29 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass Mitarbeiter 50% auf alle Artikel bis auf Getränke bekommen. Das ist wirklich schonmal gut
Kostenloses Essen/ Getränke für Mitarbeiter
Man arbeitet als Minijobber meistens mit jemandem zu zweit. Alle Kollegen sehr sympathisch und hilfsbereit
Etwas ungerecht ist, dass man als Mitarbeiter nichts einfach so essen darf, auch am Ende des Tages wird der Rest des Nicht Verkauften weggeworfen statt an die Arbeitenden verteilt, wenigstens ein bisschen
Sehr gut
Man hat gute Möglichkeiten für eine Weiterbildung, zb Ausbildung, nach der man sich auch zur Filialleitung usw. Ausbilden kann.
Minijobber bekommen stabil den Mindestlohn. Ich bin zufrieden
Das Unternehmen ist gewinnorientiert. Die Öfen haben eine Funktion, dass sie automatisch bei nicht nutzen auf Stromsparen schalten
Immer hilfsbereit, flexibel einsetzbar, falls jemand nicht kann
Ich habe keine besonders älteren Kollegen, alle ungefähr im gleichen Alter. Alle werden gleichberechtigt
Immer sehr nett, bei Fragen immer offen. Leitung versteht, was sie tut. Das merkt man deutlich und ist sehr positiv
Kassen sind immer dem besten Stand ausgesetzt. Funktionieren Tiptop
Bei Fragen kann man sich an die Partnerfiliale oder Bereichsleitung wenden und Hilfe bekommen
Sehr gut
Jeder Tag ähnelt dem vorigen, keine besonders neuen Aufgaben, man gewöhnt sich dran und wird immer besser in allen Aufgaben
Ich habe mich immer sehr unwohl und nicht willkommen gefühlt. Andauernd wurde mir gesagt dass ich alles falsch mache und mir mehr Mühe geben sollte. Ich musste mich fast täglich in der Küche verstecken, weil ich weinen musste, da mir alle so extrem viel Druck gemacht haben und mich runtergemacht haben. Als ich mich nach einigen Monaten nicht mehr konzentrieren konnte, da ich mental so am Ende war, wurde mir nur weiter gesagt dass ich mich zusammenreißen soll und nicht so lustlos da stehen soll. Dieser Job ist nichts für schwache Nerven.
Ich war wöchentlich 6 Tage da und das jeweils 10 Stunden, da ich plötzlich fast 100 Minusstunden hatte, welche nicht stimmen. Man hat kein Leben mehr und die Minusstunden werden immer mehr, obwohl man mehr als sonst arbeitet.
Einige KollegInnen waren sehr nett und man konnte gut mit ihnen sprechen.
Man durfte vom Vorgesetzten aus nicht auf Toilette oder mal kurz was trinken.
Mir wurde nichts beigebracht, ich musste mir alles selber beibringen und als ich nach 3 Tagen noch nicht alles konnte, wurde ich runtergemacht und mir wurde gesagt dass ich schneller lernen und machen soll.
Klasse
Gut
Frei ist Frei ,bekommen die Stundenpläne früh genug so kann ich gut planen mit meinem Kind
Sehr gut ,wir sind nicht viel aber zusammen sind wir gut
Gut
Sehr gut ,mein alter Chef hat nie etwas gefragt ,meine Chefin spricht immer mit Jedem der da arbeitet
Es darf gerne immer mehr sein
Hören Sie auf, die Realität durch geschönte Worte zu kaschieren. Statt Probleme schönzureden, sollten Sie endlich handeln! Sorgen Sie für eine saubere und sichere Arbeitsumgebung, behandeln Sie Ihre Mitarbeiter mit Respekt und schaffen Sie faire Arbeitsbedingungen.
Die Stimmung im Unternehmen ist schlecht. Statt Motivation gibt es Druck und Unsicherheit. Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt, sondern nur kritisiert. Fehler werden sofort bestraft, Lob gibt es nie.
Überstunden sind normal, Freizeit interessiert niemanden. Wer private Termine braucht, hat es schwer. Flexibilität gibt es nur für das Unternehmen, nicht für die Mitarbeiter.
Einige Kollegen halten zusammen und helfen sich gegenseitig. Aber der Druck von oben sorgt oft für Misstrauen. Wer sich mit der Führung gut stellt, hat es leichter, während andere benachteiligt werden.
Respektlos und unfair.
Die Führungskräfte nutzen ihre Macht, um Druck zu machen. Schikane ist an der Tagesordnung. Kritik wird nicht akzeptiert, sondern bestraft. Wertschätzung oder Unterstützung? Fehlanzeige!
Informationen gibt es nur, wenn es sein muss. Entscheidungen werden getroffen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen. Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht. Meist wird nur von oben herab gesprochen.
Die Arbeit ist eintönig, Entwicklungsmöglichkeiten gibt es nicht. Eigeninitiative wird nicht geschätzt. Man soll nur stumpf seine Aufgaben erledigen, ohne etwas verändern zu dürfen.
Die Arbeitskollegen und die Kollegen
Die Arbeitszeiten
Besseren Gehalt wäre super
Einfach super es fühlt sich an die Familie
Für Keine Verhältnisse ist die immer sehr, sehr gut und bekannt
Naja mal, nein, kommt drauf an
Für eine Aufstieg ist es immer weiter möglich
Die Firmen zahlt schon recht gut klar es würde etwas besser gehen aber ist okay
Dafür hab ich kein Kommentar
Kollegen, Zusammenhalt ist immer da
Die älteren Kollegen sind etwas strenger, aber trotzdem nett
Ist immer hilfsbereit und hatte Herz
Die Arbeitsbedingungen sind eigentlich super, denn hat man gute Bedingungen wie andere Firmen
Die Kommunikation ist einfach top hat man immer einen Ansprechpartner?
Vom Gehalt ist es gleich berechtigt. Von Arbeitszeiten her leider nicht.
Hat man jeden Tag das gleiche Arbeit zu tun, verkaufen verkaufen verkaufen backen
Nichts an meinem Arbeitsgeber finde ich gut. Aber an Kollegen und Kolleginnen finde ich ,den Zusammenhalt super, denn nur da hat man sich, wie in einer Familie gefühlt.
Alles wurde oben aufgelistet. Es ist kein Familien Betrieb für uns, es gibt keine Gleichberechtigungen, man fühlt sich durch andauernde Anrufe vom Bereichsleitung unter Druck gesetzt ( wegen Inventur oder Bestellung) ,manchmal sogar beobachtet, sei es im Laden oder von der anderen Straßenseite....
Um ehrlich zu sein, gibt es eine ganz große Liste. Die Arbeitgeber oder Bereichsleitung kann sich das gerne selber durchlesen und selbst überlegen, denn ich glaube, die wissen selbst was nicht alles in Ordnung ist.
Die Kollegin helfen sich untereinander.
Katastrophe, man kann es nicht weiter empfehlen.
Es gab eine Balance. Man musste immer mehr als 100% geben.
Nach langem Bitten und Betteln durfte man nach sovielen Jahren ( nach mehr als 5 Jahren) die Ausbildung zur Bäckereifachverkäuferin machen. Auch da wurde man überhaupt nicht unterrichtet oder finanziell unterstützt. Man musste alles selber bezahlen.
Für die anstrengende Arbeit Tariflohn , furchtbar Bezahlung.
Zuviel Plastik mit Kaffesahne und Müll mit kleinen Zuckertüten.
Kolleginnen haben immer zusammen gehalten.
Unter Kolleginnen gab es natürlich manchmal zicken Kriege, denn die jüngeren Generationen wurde natürlich immer bevorzugt, was der älteren Generation mehr geschadet als genützt hat. Die ältere Generation Kolleginnen durfte immer hinter der jüngeren Generation aufräumen.
Wie oben beschrieben, Bereichsleitung ,egal ob männlich oder weiblich furchtbare Menschen
Furchtbare Arbeitsbedingungen, man musste immer im Stehen arbeiten, man durfte sich nicht ausruhen. Pausen konnte man nicht in Ruhe genießen, man wurde nach vorne gerufen, wenn zuviel Kundschaft war, mussten in den Pausen trotz abmelden in die Pause, ohne sich wieder zur Arbeit anmelden, mithelfen. Es durfte man sich auch nur zur Arbeit anmelden, wenn man sich angezogen hat, also Umziehen gehört nicht zur Arbeitszeit. Zudem musste man sich früher abmelden, auch wenn noch arbeiten anlagen, doch die Stunden Leistungen mussten stimmen. Zur Sommer Zeit, falls keine Arbeit war, musste man nach Hause fahren und für den Tag wurden nur die angegebenen Stunden bezahlt, der Rest ging in die Minusstunden.
Mit Kolleginnen sind wir immer gut ausgekommen, die Bereichsleitung ,egal ob männlich oder weiblich waren einfach furchtbare Menschen, haben für nichts Verständnis, es gab Tage, an dem man mit Fieber gearbeitet hatte, obwohl jedesmal betont wurde, das es ein Familien Betrieb ,doch leider ist es nicht so.
Solange man, so gearbeitet hatte, wie es Merzenich oder die Bereichsleitung verlangt hatte ohne Widerworte, dann gab es Gleichberechtigung.
Gab es keine
Der bezirksleiter sollte mehr mit seinen Angestellten sprechen und hinter ihnen stehen als immer für seine vorgesetzt alles machen und das Personal vernachlässigen
Unter den Kollegen ja
Personalkosten sind wichtiger wie das personal
Bis jetzt keine Möglichkeit gehabt
Gibt immer ein schwarzes schaf
Filialleiter super alles was drüber ist geht nicht
Geht immer besser
Es gibt geld zwar zu wenig für das was man leistet
Sie alle Punkte oben
Vielleicht von Grund auf neu überlegen wie man mit Personal umgeht
Mobbing wird hier sehr gross geschrieben
Da ja Personalkosten gespart werden müssen hat man früher frei aber minusstunden werden aufgebaut dementsprechend unmöglich
Ein zwei nette gab es da schon in rheinbach
Marktleitung super alles was da drüber ist leider nicht wirklich bewertbar da es keine minus Sterne gibt
Sagt man dem vorgesetzt etwas wird man ignoriert und es wird weg gelacht
Führungskräfte entlassen und neue empathische und kompetente Menschen dafür einstellen. Überstunden ausbezahlen, für die man hart am Wochenende gearbeitet hat. So was ist wirklich sehr frech, das muss man sich nicht geben. Unglaublich.
Gibt es hier nicht
Meine Überstunden wurden nicht ausbezahlt. Auch andere Kollegen hatten das Problem. Das scheint hier Gang und Gebe zu sein. Sehr traurig.
Kollegen sind meistens alle nett
Die schlechtesten Vorgesetzten, die ich im Laufe meiner Berufslaufbahn hatte. Sehr einschüchternder, erniedrigender Umgang. Viel Druck und Stress von oben.
Kompetente und nette Führungskräfte einstellen. Weniger Druck ausüben. Überstunden an Wochenenden ausbezahlen!!! Die Mitarbeiter aus der Produktion nochmals in Sachen Hygiene schulen.
Schlechte Qualität und schlechter Geschmack der Waren. Ich habe außerdem öfter mitbekommen, dass die Hygiene in der Produktion nicht eingehalten wird. Deshalb kaufen viele Mitarbeiter die Waren nicht. Das ist wirklich ekelhaft.
Gibt es leider nicht. Wochenendeinsätze stehen an der Tagesordnung
Gut, aber könnte besser sein. Meine Überstunden am Wochenende wurden mir leider nicht ausbezahlt. Auf Nachfrage dazu, wurde ich sehr unhöflich angegangen und hab das Geld dazu nie erhalten. Das ist mir noch nie zuvor bei einem anderen Arbeitgeber passiert. So was geht gar nicht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war gut.
Unter der Gürtellinie. Ich wurde regelmäßig sehr unhöflich und einschüchternd angegangen. Dauerstress und Druckausübung war an der Tagesordnung. Die Vorgesetzten denken, Sie wären was besseres und hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen.
Sehr schlecht.
So verdient kununu Geld.