede aus meiner Sicht
Habe meine Kollegen immer offen erlebt.
Wird sehr viel dafür getan
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Mercer Deutschland ist Work-Life-Balance mit 3,4 Punkten (basierend auf 99 Bewertungen).
Existiert nicht da viel zu viel Arbeit pro Kopf was nicht zu schaffen ist in festgelegter Arbeitszeit
Zu viel Arbeit auf zu wenig Mitarbeiter, Mitarbeiter die gehen werden nicht ersetzt
Da ist jeder für sich verantwortlich diese sicherzustellen. Überlastungen werden nicht erfasst, man verweist gerne auf die gelebte Vertrauensarbeitszeit, von der Unternehmensleitung wird diese als solche nicht wahrgenommen. Konkrete Massnahmen, die vom Betriebsrat gefordert werden, verlaufen demnach im Sande.
Ein Sweat-Shop… eine Woche unter 50h existiert nicht. Man könnte im August schon aufhören zu arbeiten, weil man so viele Überstunden angesammelt hätte—die aber natürlich nicht abgegolten werden (kein Freizeitausgleich, kein Überstundenlohn).
relativ freie Arbeitszeitgestaltung, aber sehr hohe Arbeitslast. Da man aber selbst verantwortlich ist, gibt es einen Mix aus Kollegen die deutlich weniger und deutlich mehr schaffen als vereinbart.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 72 Bewertungen).
Es wird sehr viel Weiterbildung intern angeboten, das finde ich schon sehr umfangreich. Wenn man Karriere machen möchte, dann geht das, aber man muss auch die Hand heben und sich zeigen! Bei uns im Bereich erbringen wir klassische Verwaltungsdienstleitungen, d.h. man kann nicht leicht einfach glänzen, so dass Karriere ein Selbstläufer wird, sondern muss schon was dafür tun. Aber ich merke schon, dass die Führungskräfte überdurchscnittliche Leistungen und Fähigkeiten erkennen und dann beim Weiterkommen unterstützen. Zuletzt waren einige Leistungspositionem zu ...
Vermeintlich das größte Manko, ist man einmal in seinem Job war es das eigentlich. Abteilungswechsel oder Wechsel im Konzern nahezu unmöglich. Auf Bewerbungen zu internen Ausschreibungen wird gar nicht reagiert. Es gibt "Career Camps", die die Karriere fördern sollen, der Ablauf ist aber eher enttäuschend. Gibt genug Kollegen die danach den Job gewechselt haben. Es gibt eigentlich nur warme Worte aus der Geschäftsführung was theoretisch alles möglich ist, praktische Umsetzung aber nicht vorhanden. Vermutlich der Hauptgrund für die sehr hohe ...
Viele Möglichkeiten - ich wurde immer unterstützt mich weiterzuentwickeln. Vielzahl an digitalen lernangeboten und ab und zu tolle vor Ort Trainings
Nur interne Schulungen die teilweise unnötig sind, externe werden kaum finziert
Die viele Möglichkeiten gibt es schon aber die Zeit mit der zurzeitigen Aufgaben reicht nicht aus. Aslo Entwicklung heißt mehr Stress!