311 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
311 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
311 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im breiten Umgang ok, aber ansonsten entweder sehr hierarchisch oder planlos
Bröckelt langsam
Man kann sich immer hinter Unklarheiten, fehlenden Entscheidungsmut oder oberflächlicher Strategie verstecken und sich so vor Arbeit schützen.
Du kommst kaum weiter. Aber man lobt auch gerne weg.
Hoch, hoch und noch höher einsteigen. Sonst geht nix.
Für das venue in München gut. Bei den internationalen Standorten wird völlig drauf gepfiffen, weil es beim
Image keine Vorteile bringt. Doppelmoral!
Abteilungsabhängig. Aber zentral-Abteilungen müssen dich nicht beliefern, wenn sie nicht wollen.
Sie nennen sich Führungskräfte, aber geführt werden nur Diskussionen mit Unternehmensberatern
Nur gute Nachrichten erwünscht! Absolut intransparent.
Alles was zum Image gehört passt. Aber du musst nach oben beliebt sein oder in kleinen Runden wird sogar auf allerhöchster Ebene über dich gelästert.
Je nach Branche und Bereich cool!
Viele nette Menschen kennen gelernt zu haben
Schlechte Führung
Aufpassen was für Führungskräfte eingesetzt werden
Schlechte Komunikation macht es schlecht
Ganz schlimm
Nicht ausreichend
Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern
Sehr kollegial und wertschätzend.
Sehr gut
Ideal, lässt genug Raum um private Verpflichtungen und Beruf im Einklang zu halten.
Wenn man es einfordert bekommt man ausreichend Chancen um sich weiter zu entwickeln.
Fair
Zunehmend wichtig
Sehr gutes Teamgefüge.
Respektvoll
Augenhöhe, fair, respektvoll
Alles was man braucht um effizient zu arbeiten
Nicht immer strukturiert, aber offen und transparent.
Ohne Einschränkung
Sehr stark auch auf Zukunftsthemen fokussiert, z.B. Einsatz von KI.
Vielfältigkeit der Aufgaben, Diversität, von Vertrauen geprägt, gutes Kommunikationsverhalten mit Regeln, Gehaltszahlungen sehr korrekt
einzelne Kollegen, die vielleicht nicht das Gesamtziel sondern individuelle Egos betreiben
Immer weiter Einigkeit und das Ziel in den Vordergrund stellen.
immer wertschätzend und divers aufgestellt
wir sind im Eventgeschäft und dennoch halten wir uns an die Arbeitsschutzrichtlinien
sehr, sehr gut, alle ziehen an einem Strang
immer einwandfrei
wird immer besser und hängt von jedem Einzelnen ab
sehr vielfältig und immer spannend
Flexible Arbeitszeiten, Workation, Home-Office Regelung, Überstunden... top Angebot und extrem flexibel
Bin seit kurzem Mitarbeiter bei der Messe München und sehr zufrieden. Tolle Atmosphäre, nette Kollegen, spannende Aufgaben und eine viel Flexibilität.
Aufgaben und Möglichkeiten seine Expertise einzusetzen
Führungskräfte
Das internes Feedback durch Arbeitgeber Befragungen ernst genommen werden und auch Konsequenzen haben. Auch für Vorgesetzte.
Die Messe München ist wie eine eigene große Familie
Gleitzeit, mobiles Arbeiten und Workation lässt die Work-Life-Balance einfach zu gestalten.
Gehalt ist nicht gerecht verteilt
Kommunikation im Haus ist deutlich verbesserungsfähig
Unterschiedliche Aufgaben je nach Position und Abteilung
Die Atmosphäre ist meistens gut. Nur sobald etwas nicht gut läuft, merkt man zügig wie ratlos und angespannt Top-Führungskräfte reagieren. Micro-Management, Notfall-Meetings ohne wirkliche Entscheidungen, Große Workshops mit wenig Output, Realitätsverweigerung und Sturheit, falsche Prioritäten und unglaublich viel externe Beratung sowie das prinzipielle Festhalten an falschen Personen in falschen Positionen. Das frustriert.
Noch gut. Hoffentlich wird man sich nicht irgendwann fragen, wie man die aktuellen Entwicklungen und Kultur in dieser "Bubble" nicht sehen konnte und warum der Erfolg nachlässt.
Die Stammbelegung profitiert hier stark. Wenige Leistungsträger müssen allerdings viel(e) mittragen. Für diese ist es unglaublich unausgewogen. Ansonsten ein Traum.
Wenig Chancen auf Weiterentwicklung. Die Organisationsstruktur lässt das auch kaum zu. Hier muss dringend was getan werden. Schwerfälliges Unternehmen mit viel zu großen Zentralabteilungen.
Wer nicht hoch genug einsteigt, wird nur von den regulären Gehaltserhöhungen profitieren. Die passieren zwar regelmäßig, aber ermöglichen kein gutes Auskommen, wenn man nicht entsprechend eingestiegen ist.
Das Venue ist vorbildlich in Sachen Umweltbewusstsein. Ansonsten gibt es viele Initiativen und Projektgruppen. Viele davon aber sehr halbherzig und oft mehr Schein als Sein.
Sehr abteilungsabhängig, aber meist sehr gut.
Vorbildlich.
Der größte Kritikpunkt: Das Unternehmen ist nicht durch gute innovative Führung und Strategie erfolgreich, sondern weil ein Mangel an Alternativen bei den meisten Messen existiert - darum läuft es. Man lebt von der Substanz und von M&As sowie Joint Ventures. Es gibt dadurch keine Manager/Director, die wirklich gelernt haben mit Herausforderungen und Krisen umzugehen. Auf Director-Level finden sich viele unerfahrene Führungskräfte aus dem eigenen Haus, die kaum woanders Erfahrung gesammelt haben oder ist Anlaufstelle für mäßig erfolgreiche Manager anderer Unternehmen geworden. Das führt zu Vorgesetztenverhalten, das gerade bei herausfordernden Themen kaum erträglich ist. Die meisten Manager wissen nicht wie man eine Strategie wirklich umsetzt und verzetteln sich ständig oder sind absolut ratlos und machen einfach weiter wie bisher.
Die Ausstattung in manchen Meetingräumen ist ein schlechter Witz und wenn es sich nicht um Cyber-Security (da sind alle sehr sensibel) handelt, ist der IT-Support und die Ausstattung mehr als mangelhaft. Man lebt und repräsentiert auch nicht die Marken, die man nach außen hin verkauft in den Räumlichkeiten. Hier verpasst die Messe den Anschluss zu anderen Arbeitgebern in München.
Viel Show auf Geschäftsführungs-Ebene und Pseudo-Transparenz. Man redet nur über positive Entwicklungen und betreibt Image-Pflege ggü. Gesellschaftern und der eigenen Belegschaft. Viel heiße Luft, wenig Selbstkritik und viel Politik. Etwas Selbstreflexion würde dem Management gut stehen.
Diskriminierung oder Ausgrenzung von ethnischen Gruppen, aufgrund des Alters, sexuelle Orientierung etc. gibt es de facto nicht. Eher wenn es um Junior- vs. Senior-Level geht, Verteilung von Workload oder um Hierarchie-Gefälle.
Auch abteilungsabhängig, aber man ist im Mittelpunkt vieler globaler Branchen und Industrien. Das ist schon sehr spannend.
Die Kollegen, die Arbeitsbedingungen, die Flexibilität, der Respekt.
nichts
Die Kommunikation könnte sich etwas verbessern, ist noch etwas verkrampft
So verdient kununu Geld.