18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze das offene und herzliche Miteinander. Man wird sehr schnell ins Team eingebunden und bekommt Vertrauen geschenkt. Besonders positiv finde ich die abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
Manche Prozesse könnten noch klarer strukturiert sein, damit Abstimmungen schneller laufen. Zudem würde eine modernere digitale Infrastruktur die Zusammenarbeit und Kommunikation im Alltag weiter erleichtern.
Ich komme gerne in die Arbeit und freue mich meine Kolleginnen und Kollegen zu sehen. Wenn mal was trotz definierter Abläufe schiefläuft, gibt mir meine Führungskraft die Ruhe, welche ich manchmal verliere.
Das Schöne ist, dass ich stets mit neuen Ideen und Verbesserungsvorschlägen kommen kann und diese oft auch umgesetzt werden, wenn nicht wird mir das in der Regel auch erläutert.
Gut. Viele neue Kontakte sind neugierig und wollen mehr über die Firma wissen. allg. Wertschätzung.
Solch entspannte Arbeitsbedingungen hatte ich noch nie. Gleitzeit, Homeoffice, kleine Kernarbeitszeit
breites Weiter- und Fortbildungsangebot, sogar Studiengänge werden unterstützt und finanziert.
TV-L angelehnt, kostenfreie Getränke, Obstversorgung, steuerfreie Tickets zu den Veranstaltungen, Betriebssport, keine zusätzliche Altersvorsorge, aber bei sehr transparenter Gehaltsstruktur und marktgerechter Entlohnung, absolut fair.
Die Branche ist (leider) eine Verschwendungsbranche. Messestände werden oft nur einmal eingesetzt, umso schöner finde ich, dass die Messe Erfurt ganz bewusst auf Standsysteme setzt, die wieder verwendbar sind. Auch wird meistens auf Einmal-Teppichboden verzichtet. Umstellung auf LED läuft. Solaranlagen werden installiert. Kombiticket mit den Öffis zu den Eigenveranstaltungen. Es wird also viel getan, um den CO2-Fußabdruck zu minimieren.
Top. Egal wann und wo, egal ob geplant oder kurzfristig stehen die Kollegen Seit' an Seit'. Wenn Not an Personal ist springt jeder ein - sei es Azubi oder Chef.
Bunter Mix und in meinen Augen entspannter Umgang zwischen allen Generationen. Diskriminierung aus welchen Gründen ist mir bisher nicht aufgefallen.
In meinem Team steht die Führungskraft für uns ein, stärkt uns den Rücken, sagt aber auch, wenn etwas nicht gut lief. Ich schätze es sehr, dass ich von meiner Führungskraft lernen kann und es bei all den Freiheiten auch klare Rahmenbedingungen.
Insgesamt gut, aber die Raumkapazitäten sind begrenzt. Aber hier ist die Geschäftsführung wohl schon dran.
Regelmäßige Mitarbeiterversammlungen zu wichtigen Themen und nach den Aufsichtsratssitzungen, Möglichkeiten diskret Beschwerden über einen Kummerkasten und natürlich einen aktiven Betriebsrat.
Leider gibt es auch einen ausgeprägten Flurfunk, der oft dramatisiert oder verfälscht und aus Mücken Elefanten macht.
Einige Kollegen im Haus sind seit über zwanzig Jahren dabei. Viele seit über zehn Jahren. Zusammen mit den neuen Kolleginnen und Kollegen ergibt das für mich einen super Mix.
Wie überall im Messe- und Veranstaltungswesen gibt es jeden Tag aufs Neue andere Aufgaben. Daran kann man verzweifeln oder es lieben. Ich finde es auch nach Jahren noch spannend.
- Gleitzeit und Urlaub problemlos möglich
- Die meisten Kollegen sind spitze
- Umgang mit Weiterbildungen
- Transparenz
- Geschäftsführung
- Weiterbildung in allen Bereichen anbieten
- Struktur und Prozesse schaffen und leben
- Sich wieder auf Kernkompetenzen konzentrieren und auf das Fachpersonal hören
- Den Mitarbeitern mehr vertrauen
Während meiner Zeit habe ich eine okaye Arbeitsatmophäre erlebt. Obwohl es viele Freiheiten gab, herrschte auch viel Misstrauen unter den Mitarbeitern und den Vorgesetzten. Die Entscheidungen, die getroffen wurden, waren nicht immer sinnvoll und nachvollziehbar. Es gab keine klare Struktur oder Abläufe, was die Zusammenarbeit mit den Kollegen erschwerte (aus Fehlern wird nicht gelernt, es wird trotzig aus Nachbesprechungen gerannt,etc.). Trotzdem konnte ich durch die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen viel erreichen.
Das Ansehen der Messe Erfurt GmbH hat in der Vergangenheit gelitten, hauptsächlich aufgrund verschiedener Entscheidungen der Geschäftsführung, die das bisher positive Image beeinträchtigt haben.
Ein Beispiel dafür ist die Einführung eines neuen Parksystems, das die Abschaffung des kostenlosen Parkens für Menschen mit Behinderungen zur Folge hatte. Darüber hinaus wurden die Parkgebühren erheblich erhöht. Des Weiteren wurde in der größten Halle der Messe eine funktionierende Rampe für Menschen mit Behinderung durch einen langsamen Lift ersetzt, der viel negatives Feedback erhalten hat. Diese Änderungen haben zu einer Verschlechterung des Images der Messe Erfurt GmbH geführt.
Die Urlaubsplanung gestaltet sich unkompliziert, solange es zu keinen Überschneidungen kommt. Es besteht die Möglichkeit, Gleitzeit in Anspruch zu nehmen, allerdings sind Überstunden eher die Norm. Es gibt Zeiten, in denen die Kollegen nahe an die 100-Stunden-Marke heranrücken. Leider wird gelegentlich mit der Löschung dieser Überstunden gedroht. Die Arbeitszeiten richten sich in der Regel nach den anstehenden Veranstaltungen und dem Grad der persönlichen Beteiligung.
Mit wenigen Ausnahmen sind Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens begrenzt. Zugesagte Weiterbildungen für Mitarbeiter werden oft nicht realisiert und stattdessen anderen Kollegen angeboten. Insgesamt stellt dies eine unbefriedigende Situation dar, die bereits zu Kündigungen geführt hat.
Die Vergütung ist an die des öffentlichen Dienstes angelehnt, allerdings werden nicht alle damit verbundenen Vorteile gewährt, was zu einer Art "Light-Version" des öffentlichen Dienstes führt. Sonderzahlungen abhängig von der wirtschaftlichen Situation. Diese Situation führt zu erheblicher Unzufriedenheit innerhalb der Belegschaft.
Bei Kollegen, die gekündigt haben, wird durch Tricks und Kniffe versucht die Bonuszahlung zu umgehen.
Es wird Wert zum Beispiel auf die Erlangung des Green Globe-Zertifikats gelegt, jedoch scheinen einige Praktiken im Widerspruch zu den zugrunde liegenden Prinzipien zu stehen. Während des Zertifizierungsprozesses wird beispielsweise auf umweltfreundliches Papier gedruckt, aber nach Erhalt des Zertifikats wird wieder auf herkömmliches Papier gewechselt. Darüber hinaus wird eine erhebliche Menge an Abfall produziert und die Prinzipien der Mülltrennung scheinen nicht konsequent umgesetzt zu werden.
Das Sozialbewusstsein weicht sobald Geld verdient werden kann. Es wurde beispielsweise das kostenlose Parken für behinderte Menschen abgeschafft.
Die Stärke des Zusammenhalts unter den Kollegen ist unschlagbar. Bei auftretenden Schwierigkeiten steht fast jeder Kollege bereit, um eine Lösung zu finden, unabhängig davon, wie dringend diese benötigt wird. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Unterstützung angeboten wird, selbst wenn es nicht direkt in den Verantwortungsbereich der Person fällt.
Mittlerweile laufen Einstellungen über Vitamin B und ohne passende Kompetenzen, was am Zusammenhalt in der Belegschaft nagt.
Es ist bemerkenswert, dass eine beachtliche Anzahl von Kollegen schon seit mehreren Jahrzehnten, teilweise sogar seit der Gründung der Messegesellschaft, dabei sind. Leider wird das Fachwissen dieser Kollegen oft heruntergespielt und nicht genügend auf ihre Erfahrung zurückgegriffen. Es gab Situationen, in denen der Arbeitgeber einen vorzeitigen Renteneintritt forcierte. Aufgrund der mangelnden Wertschätzung denken jedoch immer mehr dieser langjährigen Mitarbeiter über eine Kündigung nach.
Es kommt häufig vor, dass Entscheidungen auf der Führungsebene ausbleiben und die Geschäftsleitung dazu neigt, Verantwortlichkeiten abzuschieben, obwohl viele Maßnahmen von ihnen ergriffen werden. Konflikte werden oft nicht ausreichend angesprochen oder unbefriedigend gelöst. Dies führt zu einem Gefühl der ungerechten Behandlung. Äußerst wenig Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber.
Aufgrund des Zustroms neuer Mitarbeiter ist die Anzahl der verfügbaren Sitzplätze begrenzt. Dies führt zu umfangreichen Umzügen und Maßnahmen, um so viele Mitarbeiter wie möglich in das begrenzte Gebäude zu integrieren. Die Qualität der Arbeitsplatzausstattung variiert dabei erheblich, von modernster Technologie bis hin zu Geräten, die gefühlt kurz nach der Wende erworben wurden.
Die technische Ausstattung ist generell zufriedenstellend, obwohl es Fälle gibt, in denen Teamleiter und Geschäftsleitung eine verbesserte Technik für bestimmte Mitarbeiter priorisieren, obwohl andere Mitarbeiter diese möglicherweise effektiver nutzen könnten.
Höhenverstellbare Tische sind beispielsweise nur bestimmten Personen vorbehalten.
Messe Erfurt GmbH hält unregelmäßig Mitarbeiterversammlungen ab, um Betriebsergebnisse und neue Entwicklungen zu erläutern. Der Betriebsrat hält regelmäßig Versammlungen ab und bietet persönliche Sprechzeiten an. Es ist auch erwähnenswert, dass viele Sachen aus Führungsmeetings geheim gehalten werden sollen, aber oft durch den Flurfunk bekannt werden
Die Arbeit an den Veranstaltungen weckt anfangs großes Interesse, doch stellt sich bald eine gewisse Routine ein. Es gibt im Jahr einige besondere Veranstaltungen, die eine umfangreiche Vorbereitung erfordern - doch in den meisten Fällen dominiert der routinemäßige Ablauf.
Moderne Prozesse, agiles Projektmanagement, transparente Kommunikation leben und nicht nur irgendwo hin schreiben
Gutes Team, im gesamten Unternehmen nette Leute. Interne Strukturschwächen killen den Vibe.
War mal besser. Es werden viele Maßnahmen getroffen (Umbau Parkplatz etc) um auf Stand zu sein, teils aber imageschädliche Entscheidungen (Rollstuhllife exponierten Menschen mit Benachteiligung statt Rampe, die sie selbstbestimmt nutzen können, plötzlich kostenpflichtige Parkplätze für Menschen mit Benachteiligung)
Mobile Arbeit geht, Gleitzeit ok. In den Köpfen immer noch stark manifestiert, dass nur derjenige, der viele Überstunden hat auch Leistung bringt.
Bis auf bei wenigen aufstrebenden Sternen eigentlich nicht wirklich erkennbar.
Vergütung wie im Tarifvertrag. Wenig Chancen auf Entwicklung wie bei individuellen Verhandlungen
Green Globe Zertifikat ist da, Nachhaltigkeit rückt ins Bewusstsein, richtig gelebt wird es noch nicht
Im Team und teamübergreifend da, kommt aber stark auf die Konstellation an.
An sich in Ordnung. In einzelnen Fällen allerdings nicht mehr ok.
Situationsabhängig.
In der Verwaltung gut, in den Hallen Potential zur Verbesserung. Der AG ist dran, das merkt man.
Wird im Unternehmen groß geschrieben und klein gehalten. Alles ist geheim, trotzdem wissen alle bescheid. Eine Kommunikationskultur der Hölle.
Transparente Vergütung, genderunabhängig. Frauen sind Führungskräfte (eher Vorgesetzte)
Breites Aufgabenfeld. Software, Prozesse und Methoden etwa so alt wie das Gelände selbst. Hier gibt es viel Potential zur Verbesserung
angenehmes Arbeitsumfeld
Gleitzeit, Mobile Arbeit
super Ausstattung der Büros
Arbeitsklima, Du-Mentalität, Jeder kennt jeden
Mehr in Mitarbeiterbindung investieren
Sehr schnelles Einleben, super angenehmes Arbeitsumfeld, ich komme sehr gerne zur Arbeit
Hängt ein bisschen davon ab mit wem man spricht, alles in allem aber positiver Tenor
Gleitzeit, Home Office, unkomplizierte Anpassung der Wochenstunden möglich
Aufstiegschancen vorhanden, Fort- und Weiterbildung werden unterstützt und gefördert
Mehr geht immer, aber durch Vergütungstabelle gleichberechtigte Vergütung
Noch ausbaufähig, es wird noch zu viel ausgedruckt
Kommt ein bisschen auf die Abteilung an, alles in allem aber guter Zusammenhalt und Arbeiten für ein gemeinsames Ziel
Viele Kollegen schon über 15 Jahre beim AG
Nahbare Führungskräfte und flache Hierachien
Büros und Ausstattung top, meist Einzel- oder Zweierbüros mit viel Tageslicht, höhenverstellbare Schreibtische, zwei Bildschirme
Regelmäßige Mitarbeiterversammlungen und flache Hierarchien für relativ guten Austausch im Unternehmen
Vergütungstabelle für gleichberechtigte Vergütung
Super abwechslungsreiche Tätigkeiten
Flexibilität, Zusammenarbeit der Kolleg:innen
Gute Zusammenarbeit, gute Ausstattung der Arbeitsplätze
Gleitzeit, Überstunden-Konto, mobile Arbeit möglich, Betriebssport, Obstversorgung
Nachhaltigkeit könnte über alle Bereiche und Ebenen noch stärker gelebt werden
im Ernstfall helfen alle mit, um eine Veranstaltung erfolgreich zu machen; man hilft sich gegenseitig
könnte manchmal noch etwas transparenter sein
sehr abwechslungsreich, Einblicke hinter die Kulissen
Familienfreundlicher Arbeitgeber, Arbeitsbelastung ist zu bewältigen
Homeoffice
Überwiegend positiv, allerdings gibt es ein paar schwierigere Kollegen.
Image als AG super!
Ist sehr gut, außer wenn die eigenen Veranstaltungen anstehen, aber dafür darf man direkt Überstunden abbauen oder bekommt sie ausgezahlt;
Überwiegend gut; Studium etc. wird vom AG übernommen
Gehälter sind ausbaufähig, vor allem da Landestochter und daher eigentlich öffentlicher Dienst
Kostenlose Getränke, Sportangebot, Obst, Mitarbeitertickets etc.
Überwiegend gut
Alt/Jung Verhältnis super
Okay, freundlich und wertschätzend, manchmal fehlen klare Zielstellungen
Mehr Pausenräume wäre gut, ansonsten okay!
Okay, interner Newsletter vorhanden.
Mehr Frauen als Männer
Spannende Aufgaben, große Freiräume, freie Arbeitseinteilung
Work-Life-Balance
Bedauerlicherweise überwiegen diese Punkte extrem in Form keiner Wertschätzung, schlechte Bezahlung, keine Struktur, permanente Kontrolle und Kollegen, die sich teilweise das Leben schwer machen.
Es sollte unbedingt erst einmal eine Struktur innerhalb des Unternehmens geschaffen werden. Ansonsten sollte eine wertschätzendere und teamorientiertere Kultur implementiert werden.
Bedauerlicherweise habe ich im Vorfeld nicht auf die Kommentare gehört, die man hier lesen kann. Es ist wirklich das schlechteste Arbeitsklima, das ich je hatte. Von dem Arbeitgeber sollte man unbedingt die Finger lassen.
Es gibt eine Stechuhr und man kann Gleitzeit nehmen. Urlaub steht außerdem ausreichend zur Verfügung.
Es erfolgt eine extreme Grüppchenbildung, wobei jede Gruppe gegen die andere kämpft. Mobbing ist dort leider auch kein Fremdwort.
Die Geschäftsführung ist völlig überfordert und beschäftigt sich eher mit einfacheren Themen als die nicht vorhandene Struktur anzugehen. Ein gemeinsames Ziel ist nicht vorhanden und jeder arbeitet für sich. Bei Misslingen werden gern die Schuldigen in Form der Mitarbeiter gesucht, wobei die nicht vorhandene Struktur zahlreiche Aktionen ins Leere laufen lässt. Wertschätzung existiert leider auch nicht, dafür jedoch eine permanente Kontrolle und ein starkes Misstrauen.
Die Stühle und Tische sind sehr angenehm. Von den Arbeitsmaterialien ist ansonsten nichts auf dem neusten Stand. Die Handys sind uralt und nicht gebräuchlich. Aufenthaltsräume gibt es auch nicht wirklich, dazu müssen die Besprechungsräume herhalten.
Die Kommunikation erfolgt mehr rudimentär. Es werden eher Mutmaßungen angestellt. Allerdings wird es von oben auch genau so gelebt.
Hängt stark vom Aufgabengebiet ab.
So verdient kununu Geld.