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Bewertung

Keine Unterstützung, hoher Druck, mangelnde Arbeitsbedingungen

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei MERKUR CLUB GmbH in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlung. Die Aufgaben an sich sind abwechslungsreich wenn die Rahmenbedingungen stimmen würden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dauerhafte Solo Schichten, extremer psychischer und physischer Druck sowie fehlende Unterstützung durch die Vorgesetzten. Warnsignale bezüglich der Gesundheit von Mitarbeitenden werden ignoriert und der Ausfall von Personal wird auf dem Rücken des verbleibenden Teams ausgetragen.

Verbesserungsvorschläge

Abschaffung der Solo Schichten und Einführung einer verlässlichen Doppelbesetzung! Echte Entlastung für die Mitarbeiter schaffen, anstatt Überlastung zu ignorieren. Führungskräfte sollten in Empathie und gesunder Mitarbeiterführung geschult werden. ♥️

Arbeitsatmosphäre

Extrem belastend und toxisch. Der Druck ist dauerhaft hoch, es wird auf Kosten der Gesundheit der Mitarbeiter gewirtschaftet. Ein gutes Arbeitsklima sucht man hier vergebens.

Kommunikation

Einbahnstraße..... Probleme und Überlastung werden ignoriert oder abgetan. Vonseiten der Führungsebene gibt es kaum Unterstützung oder Wertschätzung, dafür aber unzureichende Absprachen.

Kollegenzusammenhalt

Durch das System der ständigen Solo-Schichten ist ein echter Zusammenhalt kaum möglich. Jeder kämpft im Grunde alleine ums Überleben in der Filiale.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden. Die Arbeit dominiert das gesamte Leben, hohe Belastung und ständiger Druck machen an der Haustür keinen Halt. Die eigene Gesundheit bleibt komplett auf der Strecke.

Vorgesetztenverhalten

Fehlende Unterstützung und mangelnde Empathie auf ganzer Linie. Probleme werden weggeschoben, Druck wird nach unten weitergereicht statt für Entlastung zu sorgen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich sind abwechslungsreich, gehen aber durch die ständige Überlastung und den Zeitdruck völlig unter. Es bleibt keine Zeit für Kernaufgaben, da man nur am Rande des Burnouts mit dem Verwalten beschäftigt ist

Gleichberechtigung

Wird hier leider nicht gelebt. Es zählt nur dass die Schichten besetzt sind und die Zahlen stimmen........individuelle Situationen oder Bedürfnisse der Mitarbeitenden spielen keine Rolle

Umgang mit älteren Kollegen

Hier wird wenig auf die Belastungsgrenzen älterer oder langjähriger Mitarbeitender Rücksicht genommen. Der physische und psychische Druck lastet auf allen gleichermaßen schwer.

Arbeitsbedingungen

Völlig unzureichend. Solo Schichten und mangelhafte Ausstattungen bzw. Bedingungen vor Ort führen zu einer dauerhaften Überlastung. Auf die physische und psychische Gesundheit der Angestellten wird keine Rücksicht genommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Von sozialer Verantwortung gegenüber den eigenen Beschäftigten ist hier nichts zu spüren. Der Mensch wird als austauschbare Ressource behandelt, solange die Schichten besetzt sind.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zu der extremen körperlichen und psychischen Belastung durch die ständigen Solo Schichten. Für das was man hier leisten und aushalten muss, ist die Bezahlung schlichtweg unterdurchschnittlich. ;)

Image

Nach außen stellt man sich gerne modern dar, aber die Realität vor Ort in den Filialen sieht ganz anders aus. Hohe Fluktuation und kaputtgearbeitete Angestellte prägen das wahre Bild. (War früher besser.)

Karriere/Weiterbildung

Echte Entwicklungschancen gibt es kaum. Man ist primär dazu da....das Lückenbüßer System.... aufrechtzuerhalten und Schichten abzudecken!!! Individuelle Förderung findet nicht statt.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.