77 von 220 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die work Live Balance ist richtig gut ich habe zwei Kinder und ich kann immer flexibel agieren
Die Kantine in Reinheim
Klarer kommunizieren
Starke Frauenquote, Benefits wie kein anderes, respektvoll
Teilweise zu risikoavers
Lernkultur könnte offener für Fehler sein - so lernt man!
Vertrauensarbeitszeitmodell, hybrides Arbeiten (3 Tage Homeoffice, 2 Tage Büro oder mehr), Altersteilzeit
Top Benefits
Transparente Nachhaltigkeitsziele und starkes soziales Engagement durch Spenden und Zeit.
Vielfältige Belegschaft: Jung und Alt arbeiten respektvoll zusammen.
Hohe Frauenquote, auch in Führungspositionen – echte Chancengleichheit!
Alles. In dieser Region ist dieser Arbeitgeber hinsichtlich Arbeit, Team-Spirit, Benefits, Sicherheit, Soziales Engagement und Wertschätzung der Mitarbeiter ziemlich konkurrenzlos. Alles ist auf einem sehr hohem Level und wird stetig weiter verbessert oder ausgebaut.
Mein persönlicher Eindruck ist es, dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter eine sehr hohe Priorität der Geschäftsleitung ist. Das Konzept geht auf. Der Team-Spirit und das Engagement, nicht nur für mich persönlich, ist extrem hoch. Ich komme sehr gerne auf Arbeit, sehr.
Manchmal ist der Workload nicht klar oder reißt nicht ab, obwohl was anderes Kommuniziert wurde.
Das aktuelle Mindset auch auf kommende Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen übertragen, dass die Atmosphäre und Zusammenhalt noch lange so aufrecht gehalten wird.
In meinem Team ist die Atmosphäre genial. Der Austausch findet auf Augenhöhe statt. Ich komme sehr gerne hier her
38,5h, Home-Office und Gleitzeit... Du gestaltest dir, wie es dir lieb ist und mit dem Team passt.
Weiterentwicklungen sind immer möglich. Je nach Plausibilität werden diese genehmigt. Etwas Eigeninitiative ist hier notwendig.
Überpünktliche Zahlung, für die Region ein sehr gutes Gehalt und ein riesen Paket an Sozialleistungen, die bei anderen Konzernen mittlerweile gestrichen werden.
In meiner Abteilung steht man für einander ein und unterstützt sich wo es geht.
Das miteinander am Standort ist nextlevel
Super gut. Die Du-Kultur macht es am Standort noch deutlich leichter auf einer Ebene zusammenzuarbeiten, die Vertrauen schöpft.
Sehr gut
Man kann auch über unangenehme Dinge sprechen und schaut sich danach noch immer in die Augen.
Hier wird man für die Arbeit bezahlt, die man erfüllt, da spielt das Geschlecht keine Rolle, die Qualifikation ist maßgebend.
Kommunikation ist Key und das kann man hier verwenden. Absprachen treffen, Aufgaben an Workload anpassen und gesund bleiben
Es wird auf Sauberkeit und Ordnung sehr geachtet. Auch die Arbeitssicherheit wird stets beachtet.
Als Zeitarbeitnehmer ist man ein Mitarbeiter zweiter Klasse. Durfte dies leider selbst miterleben und konnte bei einem anderen Arbeitgeber zur Führungskraft aufsteigen. Bei der Firma Merz in Reinheim wurde man aber stets daran errinert, das man nur ein Leiharbeiter ist und keinerlei Mitspracherecht hat. Hier ist die Firma leider sehr eingefahren und man möchte keine Mitarbeiter fördern. Auch bei Festangestellte ist es nur sehr schwer, den Bereich zu verlassen oder sich weiterzuentwickeln. Hier gibt es definitiv Verbesserungspotenzial für das Unternehmen.
Auch Leiharbeitnehmer sind Menschen mit Entwicklungspotenzial. Bei guten Mitarbeitern eventuell auf die Teamleiter hören und Leiharbeitnehmer eventuell übernehmen. Auch Mitarbeiter weiterentwickeln wäre eine sehr angebrachte Maßnahme, da die Mitarbeiter teilweise echt sehr fit waren.
Wenig Mitspracherecht, daher ist die Stimmung sehr getrübt.
Firma Merz hatte bis zur Verkündung der Werksschließung eigentlich einen sehr guten Ruf. Dieser hat dadurch leider etwas verloren in der Region. Jedoch kann ich die Führung von Merz aber verstehen, da es sehr schwer ist, den kompletten Standort aufzuräumen, da der Apfel meistens vom Stamm fällt...
Für Festangestellte wird ein bisschen etwas angeboten, für Zeitarbeitnehmer leider gar nicht.
Als Leiharbeitnehmer absolut keine Chance.
Leider sehr große Unterschiede zwischen fest Angestellten und Leiharbeitnehmer bei gleicher Tätigkeit.
Hier wird sich bemüht es stetig zu verbessern. Teilweise nicht so einfach, aufgrund der Produktion.
Für Zeitarbeitnehmer ohne Kontakt zu Festangestellen, absolut schwer rein zu kommen. Hier fühlte man sich sehr schnell, als Arbeiter der zweiten Klasse und sich sehr unwohl.
Mitarbeiter höheren Alters waren soweit alle zufrieden.
Als Zeitarbeitnehmer ist man nur ein Mittel zum Zweck. Habe keine Firma vorher erlebt, welche solch einen Führungsstil durchgehen lässt. Persönliche befinden werden schnell mit den Worten ,,dann müssen wir Sie austauschen" weg gedrückt. Für mich einer der schlechtesten Arbeitgeber seitens der Vorgesetzten, welche ich je erlebt habe und ich bin mittlerweile selbst im Vorgesetztenverhältnis tätig.
Arbeitssicherheit wird eingehalten und das Arbeitsumfeld ist modern.
Kommunikation teilweise veraltet, aber funktionierte.
Leider als Zeitarbeitnehmer absolut nicht vorhanden. Man ist ein Arbeiter der zweiten Klasse und wird sehr schnell wieder abgeschoben, wenn etwas nicht passt.
Als Zeitarbeitnehmer leider sehr versteift auf die eine Arbeit. Als Festangestellter wird ab und zu der Arbeitsbereich geändert. Könnte so also Interessanter sein.
Das Unternehmen bietet interessante Arbeitsfelder und fördert Eigeninitiative und Fleiß, aber nur innerhalb der deutschen Merz Pharmaceuticals
Langjährige Mitarbeiter werden einfach in eine neue Struktur gesetzt und können dann nur überleben, wenn sie sich von der neuen amerikanischen Leitung unter Druck setzten zu lassen, insbesondere indem man auch über den Verstoss gegen europäische Gesetzte stillschweigen bewahrt.
Bessere Möglichkeiten schaffen um Low Performer zu identifizieren und nicht in Schlüsselpositionen einsetzten oder unbegrenzt arbeiten zu lassen in Bereichen für die sie definitiv nicht geeignet sind
Ältere Kollegen werden nicht mehr gefördert und gerne in Altersteilzeit geschickt.
Durch die Übernahme meines Bereiches durch die US Führung wurde man sozusagen rausgemobbt
Arbeitszeit und Sozialleistungen
Schlechte Führungskräfte
Leute einstellen mit Erfahrung und Mitarbeiter Führung
Die Arbeitsatmosphäre was ganz gut bis ein Vorgesetzten Wechsel gab
Ja nur mesitens nicht über meinen Vorgesetzten
Sehr gut
Sehr schwierig
Gehalt zu wenig. Aber gute Sozialleistungen
Die Zusammenarbeit ist sehr gut
Ältere werden immer gut behandelt
Vorgesetzter hat keine Ahnung vom Fach und Mitarbeiter Führung
Die Kommunikation war ganz gut
Gleiche Arbeit mit unterschiedlichen Gehältern
Aufgaben sehr abwechslungsreich
Tarifvertragliche Bindung
Personell zahlenmäßige Diskrepanz und Arbeitsverantwortung von Innendienst und Außendienst
Außendienst sollte deutlich mehr wertgeschätzt werden, und zwar nicht nur verbal, emotional, sondern auch finanziell und karrieremäßig
Wenig Wertschätzung für den Außendienst durch Leitung und allgemein Innendienst; AD wird eher als Mittel zum Zweck gesehen, Sprachrohr der Marketingabteilung, kaum Eigenverantwortung
Viele Mehrarbeitsstunden ohne Ausgleich, weder zeitlich noch finanziell
Versuche der Leitung zur Verbesserung in diesem Themenbereich sind vorhanden
Rüchsichtnahme lediglich im Sinne der Tarifverträge
Mitsprache der Außendienstler eher vorgegaukelt, im Endeffekt ist das umzusetzen, was sich die "Marketingexperten" ausgedacht haben, Vorgesetzte teils intrigant, auch überheblich
Informationsfluss könnte deutlich besser sein, in der Regel erfährt der AD nur Dinge, die der AD unbedingt für die Arbeit benötigt
Abhängig vom Tätigkeitsbereich, im Allgemeinen wenig Innovationen
Das er wenigstens chillen konnte auf der Arbeit
Das er faul ist
Sich mehr anstrengen und nicht den Praktikanten alles machen lassen
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt im eigenen Team recht hoch
Dass man das Gefühl hat dass die eigene Meinung egal ist, solange man nicht in der Chefetage ist hat man nichts zu sagen, weder über den eigenen Bereich, noch das Ideen einbringen, sehr starke Hierarchieebenen
Wertschätzung wieder großschreiben, einbinden in Entscheidungs-prozesse auf allen Ebenen
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich in Ordnung, allerdings kommt es darauf an zwischen welchen Abteilungen, die Arbeitsbelastung ist schon seit Jahren maßlos überschritten, aber geändert wird nichts
Überstunden werden nicht ausbezahlt, die wöchentliche Arbeitszeit ist meistens doppelt so hoch, wie vorgesehen
Wenig Wertschätzung gegenüber den Leuten, die schon lange dabei sind
Die Kommunikation von der Führungsebene bessert sich, jedoch wird man in ganz normalen Position nicht ernst genommen und die Kommunikation richtet sich ausschließlich an den Vorgesetzten
Aufgaben sind sehr spannend, allerdings in der Vielzahl nicht tragbar, was den Bereich der eigenen Arbeit angeht wird man vor vollendete Tatsachen gestellt, was die Aufgaben betrifft
Das wirklich sehr gute kollegiale Verhältnis der Mitarbeiter untereinander und die Vereinbarkeit von beruf und Familie sowie die Sozialleistungen
Die sehr starke Orientierung an amerikanischer Arbeitsdenkweise und Kultur
Gut wäre es bei Lowperformern genauer hinzuschauen um die anderen Mitarbeiter im Team nicht zu demotivieren.
So verdient kununu Geld.