46 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war nur der Rabatt und das Gehalt
Empathie und den Respekt zu den Mitarbeitern
Soll man das Buch Wie man Freunde gewinnt lesen weil die Menschliche Kompetenz nicht da ist
50% auf alle Waren (Achtung Sonderklauseln)
Mit großer Vorsicht zu genießen!! Verträge sind schwammig was Krankmeldung angeht, man wird definitiv benutzt und auf hinterlistige Art ausgebeutet sobald man keinen Vorteil mehr darstellt. Überstunden werden NICHT bezahlt.
Großumstellung aller Etagen, Fokus auf weniger Peinigung der kleinen Mitarbeiter
Dauerhafter Stress von oben und von den Kunden. Jeder will nicht alle müssen arbeiten und nach der Arbeitszeit ist man völlig durch
Keiner der dort arbeitet mag Merzenich in seiner Freizeit
Welche Weiterbildung? Ausbildungen werden an jeden Hinz und Kunst verteilt, ein Fall sogar aus Mitleid. Trotz wichtigen Namens macht die Filialleitung, trotz 5-10 Stunden Büro (vor allem Schichtpläne) im Monat, genau den gleichen Job wie vorher, kann sich aber zumindest entspannte Schichten geben.
15€ die Stunde (vergleichbar mit Kollegen recht hoch), wer das Umfeld aushält und keine Alternativen hat kann sich wenigstens beim Thema Gehalt nicht beschweren.
Ware wird vom Boden aufgehoben, Kaffeemaschinen sind wiederlich und es wird lieber mehr Müll produziert als in Prozessen etwas länger zu brauchen
Die meisten Kollegen lästern schrecklich und hassen sich abgrundtief, machen zwar auf heile Welt miteinander aber sobald jemand nicht in der Nöhe steht wird über die Person gelästert. Die Küchendamen und Reinigungskröfte werden von allen behandelt als wären sie keiner Wertschätzung würdig (aus der Perspektive eines Verkäufers)
Ältere Kollegen bekommen nur Hass
Die Vorgesetzten Lästern hinter dem Rücken der Mitarbeiter mit der Filialleitung die so tut als wäre sie nett, bis man krank wird, dann wird sie für den Rest der Zeit zum schlimmsten Feind.
Am Anfang sind die Führungskräfte hilfsbereit und begeistert darüber das man engagiert ist, ab dem ersten Tag gibt es kein Interesse, keine Aufmerksamkeit oder Zeit, kein Lob sondern nur übertrieben Kritik.
Mir fehlen noch 300€ Lohn, auf meine Mails wird nicht reagiert, mein direkter Vorgesetzter hat mich blockiert und der Bezirksleiter sagt ich wäre nicht sein Problem, aber die Zentrale sagt er müsste sich darum kümmern.
Der Bezirksleiter (mit seinem Büro über Wallraffplatz - Hauptfiliale) selbst ist menschlich unzurechnungsfähig und nicht in der Lage normale Gespräche zu führen die länger als 30 sek dauern. Telefonate werden ab dieser Zeit beendet, persönliche auf unhöflichste Art verlassen. Umsatz wird hier groß geschrieben, Menschlichkeit überhaupt nicht erwähnt.
Schichten werden von Spät auf Früh und früh auf spät gezogen, ohne Fragen. wer sich wehrt wird so bald wie möglich gefeuert
Männer werden vom Chef bevorzugt
Es gibt keine Interessanten Aufgaben, der Illusion darf man sich nicht hingeben!
Dass Mitarbeiter 50% auf alle Artikel bis auf Getränke bekommen. Das ist wirklich schonmal gut
Kostenloses Essen/ Getränke für Mitarbeiter
Man arbeitet als Minijobber meistens mit jemandem zu zweit. Alle Kollegen sehr sympathisch und hilfsbereit
Etwas ungerecht ist, dass man als Mitarbeiter nichts einfach so essen darf, auch am Ende des Tages wird der Rest des Nicht Verkauften weggeworfen statt an die Arbeitenden verteilt, wenigstens ein bisschen
Sehr gut
Man hat gute Möglichkeiten für eine Weiterbildung, zb Ausbildung, nach der man sich auch zur Filialleitung usw. Ausbilden kann.
Minijobber bekommen stabil den Mindestlohn. Ich bin zufrieden
Das Unternehmen ist gewinnorientiert. Die Öfen haben eine Funktion, dass sie automatisch bei nicht nutzen auf Stromsparen schalten
Immer hilfsbereit, flexibel einsetzbar, falls jemand nicht kann
Ich habe keine besonders älteren Kollegen, alle ungefähr im gleichen Alter. Alle werden gleichberechtigt
Immer sehr nett, bei Fragen immer offen. Leitung versteht, was sie tut. Das merkt man deutlich und ist sehr positiv
Kassen sind immer dem besten Stand ausgesetzt. Funktionieren Tiptop
Bei Fragen kann man sich an die Partnerfiliale oder Bereichsleitung wenden und Hilfe bekommen
Sehr gut
Jeder Tag ähnelt dem vorigen, keine besonders neuen Aufgaben, man gewöhnt sich dran und wird immer besser in allen Aufgaben
nett
alles andere (siehe oben lol)
organisierter sein und nix versprechen was eh nicht klappt. hat mich sitzenlassen als wir verabredet waren zu meiner einarbeitung, sich dann auch nicht mehr gemeldet und setzt mir als einzige 8 stündige schichten an nem samstag an.
die älteren kollegen denken als minijobber nimmt man denen die halbe arbeit ab. ?!
trinkt shots auf der arbeit „wegen karneval“ ???!!!!
free wasser
Sie ghostet mich einfach lol, sagt ich soll anrufen statt Whatsapp zu schreiben, dann legt sie auf oder geht nicht ran obwohl sie online ist. lol
Ich konnte viele Abläufe kennenlernen und Erfahrung sammeln.
Der Führungsstil von Chef und Geschäftsführer war oft herausfordernd und wenig unterstützend.“
Arbeitsbedingungen: „Im Winter keine Heizung, im Sommer zu heiß, keine Klimaanlage.“
• Karriere/Weiterbildung: „Leistung wurde kaum gefördert, Weiterbildungsmöglichkeiten waren begrenzt.“
• Arbeitsklima: „Die Arbeitsatmosphäre war oft belastend und wenig wertschätzend.“
Es wäre wünschenswert, mehr Toleranz gegenüber dem Aussehen und der Herkunft der Mitarbeiter zu zeigen, damit sich alle wohlfühlen und ihre Arbeit bestmöglich erledigen können.“
Trotz guter Leistungen werden Mitarbeiter hier kaum gefördert. Oft heißt es, man „passt nicht ins Team“ oder „nicht in die Position“, selbst wenn man qualifiziert ist. Weiterbildung und Karrierechancen sind daher sehr eingeschränkt.“
Null
Dass Menschen aus verschiedensten Hintergründen und auch ohne Vorerfahrung eingestellt werden
In Zukunft wäre es besser, wenn die Verträge der Mitarbeiter eingehalten werden und man auch so entsprechend von den Arbeitszeiten eingeteilt wird
Außerdem sollte es genügend Mitarbeiter geben, dass nicht immer 1 Kollege die ganze Schicht alleine macht
Des Weiteren sollte das Trinkgeld ausgezahlt werden und nicht unrechtmäßig von allen einbehalten werden um bestimmte Kosten damit abzudecken
Hören Sie auf, die Realität durch geschönte Worte zu kaschieren. Statt Probleme schönzureden, sollten Sie endlich handeln! Sorgen Sie für eine saubere und sichere Arbeitsumgebung, behandeln Sie Ihre Mitarbeiter mit Respekt und schaffen Sie faire Arbeitsbedingungen.
Die Stimmung im Unternehmen ist schlecht. Statt Motivation gibt es Druck und Unsicherheit. Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt, sondern nur kritisiert. Fehler werden sofort bestraft, Lob gibt es nie.
Überstunden sind normal, Freizeit interessiert niemanden. Wer private Termine braucht, hat es schwer. Flexibilität gibt es nur für das Unternehmen, nicht für die Mitarbeiter.
Einige Kollegen halten zusammen und helfen sich gegenseitig. Aber der Druck von oben sorgt oft für Misstrauen. Wer sich mit der Führung gut stellt, hat es leichter, während andere benachteiligt werden.
Respektlos und unfair.
Die Führungskräfte nutzen ihre Macht, um Druck zu machen. Schikane ist an der Tagesordnung. Kritik wird nicht akzeptiert, sondern bestraft. Wertschätzung oder Unterstützung? Fehlanzeige!
Informationen gibt es nur, wenn es sein muss. Entscheidungen werden getroffen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen. Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht. Meist wird nur von oben herab gesprochen.
Die Arbeit ist eintönig, Entwicklungsmöglichkeiten gibt es nicht. Eigeninitiative wird nicht geschätzt. Man soll nur stumpf seine Aufgaben erledigen, ohne etwas verändern zu dürfen.
Die Arbeitskollegen und die Kollegen
Die Arbeitszeiten
Besseren Gehalt wäre super
Einfach super es fühlt sich an die Familie
Für Keine Verhältnisse ist die immer sehr, sehr gut und bekannt
Naja mal, nein, kommt drauf an
Für eine Aufstieg ist es immer weiter möglich
Die Firmen zahlt schon recht gut klar es würde etwas besser gehen aber ist okay
Dafür hab ich kein Kommentar
Kollegen, Zusammenhalt ist immer da
Die älteren Kollegen sind etwas strenger, aber trotzdem nett
Ist immer hilfsbereit und hatte Herz
Die Arbeitsbedingungen sind eigentlich super, denn hat man gute Bedingungen wie andere Firmen
Die Kommunikation ist einfach top hat man immer einen Ansprechpartner?
Vom Gehalt ist es gleich berechtigt. Von Arbeitszeiten her leider nicht.
Hat man jeden Tag das gleiche Arbeit zu tun, verkaufen verkaufen verkaufen backen
Nichts an meinem Arbeitsgeber finde ich gut. Aber an Kollegen und Kolleginnen finde ich ,den Zusammenhalt super, denn nur da hat man sich, wie in einer Familie gefühlt.
Alles wurde oben aufgelistet. Es ist kein Familien Betrieb für uns, es gibt keine Gleichberechtigungen, man fühlt sich durch andauernde Anrufe vom Bereichsleitung unter Druck gesetzt ( wegen Inventur oder Bestellung) ,manchmal sogar beobachtet, sei es im Laden oder von der anderen Straßenseite....
Um ehrlich zu sein, gibt es eine ganz große Liste. Die Arbeitgeber oder Bereichsleitung kann sich das gerne selber durchlesen und selbst überlegen, denn ich glaube, die wissen selbst was nicht alles in Ordnung ist.
Die Kollegin helfen sich untereinander.
Katastrophe, man kann es nicht weiter empfehlen.
Es gab eine Balance. Man musste immer mehr als 100% geben.
Nach langem Bitten und Betteln durfte man nach sovielen Jahren ( nach mehr als 5 Jahren) die Ausbildung zur Bäckereifachverkäuferin machen. Auch da wurde man überhaupt nicht unterrichtet oder finanziell unterstützt. Man musste alles selber bezahlen.
Für die anstrengende Arbeit Tariflohn , furchtbar Bezahlung.
Zuviel Plastik mit Kaffesahne und Müll mit kleinen Zuckertüten.
Kolleginnen haben immer zusammen gehalten.
Unter Kolleginnen gab es natürlich manchmal zicken Kriege, denn die jüngeren Generationen wurde natürlich immer bevorzugt, was der älteren Generation mehr geschadet als genützt hat. Die ältere Generation Kolleginnen durfte immer hinter der jüngeren Generation aufräumen.
Wie oben beschrieben, Bereichsleitung ,egal ob männlich oder weiblich furchtbare Menschen
Furchtbare Arbeitsbedingungen, man musste immer im Stehen arbeiten, man durfte sich nicht ausruhen. Pausen konnte man nicht in Ruhe genießen, man wurde nach vorne gerufen, wenn zuviel Kundschaft war, mussten in den Pausen trotz abmelden in die Pause, ohne sich wieder zur Arbeit anmelden, mithelfen. Es durfte man sich auch nur zur Arbeit anmelden, wenn man sich angezogen hat, also Umziehen gehört nicht zur Arbeitszeit. Zudem musste man sich früher abmelden, auch wenn noch arbeiten anlagen, doch die Stunden Leistungen mussten stimmen. Zur Sommer Zeit, falls keine Arbeit war, musste man nach Hause fahren und für den Tag wurden nur die angegebenen Stunden bezahlt, der Rest ging in die Minusstunden.
Mit Kolleginnen sind wir immer gut ausgekommen, die Bereichsleitung ,egal ob männlich oder weiblich waren einfach furchtbare Menschen, haben für nichts Verständnis, es gab Tage, an dem man mit Fieber gearbeitet hatte, obwohl jedesmal betont wurde, das es ein Familien Betrieb ,doch leider ist es nicht so.
Solange man, so gearbeitet hatte, wie es Merzenich oder die Bereichsleitung verlangt hatte ohne Widerworte, dann gab es Gleichberechtigung.
Gab es keine
Der bezirksleiter sollte mehr mit seinen Angestellten sprechen und hinter ihnen stehen als immer für seine vorgesetzt alles machen und das Personal vernachlässigen
Unter den Kollegen ja
Personalkosten sind wichtiger wie das personal
Bis jetzt keine Möglichkeit gehabt
Gibt immer ein schwarzes schaf
Filialleiter super alles was drüber ist geht nicht
Geht immer besser
So verdient kununu Geld.