66 von 310 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Verstrickungen zwischen Privatem und Geschäft besonders von der Spitze des Unternehmen ist extrem irritierend.
Alles in allem wird die Atmosphäre zusehends schlechter. Abteilungen sind überlastet- andere werden seit Monaten kommunikationslos, despotisch transformiert. Das hat negative Auswirkungen auf das Unternehmen
In den einzelnen Bereichen sehr gut - Abteilungsübergreifend katastrophal
Umgang
Probleme werden ausgesessen oder ignoriert, im schlimmsten Falle darf man sie nicht erwähnt
Es findet keine Kommunikation statt, alles wird von oben vorgegeben
Führungsebene überdenken, mehr in motivierte Mitarbeiter investieren, weniger Vetternwirtschaft, mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter (externe Leute sind nicht immer besser), toleranter Umgang mit mobilem Arbeiten (Homeoffice), Prozesse vereinfachen, flachere Hierarchien, generell bessere Arbeitsatmosphäre schaffen
Die Arbeitsatmosphäre ist abwartend. Zum einen werden keine grundlegenden Entscheidungen mehr getroffen, viele Projekte ziehen sich somit in die Länge oder werden gar nicht mehr umgesetzt. Und viele Mitarbeiter warten noch auf ihre neuen Rollen nach der Reorganisation. Man verliert zunehmend die Motivation, sich für eigene Projekte und Themen einzusetzen. Denn am Ende weiß man nicht, ob es sich tatsächlich auch lohnt. (Für die Führungsetage natürlich immer.)
Außen hui, innen pfui. Man schmückt sich mit Gütesiegeln, Auszeichnungen etc. als Top-Arbeitgeber. Wenn man aber hinter die Fassade schaut, sieht das schon ganz anders aus. Ein verstaubter Apparat mit umständlichen Prozessen. Die Führungsebene tut ihr Übriges dazu, dass sich die Mitarbeiter fühlen, wie sie sich fühlen. Der Zentralbereich MarCom genießt auch im Haus keinen guten Ruf mehr. Die Mitarbeiter werden von Kollegen zunehmend bemitleidet.
Es gibt Angebote wie Fitnessstudio, Gesundheitskurse, Gleitzeit etc. Mobiles Arbeiten (Homeoffice) wird leider nicht im gesamten Unternehmen gleich gelebt. Im Zentralbereich MarCom wird "New Work" ganz groß geschrieben - zumindest, wenn man das Thema medienwirksam vermarkten kann, die Realität sieht aber leider anders aus. Ungleiche Regelungen sehr stark abhängig von der Führungskraft. Da ziehen einige den Kürzeren.
Im Zuge der MarCom Reorganisation haben viele Mitarbeiter ihre Motivation gezeigt, sich den neuen Herausforderungen zu stellen und die neue Struktur mitzugestalten. Zur "Belohnung" werden eben diese von "Senior" auf "Junior"-Positionen zurückgestuft. Begründet wird das mit zu geringer Berufserfahrung (Anm.: Betroffen davon sind Mitarbeiter über dreißig mit bis zu zehn Jahren Berufserfahrung). Die motivierten Mitarbeiter werden also nicht gefördert, sondern gleich noch mehr demotiviert. So gesehen sieht es nach der Reorganisation mit einem Karrieresprung eher schlecht aus.
Das Gehalt ist nicht überragend und wir nur selten und dann auch nur wenig erhöht. Individuelle Gehaltserhöhungen werden von der Führungsebene total "abgefeiert". Wenn man dann aufs Konto schaut, kommen einem eher die Tränen. Es gibt ein Bonussystem, aber hier bekommen natürlich auch die oberen Zehntausend den größten Teil vom Kuchen. Dafür gibt es viele Sozialleistungen, zumindest das kann man positiv sehen.
Der Kollegenzusammenhalt ist in Zeiten der MarCom-Reorganisation sehr wichtig und auch wirklich gut!!! Sonst wäre das alles wahrscheinlich nicht zu ertragen. Schade finde ich nur, dass sich die Gespräche mittlerweile um nichts anderes mehr drehen und mehr einer Selbsthilfegruppe gleichen, als netten Unterhaltungen unter Kollegen. Wäre schön, wenn sich das mal wieder ändert.
Frei nach dem Motto "Ned gschimpft is scho globt gnua" nimmt man den Mitarbeitern jegliche Motivation, Projekte voranzutreiben oder gar selbst zu initiieren. Mangelndes Vertrauen und eine Fehlerkultur, die keine ist (mach's richtig, oder du wirst die Konsequenzen tragen) runden das ganze noch ab. Daraus resultieren viele Krankenstände und plötzliche Kündigungen. Kollegen, die länger ausfallen oder das Unternehmen verlassen, werden nicht nachbesetzt, was die Arbeitsbelastung und den Druck bei den verbleibenden Mitarbeitern unverhältnismäßig erhöht.
Die Kommunikation wird als offen und transparent bezeichnet - trifft aber nur auf Dinge zu, die sich irgendwie beschönigen lassen. Die meiste Zeit wird man für dumm verkauft und mit Floskeln wie "ergreift diese Chance", "wir investieren in euch", "positive Fluktuation", "wir wollen euch entwickeln" o.ä. geködert. Regelmäßige Meetings, die uns zur Reorganisation informieren sollen, gleichen einer schlechten Wahlveranstaltung. "Applaus für alle, die es geschafft haben!" (Danke, aber nein danke.)
Bietet immer genügend Input für Flurfunk.
Kann gute Mitarbeiter nicht halten bzw. ekelt sie raus. Führungskräften fehlt Führungskompetenz.
Transformations Prozess unter die Lupe nehmen. Wirkt alles sehr willkürlich.
Bedingt durch Transformation, die sich wie ein großes Experiment anfühlt und einem Theaterstadl gleicht, momentan schlechte Atmosphäre.
Angebot vorhanden, Fitness Studio, Yoga Kurse...
Kommt langsam auch bei der Messe an.
Sehr guter Zusammenhalt, sonst wäre es nicht zu ertragen.
Ohne Worte...
Alte Büros, mobiles Arbeiten wird angeboten, aber nicht von oben gelebt. New work steht vor der Tür.
Kollegen untereinander super, ansonsten Katastrophe.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich positiv - oftmals wird von der "Messefamilie" gesprochen. Im Unternehmen herrscht ein guter Mix an spannenden Persönlichkeiten. Mehr frischer Wind würde allerdings manchmal gut tun.
Die Messe München ist ein sehr guter und fairer Arbeitgeber und wurde hierfür mehrfach ausgezeichnet. Alleine dadurch ist es natürlich nicht getan - in der externen Kommunikation könnte man ebenfalls stärker werden. Dennoch denke ich, dass das Unternehmen auf dem Weg in die richtige Richtung ist.
Die flexiblen Arbeitszeiten schätze ich sehr. Neu ist auch eine Betriebsvereinbarung zum mobilen Arbeiten. Leider wurden noch nicht alle Mitarbeiter mit der entsprechenden IT ausgestattet, dies soll aber im Laufe des Jahres passieren. Es gibt seit Anfang des Jahres ein hauseigenes Fitnessstudio, welches kostenfrei genutzt werden kann. Hier spart man sich viel Zeit.
Es gibt ein sehr großes internes Weiterbildungsangebot, externe Seminare müssen beantragt werden - die Entscheidung liegt mitunter beim Vorgesetzten. Neu ist ein weltweites Potenzialträgerprogramm, was gut bei den Mitarbeitern ankommt. Was aus den Kandidaten wird, wird sich künftig zeigen. Individuellen Entwicklungspotenziale werden in Feedbackgesprächen gemeinsam ausgearbeitet, was sehr wertschätzend erfolgt. Schön ist, dass hier die internationalen Kollegen einbezogen wurden.
In der freien Wirtschaft würde man wahrscheinlich etwas besser verdienen, das Gesamtpaket bei der Messe München darf man allerdings nicht vergessen. Die Messe München bietet sämtliche Social Benefits, die man sich vorstellen kann.
Der Kollegenzusammenhalt ist klasse, manchmal wünscht man sich, dass der konzernweite Zusammenhalt mehr gefördert wird. D.h. auch die internationalen Kollegen sollten sich zugehörig fühlen dürfen.
Vorgesetzte sind nicht klar genug in der Kommunikation, hier wünscht man sich eine stärkere Positionierung. Manchmal hat man das Gefühlt, dass alles von ganz oben vorgegeben wird. Ehrliches Feedback geben, damit tut sich der ein oder andere schwer.
Die IT Ausstattung wird sukzessive erneuert und auch das ganze Haus befindet sich im Umbau, um die Büros künftig moderner zu gestalten.
Man versucht die Mitarbeiter bestmöglich über das Intranet informiert zu halten. Es gibt einen GF Blog und auch strategische Management Meetings können per Video mitverfolgt werden. Selbstverständlich werden positive Botschaften breit kommuniziert und kritische Dinger eher weniger, so läuft es sicherlich in den meisten Unternehmen.
Seitens des Arbeitgebers wird einiges getan - insgesamt ist die Frauenquote sehr hoch bei der Messe München. In den Führungspositionen ausgeglichen, ganz oben wird es dann allerdings schon etwas dünner.
Hier wird es nie langweilig, die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Insbesondere die internationalen Themenstellungen bringen viel Freude.
- Das gesunde Essen in der Kantine
- Gesundheitsstudio
- Flexible Arbeitszeit
- Kollegen
- Wenig Vertrauen
- Kaum Verantwortung
- Führungskräfteentwicklung ist nicht vorhanden
- Unternehmen ist nicht selbstkritisch
- Mitarbeiter werden zu wenig eingebunden
- Abteilungsvisionen abgeleitet an der Strategie fehlen
Top-down leben der Werte und Führungsgrundsätze!!!!
Aktuell herrscht sehr viel Unruhe in den Abteilungen. Mitarbeiter sind zum Teil unmotiviert, sollen funktionieren und mit ihrer Meinung hinter den Berg halten.
Top. Gesundes Essen, Gesundheitsstudio, Bikeleasing und wenn vom Vorgesetzten erlaubt auch mobiles Arbeiten.
Gehalt im Vergleich zum Markt eher niedrig
Kein Weihnachts-, Urlaubsgeld, Bonus nur sehr gering, kein VWL
Betriebliche Altersvorsorge, Parkplätze, Fahrgeldzuschuss, Kantinenzuschuss
Sehr guter Zusammenhalt und guter Umgang untereinander
Die Frage ist, wie sollte sich ein Vorgesetzter verhalten? Mit gutem Beispiel voran gehen? Die Unternehmenswerte und Führungsgrundsätze leben? Das ist leider zum größten Teil nicht der Fall!! Das Vorgesetztenverhalten entspricht nicht der heutigen Zeit. Wo andere Unternehmen an Führung 4.0 arbeiten, arbeitet die Messe noch an Führung 3.0
Top: helle Büros, kostenloser Kaffee, ruhig
Leider haben nur ausgewählte Bereiche höhenverstellbare Tische und ergonomische Stühle.
Kommuniziert wird nur.... wir sind TOP Arbeitgeber.... wir sind super....
Uns fehlt die Kommunikation von den wirklich wichtigen Dingen, die die unsere Arbeit maßgeblich beeinflussen (z. B. Umstrukturierungen)
60 % Frauenanteil
Ab Abteilungsleitung ist davon aber nicht mehr viel zu merken.
Durch das Messeumfeld sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Sozialleistungen, Kollegen
Umgang mit Mitarbeitern, Führungs- und Kommunikationskultur.
Führungskultur überdenken! Menschen wie Menschen behandeln! Werte nicht nur an die Wand kleben, sondern vorleben!
Druck von früh bis spät, Teilzeitkräfte sind nicht gern gesehen. Fehlende Anerkennung und Wertschätzung.
Mobiles Arbeiten, Gesundheitsstudio, Gleitzeit, hier läuft alles gut (außer, der Workload lässt es nicht zu)
Fachliches Weiterbildungsangebot ganz ok, Personalentwicklung nicht vorhanden.
Mittlere Gehälter, magerer Bonus, individuelle Gehaltserhöhung offensichtlich nur in Ausnahmefällen möglich. BAV ist gut.
Wir fühlen uns wie in einem Rettungsboot und versuchen uns gegenseitig über Wasser zu halten. Selten so tolle Kollegen erlebt.
Kaum erfahrene Führungskräfte, die nur als Marionetten ihrer Vorgesetzten handeln.
Keine Klimaanlage, im Sommer ist Arbeit in den Büros kaum möglich.
Schlechteste und unaufrichtigste Top-Down-Kommunikation weit und breit!
Hoher Frauenanteil bis zur mittleren Führungsebene.
Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich.
Unternehmen und andere Bereiche bieten durchaus ein gutes Arbeitsumfeld und spannende Jobs.
Führung überprüfen!
Es macht keinen Spaß mehr hier zu arbeiten. Keiner darf mehr entscheiden oder Verantwortung tragen. Führungskräfte wirken wie traurige Marionetten. Alles komplett von oben kontrolliert. Mitarbeiter werden öffentlich bloßgestellt und fertig gemacht. Es herrscht rette-sich-wer-kann Stimmung.
#noFuture #falscheFührung #keineMotivation #menschenverachtenderUmgang
#Rettesichwerkann
Auf Arbeitsebene nette Kollegen und guter Zusammenhalt.
Ältere Kollegen wird man unschön los.
Hierarchisch, kleinmachend, willkürlich. Kein Vertrauen mehr da.
Kommunikation findet regelmäßig statt. Aber sie wirkt unecht. Kein Vertrauen mehr, weil vieles, was mal gesagt wurde nicht eingehalten wird.
Auf der anderen Seite wird man ständig von anderen Abteilungen auf die Missstände in MarCom angesprochen. Leider kann man selbst nichts mehr als gut verkaufen.
Einige Sozialleistungen & interessante Themen.
In vielen Bereichen noch stark hierarchische Denke, schlechte Aufstiegschancen, Mitarbeiter werden nicht stark genug am Erfolg beteiligt (Bonus/Gehalt).
Bei der Entwicklung der einzelnen Mitarbeiter kann noch einiges verbessert werden. Auch sollten Ängste ernst genommen werden und die Werte nicht nur kommuniziert, sondern auch (von allen Ebenen) gelebt werden.
Keine Teamevents um abgeschlossene Projekte zu feiern oder Teamspirit zu fördern. Mitarbeiter sind meistens sehr nett, aber durch die schlechte Führungskultur entsteht eine zunehmend negative Atmosphäre und sind viele demotiviert. Schlechte Aufstiegsmöglichkeiten.
Aufgrund der schlechten Führungskultur momentan intern ein schlechtes Image. Die umworbenen Werte werden im Unternehmen von vielen nicht gelebt.
In der Region hat die Messe aber bestimmt noch ein gutes Image, da die die Messen oft sehr angesehen sind.
Generell gute Vereinbarkeit von Arbeit und Familie. Allerdings werden in der MarCom die Teilzeitmodelle nicht wirklich gern gesehen. Auch wird das neue Modell zum mobielen Arbeiten noch nicht von allen Führungskräften gut gelebt (haben oft noch eine sehr altmodische Anwesenheitsdenke).
Kein persönlicher Entwicklungsplan für die einzelnen Mitarbeiter. Weiterbildungen wurden lange Zeit garnicht erlaubt, inzwischen wieder möglich, aber nur nach langem Freigabeprozess und auch undurchsichtigen Entscheidungen wer wann gehen darf.
Gehaltserhöhungen eigentlich nicht wirklich vorgesehen (außer Inflationsausgleich zu Beginn des Jahres). Gehalt ist ok, aber im Vergleich zur restlichen Industrie in München oft unterdurchschnittlich. Bonuszahlungen enttäuschend (v.a. wenn überall kommuniziert wird, dass es der Messe so gut geht).
Ansonsten aber gute Sozialleistungen: Gesundheitsstudio, Bikeleasing, Gleitzeit, anteilige Übernahme der Fahrtkosten, Betriebsrente.
Es tut sich in letzter Zeit einiges, viele Projekte im Nachhaltigkeitsbereich.
Die Mitarbeiter sind toll und halten gut zusammen. Man versucht sich sehr zu helfen, obwohl das auch immer weniger wird und eine zunehmende "Ich-Kultur" entsteht.
Guter Altersmix in den meisten Bereichen.
Die Führungskräfte haben oft kein Rückgrat umd sich vor ihr Team zu stellen wenn es Probleme gibt, sondern kuschen vorallem vor obersten Führungsebene. Kritik wird nicht akzeptiert, Mitarbeiter werden mit vielen Problemen oder Sorgen alleine gelassen, Lob gibt es selten. Auch wird wenig Zeit investiert in die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter, hauptsache sie funktionieren irgendwie. Eine hohe Fluktuation wird in Kauf genommen.
Haben neue Convertibles und auch Handys bekommen. Keine ergonomischen Möbel (rückenfreundliche Stühle/Tische bekommt man erst wenns zu spät ist, und der Rücken bereits geschädigt ist). Klimaanlage nur bei der Geschäftsführung vorhanden, alle anderen Räume oft sehr heiß im Sommer.
Man wird oft viel zu spät oder garnicht über Änderungen informiert.
Hoher Frauenanteil.
Die Messe an sich hat aber viele interessante Themen. Das Potential ist also da, im MarCom-Bereich kommt das aufgrund schlechter Planung aber oft nicht gut rüber: Viele Ad Hoc-Aufgaben, wenig Zeit für Strategie. Lange Entscheidungswege, niemand traut sich momentan selber was freizugeben (da auch keine Fehlerkultur besteht). Hierarchische Top-Down-Arbeitsweise, obwohl gerne was anderes kommuniziert wird.
Der Bewerbungsprozess ging schnell und ich bekam immer zeitnah eine Antwort. Das Bewerbungsgespräch war sehr angenehm und man hat sich wohl gefühlt.
Ich fand es sehr gut, dass man auch als Werkstudent sehr selbstständig arbeiten durfte und in die jeweiligen Messevorbereitungen - vor allem für das Pressezentrum - super integriert wurde. Ich war an vielen Messen beteiligt und dabei bekommt man einen sehr guten Einblick in den Arbeitsalltag und den Ablauf einer Messe.
Super Arbeitsathmosphäre und tolle Kollegen mit denen mir die Arbeit sehr viel Spaß gemacht hat. Auch mit Fragen konnte man sich jederzeit an alle im Team wenden.
Gute Kantine und es wurde Sport in der Mittagspause angeboten.
Das übliche Gehalt für eine Werkstudentenstelle.
Super und man wird als neuer Mitarbeiter sofort sehr gut aufgenommen.
Durch ein wöchentliches Meeting wurde man immer über alles informiert.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich, vor allem weil ich bei mehreren Messen mitarbeiten durfte.
Gute Arbeitsatmosphäre, Mitarbeiterevents wie After-Work Parties, Sommerfeste, Weihnachtsfeiern
Kantine
Angenehme Atmosphäre, helles Büro, ergonomische Tische und Stühle werden bei Bedarf gestellt.
Wechselhaft. Vor und während Messen ist es üblich Überstunden zu leisten. Diese können aber nach den Messen wieder abgebaut werden
Praktikanten dürfen Weiterbildungen, die von der Messe München angeboten werden, besuchen
Praktikanten bekommen 850,- € monatliche Vergütung plus Fahrkartenzuschüsse. Außerdem 2 Tage Urlaub pro Monat
Messen produzieren immer noch sehr viel Müll
Super Team, respektvoller und angenehmer Umgang miteinander, Kollegen unterstützen sich gegenseitig und springen gerne ein, wenn Not am Mann ist
Bei Kollegen die länger bei der Messe München arbeiten, wird sich durch ein Lunch mit der Geschäftsführung und Geschenkkörbe bedankt.
Einwandfrei, lockerer und angenehmer Umgang
Gleitzeit, Möglichkeit Überstunden abzubauen, 2 Tage Urlaub pro Monat
Regelmäßige Jourfixe und Absprachen untereinander
Einige Arbeiten sind zu jeder Messe gleich und müssen abgearbeitet werden. Die Praktikantenbetreuung bemüht sich aber abwechslungsreichere Aufgaben zuzuteilen.
So verdient kununu Geld.