121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt im Team ist überragend – fachlich wie menschlich ein absoluter Anker. Zudem sind die Remote-Optionen, die flexiblen Arbeitszeiten und die technische Ausstattung sehr gut.
Dauerhafte Umstrukturierungen erzeugen enormen Druck auf Teamebene. Zudem leere Aufstiegsversprechen ("Honeytrapping"): Trotz durchgehender Senior-Verantwortung seit Tag 1 gab es in drei Jahren keinerlei Titel- oder Gehaltsanpassung.
Betriebsbedingte Kündigungen von Menschen, die führend in KI-Thematiken sind, aber zeitweise nicht 100% gebucht waren, lassen tief blicken - hier werden Entscheidungen noch von Leuten getroffen, die "Irgendwas mit Excel" studiert haben. Weitblick Fehlanzeige.
Verlässlichkeit bei der Personalentwicklung: Versprochene Entwicklungs- und Beförderungspfade auch tatsächlich umsetzen.
Ehrliche und zeitnahe Kommunikation bei Re-Orgs, um Vertrauen zurückzugewinnen.
Den Fokus wieder mehr auf inhaltliche Qualität und Innovation legen, statt nur kurzfristigem Margendruck nachzugeben.
Ständiger Druck und spürbare Verunsicherung durch anhaltende Umstrukturierungen. Die Stimmung im Team ist motiviert, wird aber durch die Rahmenbedingungen stark belastet.
Hat in den letzten Jahren durch die anhaltende Unruhe und die Fusionsauswirkungen sowohl intern als auch extern gelitten.
Dank flexibler Arbeitszeiten und verlässlicher Remote-Optionen gut gestaltbar. Die nun erzwungenen Office-Tage sind weniger sinnvoll.
wurde von Anfang an und über die gesamten drei Jahre hinweg stetig gespiegelt, dass meine Leistung und Verantwortung auf Senior-Niveau liegen. Am offiziellen Titel und der entsprechenden Eingruppierung hat sich in den drei Jahren jedoch absolut nichts geändert.
Im Mittelfeld der Agenturbranche. Gehaltserhöhungsprozesse sind derzeit sehr zäh und stark reglementiert.
Die Teams selbst sind, international und offen – Diversität wird im Alltag positiv gelebt und geschätzt. Auch Nachhaltigkeitsinitiativen und soziales Engagement werden vom Unternehmen regelmäßig thematisiert und nach außen gefördert, wenngleich im harten Konzernalltag manchmal der Fokus eher auf den Zahlen als auf der Umsetzung dieser Werte liegt.
Der absolute Anker im Arbeitsalltag. Fachlich wie menschlich eine hervorragende Truppe.
Der Umgang miteinander ist unabhängig vom Alter von Respekt und Wertschätzung geprägt. Erfahrene Kolleginnen und Kollegen werden im Team geschätzt und ihr Wissen gerne in Projekte eingebracht. Allerdings hat man das Gefühl, dass langjährige Erfahrung im Zuge von Kosteneinsparungen und Umstrukturierungen vom Management finanziell nicht immer entsprechend honoriert wird.
Viele direkte Führungskräfte versuchen ihr Bestes, sind aber im Konzerngefüge oft selbst fremdbestimmt oder haben wenig Entscheidungsspielraum.
Hat in den letzten Jahren durch die anhaltende Unruhe und die Fusionsauswirkungen sowohl intern als auch extern gelitten.
Auf Teamebene und in der operativen Zusammenarbeit wird grundsätzlich sehr auf Gleichberechtigung, Diversität und Respekt geachtet. In den höheren Führungsebenen und Management-Strukturen spiegelt sich diese Vielfalt allerdings nicht immer wider
Die Projekte und Kunden wären an sich sehr spannend, wenn die zeitlichen und budgetären Rahmenbedingungen mehr Raum für Qualität lassen würden.
Die technische Ausstattung ist gut und die Büros auch. Kollegen versuchen zusammenzuhalten soweit es geht.
Siehe oben
Das Unternehmen lernt nicht dazu und kommt nicht zur Ruhe. Seit Jahren im Daueralarmzustand mit ständigen Umstrukturierungen. Da kommt keiner hinterher. Es gibt regelmäßige Feedbackumfragen aber nichts davon wird umgesetzt. Den KI Zug hat das Unternehmen gänzlich verpasst. Viele High-Performer haben in den letzten Monaten gekündigt. Ein deutliches Zeichen.
Jetzt wieder eine Kündigungswelle. Mangelhafte Kommunikation. Der Betriebsrat ist gefühlt in einem Dauerklageverfahren mit der Firma. Zu viele merkwürdige Aktionen in letzter Zeit. Von heut auf morgen stehen Leute ohne Job da und Kunden ohne Ansprechpartner.
Die Kunden sind ja nicht blind. Das kriegen die ja auch mit, dass es schlecht läuft und man ihnen auf Biegen und Brechen versucht Sachen zu verkaufen, die sie nicht brauchen. Pipeline ist leer. Keine Aufträge und es wird auf jeden Cent geschaut. Angebote deutlich zu niedrig kalkuliert nur um sich einzukaufen. Sales bekommt dann einen Bonus aber die Aufträge sind in der Praxis nicht umsetzbar. Operative Rollen leiden unter dem Druck.
Neuer CEO in Japan greift jetzt mal durch aber das ist weder durchdacht noch langfristig haltbar.
In letzter Zeit nicht mehr gut hier zu arbeiten. Ständiger Druck. Es geht sich nur um Zahlen und Budgets.
Kein gutes Image mehr. Weder als Arbeitgeber noch als Agentur.
Es gibt Weiterbildungstage, die man nutzen soll aber dafür wird dann intern eine Learning Plattform empfohlen mit minderer Qualität. Liest sich gut aber Mehrwert ist praktisch gleich Null.
Je höher die Leute aufsteigen desto mehr verlieren sie ihr Rückgrat. Gute Führungskräfte sind plötzlich mundtot und schweigen. Kritische Fragen werden nicht beantwortet. Man hat das Gefühl hingehalten zu werden.
Nicht vorhanden. Man erfährt per Zufall von Umstrukturierungen.
In letzter Zeit viel ZahlenDruck spürbar, da viele Kunden abspringen oder Budgets kürzen.
Viel Arbeit bleibt unter der Woche liegen und muss dann zT am Wochenende gemacht werden da die Deadlines sehr eng sind.
Leider zu wenig im Branchenvergleich. Gehaltserhöhung im letzten Jahr nur minimal trotz überdurchschnittlicher Leistung.
Darauf kann man sich verlassen.
Es kommt drauf an aber grundsätzlich sind die Vorgesetzten hilfsbereit.
Durch einige Führungswechsel wird es etwas besser.
Mal so mal so
Die Remote/ Präsenzregelung
Die ganzen Re-Orgs haben dem Unternehmen gänzlich den Wind aus den Segeln genommen. Bleibt zu hoffen, dass man sich irgendwann wieder dem zuwendet, was das Geld einbringt und aufhört sich nur mit sich selbst zu beschäftigen.
Den Fokus wieder auf die Menschen legen, die täglich dafür sorgen, dass es weitergeht und Kunden zufriedenstellen
Dentsu betreibt ein globales Netzwerk mit zahlreichen Tochtergesellschaften, darunter Dentsu Creative, Dentsu X und Merkle, die sich auf digitale Transformation und datengetriebenes Marketing spezialisiert haben.
Großkonzern
Think global, act local
Der starke Kollegenzusammenhalt und die Möglichkeit, interessante und abwechslungsreiche Aufgaben zu übernehmen. Auch die flexible Work-Life-Balance und die moderne Ausstattung machen die Arbeit angenehm. Zudem wird das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens geschätzt, was eine positive Arbeitsatmosphäre schafft.
Die mangelnde Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern sowie die Verschlechterung von Gehalt und Sozialleistungen seit 2024. Auch die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind durch die Umstrukturierung des Unternehmens eingeschränkt worden. Zudem könnten die Arbeitsbedingungen und die Berücksichtigung individueller Vorlieben bei der Wahl des Betriebssystems verbessert werden.
Die Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern sollte transparenter werden, um Vertrauen aufzubauen. Es wäre wichtig, Gehalt und Sozialleistungen wettbewerbsfähiger zu gestalten und mehr in die Karriereentwicklung und Weiterbildung der Mitarbeiter zu investieren. Die Arbeitsbedingungen könnten durch eine bessere Ausstattung und die Berücksichtigung der bevorzugten Betriebssysteme der Mitarbeiter verbessert werden. Außerdem sollte das Unternehmen mehr auf Gleichberechtigung und Vielfalt achten und sein Engagement für Umwelt- und Sozialbewusstsein weiter verstärken.
Ich fühle mich in der aktuellen Arbeitsatmosphäre nicht mehr wohl. Die Kommunikation ist unklar, und ich habe das Gefühl, dass meine Arbeit nicht mehr geschätzt wird. Das Unternehmen hat sich verändert, und ich finde es schwierig, mich damit zu identifizieren.
Das Image des Unternehmens war unter dem früheren Management sehr positiv, aber seit 2024 hat sich das Bild leider verändert. Es gibt eine spürbare Unzufriedenheit, und das Vertrauen in das Unternehmen hat aufgrund der neuen Führung und Entscheidungen gelitten.
Trotz der Herausforderungen im Unternehmen ist die Work-Life-Balance für mich gut. Ich kann meine Arbeitszeit flexibel gestalten und finde genug Zeit für mein Privatleben, was ich sehr schätze.
Die Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungsangebote waren früher sehr gut, aber seit der Umstrukturierung des Unternehmens und dem Wechsel im Management hat sich das leider geändert. Es gibt weniger klare Perspektiven und weniger Unterstützung für die berufliche Weiterentwicklung.
Das Gehalt und die Sozialleistungen waren unter dem vorherigen Management sehr zufriedenstellend, aber seit 2024 haben sich die Bedingungen leider verschlechtert. Es gibt keine nennenswerten Verbesserungen, und im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Branche fühle ich mich nicht mehr angemessen entlohnt.
Das Unternehmen zeigt ein starkes Engagement für Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es werden regelmäßig nachhaltige Initiativen umgesetzt, und es ist spürbar, dass das Wohl der Gesellschaft und der Umwelt im Unternehmensalltag eine wichtige Rolle spielt.
Auch wenn die Arbeitsatmosphäre insgesamt nicht besonders gut ist, kann ich mich immer auf meine Kollegen verlassen. Der Zusammenhalt im Team ist stark, und wir unterstützen uns gegenseitig, was die tägliche Arbeit deutlich erleichtert.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrungen und Perspektiven werden im Team geschätzt, und sie haben immer die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen.
Ich habe das Gefühl, dass die Vorgesetzten nicht mehr so erreichbar und transparent sind wie früher. Entscheidungen werden oft ohne klare Kommunikation getroffen, und es fehlt an echtem Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die Ausstattung ist modern und die flexiblen Arbeitszeiten sind ein großer Vorteil. Ein Verbesserungsvorschlag wäre, dass neue Mitarbeiter vor ihrem Einstieg gefragt werden, welches Betriebssystem sie bevorzugen, um die Arbeit noch komfortabler und produktiver zu gestalten.
Ich habe das Gefühl, dass die Kommunikation im Unternehmen nicht mehr so klar und strukturiert ist wie früher. Wichtige Informationen gehen oft verloren oder erreichen mich zu spät, was meine Arbeit erschwert.
Die Vielfalt im Unternehmen ist grundsätzlich vorhanden, aber es gibt noch Raum für Verbesserungen, besonders in Bezug auf Gleichberechtigung. Es wird zwar auf Chancengleichheit geachtet, aber es könnten mehr Initiativen ergriffen werden, um eine noch inklusivere Kultur zu fördern.
Die Aufgaben, die mir übertragen werden, sind sehr abwechslungsreich und spannend. Ich habe die Möglichkeit, mich ständig weiterzuentwickeln und neue Herausforderungen zu meistern, was meine Arbeit motivierend und interessant macht.
Die Projekte und Kunden
Anonymität, aber Team player erwarten.
Führungskräfte die nicht unterstützt werden oder überhaupt Entscheidungsspielraum haben
Interne Kommunikations Strategie bitte überdenken.
Umgang mit Langezeit kranken verbessern.
Tool Urwald überdenken.
Überstunden sind normal und erwartet
Fühle mich unterbezahlt
Scheint als wäre Erfahrung zu teuer
Sehr unterschiedliche Erfahrungen
Tools könnten aktueller sein
Interne Kommunikation ist schlecht, man merkt wie am liebsten gar nicht mit den MA gesprochen wird.
Die vielfältigen und unterschiedlichen Projekte
Hat vergessen, dass Unternehmenskultur und Mitarbeiter ein wichtiges Gut ist.
Konzernlastige Stimmung, Marge steht über allem, nicht nachvollziehbare Prozesse oderVeränderungen.
Bietet viele Möglichkeiten
2-Klassen-Gesellschaft und Schönmalerei. Feedback wird gehört und dann vergessen.
Nur Topdown Kommunikation, keine Transparenz oder Einblicke. Jeder macht sein Ding
Wieder Aufsplitten und die jeweiligen Agenturen wieder so arbeiten lassen wie es jahrelang gut war
Nicht mehr Inhaber geführt sondern von Konzern Managern - männlich- trocken - Emphatielos. Langsam ändert das auch das früher nette Team/Miteinander. Mit Druck und gegeneinander Ausspielen wurde noch jede Firma vergiftet - aber Stakeholder Value muss passen
Negative Entwicklung intern kommt mittlerweile auch beim Kunden an
Sehr viel Druck - sehr viele unbezahlte Überstunden- und alles soll möglichst auch der Kunde zahlen
Sparfüchse und langatmige Aufstiegsprozeduren
Wagenburgen - Silodenken - teilweise Fraktionen der Länder - Angst - viele schon innerlich Kündigende.. ein wichtiger Punkt warum ich mich fort mache. Möchte mit Kollegen an einem Strang ziehen und nicht das Gegenteil
Leider wieder alte Schule Top/Down. Wo es bei der Agentur, die geschluckt wurde vor 3 Jahren noch echte Leadership as a Service als Mindset gab herrscht nun wer die dickere Hose oder besseren Connections hat. Gute Vorgesetzte gehen entweder oder konvertieren zu meinungslosen Sprachrohren ihrer Bosse.
Armutszeugnis hier. Intern wird nichts Relevantes kommuniziert sondern den Mitarbeiter nur Verantwortung und Druck aufgehalst- Diskussion darüber nur mit Kollegen und auch da wurde es bei mir jetzt oft zum Bumerang- für die vielen Karrieristen ein buntes Fest. Hätte gerne Kommunikation auf Augenhöhe- ein Teamgefühl statt lauter Stellungsgefechte.
Auch und das ist genauso nicht zu ertragen ist auch Kunden Kommunikation alles andere als integer
Männerwirtschaft durch und durch
Könnten interessant sein, wenn die Firma die Fähigkeit hätte diese erfolgreich umzusetzen. Muss ich ihnen leider absprechen- so wenig neues gelernt und Spaß dabei gehabt war nie
Die Projekte und Kollegen
So ziemlich alles andere
Transparenz maybe?!
Wenn man sich den ganzen Tag darüber ärgern muss wie schlecht alles läuft, kann die Stimmung ja nur grausig sein.
Braucht man sich nur die Kommentare anschauen
Zu viele Kunden bei wenig Personal
Karriere funktioniert nur, wenn du mit deinen Vorhesetzten befreundet bist und regelmäßig privat Frühstücken gehst.
Welches Sozialbewusstsein?
Dadurch, dass alle im selben Boot sitzen, hält man mehr oder weniger zusammen.
unterirdisch. Hierarchie wird hier groß Geld geschrieben. Nach außen möchte man das Gegenteil vermitteln. Vorgesetzte nehmen alles persönlich und nicht professionell. Kritik ist nicht erwünscht
Leute werden ohne jegliche Kommunikation aus den Teams entlassen. Teilweise nach Jahren. Da interessiert auch niemanden so etwas wie Probezeit etc. wenn sie dich los haben wollen, werden sie dich los. Dabei spielt meistens nur Sympathie eine Rolle.
Ich hatte prinzipiell Spaß an meinen Aufgaben.
So verdient kununu Geld.