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Merkle 
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Bewertungen

90 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 82%
Score-Details

90 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

45 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 10 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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Bewertungen anzeigen

Motivierte Teams, flexible Arbeitszeiten, spannende Projekte

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Namics (Deutschland) GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hunde im Büro erlaubt, Flex Arbeitszeit, Internationale Kollegen, Familienfreundlich, Remote Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Knowledge Center ist ausbaufähig, Interne Prozesse könnten effizienter sein

Verbesserungsvorschläge

Essens- oder Fahrtkostenzulage wäre spitze, effizienter PM Tools

Arbeitsatmosphäre

Man geht gerne ins Büro und auch von Zuhause aus fühlt man sich super integriert.

Image

Merkle kennen leider noch zu wenig.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten möglich, Remote wird akzeptiert und auch gelebt.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einige Angebote, könnten aber etwas mehr sein ;)

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlung ist gut.

Kollegenzusammenhalt

Die Projekt-Teams sind immer sehr motiviert und unterstützen sich gegenseitig. Macht Spaß die Projekte gemeinsam umzusetzen.

Vorgesetztenverhalten

Super Manager in München. Unterstützen einen in seiner Weiterentwicklung.

Arbeitsbedingungen

Gute IT und Sonderkonditionen bei Ausstattung. Desktop für Zuhause ist möglich.

Kommunikation

Schnell und einfach der Teams

Interessante Aufgaben

Spannende und zukunftsweisende IT/Digital Projekte.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Carolin BurgstallerHead of Employer Branding

Hallo!
Danke, dass du dir die Zeit für eine Bewertung genommen hast. Und ein noch größeres Danke für deine differenzierte Meinung hier. Wir freuen uns sehr, dass du dich darin unterstützt fühlst flexibel, familienfreundlich und remote arbeiten zu können. Für ein Unternehmen wie unseres, das viele Mütter und Väter (oft mit kleinen Kindern) beschäftigt, muss das eine Selbstverständlichkeit sein.
Worüber wir uns aber besonders freuen ist dein Feedback an die Merkle-Family: Kollaboration und Integration jedes Einzelnen ins Team ist erfolgsentscheidend - besonders, wenn man so international mit 16 Offices allein in der DACH-Organisation aufgestellt ist.

Aber du triffst natürlich einen Nerv in deiner Bewertung: Obwohl wir fast 2.000 Mitarbeiter in 7 Ländern sind, kennt man Merkle noch viel zu wenig. In Deutschland, Schweiz und Österreich gibt es uns offiziell ja auch erst seit einem Jahr. Wir arbeiten mit einem neu formierten Employer Branding Team und natürlich dem Marketing-Team nun hart daran, diese Tatsache zu ändern. Merkle hat so viel zu bieten und wir fliegen noch viel zu sehr unter dem Radar. Danke, dass du mit deinem Vote "Empfehlen" und deiner Bewertung einen Teil dazu beträgst, dass sich das ändert :)

Projektmanager verwalten sich intern zu Tode, anstatt sich auf Kunden zu konzentrieren

3,0
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Namics (Deutschland) GmbH in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es geht nur um Zahlen und administrativen overhead, das Team interessiert sich nicht dafür, ob und wie man dem Kunden am besten helfen kann.

Work-Life-Balance

Man arbeitet sich hier aufgrund dessen, dass man sich nicht darauf konzentriert, den Kunden voran zu bringen, auf jeden Fall nicht zu Tode. Kollegen sind regelmäßig nicht verfügbar, in Zügen oder machen einfach keine Meetings, aus Work-Life Balance Gründen. Dieses Angebot steht einem selbst natürlich auch zur Verfügung.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt auch Kollegen, mit denen man auf einer Wellenlänge ist. Allerdings spricht der Fakt, dass ein gesamtes Projektteam von über 20 Leuten gekündigt oder gewechselt hat, Bände. Man scheint sich dessen allerdings nicht bewusst zu sein oder die Gründe dafür grundsätzlich woanders zu suchen.

Vorgesetztenverhalten

Man sollte sich darauf einstellen, inhaltlich null weiter zu kommen und lediglich für die internen Zahlen und die Führungsebene zu arbeiten. Jede Kleinigkeit muss irgendwie Reported werden, ohne dass eine Abstimmung zur tatsächlichen Projektarbeit stattfindet. Diese haben nach meinem Eindruck auch keinerlei Erfahrung darin, ein Team zu führen, voranzubringen und vor allem haben sie nichts dafür getan, das Team zusammenzuhalten. Über 20 Kollegen eines Projektteams haben gewechselt oder gekündigt.

Kommunikation

Der einzige Austausch, der stattfindet, bezieht sich darauf, wie irgendwelche Tools und neuen Prozesse funktionieren. Wer kundenorientiert arbeiten möchte und Support zu inhaltlichen Themen benötigt, ist auf sich allein gestellt.

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht, es sei denn, man will den ganzen Tag Tickets, Excel Tabellen und Timesheets ausfüllen, kontrollieren und erstellen. Es ist ein nicht endend wollender Work load an internem Overhaead, der locker mehr als 50% der täglichen Aufgaben ausmacht.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Carolin BurgstallerHead of Employer Branding

Hallo,

danke für dein umfassendes Feedback. Es tut mir sehr leid, dass du Merkle DACH auf diese Weise als Freelancer erfahren hast. Offensichtlich sind in deinem Team die Herausforderungen eines großen Mergers zwischen zwei Agenturen besonders spürbar gewesen. Zuviel Reporting nach oben, zu wenig Support im daily Business, Fluktuation in deinem Team... das sind typische Symptome einer solchen Zusammenführung.
Ich weiß nicht, ob du noch bei uns arbeitest, aber wenn ja, wirst du vermutlich gespürt haben, dass sich in den letzten Monaten eine Menge getan hat. Kulturell sind wir stark zusammen gewachsen, haben konkrete Zielsetzungen für die Zukunft und wir haben viele Initiativen gesetzt, um alle Mitarbeiter aus beiden Firmen aufzufangen und zusammenzubringen. Viele unserer Mitarbeiter wollen diese neue Kultur, diesen Neustart in all ihren Facetten aktiv mitgestalten. Das verändert viel. Sind wir schon da, wo wir hin möchten? Nein. Es gibt immer noch viel zu tun. Und noch wichtiger: Es gibt noch viel mehr zu wollen. Wir sind ambitioniert. Nicht nur bei Kundenprojekten, sondern auch bei der Frage, wer wir als Merkle sein wollen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn wir hier gemeinsam Gas geben.

Zuletzt möchte ich aber noch deine Bewertung zu "Interessante Aufgaben" kommentieren. Wir haben eine große Anzahl von DAX-notierten Kunden mit unfassbar spannenden und herausfordernden Projekten. Schade, dass du dich hier mit deinen Stärken nicht einbringen konntest. Bitte sprich darüber mit deiner Führungskraft. Dein Beitrag ist wichtig für den Erfolg unserer Firma - vielleicht braucht es hier eine interne Umorientierung und einen neuen Karrierepfad für dich. Alles Gute!

Ehrlicher Arbeitgeber der individuelle Weiterbildung fördert

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Namics (Deutschland) GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich liebe unsere Vielfalt.
Arbeiten auf Augenhöhe

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Langsame Konzern Entscheidungen. Prozesse noch nicht optimal.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikationskanäle richtig nutzen. Informationen an einem Ort bündeln.
Unsere Stärken auch selber besser nutzen.

Arbeitsatmosphäre

Tolle Teams, ehrliche Chef’s , Spaß ist groß, Arbeit ist genügend da.

Image

Nach dem Merger noch nicht ganz klar.

Work-Life-Balance

Office Zugang, Remotes arbeiten, 80%, alles scheint möglich. Wer Feierabend hat hat Feierabend. Ich habe sehr gute Erfahrungen hier gemacht. Natürlich gibt es auch mal Zeiten wo mehr zu tun ist, aber prinzipiell alles super hier.

Karriere/Weiterbildung

Wird aktive unterstützt und gefördert.
Wünsche werden berücksichtigt.

Gehalt/Sozialleistungen

Luft nach oben ist sicherlich da.

Kollegenzusammenhalt

Wenige Ausnahmen ansonsten alle super supportive.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung wird hier sehr geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Hierarchien sind da werden aber sehr flach gelebt. Entscheidungen auf Augenhöhe.
Aktives Feedback wird gelebt. Es wird mir zugehört und meine eigenen Entwicklungsziele berücksichtigt.

Arbeitsbedingungen

Office Zugang, Remotes arbeiten, 80%, alles scheint möglich. Wer Feierabend hat hat Feierabend. Ich habe sehr gute Erfahrungen hier gemacht. Natürlich gibt es auch mal Zeiten wo mehr zu tun ist, aber prinzipiell alles super hier.

Kommunikation

War früher besser, aber diese junge Firma wird sich auch noch finden. Den grade die interne Kommunikation könnte noch besser sein, man bemüht sich.

Gleichberechtigung

Wird meines erachtens voll gelebt.

Interessante Aufgaben

Spannende Projekte, Wechsel in andere Projekte auch möglich.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber für Menschen mit Durchsetzungsvermögen

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Namics (Deutschland) GmbH in München gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Es wird einem schon die Chance gegeben sich selbstständig für messen oder Weiterbildungen anzumelden.
Ich war leider noch etwas grün hinter den Ohren und wusste garnicht wo ich anfangen kann zu suchen. Etwas Unterstützung wäre schön gewesen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich. Ich selbst hatte drei Coachs, die sehr unterschiedlich waren. Aber leider war bei allen gemeinsam, dass ich nicht so richtig gefördert oder beachtet wurde. Ich hätte bestimmt mehr rausholen können, wenn ich formuliert hätte, was ich genau will. Leider hatte ich da nicht so die Durchsetzungskraft.

Interessante Aufgaben

Bestimmt auch abhängig davon in welchem Bereich man arbeitet.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Es hat sich Vieles verändert - nicht alles zum Positiven

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei Namics (Deutschland) GmbH – A Merkle Company in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Anfang 2021 wurde die Firma mit einer anderen Firma des selben Mutterkonzerns gemergt und die Unternehmenskultur hat sich drastisch verändert. Aus meiner Sicht sind die Unternehmensstrukturen durch typische Corporate-Strukturen mit einigen Hierarchien und Prozessen ersetzt worden. Das hat das Unternehmen gesichtslos werden lassen.

Verbesserungsvorschläge

Ich hätte mir gewünscht, dass es firmenintern eine Regelung gibt, die die Möglichkeit zur Weiterbildung auch während der Projektarbeit ermöglicht.

Work-Life-Balance

In meiner Zeit kam es nie vor, dass Überstunden angeordnet wurden. Es wurde seitens meiner Führungskraft auch darauf geachtet, mein Urlaubspensum aufzubrauchen und gewissen Abstand vom Arbeitsleben zu gewinnen.

Karriere/Weiterbildung

Merkle könnte das Thema Weiterbildung zumindest im Bereich IT deutlich mehr hervorstellen und priorisieren. In meiner Zeit wurde immer mal wieder erwähnt, dass man sich einbringen kann und durchaus - wenn es die Zeit zulässt - selbstgesteuert sich weiterbilden kann.

Kollegenzusammenhalt

In meinen Projektteams habe ich mich gut mit allen Kollegen verstanden und wir haben gut zusammengepasst und letztlich auch gute Projekte umgesetzt. Leider ist durch das Ausscheiden Einzelner (zu denen ich nun auch gehöre) dieser Aspekt das ein oder andere Mal auf die Probe gestellt worden.

Vorgesetztenverhalten

Meine Führungskraft hat einige Zeit gebraucht, um mein Entwicklungspotenzial zu entdecken und meine Arbeitsleistung zu würdigen.

Kommunikation

Regelmäßig fanden Meetings seitens der Geschäftsführung statt, welche die Mitarbeiter auf den aktuellen Stand bringen sollten. Hier wurden primär Geschäftszahlen bekanntgegeben.
Durch die Unternehmensstruktur wurden diese Meetings oft vonseiten der Geschäftsführung aus Übersee abgehalten, d.h., zwischen mir als Mitarbeiter und Geschäftsführung im Meeting befanden sich einige Rangordnungen.

Interessante Aufgaben

Ich habe sukzessive mehr Verantwortung übernehmen dürfen, d.h., nicht nur war ich als Entwickler für die Entwicklung von Funktionalitäten im Einsatz, ich durfte auch neue Mitarbeiter einarbeiten und stand in engem Austausch mit den Kunden.

Bedauerlicherweise konnte ich mich fachlich in der Firma nicht wie gewünscht weiterentwickeln, da es offiziell keine Full-Stack-Entwickler bei Merkle gibt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Ein toller Arbeitgeber, der aber sicherlich noch Potential nach oben hat.

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Namics (Deutschland) GmbH – A Merkle Company in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen!

Verbesserungsvorschläge

Sollte Corona es zulassen, wäre es toll, wenn man versuchen würde die Standorte öfter zusammenzuführen. Nicht nur remote, sondern nach Möglichkeit auch persönlich. So wird sicherlich ein stärkerer Kollegen*innenzusammenhalt gefördert.

Image

Leider noch eher unbekannt. Merkle hätte aber das potential, sich ein gutes Image nach außen aufzubauen.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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2012-2019: Ein Resumée

4,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Namics in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Super Arbeitsklima und Kollegenzusammenhalt
- Alle per "Du" vom Werkstudent bis CEO
- Gutes Vorgesetztenverhalten
- Gute Sozialleistungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Geplante Unternehmensveränderungen wie z.B. eine Verschlankung der Overhead-Strukturen werden über Monate stark propagiert und Meinungen diverser Stakeholder eingeholt, aber die Ergebnisse sind dann eher enttäuschend, da diese Feedbacks letztendlich doch unberücksichtigt bleiben. Die letzte Neustrukturierung war lediglich "alter Wein in neuen Schläuchen".
- Das Erreichen bzw. Nicht-Erreichen von Zielvereinbarungen bleibt (gefühlt) ohne Konsequenzen
- Gelegentlich hat man das Gefühl, dass die Geschicke der Firma von den Entscheidungen einiger wenigen Personen bestimmt werden, obwohl intern ein anderes Bild verkauft wird. Das macht das Ganze - je nachdem ob man mit diesen Personen persönlich gut oder eben schlecht zurecht kommt - sehr politisch und unschön.

Verbesserungsvorschläge

- Pro-aktive Förderung von Mitarbeitern in alle Zielvereinbarung von Führungskräften aufnehmen und mit entsprechenden Incentivierungen versehen
- Für Management-Entscheidungen, die das Wohlergehen der Mitarbeiter betreffen und sich entsprechend auch negativ auf das Arbeitsklima auswirken können, stärker auf die Angestellten zugehen oder zumindest ausgewählte Arbeitnehmer-Vertreter in die Lösungsfindung miteinbeziehen
- "Wir kommunizieren transparent" entsprechend in der internen Kommunikation "abschwächen", dass es eben bestimmte Bereiche / Entscheidungen im Management-Umfeld gibt, von denen die Allgemeinheit nichts mitbekommt.
- Persönlich zu Fehlern stehen und sich weniger "rausreden"

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre kann ich als durchweg positiv beschreiben: Natürlich hat es immer mal Hoch und Tiefs und die Arbeitslast schwankt je nach Projektauslastung, aber das ist vollkommen normal und bei jedem Arbeitgeber das Gleiche. Der Zusammenhalt und Umgang zwischen den Kollegen war immer super und sucht seines Gleichen.

Warum also nur 3 Sterne? Weil es - im Bezug auf den Hintergrund der Frage "Arbeitsklima: Loben durch Vorgesetzte, Fairness und Vertrauen, ..." - dann doch immer recht personenabhängig ist, ob man als Angestellter entsprechend behandelt wird. Persönlich kann ich mich in all den Jahren nicht beklagen, aber man bekommt natürlich auch von Kollegen mit, wie es bei Ihnen aussieht und da war nicht immer alles Sonnenschein.

Hinzu kommt, dass man zwar "vollkommene Transparenz" vorleben will, aber dann bestimmte Entscheidungen doch hinter verschlossenen Türen getroffen werden. Was auch vollkommen in Ordnung wären, wenn man eben nicht so auf diesem "Wir sind vollkommen transparent" herumreiten würde. Das macht das Ganze unglaubwürdig und man beginnt zu zweifeln, ob nicht noch mehr Dinge im Hintergrund geschehen, die die Angestellten und Geschicke der Firma beeinflussen.

Image

Ist auch hier natürlich subjektiv und schwankt je nachdem wen man fragt, aber ich kann mich hier nur positiv äußern. Mir wurden keine "falschen Versprechungen" gemacht und jeder kann sich über die Social Media Kanäle auch ein eigenes Bild des Unternehmens machen.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist definitiv gegeben:
- Urlaubsbeantragungen waren - in Abstimmung mit den Arbeitskollegen - problemlos und wurden immer genehmigt.
- Als zweifacher Familienvater war es für mich auch möglich 2x 2 Monate Elternzeit zu nehmen. Auch hier wurde alles möglich gemacht und ohne Wenn und Aber akzeptiert.
- Ab einer gewissen Dauer der Unternehmenszugehörigkeit sind auch Sabbaticals kein Problem.
- Home Office ist jederzeit auch kurzfristig / ungeplant möglich.

Karriere/Weiterbildung

Mein größter Kritikpunkt.
Wie oben bereits angemerkt, hatte man teilweise das Gefühl, dass man nicht wirklich gefördert wird und Beförderungen trotz mehrerer Jahre auf dem gleichen Level mit wechselnden Ausreden hinausgezögert werden.
Angebot an Weiterbildung ist vorhanden, aber man muss sich selbst aktiv darum bemühen.

Gehalt/Sozialleistungen

Persönlich konnte ich mich nicht beklagen, weiß aber auch hier von Kollegen, dass sie sich nicht gerecht bezahlt fühlten. Entsprechend tauchte das Wort "Gehalt" auch regelmäßig in jeder der monatlichen Mitarbeiterbefragungen des "Happiness Index" auf. Wie auch bereits erwähnt, darf man bei einer Beförderung keine großen Gehaltssprung erwarten. Jährliche Gehaltsanpassungen waren generell eher moderat und zuletzt sogar unterhalb der Inflationsrate.

Sozialleistungen waren ansonsten gut:
- Firmenhandy auch privat nutzbar und geht nach 2 Jahren in Privatbesitz über,
- Bereitstellung einer kostenlosen und auch privat nutzbaren Bahncard 50,
- Möglichkeit eines subventionierten Job-Fahrrads
- kostenloses Obst sowie Getränke wie Kaffee und Wasser
- Sponsoring von internen sowie externen Events á la Kickerturnier, JP Morgen Lauf, etc.
- uvm.

Kollegenzusammenhalt

Zu jeder Zeit und in jeder Situation: Super!

Umgang mit älteren Kollegen

Vom Werkstudent bis zum CEO alle per "Du".
Jede Meinung wird geschätzt und kann frei geäussert werden.
Durchschnittsalter aller Angestellten der Firma würde ich auf +/- Mitte 30 schätzen.

Vorgesetztenverhalten

Bei 5 verschiedenen Vorgesetzten in 7 Jahren etwas schwierig zu verallgemeinern, da natürlich jeder seine persönlichen Pros und Contras hat, aber generell gab es an meinen Vorgesetzten nie etwas auszusetzen. Der Umgang war stets sehr professionell, konstruktiv und zielorientiert.

Gelegentlich kam das Gefühl auf, dass man versucht den Angestellten "klein zu halten": Beförderungsprozesse dauerten teilweise sehr lange und selbst bei einer Beförderung gab es keine, größeren Gehaltssprünge. Natürlich darf man aber nicht vergessen, dass man sich im Agenturumfeld bewegt...

Vorschlag:
Wünschenswert wäre eine stärkere Fokussierung auf die Förderung der Mitarbeiter. Am besten in Form einer entsprechenden Zielvereinbarung für sämtliche Führungspositionen, dass bewusst stärker auf das Voranbringen der Kollegen Wert gelegt wird und dies entsprechend getrackt wird.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro, also je nach Anzahl anwesender Kollegen mal lauter oder leiser. Es gibt aber genügend Rückzugsmöglichkeiten, um bspw. in Ruhe telefonieren zu können.
Jeder Angestellte bekommt einen Laptop sowie je nach Position auch ein Firmenhandy gestellt.
Klimaanlagen sind im gesamten Büro verbaut und dürfen nach eigenem Ermessen angestellt werden.

Kommunikation

Es gab regelmäßige, standort- sowie unternehmensübergreifende Meetings, um über den aktuellen (finanziellen) Stand des Unternehmens, laufende Projekte sowie die angestrebte Strategie - an der man als Angestellter auch die Möglichkeit hatte mitzuwirken - zu informieren.

Wie bereits oben geschrieben, hat an der einen oder anderen Stelle dann aber doch die (rechtzeitige) Kommunikation gefehlt und es wurden im Hintergrund Management Entscheidungen getroffen, die dem Arbeitsklima leider geschädigt haben.

Gleichberechtigung

Auf dem Wege der Besserung: Bereits seit einigen Jahren wird verstärkt auf Diversität geachtet und auf Themen wie Gleichberechtigung, Aufstiegschancen, Bezahlung, etc. geachtet.

Interessante Aufgaben

Durch das umfangreiche Service-Portfolio war es in meinem Bereich definitiv nie langweilig und es gab viel abwechslungsreiche Projekt(anfragen).


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Mehr Schein als Sein

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Namics in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt viele Events und Veranstaltungen abseits der Arbeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt und Vetternwirtschaft

Verbesserungsvorschläge

Das ganze Thema Agilität ist nicht mehr als Marketing, weil das alle IT Firmen machen. Projektleiter werden hier als Scrum Master missbraucht und Berater als Product Owner ohne das sie auch nur etwas von der Materie verstehen. Namics hat sein eigenes Scrum entwickelt, was nichts mit dem eigentlichen Gedanken dahinter zu tun hat.

Arbeitsatmosphäre

Man muss mit den richtigen Leuten essen gehen um voran zu kommen - ansonsten hat man ganz schlechte Karten.

Image

Beim Image lässt sich Namics nicht lumpen. Nach außen geben sie sich super. Guckt man aber einmal hinter die Fassade tun sich Abgründe auf.

Work-Life-Balance

Überstunden sind die Regel und werden vorausgesetzt. Es soll Projekte geben wo das anders ist.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man die Zeit in den Projekten findet sind Fortbildungen und Konferenzen drin.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt im Vergleich zum Markt unterirdisch. Besonders wenn man als Berufsanfänger anfängt wird man runtergehandelt und mit leeren Versprechungen gelockt. Auch die Jährliche „Gehaltsanpassung“ bietet keinen Mehrwert. 50 Euro Brutto mehr im Monat sind die Norm.

Kollegenzusammenhalt

Oberflächliche Freundschaften um im Netzwerk besser anzukommen.

Vorgesetztenverhalten

Wenn der Vorgesetzte sagt Spring frag der Mitarbeiter wie hoch. Kritisches Hinterfragen von Prozessen oder Ähnlichen sind nicht erwünscht. Querdenker sind hier falsch.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro.

Kommunikation

Gepredigt wird Transparenz, aber auch nur dann wenn’s gerade passt

Gleichberechtigung

Frauenanteil für ein IT Unternehmen sehr hoch. Auch Herkunft und Ähnliches spielen keine Rolle.

Interessante Aufgaben

Ein Projekt Jagd das nächste. Immer das gleiche wird in Grün entwickelt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Was bleibt ist der Wandel und tolle Kollegen

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Namics (Deutschland) GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kein Dresscode, sehr nette Kollegen. Location in FFM Süd ist super.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Interne Kommunikation könnte transparenter sein.

Verbesserungsvorschläge

Auf Gleichberechtigung achten. Strukturelle Änderungen nicht zu häufig durchführen. Anpassungen gern auch auf neue Anforderungen hin ändern und nicht komplett verwerfen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein ÖPNV Ticket

Gleichberechtigung

Das Management ist übwerwiegend männlich. Kaum Frauen in Führungspositionen. Man arbeitet dran.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Coole Kollegen, Management ohne Linie

3,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Namics (Deutschland) GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Top Arbeitsatmosphäre unter der Kollegen über den Standort hinaus. Neue Kollegen bleiben bei der Firma obwohl sie über mehrere Monate nicht auf ein Projekt gestafft werden.

Geschäftsführung predigt eine offene Unternehmenskultur ohne sich selbst daran zu halten. Vor einigen Monaten wurde, mehr oder weniger, über Nacht eine Vielzahl an Kollegen entlassen. Ohne wirkliche Gründe und mal wieder ohne erkennbares System. Über alle Karrierestufen hinweg. Gleichzeitig wurden aber weitere neue Kollegen eingestellt was bei den Kollegen ein großes Fragezeichen aufgerufen hat. Keine sinnvolle Erklärung des Managemetns in dem Falle.

Work-Life-Balance

Je nach Projektsituation gut.

Kollegenzusammenhalt

Top. Auch in schwierigen Zeiten und auch über das Ende hinaus. Viele unternehmen auch privat Sachen.

Arbeitsbedingungen

Generell eigentlich gut nur hat die Aktion mit den gekündigten Kollegen dem Ganzen einen Dämpfer verpasst

Kommunikation

Anstatt die Fehler sich einzugestehen und sich auf sinnvolle Dinge zu konzentrieren und die Mannschaft wieder nach vorne zu bringen, kümmert sich der liebe HR Chef lieber um Kununu Kommentare und versucht einer Rechtfertigung.
Generell merkt man hier die örtliche Distanz zu St Gallen und die Probleme in der Argumentation.
Gefeuerte Kollegen werden ohne Begründung plötzlich freigestellt undwir Kollegen werden mit Mails, die völlig falsche Bilder von dem Kollegen vermitteln, darüber informiert. Sehr schade...


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin PulferLead Corporate Culture Transformation

Liebe Kollegin, lieber Kollege
Da hast du mit Kritik und Seitenhieben nicht gespart. Ich verzichte, auf einzelne Punkte näher einzugehen, weil ich vieles anders wahrgenommen und erlebt habe und ich auch was meine Person angeht mit gutem Gewissen in den Spiegel schauen kann.
Ich biete dir an, dich mit mir zusammenzusetzen und über die erwähnten Punkte auszutauschen. So kannst du beweisen, dass du nicht nur Wein predigst, sondern dir die offene Unternehmenskultur wirklich am Herzen liegt.
Liebe Grüsse

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