47 von 220 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich gar nichts außer das sie regelmäßig das Geld überweisen haben.
Wie mit ihren Mitarbeitern umgehen die jede Tage alles für die tun.
Einige der Vorgesetzte sollten die Firma verlassen da sie das Image der Firma sehr Schaden. Und sie weder an Gesetze noch an die Merz Richtlinien halten.
Zwischen den direkten Arbeitskollegen herrscht eine gute Atmosphäre. Allerdings das was man vom Vorgestzten zurück bekommt ist mehr als schlecht. Man wird nur unterdrückt und Ergebnisse werden verfälscht.
Es ist kaum noch jemand zufrieden in der Firma. Das sieht man oft bei den Ergebnissen der Mitarbeiter Befragungen die oft katastrophal sind.
Ich habe von Kollegen gehört die nicht mal zuhause bleiben konnten obwohl sie krank waren. Es wird von dir sogar erwartet das du länger wie 8 Stunden arbeitest ob du ein Privatleben hast oder nicht.
Wenn man sich Weiterbilden möchte muss man dies oft selbst bezahlen. Karriere macht nur der den der Vorgesetzte mag.
Gehalt läuft über den Tarifvertrag der Chemie. Was aber nicht gleich bedeutet das es fair ist.
Die Firma hat jahrelang Tierversuche finanziert.
Jeder hat eigentlich Angst seine Arbeit zu verlieren deshalb verrät man auch die eigenen Kollegen.
Ältere Kollegen die öfter krank waren wurden raus gemobbt.
Kein gutes Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Als ausländischer Mitarbeiter muss man sich noch anhören man könnte ja zurück gehen und dort arbeiten wo man her kommt. Wenn man ein Problem hat kann man nicht mal ein guten Dialog finden weil man nur klein gemacht wird.
Der Arbeitgeber tut nichts für Arbeitsschutz du hast zwar jährliche Schulungen daran hält sich nur niemand. Wenn dort mal die BG kommen würde müssten die wahrscheinlich schließlich.
Eine Abteilung weiß nicht was die andere macht.
Frauen arbeiten zwar dort werden aber schlechter bezahlt wie Männer.
Einige Kollegen machen gar nichts und du kannst die Arbeit noch mit machen.
respect your employees
battleground
do not come here if you still have ambitions
worst I have ever had. planning to leave because of boss
mostly interesting projects
Die tägliche Arbeit kann in 4 Stunden erledigt werden. Jedoch wird die Auslastung der Abteilung stets als "überlastest" bezeichnet.
Unprofessionell. Spricht in Anwesenheit von Mitarbeiter abwertend über die Leistung nicht anwesender Mitarbeiter aus dem eigenen Team. Ineffiziente Entscheidungsfindung: Vorgesetzter trifft keine Entscheidungen - es Bedarf immer einer Rücksprache mit dem eigenen Vorgesetzen.
Keine Mitarbeiterführung: Es werden keine Entwicklungsperspektiven oder Verbesserungspotentiale aufgezeigt. Es finden keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche statt.
Auf Mitarbeiterebene offen und kollegial. Kommunikation von Vorgesetzen gegenüber Mitarbeitern ist auf ein Minimum reduziert.
Berichte werden aus Systemen erzeugt, jedoch manuell auf ihre Richtigkeit verifiziert. Kritische Anlysen oder Empfehlungen zur Steuerung werden nicht eingefordert.
Arbeiten in Silos. Umstrukturierungen. Verunsicherung auf allen Ebenen.
Merz achtet nicht auf work life Balance der Mitarbeiter. Aber genug Freiheiten für Mitarbeiter sich abzugrenzen.
Vollkatastrophe. Keine Entwicklung von Mitarbeitern, keine gezielte Förderung.
Weiterbildungen sind ok, wenn sie nichts kosten und am besten in der Freizeit absolviert werden.
Bezahlung gut. Schmerzensgeld!!
Kein soziales Verantwortungsbewusstsein, auch wenn man gerne anderes behauptet.
Meist sehr gut und loyal.
Loswerden und durch billigere Junge ersetzen. Es sei denn man ist dick mit einem Vorstand und bekommt einen goldenen Direktorensessel.
Unternehmensführung ist unehrlich und nur auf eigenen Vorteil bedacht. Teamleitungen leider oftmals nicht qualifiziert Menschen zu führen. Jeder ist sich selbst am nähsten.
Veraltete IT und in vielen Gebäude keine Klimatisierung. Regelmäßige Netzwerkprobleme, keine funktionierende Cloud. Gute Kaffeemaschinen.
Flurfunk schlägt Townhall. Offizielle Kommunikation gibt es regelmäßig ist aber nicht vertrauenswürdig.
Führung meist Männer. Basis meist Frauen.
Je nach Bereich. Relativ viele Freiheiten. Ändert sich aber gerade im Ästhetikbereich, da Funktionen in die USA verschoben werden.
- Gehalt
- Work Life Balance
- Führungsqualitäten
- Kein Umweltbewusstsein
- Kein Sicherheitsbewusstsein
- Ist sich der Gesetze in Deutschland in keinster weise bewusst
- Management und vor allem Top Management --> Führungsstil dem Jahr 2020 anpassen. Wer nicht führen kann gehört nicht auf solche Positionen. Dann kreiert lieber Stabsstellen für diese Personenkreise.
Unter den Kollegen der Basis in Ordnung. Leider gibt es hier des Öfteren auch Fingerpointing um von seinen eigenen Problemen abzulenken.
Kennt man eigentlich nur über Tetesept oder Spezial Dragees. Die Cashcow ist eher unbekannt und wird nur langsam beworben.
Die Firma bietet alles was heute in der pharmazeutischen Industrie Standard ist.
(Vertrauensarbeitszeit, Gleitzeit und Homeoffice etc.). In den Produktionsabteilungen allerdings schwer bis gar nicht möglich.
Schlecht. In vielen Führungspositionen bleibt man einfach sitzen. Wenn der Nasenfaktor nicht passt hat man gar keine Chance auf Veränderung / Karriere.
Pharmastandard, daher gut. Die großen Unternehmen zahlen besser bei mehr / höherwertigen Sozialleistungen.
Gibt es nicht. Man macht nur was der Gesetzgeber fordert und auch nur wenn es kein Geld kostet.
Die meisten unterstützen sich. In den höheren Ebenen wird die Luft dann naturgemäß sehr dünn.
Im Normalfall lässt man diese bis zum Ausscheiden in Ruhe.
Schwierig. Keine Kommunikation, Vereinbarungen werden in Frage gestellt, man steht nicht zu seinem Wort.
In anderen Bereichen aber deutlich besser. So wie in anderen Firmen aber auch.
Hohe psychischer Stress durch falsches Management und ständig wechselnder Prioritäten ohne klare Kommunikation der Entscheidungen. Produktverlagerungen werden nicht deutlich und klar genug kommuniziert.
Schlecht. Man bemüht sich, aber kommt mit der Wahrheit nicht ans Licht.
Kann ich mit ja beantworten. In allen Positionen sowohl Männer wie auch Frauen.
Wenn man will kann man sich interessante Dinge suchen wenn diese kein Geld kosten.
Gehalt
Komplett alles außer das Gehalt
Führungsstil ändern
Bürotag einführen
Mitarbeiterbedürfnisse ernst nehmen
Sehr unangenehm
Kein Kommentar
Keine Chance hierfür , Administration so hoch , kein Bürotag
Keine Weiterbildung möglich
Akzeptabel
Ok
Mehr Schein als Sein
Ok
Sehr unangenehm
Umgangston unterirdisch
Sehr dürftig
Ok
Workshop
- Mangelndes Verantwortungsbewusstsein
- Interne Art und Weise mit Fehlern umzugehen
- Scheinheiligkeit
- Auf die Basis hören
- Führungskräften mehr Entscheidungskraft geben
- Entscheidungen mittragen und nicht im nachhinein in Frage stellen
- Wer sich kümmert und fordert bekommt notwendige Weiterbildungen (solange es keinerlei Budgeteinfluss hat)
- Stets an der unteren Grenze
- Ausnutzung der diversen Funktionen
- Augenwischerei
- Ausschließlich per Nasenfaktor
- extrem schlecht!
- Wenn ältere Kollegen mit bspw. gesundheitlichen Leiden Beeinträchtigungen haben wird sehr schnell über eine Kündigung/Aufhebungsvertrag nachgedacht
- keine klare Zielsetzung
- Entscheidungen werden nachträglich wiederkehrend in Frage gestellt
- Kein wirklicher Wille zur Verbesserung
- Langjährige Missstände werden beiläufig zur Kenntnis genommen jedoch nur widerwillig oder nicht behoben
- Unmögliche Haltung der übergeordneten Führungsfunktionen
- Man ist sich seiner Verantwortung im Sinne der diversen Gesetze in keinster Weise bewusst
- Absolute Intransparenz der Geschäftsführung
- Über das Prinzip "Stille Post" werden Ziele dermaßen verfälscht, dass am Ende etwas Anderes als das Ursprüngliche Kommuniziert wird
- nach außen ja, innen sehr altbacken
- Könnten es sein, wenn man neue Ideen & Meinungen zuließe
tolle Produkte
Mensch steht nicht im Mittelpunkt. Man ist eine Nummer!
RL austauschen. mehr Menschlichkeit. Mitarbeitern vertrauen.
Druck von Vorgesetzten. Führung mit Angst. Jeder hat Angst um seinen Job -- > schlechte Arbeitsatmosphäre!
früher besser, derzeit verliert Merz an seinem Image.
wenig Zeit für privates. Es wird erwartet, dass man Abends noch administrative Aufgaben erledigt. Keine Bürotage, obwohl notwendig.
gutes Gehalt. gute Sozialleistungen.
gut
Führung mit Angst! Mitarbeiter werden klein gehalten aus Angst, dass bessere Mitarbeiter heranwachsen könnten.
schlechte Kommunikation. wichtige Informationen werden oft fern gehalten von uns Mitarbeitern.
tolle Produkte, tolles Marketing, tolle Kunden
- interessante Projektarbeit in allen Bereichen
- Zusammenhalt und Unterstützung der Kollegen
- beim Thema Work-Life-Balance sind andere Unternehmen fortschrittlicher
- frühzeitige Einbindung der Projektbeteiligten
- Einbeziehung der anderen Standorte (Frankfurt, Reinheim)
Moderner Standort in Dessau. Große und lichtdurchflutete Büros mit guter Ausstattung. Klimatisierung der Räume macht das Arbeiten bei warmen Sommertagen angenehm.
Meetingräume mit Beamer stehen in jedem Gebäude zur Verfügung. Fast alle Gebäude sind miteinander verbunden. Nette und hilfsbereite Kollegen.
40 Stunden Woche, derzeit 39,5 Stunden, 30 Tage Urlaub im Jahr.
Leider keine Angleichung an den West-Tarif. Bei wichtigen Auditterminen müssen die Schlüsselfunktionen anwesend sein. Hohes Arbeitsaufkommen und oftmals enge Zeitschiene bei Projekt, dadurch sammeln sich einige Überstunden an. Ausgleich möglich.
Weiterbildung in Form von externen Schulung war jedes Jahr möglich. Schulungen konnten eigenständig rausgesucht und vorgeschlagen werden. Absprache natürlich mit dem Vorgesetzten.
Bezahlung nach chemischer Industrie. Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Innerhalb der Abteilung war der Zusammenhalt sehr gut. Gegenseitige Unterstützung bei Projekten, auch bei hohem Arbeitsaufkommen.
Informationen wurden immer an das Team herangetragen, wöchentliches Jour-Fixe.
Offene und ehrliche Gespräche.
Jeder Mitarbeiter hat ein Büro zur Verfügung (2er / 3er / 4er Büros), in anderen Abteilungen auch größere Büros. Gute Ausstattung. Essensräume stehen zur Verfügung. Aufgrund des Wachstums könnten davon mehr am Standort vorhanden sein. Zum Teil werden die Meetingräume geblockt zum Mittag. Kantine "Heima" im Pharmapark ist eine Zumutung für die Kollegen.
Gut, kann aber natürlich noch verbessert werden.
In den Standort wird seit Jahren investiert. Sehr interessante Projekte. Es kann sich jederzeit neues Wissen angeeignet werden.
Top Management versucht Defizite anzugehen, die sich bei Mitarbeiterbefragungen herauskristallisiert haben.
Viele ungeeignete Führungskräfte. Schlechte Kommunikation. Fehlende Wertschätzung für engagierte Mitarbeiter.
Schlüsselpositionen mit kompetenten Mitarbeitern besetzen.
Insgesamt große Unzufriedenheit mit der Führung und den Auswirkungen auf den Arbeitsplatz und die eigene Person. Das zieht sich durch alle Abteilungen und alle Bereiche.
Viele strategische Fehlentscheidungen und misslungene Zulassungsstudien: Ärzte und Mitarbeiter können das nicht nachvollziehen. Hier schwingt auch viel Enttäuschung über das Unvermögen der Firma mit.
Merz insgesamt befördert die „falschen“ Mitarbeiter: Einsatz und Engagement wird nicht honoriert. Es gibt keine klaren und einheitlichen Kriterien für den beruflichen Aufstieg. Es zählt meist der „Nasenfaktor“.
Fehlende Feedbackkultur in den meisten Abteilungen: keine Möglichkeit der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Gut: Es dürfen 1–2 Weiterbildungsseminare / Jahr besucht werden.
Keine Sozialleistungen wie bspw. Betriebsrente.
Männer haben oft besseres Gehalt als Frauen.
Merz insgesamt: 70% der Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig und pflegen auch abteilungsübergreifend ein offenes und ehrliches Miteinander. 30% agieren politisch, zu ihrem eigenen Vorteil oder zum Nachteil Anderer.
Merz möchte sich insgesamt verjüngen. Es werden teilweise langjährige erfahrene Mitarbeiter rausgemobbt oder auf unattraktive Positionen verschoben.
Fehlende Führungskompetenz. Fehlendes Engagement. Kein Interesse sich mit Konflikten zwischen Miarbeitern zu beschäftigen. Entscheidungen werden weder vorab diskutiert noch im Nachhinein offiziell für alle verkündet.
Großraumbüro: Hoher Lärmpegel, viel zu niedrige Luftfeuchtigkeit, schlechte Belüftung, keine Klimaanlage.
Gut: technische Ausstattung, höhenverstellbare Schreibtische.
Merz global/Top Management: Informiert regelmäßig über Erfolg des Gesamtunternehmens.
Merz Deutschland: Kein Informationsfluss zu relevanten, die Arbeit betreffenden Themen.
Noch immer sehr konservatives, männerdominiertes Unternehmen, obwohl der Frauenanteil insgesamt hoch ist. Nach Innen wird nicht das gelebt, was nach Außen suggeriert wird.
Negativ: Von Jahr zu Jahr mehr Arbeit und keine zusätzlichen Ressourcen.
Positiv: Autonomes Arbeiten.
So verdient kununu Geld.