246 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
246 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
246 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenarbeit mit vielen Kolleg:innen, Flexibilität der Arbeitszeit
Arbeitsmaterial passt häufig nicht zur Aufgabe (Laptop zu schwach) Support häufig im Ausland, was die Erklärung von Fehlern erschwert und die Zeit in der Hilfe kommt.
Besseres Equipment und stabile schnelle Anwendungen
Je nach Abteilung unterschiedlich
Die Fassade passt, aber dahinter ist einiges zu kritisieren
Viel Arbeit, die kaum bis gar nicht zu schaffen ist.
Am Anfang gut, aber durch die hohe Belastung kaum Zeit für Fortbildung. Es gibt keine Entlastung für Fortbildung
Da ist Luft nach oben.
Okay
Leider ändert sich auch hier die Kollegalität
Sehr abhängig vom Vorgesetzten, man wird bei Gehaltserhöhung oder Beförderung öfter übersehen
Auch hier gibt es deutliche Unterschiede im Verhalten
Die Bedingungen sind okay, allerdings wäre bessere Hardware und Systeme hilfreich
Viel Text, wenig klarer Inhalt
Die ist okay
Die Aufgaben sind meist interessant, aber wenn man es gut macht wird es immer mehr
Die vielfaltigen Aufgaben. Man lernt viel bei Mercer.
Wenn man etwas gut kann bekommt zuviel mehr. Perseonen werden einfach genützt.
Gehalt Erhöhung. MA arbeiten sehr viel Manuell mit dem Kopf und die Infalation ist schon groß und wir Mercer-MA gut leben wollen. Dafür das gehalt enspricht nicht die Leistung. Die gute Gehältern sind bei paar Personen aufgeteilt.
ok
bis 20% mehr
zu viel Aufgaben
ok
schlecht -Passt nicht zur Leistung
ok
ok
ok
ok
ok
ok
vom Gehalt her nein
ok
Das direkte Team und der Zusammenhalt unter den Kollegen
Bezahlung, Wertschätzung, Anerkennung, Dankbarkeit, Überlastung der Mitarbeiter
Führungskräfte teilweise austauschen und den Mitarbeitern, die die Arbeit machen und somit den Gewinn erwirtschaften mehr Aufmerksamkeit, Zeit Anerkennung schenken, statt sie schlecht zu behandeln. Mitarbeiter versuchen zu halten statt raus zu ekeln und neue teuer versuchen einzukaufen
Teilweise narzisstische Führungskräfte
Nicht gut
Existiert nicht da viel zu viel Arbeit pro Kopf was nicht zu schaffen ist in festgelegter Arbeitszeit
Nur interne Schulungen die teilweise unnötig sind, externe werden kaum finziert
Gehalt ist sehr niedrig wenn man nicht gerade eingestiegen ist und sich gut verkauft hat
Die Kollegen im Team waren super
Kein fairer Umgang wenn man seine Ansichten offen kommuniziert
Vorgesetzte bevorzugen die Mitarbeiter die immer ja zu allem sagen
Technik instabil mit häufigen Ausfällen, keine digitale Software und Prozesse
Meetings zu Ergebnissen gibt es im Überfluss
Kein fairer Umgang mit Mitarbeitern
Bei dem hohen Pensum muss man alles können und erledigen
Als Mitarbeiter ist man gut abgesichert insbesondere in nicht planbaren Situationen wie schwerer Krankheit. Der kollegiale Austausch ist bemerkenswert und wer sich weiter entwickeln möchte, wird dabei unterstützt.
Die Atmosphäre im Team ist sehr gut, Ältere unterstützen die Jüngeren bei der fachlichen und persönlichen Entwicklung, aber auch andersrum: Die Jüngeren zeigen den Älternen vor allem, welche technischen oder IT-bezogenen Möglichkeiten es inzwischen gibt, vor allem auch bei der Nutzung von KI in den täglichen Arbeitsprozessen. Mercer selbst unterstützt eine gute und gesunde Arbeitsatmosphäre durch die Finanzierung und Organisation von Events und Zusammenkünften.
Finde ich sehr gut, meine Freunde bestätigen das auch.
Es ist ungheimlich viel zu tun, wir haben auch einige Stellen derzeit nicht besetzt, das merkt man halt. Aber unsere Teamleiter steuern das recht gut, so dass ich mich nicht beschweren kann. Passt.
Es wird sehr viel Weiterbildung intern angeboten, das finde ich schon sehr umfangreich. Wenn man Karriere machen möchte, dann geht das, aber man muss auch die Hand heben und sich zeigen! Bei uns im Bereich erbringen wir klassische Verwaltungsdienstleitungen, d.h. man kann nicht leicht einfach glänzen, so dass Karriere ein Selbstläufer wird, sondern muss schon was dafür tun. Aber ich merke schon, dass die Führungskräfte überdurchscnittliche Leistungen und Fähigkeiten erkennen und dann beim Weiterkommen unterstützen. Zuletzt waren einige Leistungspositionem zu besetzen, Chancen gibt es. Es wird von Mercer offensichtlich auch versucht, solche Positionen grundsätzlich intern zu besetzen, seltener von außen.
Grundsätzlich gut, viele Nebenleistungen! Und sehr gute bAV
Sehr hoch
Es macht sehr viel Spaß mit meinen Teamkollegen, aber auch darüber hinaus zusammenzuarbeiten. Wir unterstützen uns bei unseren Aufgaben gegenseitig.
Einwandfrei, hier ist klar verstanden, wie wertvoll Wissen und Erfahrung sind!
Immer ansprechbar, helfen selbst sehr viel mit, sind menschlich auch toll.
Sehr gute technische Ausstattung, ich kann gut sowohl im Office als auch von zu Hause arbeiten. Die Systemperformence könnte manchmal besser sein, das Rädchen am Bildschirm dreht sich schon mal paar Sekunden länger.
In diesem globalen Konzern gibt es sehr viele unterschiedliche Businesses auch muit unterschiedlichen Schwerpunkten in den Ländern. Da fällt es mir nicht immer leicht, die Gesamtstrategie bis ins letzte zu verstehen. Aber es wird jedenfalls sehr viel Information auf verschiedenen Kanälen wie internationale und lokale Townhalls, Updates und auch über regelmäßige Emailinfos gegeben. Die lokalen Führungskräfte übersetzen die globale Strategie dann bestmöglich und ordnen sie in die lokale Bedeutung und Auswirkung ein. Das ist gut, muss man unbedingt weitermachen.
Top, keine UNterschiede aus meiner Sicht
Meine täglichen Aufgaben sind zwar klar definiert, aber in unserer Branche gibt es viele Sonderfälle, bei denen man genau hinschauen und mal auch mehr recherchieren muss. Das mach es immer wieder herausfordernd und spannend.
Kollegial, offen, respektvoll & wertschätzend
Positive Stimmung- weil es insgesamt Spaß macht hierzu arbeiten und die Rahmenbedingungen gut sind. Natürlich finden wir (Deutschen) immer etwas zu verbessern
Die vielen Themen & Aufgaben ließen sich manchmal besser auf mehrere Schultern verteilen, jedoch flexible Gestaltung der Arbeitszeit und genug Spielraum private Termine unterzubringen und ausreichend Pausen zu machen - oder mal ein Sabbatical oder Ähnliches. Außerdem verschiedene Arbeitsmodelle
Viele Möglichkeiten - ich wurde immer unterstützt mich weiterzuentwickeln. Vielzahl an digitalen lernangeboten und ab und zu tolle vor Ort Trainings
Das Package stimmt - auch wenn es mit gestiegenen Lebenshaltungskosten natürlich immer mehr sein könnte
Ehrenamtliches Engagement gehört bei uns dazu - es werden gemeinsame Volunteering Aktionen angeboten und Spenden sowie privater ehrenamtlicher Einsatz werden gefördert
Gute Team- & Bereichsübergreifende Zusammenarbeit; viele Gelegenheiten zum gegenseitigen Kennenlernen und Austausch auch außerhalb der inhaltlichen Arbeit
An einigen Büro Standorten sind sie es, die unser Arbeitsleben am stärksten Bereichern. Wir feiern kontinuierlich Zugehörigkeiten mit 20 / 25 oder sogar 40 Jahren - schön, die Erfahrungen dieser Kolleg:innen einbinden zu können
Sehr wertschätzend, greifbar und transparent. Vertrauensvolles Verhältnis mit viel Entscheidungsfreiheit
Schickes Büro mit tollen unterschiedlichen Räumen für Zusammenarbeit oder (virtuelle) Termine sowie Terrasse und Lounges für Veranstaltungen oder erholsame Pausen . Die Laptop Performance könnte besser sein - dafür alle Daten sehr sicher und zusammenarbeitet einfach.
Transparente & offen Kommunikation untereinander und zu übergreifenden strategischen Themen; Geschäftsleitung gibt oft Infos und Einblicke und ist offen für Austausch
Das wird bei uns gelebt - viele Kolleg:innen mit unterschiedlichen Hintergründen und Perspektiven - sehr bereichernd. Außerdem sind wir zertifiziert und haben ein engagiertes Kolleg:innen Netzwerk was mit Aktionen darauf aufmerksam macht
Immer abwechslungsreich und positiv herausfordernd
Gestaltungsmöglichkeiten: Man kann sich seine Arbeitswoche nahezu selbst einteilen und planen. Hier wird einem sehr viel Spielraum gelassen.
Homeoffice Möglichkeiten sind nahezu perfekt, kann sich frei entscheiden von wo man arbeitet.
Es gibt viele (freiwillige) Arbeitsevents um die Stimmung und den Zusammenhalt zu stärken. Auch sehr ausgewogen und abwechslungsreiche Veranstaltungen. Zusammenhalt im Team ist entsprechend ganz gut.
Gefühlt gilt kein Leistungsprinzip, es ist egal ob man viel und "gut" arbeitet, man braucht immer die Brechstange um voranzukommen. Auch Kundenverteilung erfolgt eher nach dem Prinzip zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Keine Bindung mit (Vor-)Vorgesetzten. Oberhalb des eigenen Vorgesetzten wird man ignoriert, es gibt auch keine Gespräche einmal im Jahr oder ähnliches. Klare Zweiklassengesellschaft erkennbar.
Einzelne Abteilungen arbeiten eher gegeneinander als miteinander, da sehr konträre Ziele in den einzelnen Abteilungen.
Teilweise wirken Neuerungen wie aus der ersten BWL Vorlesung abgeschrieben (z.B. Einführung SMARTE Ziele) - Man kann nur hoffen, dass hier nur begrenzt Budget eingesetzt wird
Mitarbeiterbindung, -kommunikation und Leistungsanerkennung sollte dringend verbessert werden
Zusammenspiel der Abteilungen sollte dringend umgestaltet werden, hier verschenkt man sehr viele Potentiale
In den einzelnen Teams ganz gut, standort- oder abteilungsübergreifend aber teilweise sehr (intern) wettbewerbsbezogen
Image ist dem Unternehmen gefühlt wichtiger als das tägliche Geschäft, dementsprechend wird viel dafür getan
relativ freie Arbeitszeitgestaltung, aber sehr hohe Arbeitslast. Da man aber selbst verantwortlich ist, gibt es einen Mix aus Kollegen die deutlich weniger und deutlich mehr schaffen als vereinbart.
Vermeintlich das größte Manko, ist man einmal in seinem Job war es das eigentlich. Abteilungswechsel oder Wechsel im Konzern nahezu unmöglich. Auf Bewerbungen zu internen Ausschreibungen wird gar nicht reagiert. Es gibt "Career Camps", die die Karriere fördern sollen, der Ablauf ist aber eher enttäuschend. Gibt genug Kollegen die danach den Job gewechselt haben. Es gibt eigentlich nur warme Worte aus der Geschäftsführung was theoretisch alles möglich ist, praktische Umsetzung aber nicht vorhanden. Vermutlich der Hauptgrund für die sehr hohe Fluktuation.
In hohen Leveln verdient man sehr gut, auf Einstiegsleveln ist es sehr überschaubar. Gehaltserhöhungen von Unternehmensseite gibt es praktisch nicht, hier greift die Unternehmensführung nach jedem Strohhalm, warum das wieder nicht möglich ist. Unausgesprochene (aber bekannte) Firmenpolitik ist, erst bei Kündigung eine Erhöhung anzubieten. Diese sind dann aber in der Regel ordentlich, wertschätzend ist das aber nicht. Sozialleistungen sind auf diesem Niveau im üblichen Rahmen, teilweise stellt man sich aber Fragen, wieso man z.B. BKV aktiv berät und den Kunden als zwingend verkauft aber selbst nicht anbietet
Da dem Unternehmen sein Image sehr wichtig ist, gibt es viele Aktionen diesbezüglich. Arbeitstechnisch ist aber nicht alles immer auch praktikabel.
siehe Arbeitsatmosphäre
Vorbildlich
Die direkten Vorgesetzten haben nur sehr begrenzten Einfluss. Auf den "höheren" Ebenen werden Probleme und Konflikte eher ignoriert. Es fühlt sich an, als wird das Unternehmen wie ein Produktionsbetrieb geführt.
Die Büro sind in der Regel modern ausgestattet und schön renoviert. Es kommt aber immer wieder zu Performanceproblemen oder Ausfällen, insbesondere bei den zur Verfügung gestellten Laptops.
Es gibt zwar viele konzerninterne Meetings, diese sind aber häufig inhaltsleer und wiederholend. Schwierige Themen, z.B. Gehaltssteigerungen und Boni werden versucht mit Floskeln und "Fachbegriffen" zu umgehen. Alle Entscheidung werden maximal spät mitgeteilt und aufgeschoben. Man muss jedoch bedenken, dass für Mercer als amerikanischer Konzern auch viele Entscheidungen aus den USA kommen und der europäische Markt keine Priorität hat.
Es wird sehr viel Wert auf sein Image gelegt, daher werden offene Führungspositionen in sehr hoher Zahl und bevorzugt mit Frauen nachbesetzt. Allerdings nur bis zu einem bestimmten Level, Geschäftsführung, etc. ausschließlich männlich. Das Gefühl ist, man hat als Mann weniger Chancen auf Beförderungen und als Frau nur bis zu einem bestimmtem Punkt.
Interessante Kunden, ist man aber einmal in seinem Bereich, bleibt es dabei. Veränderungen sind kaum möglich (hier kommen nur leere Worte)
Mercer ist ein Arbeitgeber der versucht den Mitarbeitenden ein Umfeld zu schaffen, dass es auch für z.B alleinerziehende möglich ist zu arbeiten
In meinem Team war es immer ein WIR.
Gab viele Angebote.
Massage, Betriebsarzt
Mega...es war wie sich mit Freunden treffen
Freundschaftlich. Man lernte von und miteinander
Streng, aber nicht autoritär.
Meine Teamleiterin stand immer hinter uns. Wenn es hart auf hart kam auch vor uns. Sie war immer da...auch wenn es privat war.
Tolle Arbeitsplätze. Homeoffice ist auch möglich
Sehr offen, freundlich...schon fast familiär
Mehr auf Verbesserungsvorschläge eingehen, mehr auf Prozessoptimierung, mehr technische Unterstützung. Insb. in der Anwartschaftsverwaltung. Excel ist KEIN Programm zur Administration und Rentenberechnungen. In Datenmeldungen von vor 10 Jahren nach Gehältern zu suchen ist höchst Ineffizient.
Kollegen sehr nett und helfen sich gegenseitig
Da zu viel workload werden Sachen zu spät bearbeitet, was zu Enttäuschung bei den Kunden führt.
Zu viel Arbeit auf zu wenig Mitarbeiter, Mitarbeiter die gehen werden nicht ersetzt
nur interne online kurse
Zu wenig für den workload, kaum bis keine Gehaltserhöhungen
Bezüglich sozialbewusstsein habe ich keine beschwerden. An dem Umweltbewusstsein kann man noch arbeiten
Sehr gut, man hilft sich gegenseitig trotz viel zu viel Arbeit.
Es wird m. M. n. auf die älteren Kollegen eingegangen.
Sie sind bemüht aber man merkt, dass sie druck von oben bekommen.
Gute Homeoffice Kultur
Manchmal wird man von Veränderungen (Umstrukturierungen usw.) überrascht.
Habe meine Kollegen immer offen erlebt.
es gibt Aufgaben, die sich wiederholen aber auch mal neues
Wenig aktive Förderung - teamspezifisches o. individuelles Budget wäre gut
Nachhaltigkeit, Colleague Resource Groups für Social Impact als Beispiele
IT Standard ist ok, aber hat Ausbaupotenzial; flexible Arbeitsbedingungen sind super
So verdient kununu Geld.