15 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
50% auf alle Waren (Achtung Sonderklauseln)
Mit großer Vorsicht zu genießen!! Verträge sind schwammig was Krankmeldung angeht, man wird definitiv benutzt und auf hinterlistige Art ausgebeutet sobald man keinen Vorteil mehr darstellt. Überstunden werden NICHT bezahlt.
Großumstellung aller Etagen, Fokus auf weniger Peinigung der kleinen Mitarbeiter
Dauerhafter Stress von oben und von den Kunden. Jeder will nicht alle müssen arbeiten und nach der Arbeitszeit ist man völlig durch
Keiner der dort arbeitet mag Merzenich in seiner Freizeit
Welche Weiterbildung? Ausbildungen werden an jeden Hinz und Kunst verteilt, ein Fall sogar aus Mitleid. Trotz wichtigen Namens macht die Filialleitung, trotz 5-10 Stunden Büro (vor allem Schichtpläne) im Monat, genau den gleichen Job wie vorher, kann sich aber zumindest entspannte Schichten geben.
15€ die Stunde (vergleichbar mit Kollegen recht hoch), wer das Umfeld aushält und keine Alternativen hat kann sich wenigstens beim Thema Gehalt nicht beschweren.
Ware wird vom Boden aufgehoben, Kaffeemaschinen sind wiederlich und es wird lieber mehr Müll produziert als in Prozessen etwas länger zu brauchen
Die meisten Kollegen lästern schrecklich und hassen sich abgrundtief, machen zwar auf heile Welt miteinander aber sobald jemand nicht in der Nöhe steht wird über die Person gelästert. Die Küchendamen und Reinigungskröfte werden von allen behandelt als wären sie keiner Wertschätzung würdig (aus der Perspektive eines Verkäufers)
Ältere Kollegen bekommen nur Hass
Die Vorgesetzten Lästern hinter dem Rücken der Mitarbeiter mit der Filialleitung die so tut als wäre sie nett, bis man krank wird, dann wird sie für den Rest der Zeit zum schlimmsten Feind.
Am Anfang sind die Führungskräfte hilfsbereit und begeistert darüber das man engagiert ist, ab dem ersten Tag gibt es kein Interesse, keine Aufmerksamkeit oder Zeit, kein Lob sondern nur übertrieben Kritik.
Mir fehlen noch 300€ Lohn, auf meine Mails wird nicht reagiert, mein direkter Vorgesetzter hat mich blockiert und der Bezirksleiter sagt ich wäre nicht sein Problem, aber die Zentrale sagt er müsste sich darum kümmern.
Der Bezirksleiter (mit seinem Büro über Wallraffplatz - Hauptfiliale) selbst ist menschlich unzurechnungsfähig und nicht in der Lage normale Gespräche zu führen die länger als 30 sek dauern. Telefonate werden ab dieser Zeit beendet, persönliche auf unhöflichste Art verlassen. Umsatz wird hier groß geschrieben, Menschlichkeit überhaupt nicht erwähnt.
Schichten werden von Spät auf Früh und früh auf spät gezogen, ohne Fragen. wer sich wehrt wird so bald wie möglich gefeuert
Männer werden vom Chef bevorzugt
Es gibt keine Interessanten Aufgaben, der Illusion darf man sich nicht hingeben!
Dass Mitarbeiter 50% auf alle Artikel bis auf Getränke bekommen. Das ist wirklich schonmal gut
Kostenloses Essen/ Getränke für Mitarbeiter
Man arbeitet als Minijobber meistens mit jemandem zu zweit. Alle Kollegen sehr sympathisch und hilfsbereit
Etwas ungerecht ist, dass man als Mitarbeiter nichts einfach so essen darf, auch am Ende des Tages wird der Rest des Nicht Verkauften weggeworfen statt an die Arbeitenden verteilt, wenigstens ein bisschen
Sehr gut
Man hat gute Möglichkeiten für eine Weiterbildung, zb Ausbildung, nach der man sich auch zur Filialleitung usw. Ausbilden kann.
Minijobber bekommen stabil den Mindestlohn. Ich bin zufrieden
Das Unternehmen ist gewinnorientiert. Die Öfen haben eine Funktion, dass sie automatisch bei nicht nutzen auf Stromsparen schalten
Immer hilfsbereit, flexibel einsetzbar, falls jemand nicht kann
Ich habe keine besonders älteren Kollegen, alle ungefähr im gleichen Alter. Alle werden gleichberechtigt
Immer sehr nett, bei Fragen immer offen. Leitung versteht, was sie tut. Das merkt man deutlich und ist sehr positiv
Kassen sind immer dem besten Stand ausgesetzt. Funktionieren Tiptop
Bei Fragen kann man sich an die Partnerfiliale oder Bereichsleitung wenden und Hilfe bekommen
Sehr gut
Jeder Tag ähnelt dem vorigen, keine besonders neuen Aufgaben, man gewöhnt sich dran und wird immer besser in allen Aufgaben
Ich konnte viele Abläufe kennenlernen und Erfahrung sammeln.
Der Führungsstil von Chef und Geschäftsführer war oft herausfordernd und wenig unterstützend.“
Arbeitsbedingungen: „Im Winter keine Heizung, im Sommer zu heiß, keine Klimaanlage.“
• Karriere/Weiterbildung: „Leistung wurde kaum gefördert, Weiterbildungsmöglichkeiten waren begrenzt.“
• Arbeitsklima: „Die Arbeitsatmosphäre war oft belastend und wenig wertschätzend.“
Es wäre wünschenswert, mehr Toleranz gegenüber dem Aussehen und der Herkunft der Mitarbeiter zu zeigen, damit sich alle wohlfühlen und ihre Arbeit bestmöglich erledigen können.“
Trotz guter Leistungen werden Mitarbeiter hier kaum gefördert. Oft heißt es, man „passt nicht ins Team“ oder „nicht in die Position“, selbst wenn man qualifiziert ist. Weiterbildung und Karrierechancen sind daher sehr eingeschränkt.“
Null
Die Arbeitskollegen und die Kollegen
Die Arbeitszeiten
Besseren Gehalt wäre super
Einfach super es fühlt sich an die Familie
Für Keine Verhältnisse ist die immer sehr, sehr gut und bekannt
Naja mal, nein, kommt drauf an
Für eine Aufstieg ist es immer weiter möglich
Die Firmen zahlt schon recht gut klar es würde etwas besser gehen aber ist okay
Dafür hab ich kein Kommentar
Kollegen, Zusammenhalt ist immer da
Die älteren Kollegen sind etwas strenger, aber trotzdem nett
Ist immer hilfsbereit und hatte Herz
Die Arbeitsbedingungen sind eigentlich super, denn hat man gute Bedingungen wie andere Firmen
Die Kommunikation ist einfach top hat man immer einen Ansprechpartner?
Vom Gehalt ist es gleich berechtigt. Von Arbeitszeiten her leider nicht.
Hat man jeden Tag das gleiche Arbeit zu tun, verkaufen verkaufen verkaufen backen
Nichts an meinem Arbeitsgeber finde ich gut. Aber an Kollegen und Kolleginnen finde ich ,den Zusammenhalt super, denn nur da hat man sich, wie in einer Familie gefühlt.
Alles wurde oben aufgelistet. Es ist kein Familien Betrieb für uns, es gibt keine Gleichberechtigungen, man fühlt sich durch andauernde Anrufe vom Bereichsleitung unter Druck gesetzt ( wegen Inventur oder Bestellung) ,manchmal sogar beobachtet, sei es im Laden oder von der anderen Straßenseite....
Um ehrlich zu sein, gibt es eine ganz große Liste. Die Arbeitgeber oder Bereichsleitung kann sich das gerne selber durchlesen und selbst überlegen, denn ich glaube, die wissen selbst was nicht alles in Ordnung ist.
Die Kollegin helfen sich untereinander.
Katastrophe, man kann es nicht weiter empfehlen.
Es gab eine Balance. Man musste immer mehr als 100% geben.
Nach langem Bitten und Betteln durfte man nach sovielen Jahren ( nach mehr als 5 Jahren) die Ausbildung zur Bäckereifachverkäuferin machen. Auch da wurde man überhaupt nicht unterrichtet oder finanziell unterstützt. Man musste alles selber bezahlen.
Für die anstrengende Arbeit Tariflohn , furchtbar Bezahlung.
Zuviel Plastik mit Kaffesahne und Müll mit kleinen Zuckertüten.
Kolleginnen haben immer zusammen gehalten.
Unter Kolleginnen gab es natürlich manchmal zicken Kriege, denn die jüngeren Generationen wurde natürlich immer bevorzugt, was der älteren Generation mehr geschadet als genützt hat. Die ältere Generation Kolleginnen durfte immer hinter der jüngeren Generation aufräumen.
Wie oben beschrieben, Bereichsleitung ,egal ob männlich oder weiblich furchtbare Menschen
Furchtbare Arbeitsbedingungen, man musste immer im Stehen arbeiten, man durfte sich nicht ausruhen. Pausen konnte man nicht in Ruhe genießen, man wurde nach vorne gerufen, wenn zuviel Kundschaft war, mussten in den Pausen trotz abmelden in die Pause, ohne sich wieder zur Arbeit anmelden, mithelfen. Es durfte man sich auch nur zur Arbeit anmelden, wenn man sich angezogen hat, also Umziehen gehört nicht zur Arbeitszeit. Zudem musste man sich früher abmelden, auch wenn noch arbeiten anlagen, doch die Stunden Leistungen mussten stimmen. Zur Sommer Zeit, falls keine Arbeit war, musste man nach Hause fahren und für den Tag wurden nur die angegebenen Stunden bezahlt, der Rest ging in die Minusstunden.
Mit Kolleginnen sind wir immer gut ausgekommen, die Bereichsleitung ,egal ob männlich oder weiblich waren einfach furchtbare Menschen, haben für nichts Verständnis, es gab Tage, an dem man mit Fieber gearbeitet hatte, obwohl jedesmal betont wurde, das es ein Familien Betrieb ,doch leider ist es nicht so.
Solange man, so gearbeitet hatte, wie es Merzenich oder die Bereichsleitung verlangt hatte ohne Widerworte, dann gab es Gleichberechtigung.
Gab es keine
Der bezirksleiter sollte mehr mit seinen Angestellten sprechen und hinter ihnen stehen als immer für seine vorgesetzt alles machen und das Personal vernachlässigen
Unter den Kollegen ja
Personalkosten sind wichtiger wie das personal
Bis jetzt keine Möglichkeit gehabt
Gibt immer ein schwarzes schaf
Filialleiter super alles was drüber ist geht nicht
Geht immer besser
Nichts
Alles
Die Verkaufsleiterin schnellstmöglich durch jemand kompetenteren und empathischeren ersetzen.
Wenigstens kostenloses Wasser und Kaffee zur Verfügung stellen.
Den Schimmel im Lager wo Lebensmittel gelagert werden endlich beseitigen.
Ventilatoren oder Klimaanlagen anbringen, da die Filialen im Hochsommer menschenunwürdig heiß sind und sich sämtliche MitarbeiterInnen fast bis zur Bewusstlosigkeit arbeiten.
Ist ein Fremdwort hier. Nicht mal wenn ich im Urlaub oder krank bin werde ich in Ruhe gelassen
Kennt man hier nicht. Man soll hier nur als billige Arbeitskraft richtig malochen, sich respektlos behandeln und seinen Körper kaputt machen lassen
Ist ein Witz. Wir müssen uns sogar frühzeitig ausstempeln und noch weiter arbeiten, weil angeblich die Personalkosten zu hoch seien. Zudem wurden mir und anderen KollegInnen viele weitere Überstunden nicht ausbezahlt, obwohl uns kommuniziert wurde, dass man uns wirklich dringend bräuchte, da sonst niemand zu den Schichten am Wochenende arbeiten kann. Diese Stunden wurden uns aber nie ausbezahlt. Dieses Unternehmen mit seinen perfiden Methoden sollte man mal vom Amt für Arbeitsschutz überprüfen lassen, damit sämtliche ArbeitnehmerInnen, das bekommen, was Ihnen rechtlich zusteht und niemand mehr zukünftig von diesem Unternehmen ausgenommen wird.
Die ein oder anderen KollegInnen sind nett, aber es gibt auch viele böswillige unter ihnen
Die Verkaufsleiterin ist ein empathieloser Roboter, die jede/n respektlos behandelt, der/die unter ihr arbeitet, also quasi die ganze Belegschaft in den Filialen. Mir ist so jemand mit solch einem unsozialen Verhalten noch nie begegnet. Und ich wünsche auch niemandem, dieser schlechten Führungskraft zu begegnen. Deshalb tut euch selbst einen Gefallen und bleibt Merzenich fern!
Schlimm. Es wird ein viel zu hoher Druck ausgeübt. Wir haben nicht einmal kostenloses Wasser geschweige denn Kaffee, den wir während unseren Schichten trinken dürfen. Dazu kommt der menschenverachtende Umgang der Führungspersonen insbesondere der Verkaufsleiterin, die jede/n schikaniert und unwürdig behandelt. Das muss ich mir nicht länger bieten lassen, deshalb gehe ich!
Gibt es nicht. Es gibt nur Druck und Stress. Und wenn man mal krank ist, wird einem unterstellt, dass man es doch gar nicht sei und jetzt sich nicht so haben und arbeiten kommen soll.
Es gibt keine gutes , außer Mitarbeiter zu nutzen zum Beispiel 1 muss alleine wie Filiale öffnen oder zum Beispiel große Filiale wo 12 Mitarbeiter sollte , müssen wir zu 3 und das ist nicht fair.
Sehr schlecht , Sie sagen falsche Versprechungen. Zum Beispiel wird Ihre Verwirrung nach der Probezeit zunehmen und dann wird das Spiel beginnen. Ich spreche nicht nur von mir selbst, sondern von mehr als einer Person und sie arbeiten seit 10 Jahren und sie sind die gleichen.
Keine
Jeder nutzt die andere
Es gibt aber Hilfe nicht
Sehr schlecht , Sie sagen falsche Versprechungen. Zum Beispiel wird Ihre Verwirrung nach der Probezeit zunehmen und dann wird das Spiel beginnen. Ich spreche nicht nur von mir selbst, sondern von mehr als einer Person und sie arbeiten seit 10 Jahren und sie sind die gleichen.
Überhaupt nicht
Fast wie keiner
Alle machen, was die wollen.
Sehr schlecht
Schlecht
Mehr Druck
Das sich um die Mitarbeiter gekümmert wird
Nix
Super Betriebsklima, Kollegen halten zusammen ,Dienste sind faire ,Super Chefin
Aber sowas von
Alles super durch geplant
Man kann ganz nach oben kommen
Übertariflich
Auch auf Energie wird geachtet
Einfach mega
Darauf wird Rücksicht genommen
Alles zu bester Zufriedenheit
Wie vorgegeben
Es werden direkt Fehler und misst Verständnis angesprochen
Keiner ist was besseres alles wird gemeinsam gemacht
Bin auch zu enttäuscht, um hier ein gutes Haar zu lassen. Finde gut, dass mir die Schürze gestanden hat und ich mich in der Arbeitskleidung wohlgefühlt habe, wenn auch sonst nicht am Arbeitsplatz.
Siehe oben.
Ich kenne die Unternehmensstruktur nicht bis in die obersten Führungsebenen und kann das nicht beurteilen. Sicherlich wäre es aber angemessen und hilfreich, wie für jedes Unternehmen, Führungskräfte mit sozialer Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit einzustellen.
Wie so oft kommt es hier darauf an, mit wem man zusammenarbeitet. Wichtig ist eigentlich, dass man kompetent und professionell zusammenarbeiten kann. Anfangs schien es, als seien alle sehr freundlich und um eine kollegiale Kommunikation bemüht, vor allem die Bereichsleiterin - leider stellte sich dies als enttäsuchender Irrtum heraus. Tatsächlich kann ich bestätigen, dass ich nun den Eindruck habe, dass die Bereichsleiterin Differenzen im Team befeuerte. Nach meiner unerwarteten und plötzlichen Kündigung während der Probezeit erfuhr ich z.B. hinterher, dass eine meiner Kolleginnen dazu aufgefordert wurde, gegen mich zu hetzen. Das kritische Gespräch mit mir wurde nie gesucht, auch auf die Nachfrage nach konstruktiver Bewertung meiner Arbeitsleistung wurde nicht eingegangen.
Besonders am Herzen liegt es mir hinzuzufügen, dass es mich schockiert hat zu sehen, wie im Team (vor allem unter Kolleginnen fortgeschrittenen Alters) mit Kollegen*innen aus anderen Ländern umgegangen wird. Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung haben mich abgestoßen.
Sehr schöne helle und moderne Verkaufsräume. Auch dass es eine Studi-Karte für Vergünstigungen für Student*innen gibt, ist sehr ansprechend.
Kann ich persönlich nicht sehr viel zu sagen. Anfangs arbeitete ich sehr viel und mit Überstunden, weil es sich um die Neueröffnung einer Filiale handelte, in den nächsten Monaten konnte ich die angesammelten Überstunden jedoch mit freier Zeit abgelten. Ansonsten hatte ich den Eindruck dass man hier, wenn es um die Verteilung seiner Stunden geht, mit der Bereichsleiterin zu einer guten Übereinkunft kommen konnte.
Mir wurde die Möglichkeit zur Weiterbildung angeboten, weil ich anfangs ja als ein "Sternchen" in den Himmel gelobt wurde, aber wie gesagt, bin ich dann vom Himmel runtergefallen und gekündigt worden.
Insgesamt wurden falsche Versprechen zu Gehalt und teaminternen Positionen gemacht.
Für Einsteiger und Quereinsteiger, denke ich, ganz normal. Außerdem gibt es einen recht angemessenen Mitarbeiterrabatt.
Nach dem, was mir zu Ohren gekommen ist, werden massenhaft Lebensmittel vom Vortag morgens abgeholt und anschließend weggeschmissen. Das wird den Kunden anders kommuniziert.. und auch uns Mitarbeitenden am Anfang der Einarbeitungszeit - also hier wird schlichtweg gelogen und obwohl es mittlerweile foodsharing oder apps wie "toogoodtogo" gibt, ist das Unternehmen Merzenich hier noch in einem anderen Zeitalter verankert.
Lästereien, Anfeindungen und vor dem Kunden ausgetragene Beleidigungen haben mich ebenfalls erschrocken. Gerade letzterer Punkt dürfte nicht im Sinne von Merzenich sein. Als ich die Bereichsleiterin daraufhin ansprach, wurde ich gekündigt.
Nach meiner Erfahrung handelt es sich bei älteren Mitarbeiter*innen zumeist auch um langjährige Mitarbeiter*innen, die also hoch geschätzt sind, obwohl diese meist in puncto soziale Kompetenz und Kommunikation nicht besser abschneiden als die Bereichsleiterin. Aber gut, das passt ja dann.
Wie schon beschrieben - enttäuschend. Und rückblickend auch sehr unangenehm, da ich nicht weiß, was bei mir im Argen lag, dass ich plötzlich gekündigt wurde. Auf Nachfrage wurde mir ins Gesicht gelächelt, später wurde ich gekündigt.
Es handelt sich um einen körperlich anstrengenden Job, aber ich wusste vorher, worauf ich mich einlasse. Körperliche Belastbarkeit ist hier eine Voraussetzung. Sicherheits-Arbeitskleidung, z.b. Schuhe, die die Füße vor schweren Gegenständen schützen, wird nicht gestellt.
Von einer vorgesetzten Bereichsleiterin und Kolleginnen, die kaum soziale Kompetenzen haben, kann man keine anständige, faire und offene Kommunikation erwarten - zumindest ziehe ich mir diesen Schluss aus meiner Zeit bei Merzenich.
Wie schon beschrieben - Diskriminierung ausländischer Kolleg*innen mit Bloßstellung dieser vor dem Kunden. Ein Armutszeugnis.
Mir persönlich hat es gefallen, mit Lebensmitteln zu arbeiten, wer mag süße Teilchen schon nicht, und auch der Kundenkontakt war sehr angenehm. Vorher habe ich gekellnert, was mir aufgrund der Pandemiemaßnahmen nicht mehr möglich war, aber bei Merzenich hatte ich weiterhin Kontakt zu Kunden*innen und Kolleg*innen. Dass ich immer mit bestem Gewissen gearbeitet habe, weiß ich für mich. Obwohl ich nichts mehr mit dem Unternehmen zu tun haben möchte und nie wieder auch nur einen Brotkrumen von Merzenich unter meinem Schuh kleben haben möchte, bedaure ich den Jobverlust - mir als junger Mensch wurden hier Steine in den Weg gelegt.
So verdient kununu Geld.