20 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Verpflegung der Mitarbeiter, technisch auf dem meist neuesten Stand!
Geschäftsführung sollte ihre Führungskräfte mal etwas genauer unter die Lupe nehmen.
Kommunikation wird laut Philosophie ja ganz groß geschrieben, dann lebt diese doch auch bitte!!! Es wird ständig nur gefährliches Halbwissen weitergegeben, geratscht und getratscht. Das ist keine Kommunikation.
Es wird einem zu Beginn erzählt, wie toll alles ist und es wird besonders der "familiäre" Umgang hervorgehoben...trifft zum Teil auch zu. Leider nicht in dem Maße wie merTens es gerne verkaufen möchte.
Im Hauptgebäude ist nach Außen hin alles super. Wer aber die wahre merTens AG kennenlernen möchte, sollte sich vielleicht mal ab und an, nach hinten ins Lager begeben...
Welche Work-Life-Balance? Hier gibts nur ackern bis zum Umfallen (da spreche ich von, eigentlich ist der Laptop immer an, auch zu Hause, am Wochenende oder im Urlaub) und es fast egal, welche gesundheitlichen Schäden man davon trägt oder ähnliches. Solange du irgendwie funktionierst, bist du auch gefragt. Wenn das nicht der Fall ist, warum auch immer, brauch man sich keine großen Sorgen zu machen, dass vielleicht mal nach einem gefragt wird.
Weiterbildung = 0 auch wenn es hier in Bewertungen anders beschrieben wird. Karriere = Ja ist bestimmt für den ein oder anderen Möglich, aber hier sollte man etwas mehr hinterfragen und sich vor allem die Frage stellen, um welchen Preis?!
sehr durchwachsen, solange jemand von einem bekommt, was er will ist alles super. Aber lauscht man etwas mehr den Gespräche die ausserhalb der Büros stattfinden, merkt man sehr schnell, dass sich ziemlich viele Schauspieler unter den Kollegen befinden. Es werden immer von den gleichen Leuten, die gleichen Personen schlecht gemacht. Manche sind auch der Meinung sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen und glauben das Non-Plus-Ultra zu sein. Wenn Ihnen dann jemand nicht passt, kann sich das Blatt sehr schnell um 180 Grad wenden.
Es gibt solche und solche...aber wie bereits oben beschrieben, zählt die Fürsorgepflicht gar nicht. Man kommt sich vor wie eine Nummer. Was du läufst nicht, so wie ich mir das JETZT GERADE vorstelle, gut dann musst du halt gehen oder ein Anderer soll sich um dieses Problem kümmern, weil man einfach keine Lust hat, sich um seine Mitarbeiter zu sorgen.
Das ist tatsächlich der einzig wirkliche Pluspunkt, den merTens hier sammeln kann.
Fehlt hier leider oftmals komplett. Die eine Hand weiß nicht, was die andere macht. Wirkliche Probleme werden einfach totgeschwiegen. Keiner will sich damit so wirklich befassen und jeder hofft, dass es einer anderer tut.
Alles Verhandlungssache. Aber das was ich bisher erlebt habe, wird keiner entsprechend seiner Leistungen entlohnt. Die einen ackern sich ab, für kleines Geld und die anderen verdienen einen Haufen Geld, wo man sich fragt, für was bitte?!
Normal würde ich sagen
geht so....
Man kann so sein wie man will und wird trotzdem so akpzeptiert wie man ist. Hier bedeutet das Schlagwort "authentisch" noch wirklich etwas.
Die GF ist nah an den Mitarbeitern und man fühlt sich nicht wie eine "Nummer unter vielen".
Zudem wird in vielen Bereichen des Unternehmens Home-Office und damit einhergehend flexible Arbeitszeiten angeboten. Das ist (leider) noch nicht so selbstverständlich heutzutage in Deutschland, wie es eigentlich sein sollte!
uvm.
Es gibt leider wenige Abteilungen, welche hart an ihrer Belastungsgrenze arbeiten. Hier muss dringend personell nachgebessert werden! Fairerweise muss man dazu sagen, dass der Arbeitsmarkt momentan nicht gerade Arbeitgeberfreundlich ist und sich die Suche nach qualifiziertem Perosnal nicht so einfach gestaltet.
Die Arbeitsatmosphäre ist fast immer sehr gut. Wenn nicht gerade ALLE Kollegen um einen herum Trübsal blasen, herrscht vornehmlich eine lockere spaßige Arbeitsatmosphäre.
Die Reputation der Firma merTens ist bei Kunden und Lieferanten nahezu ausgezeichnet.
Schwankend. Je nach Projekt kommt es in heißen Phasen auch öfter Mal zu vermehrten Überstunden. Das Unternehmen versucht alleridngs die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu unterstützen.
Wenn man selber will, sind einem (fast) keine Grenzen gesetzt. Es werden regelmäßieg Schulungen und Weiterbildungen angeboten, übernommene Auszubildende werden teilweise durch ein Stuidum gefördert und einige Mitarbeiter der Firma haben innerhalb des Unternehmens schon öfter den Bereich gewechselt als die meisten Menschen in ihrem ganzen Leben.
Das Gehalt scheint dem Branchendurchschnitt zu entsprechen.
Neutral, nicht besser oder schelchter als die meisten mittelständischen Unternehmen. ABER: Das Unternehmen scheint auf dem richtigen Weg zu sein und die ersten Schritte zu unternehmen (Stichwort u.a. Furhpark mit Hybrid-Fahrzeugen).
Abgesehen von den sehr selten persönlichen Abneigungen einiger Kollegen untereinander kommt der Großteil der Belegschaft sehr gut mit den Kollegen aus. Hier hilft man sich jederzeit gerne und unterstützt den Kollegen bei Problemen oder umfassenderen Aufgaben.
Das Arbeitsumfeld ist modern, stylisch und immer auf dem neuesten Stand. Die GF nimmt zudem regelmäßig viel Geld in die Hand um den "Cube" up-to-date zu halten.
Der Mitarbeiter wird regelmäßig über wichtige Neuerungen und Veränderungen informiert, in den meisten Fällen per Veranstaltung. gelegentlich gibt es noch Veränderungen, welche per Mail verbreitet werden. Hier kommt es leider ab und zu vor, dass nicht alle betroffenen Kollegen in den richtigen Mailverteilern sind und die Informatioenn somit erst verspätet erhalten.
"Jeder Tag ist ein Abenteuer und kein tag gleicht dem anderen!" So oder so ähnlich kann man es ganz gut zusammenfassen. Abwechslung ist hier vorprogrammiert. Wer rekursive Arbeitsabläufe bevorzugt sollte sich dann auch für die entsprechenden Unternehmensbereiche bewerben
Eigen-Verantwortung wird in hohem Maß gefordert, jedoch ist Unterstützung immer gleifbar. Eine Familien-AG als Wirtschaftunternehmen mit hoher sozialer Kompetenz.
Struktur und Prozesse sollten mit dem Wachstum gesteigert werden, ohne jedoch die erfolgreiche Flexibilität zu mindern.
das nächste Cube-Update ist in Sichtweite
Immer ein offenes Ohr vom Vorstand
Eigenverantwortliche Aufgaben
Führungskräfte sollten dringend geschult werden.
Entwicklungsgespräche mit den AN einführen
Leider gibt es eine zwei Klassen Gesellschaft
Power is nothing without control
Falsche fuffziger gibt es überall ....also leider auch hier.
Allerdings im großen und ganzen ist es ok
Fachlich könnte da schon mehr kommen
Frisches Obst; coffee for free; Laptop und Handy
Wenn zwei das gleiche machen ist es noch lange nicht das selbe
Dem Job entsprechend und teilweise auch darüber hinaus
Leider leider wird sich nie etwas ändern- solange sich die Menschen nicht ändern...
Sehr viele unglückliche Kollegen.
Hochmut und Verblendung kreieren aussweifende Wort- und Satzhülsen über vermeintliche kulturelle Einstellungen.
Es wird nicht ansatzweise gehalten was versprochen wird!
Überstunden und 'sich Aufopfern' sind selbstverständlich. Die GF kontrolliert Anwesenheiten. Zudem wird es nicht gern gesehen wenn um 17 Uhr Feierabend gemacht wird.
Beides überhaupt kein Thema.
Qualifizierte (!) Weiterbildung nicht geboten. Berufsbezeichnungen werden ausgereizt und aufgebauscht, das ist alles.
Was aus dem alten Standort übrig geblieben ist, zerbricht zunehmend und ist kaum noch zu spüren.
Überheblich, zum Teil unmenschlich, verständnislos. Hilflosigkeit schläft in unfaires, unprofessionelles und sogar kindisches Verhalten um.
Unternehmens - und Geschäftsstrategien wechseln täglich.
Ideen teils gut, teils schlecht umgesetzt. Man scheint nicht zu wissen wie die Kollegen tatsächlich arbeiten - bzw. arbeiten müssen, da nur die nötigsten Investitionen in IT getätigt werden.
Kommuniziert wird viel- jedoch kommen die oft wirren und unklaren Botschaften nicht an.
Normal, meist marktüblich.
Benachteiligung von Frauen nicht spürbar.
Das macht die Branche und die Komplexität der Projekte.
Der beste Arbeitgeber! Alle Entwicklungsmöglichkeiten sind da! Wer nicht will ist selber schuld.
Konsequenteres Verhalten vom Management
Viele Kollegen die durch Lustlosigkeit die Stimmung verderben.
Die Arbeitsatmosphäre ist meistens sehr entspannt. Sicherlich gibt es Tage bzw. Termine die man einhalten muss und man unter Druck gerät, aber wo gibt es nicht?!
Man hat viele Möglichkeiten sich zu entspannen und zurückzuziehen. Homeoffice und mobile Arbeitsplatzausstatzung für jeden Mitarbeiter. Was will man mehr?!
Die GF's sind immer für alle Probleme da. Immer sehr freundlich.
Tolle Arbeitsplatzausstattung, mobiles Arbeiten möglich
Viel Spielraum bei der Aufgabenausführung. Das Unternehmen befindet sich in einem starken Wachstum. Wer da keine Interessante Aufgaben findet ist selber schuld.
Den WOW Effekt wenn man in das Hauptgebäude kommt.
Keine Strukturen, keine richtige Führung der Firma, niemand weis wohin die Reise geht, viele VISIONEN nichts konkretes.
Sich das Unternehmen einmal von innen ansehen und dann schauen was man als Geschäftsführung verbessern kann. Strukturen aufbauen, Verantwortlichkeiten verteilen.
Es gibt eine zwei Klassen-Gesellschaft. Im Hauptgebäude ist alles sehr schön eingerichtet, im Nebengebäude eher nicht. Die Vorgesetzen üben sehr viel Druck aus. Besprechungen sind sehr emotional und dadurch auch laut. Lösungsorientiert wird eher nicht gearbeitet sondern nach dem Motto, das wird mir jetzt zuviel, das kann ein anderer machen.
Das Bild das nach Aussen gespiegelt wird stimmt absolut nicht mit dem Bild innerhalb des unternehmens überein.
Wird als Marketing Gag eingestreut. Vordergründig gibt es eine Relaxcouch und einen Massagesessel. Auch Yoga wird angeboten. Das ist aber nur zu Werbezwecken, denn eigendlich interessiert es niemanden ob es genutzt wird , ob man Überstunden zuviel macht usw usw.
Es gibt nur Produktbezogene Weiterbildungen die von den Herstellen angeboten werden. Einen konkreten Schulungsplan abgestimmt auf die einzelnen Mitarbeiter gibt es nicht. Mitarbeiter Gespräche müssen von den Mitarbeitern initiiert werden.
Es wird kaum Vermögenswirksame Leistung bezahlt.
Es gibt fast nur Einzelkämpfer.
Es gibt keine Vorgesetzten, dafür ganz viele die der Meinung sind etwas sagen zu dürfen. Dadurch entstehen Irritationen und Unsicherheit bei den Angestellten. Dadurch entstehende Fehler werden alleinig beim Arbeitnehmer gesucht. Es gibt keine Strukturen an die sich gehalten werden kann.
Die beiden Geschäftsführer sind in vielen Dingen verschiedener Meinung und so ist es recht schwer als Mitarbeiter ein klares Bild zu erhalten. "Visionen" werden zwar kund getan, eine konkrete Umsetzung dieser wird aber nicht erklärt.
Unterschiedlich. Einige Abteilungen sind top ausgestattet andere hingegen arbeiten mit Computern aus dem Jahre 2006.
Besteht hauptsächlich aus Angriffen der einen Abteilung an die Andere. Jeder ist blöd und die Anderen machen nur Fehler.
Alle haben die selben Chancen, nämlich keine. Einen wirklichen Aufstieg gibt es in keiner Abteilung.
Familiäres Umfeld, kreativ und innovativ
Verbesserung der Technik (PC`s, Laptops, Server) Natürlich will man immer höher schneller weiter, aber dann MUSS gerade die Technik ein solides Backup bilden !
Freie Arbeitsplatzwahl in einem innovativem Umfeld. Je nach Tätigkeitsfeld kann man sich für sein Arbeitsumfeld entscheiden. Es existiert ein sehr enges Miteinander und auch zu den Vorgesetzten gibt es keine räumliche Trennung.
Die Außenwirkung spiegelt sich absolut im Unternehmen wieder auch wenn der Alltag manchmal vom Kreativen Chaos beherrscht wird.
Kaum Vorschriften bezüglich Urlaubszeiten. Überstunden werden eigenverantwortlich abgebaut. Gibt es ein Projekt im Team zu stemmen versuchen alle ihr Bestes zu geben auch wenn das die ein oder andere Überstunde bedeutet. Die Arbeitszeiten können und sollen eigenverantwortlich gesteuert werden !
Schnelle Aufstiegsmöglichkeiten auf Grund der offenen Struktur erfordern jedoch auch ein hohes Maß an Eigendisziplin. Konkrete Schulungsmaßnahmen gibt es hierfür leider nicht.
Bezahlung liegt im Durchschnitt.
Hier ist es schwer konkrete Angaben zu machen, aber das Gesamtpaket stimmt ! Natur spielt auf jeden Falle immer eine wichtige Rolle, ebenso wie gesunde und bewusste Ernährung.
Die Arbeit im Team steht an oberster Stelle und funktioniert trotz der zahlreichen unterschiedlichen Charaktere meist sehr gut !
Auch ältere Kollegen sind Teil des Teams. Oftmals kommen die jedoch mit dem enorm schnellen Alltag und wechselnden Anforderungen nicht ideal zurecht.
Flache Hierarchie und sehr offene Kommunikation
Angehnemes und sehr innovatives Arbeitsklima in Hinblick auf Beleuchtung, Akustik etc. die Technik lässt leider oftmals zu wünschen übrig, was Zeit und Nerven kostet.
Regelmäßige Abstimmung erfolgt oftmals aber auch durch Eigeninitiative der Mitarbeiter
Absolute Gleichberechtigung. Es geht um Leistung und nicht um Mann oder Frau !
Kein Tag gleicht dem anderen und Langeweile ist bei uns ein Fremdwort. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen zu meistern !
Das man sich bestens als Ahnungsloser durchschummeln und seine eigene Unfähigkeit auf die Kollegen schieben kann.
Zu schnell gewachsen. Kein geschultes Personal.
Keine Personalführung
CEO sollte dem Senior sein altes Amt wieder überlassen.
Löhne angleichen
Schön ist nicht gleich gut
Es geht nichts über die Aussendarstellung. Leider hält die nicht was Sie verspricht
Arbeitszeiten werden immer noch permanent überschritten. Überstunden sind kurzfristig abzubauen und es kam schon vor, dass man aus dem Urlaub zitiert wurde aufgrund von Personalmangel.
Karriere macht man als Ja-sager und nur als solcher. Dafür dann aber schneller als man es sich bezahlen lassen könnte.
Die Bezahlung ist sehr individuell, wo wir wieder bei Blut und Wasser wären und nicht bei Kompetenz
Im neuen Standort wird sogar geheizt.
Es gibt noch welche vom "alten Schlag" die sich noch nicht bis zur völligen Verdrossenheit demotivieren ließen.
Das beste Alter zum ausbeuten!!!
Sprunghafte Entscheidungen und die goldene Regel: "Blut ist dicker als Wasser" beherrschen den Arbeitsalltag.
Wenn man sich auch vorstellen kann als Legehenne in einer Legebatterie zu arbeiten ist hier richtig.
Der Flurfunkt schlägt CIA , Facebook und Google um Längen! Selbst die Gehaltslisten liegen frei zugänglich auf dem Firmenserver.
Manche sind gleicher
Ist wie die Pralinenschachtel von Forrest Gump- man weiß nie was man als nächstes bekommt.
Das Unternehmen braucht DRINGEND einen Betriebsrat! Traut sich aber keiner...
Die Wannabe-Führung braucht ein Führungs-Coaching.
Das gesamte Unternehmen braucht etwas, was das MITEINANDER wieder verstärkt, eine Möglichkeit zur Identifikation jedes einzelnen mit dem Unternehmen.
Eine schöne Hülle macht noch keinen guten Kern. Der Cube KÖNNTE eine tolle Atmosphäre unterstützen.. aber die Unsicherheit, das gegenseitige Misstrauen, das Gefühl eines Pulverfasses und nicht zuletzt die ständige Überlastung aller Bereiche trägt nicht zum Wohlgefühl bei. Auch hier: ehrliche Kommunikation könnte so einiges...
Als Arbeitgeber ist das Unternehmen nur zu empfehlen, wenn man sehr viel, sehr hart arbeiten will und Spaß daran hat, sich durch undurchsichtige Strukturen zu kämpfen. Man kann viel lernen und dann mit diesen Erfahrungen erfolgreich in einem anderen Unternehmen arbeiten.
Wenn man unter Work-Life versteht, dass man ständig arbeitet und das als Leben definiert, ist alles im Lot. Ansonsten gehören aber mehr als Lippenbekenntnisse dazu und nicht jeder möchte abends um 22:00 Uhr noch ums Gebäude joggen...
Klar kann sich jeder weiterbilden. Solange man dafür nicht auch noch eine Weiterentwicklung (auch monetär) im Unternehmen verlangt.
Eine strukturierte, professionelle Personalentwicklung, die man von außen allein schon aufgrund der Unternehmensgröße vermuten würde, GIBT es nicht.
Das Unternehmen zahlt Gehälter am unteren, branchenüblichen Rahmen.
Zusammenhalt war mal, damals, als alles noch so rosig war. Jetzt maximal mit einigen direkten Kollegen, und auch da kann man nie völlig sicher sein, ob man aus purer Not nicht doch einen Stich in den Rücken bekommt. Das ganze wird durch die inkonsequente, willkürliche Führung noch verstärkt.
Es gibt einige ü45. Die haben aber auch keine andere Wahl mehr.
Zu Führung gehört Kommunikation, zu GUTER Führung gehört EHRLICHE Kommunikation. Wenn die GL dann auch noch eine echte, durchdachte Strategie in petto hätte, könnte es ja was werden, mit dem Unternehmenserfolg. Ist hier aber nicht so. Planlose, halbjährliche Umstrukturierei bindet vor allem Ressourcen und bringt das Unternehmen nicht voran. Die Verwirrung über Zuständigkeiten und Kompetenzen blockiert die gesamte Belegschaft und führt zum "Ohren-auf-Durchzug"-Syndrom. Vertrauen wäre ein Zauberwort, Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter aber vor allem auch Vertrauen der Mitarbeiter in eine durchdachte, strategische Führung.
Das neue Gebäude ist klasse.
Kommunikation war das mit dem Empfänger und Sender, nicht wahr? Is hier nich, gibbet nich. Bitte keine Verbesserungsvorschläge, kein Nachhaken, kein Wunsch nach Information zu Projekten, bitte nicht zielgerichtete und ergebnisorientierte Meetings.. wozu damit aufhalten? Reicht doch, wenn EINER weiß, wozu alle anderen rennen sollen...und so wuselt munter ein Ameisenhaufen am Rander der Erschöpfung.
Manche sind gleicher.
Jo, die Aufgaben sind sehr interessant. Du weißt ja nie, ob du noch für das gleiche zuständig bist, wie letzte Woche, und darüber hinaus gibt es ja auch viel zu wenig Leute für viel zu viel zu tun.. da ist alles möglich! Irgendwann ist JEDER im Vertrieb.
So verdient kununu Geld.