65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es macht Spaß mit den Kollegen man bekommt immer was zu lachen
Ist ok
Man könnte noch sehr viel machen
Mal so mal so
Immer ein offenes ohr sehr Verständnis voll
Informationen werden weitergegeben
Ich habe mich immer sehr unwohl und nicht willkommen gefühlt. Andauernd wurde mir gesagt dass ich alles falsch mache und mir mehr Mühe geben sollte. Ich musste mich fast täglich in der Küche verstecken, weil ich weinen musste, da mir alle so extrem viel Druck gemacht haben und mich runtergemacht haben. Als ich mich nach einigen Monaten nicht mehr konzentrieren konnte, da ich mental so am Ende war, wurde mir nur weiter gesagt dass ich mich zusammenreißen soll und nicht so lustlos da stehen soll. Dieser Job ist nichts für schwache Nerven.
Ich war wöchentlich 6 Tage da und das jeweils 10 Stunden, da ich plötzlich fast 100 Minusstunden hatte, welche nicht stimmen. Man hat kein Leben mehr und die Minusstunden werden immer mehr, obwohl man mehr als sonst arbeitet.
Einige KollegInnen waren sehr nett und man konnte gut mit ihnen sprechen.
Man durfte vom Vorgesetzten aus nicht auf Toilette oder mal kurz was trinken.
Mir wurde nichts beigebracht, ich musste mir alles selber beibringen und als ich nach 3 Tagen noch nicht alles konnte, wurde ich runtergemacht und mir wurde gesagt dass ich schneller lernen und machen soll.
nett
alles andere (siehe oben lol)
organisierter sein und nix versprechen was eh nicht klappt. hat mich sitzenlassen als wir verabredet waren zu meiner einarbeitung, sich dann auch nicht mehr gemeldet und setzt mir als einzige 8 stündige schichten an nem samstag an.
die älteren kollegen denken als minijobber nimmt man denen die halbe arbeit ab. ?!
trinkt shots auf der arbeit „wegen karneval“ ???!!!!
free wasser
Sie ghostet mich einfach lol, sagt ich soll anrufen statt Whatsapp zu schreiben, dann legt sie auf oder geht nicht ran obwohl sie online ist. lol
Ich konnte viele Abläufe kennenlernen und Erfahrung sammeln.
Der Führungsstil von Chef und Geschäftsführer war oft herausfordernd und wenig unterstützend.“
Arbeitsbedingungen: „Im Winter keine Heizung, im Sommer zu heiß, keine Klimaanlage.“
• Karriere/Weiterbildung: „Leistung wurde kaum gefördert, Weiterbildungsmöglichkeiten waren begrenzt.“
• Arbeitsklima: „Die Arbeitsatmosphäre war oft belastend und wenig wertschätzend.“
Es wäre wünschenswert, mehr Toleranz gegenüber dem Aussehen und der Herkunft der Mitarbeiter zu zeigen, damit sich alle wohlfühlen und ihre Arbeit bestmöglich erledigen können.“
Trotz guter Leistungen werden Mitarbeiter hier kaum gefördert. Oft heißt es, man „passt nicht ins Team“ oder „nicht in die Position“, selbst wenn man qualifiziert ist. Weiterbildung und Karrierechancen sind daher sehr eingeschränkt.“
Null
Dass Menschen aus verschiedensten Hintergründen und auch ohne Vorerfahrung eingestellt werden
In Zukunft wäre es besser, wenn die Verträge der Mitarbeiter eingehalten werden und man auch so entsprechend von den Arbeitszeiten eingeteilt wird
Außerdem sollte es genügend Mitarbeiter geben, dass nicht immer 1 Kollege die ganze Schicht alleine macht
Des Weiteren sollte das Trinkgeld ausgezahlt werden und nicht unrechtmäßig von allen einbehalten werden um bestimmte Kosten damit abzudecken
Klasse
Gut
Frei ist Frei ,bekommen die Stundenpläne früh genug so kann ich gut planen mit meinem Kind
Sehr gut ,wir sind nicht viel aber zusammen sind wir gut
Gut
Sehr gut ,mein alter Chef hat nie etwas gefragt ,meine Chefin spricht immer mit Jedem der da arbeitet
Es darf gerne immer mehr sein
Hören Sie auf, die Realität durch geschönte Worte zu kaschieren. Statt Probleme schönzureden, sollten Sie endlich handeln! Sorgen Sie für eine saubere und sichere Arbeitsumgebung, behandeln Sie Ihre Mitarbeiter mit Respekt und schaffen Sie faire Arbeitsbedingungen.
Die Stimmung im Unternehmen ist schlecht. Statt Motivation gibt es Druck und Unsicherheit. Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt, sondern nur kritisiert. Fehler werden sofort bestraft, Lob gibt es nie.
Überstunden sind normal, Freizeit interessiert niemanden. Wer private Termine braucht, hat es schwer. Flexibilität gibt es nur für das Unternehmen, nicht für die Mitarbeiter.
Einige Kollegen halten zusammen und helfen sich gegenseitig. Aber der Druck von oben sorgt oft für Misstrauen. Wer sich mit der Führung gut stellt, hat es leichter, während andere benachteiligt werden.
Respektlos und unfair.
Die Führungskräfte nutzen ihre Macht, um Druck zu machen. Schikane ist an der Tagesordnung. Kritik wird nicht akzeptiert, sondern bestraft. Wertschätzung oder Unterstützung? Fehlanzeige!
Informationen gibt es nur, wenn es sein muss. Entscheidungen werden getroffen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen. Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht. Meist wird nur von oben herab gesprochen.
Die Arbeit ist eintönig, Entwicklungsmöglichkeiten gibt es nicht. Eigeninitiative wird nicht geschätzt. Man soll nur stumpf seine Aufgaben erledigen, ohne etwas verändern zu dürfen.
Die Arbeitskollegen und die Kollegen
Die Arbeitszeiten
Besseren Gehalt wäre super
Einfach super es fühlt sich an die Familie
Für Keine Verhältnisse ist die immer sehr, sehr gut und bekannt
Naja mal, nein, kommt drauf an
Für eine Aufstieg ist es immer weiter möglich
Die Firmen zahlt schon recht gut klar es würde etwas besser gehen aber ist okay
Dafür hab ich kein Kommentar
Kollegen, Zusammenhalt ist immer da
Die älteren Kollegen sind etwas strenger, aber trotzdem nett
Ist immer hilfsbereit und hatte Herz
Die Arbeitsbedingungen sind eigentlich super, denn hat man gute Bedingungen wie andere Firmen
Die Kommunikation ist einfach top hat man immer einen Ansprechpartner?
Vom Gehalt ist es gleich berechtigt. Von Arbeitszeiten her leider nicht.
Hat man jeden Tag das gleiche Arbeit zu tun, verkaufen verkaufen verkaufen backen
Nichts an meinem Arbeitsgeber finde ich gut. Aber an Kollegen und Kolleginnen finde ich ,den Zusammenhalt super, denn nur da hat man sich, wie in einer Familie gefühlt.
Alles wurde oben aufgelistet. Es ist kein Familien Betrieb für uns, es gibt keine Gleichberechtigungen, man fühlt sich durch andauernde Anrufe vom Bereichsleitung unter Druck gesetzt ( wegen Inventur oder Bestellung) ,manchmal sogar beobachtet, sei es im Laden oder von der anderen Straßenseite....
Um ehrlich zu sein, gibt es eine ganz große Liste. Die Arbeitgeber oder Bereichsleitung kann sich das gerne selber durchlesen und selbst überlegen, denn ich glaube, die wissen selbst was nicht alles in Ordnung ist.
Die Kollegin helfen sich untereinander.
Katastrophe, man kann es nicht weiter empfehlen.
Es gab eine Balance. Man musste immer mehr als 100% geben.
Nach langem Bitten und Betteln durfte man nach sovielen Jahren ( nach mehr als 5 Jahren) die Ausbildung zur Bäckereifachverkäuferin machen. Auch da wurde man überhaupt nicht unterrichtet oder finanziell unterstützt. Man musste alles selber bezahlen.
Für die anstrengende Arbeit Tariflohn , furchtbar Bezahlung.
Zuviel Plastik mit Kaffesahne und Müll mit kleinen Zuckertüten.
Kolleginnen haben immer zusammen gehalten.
Unter Kolleginnen gab es natürlich manchmal zicken Kriege, denn die jüngeren Generationen wurde natürlich immer bevorzugt, was der älteren Generation mehr geschadet als genützt hat. Die ältere Generation Kolleginnen durfte immer hinter der jüngeren Generation aufräumen.
Wie oben beschrieben, Bereichsleitung ,egal ob männlich oder weiblich furchtbare Menschen
Furchtbare Arbeitsbedingungen, man musste immer im Stehen arbeiten, man durfte sich nicht ausruhen. Pausen konnte man nicht in Ruhe genießen, man wurde nach vorne gerufen, wenn zuviel Kundschaft war, mussten in den Pausen trotz abmelden in die Pause, ohne sich wieder zur Arbeit anmelden, mithelfen. Es durfte man sich auch nur zur Arbeit anmelden, wenn man sich angezogen hat, also Umziehen gehört nicht zur Arbeitszeit. Zudem musste man sich früher abmelden, auch wenn noch arbeiten anlagen, doch die Stunden Leistungen mussten stimmen. Zur Sommer Zeit, falls keine Arbeit war, musste man nach Hause fahren und für den Tag wurden nur die angegebenen Stunden bezahlt, der Rest ging in die Minusstunden.
Mit Kolleginnen sind wir immer gut ausgekommen, die Bereichsleitung ,egal ob männlich oder weiblich waren einfach furchtbare Menschen, haben für nichts Verständnis, es gab Tage, an dem man mit Fieber gearbeitet hatte, obwohl jedesmal betont wurde, das es ein Familien Betrieb ,doch leider ist es nicht so.
Solange man, so gearbeitet hatte, wie es Merzenich oder die Bereichsleitung verlangt hatte ohne Widerworte, dann gab es Gleichberechtigung.
Gab es keine
Wegen Personalmangels wollen sie dich immer unter Druck setzen, mehr zu arbeiten.
So verdient kununu Geld.