68 von 308 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele nette Menschen kennen gelernt zu haben
Schlechte Führung
Aufpassen was für Führungskräfte eingesetzt werden
Schlechte Komunikation macht es schlecht
Ganz schlimm
Nicht ausreichend
Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern
Sehr kollegial und wertschätzend.
Sehr gut
Ideal, lässt genug Raum um private Verpflichtungen und Beruf im Einklang zu halten.
Wenn man es einfordert bekommt man ausreichend Chancen um sich weiter zu entwickeln.
Fair
Zunehmend wichtig
Sehr gutes Teamgefüge.
Respektvoll
Augenhöhe, fair, respektvoll
Alles was man braucht um effizient zu arbeiten
Nicht immer strukturiert, aber offen und transparent.
Ohne Einschränkung
Sehr stark auch auf Zukunftsthemen fokussiert, z.B. Einsatz von KI.
Vielfältigkeit der Aufgaben, Diversität, von Vertrauen geprägt, gutes Kommunikationsverhalten mit Regeln, Gehaltszahlungen sehr korrekt
einzelne Kollegen, die vielleicht nicht das Gesamtziel sondern individuelle Egos betreiben
Immer weiter Einigkeit und das Ziel in den Vordergrund stellen.
immer wertschätzend und divers aufgestellt
wir sind im Eventgeschäft und dennoch halten wir uns an die Arbeitsschutzrichtlinien
sehr, sehr gut, alle ziehen an einem Strang
immer einwandfrei
wird immer besser und hängt von jedem Einzelnen ab
sehr vielfältig und immer spannend
Die Messe München ist wie eine eigene große Familie
Gleitzeit, mobiles Arbeiten und Workation lässt die Work-Life-Balance einfach zu gestalten.
Gehalt ist nicht gerecht verteilt
Kommunikation im Haus ist deutlich verbesserungsfähig
Unterschiedliche Aufgaben je nach Position und Abteilung
Die Atmosphäre ist meistens gut. Nur sobald etwas nicht gut läuft, merkt man zügig wie ratlos und angespannt Top-Führungskräfte reagieren. Micro-Management, Notfall-Meetings ohne wirkliche Entscheidungen, Große Workshops mit wenig Output, Realitätsverweigerung und Sturheit, falsche Prioritäten und unglaublich viel externe Beratung sowie das prinzipielle Festhalten an falschen Personen in falschen Positionen. Das frustriert.
Noch gut. Hoffentlich wird man sich nicht irgendwann fragen, wie man die aktuellen Entwicklungen und Kultur in dieser "Bubble" nicht sehen konnte und warum der Erfolg nachlässt.
Die Stammbelegung profitiert hier stark. Wenige Leistungsträger müssen allerdings viel(e) mittragen. Für diese ist es unglaublich unausgewogen. Ansonsten ein Traum.
Wenig Chancen auf Weiterentwicklung. Die Organisationsstruktur lässt das auch kaum zu. Hier muss dringend was getan werden. Schwerfälliges Unternehmen mit viel zu großen Zentralabteilungen.
Wer nicht hoch genug einsteigt, wird nur von den regulären Gehaltserhöhungen profitieren. Die passieren zwar regelmäßig, aber ermöglichen kein gutes Auskommen, wenn man nicht entsprechend eingestiegen ist.
Das Venue ist vorbildlich in Sachen Umweltbewusstsein. Ansonsten gibt es viele Initiativen und Projektgruppen. Viele davon aber sehr halbherzig und oft mehr Schein als Sein.
Sehr abteilungsabhängig, aber meist sehr gut.
Vorbildlich.
Der größte Kritikpunkt: Das Unternehmen ist nicht durch gute innovative Führung und Strategie erfolgreich, sondern weil ein Mangel an Alternativen bei den meisten Messen existiert - darum läuft es. Man lebt von der Substanz und von M&As sowie Joint Ventures. Es gibt dadurch keine Manager/Director, die wirklich gelernt haben mit Herausforderungen und Krisen umzugehen. Auf Director-Level finden sich viele unerfahrene Führungskräfte aus dem eigenen Haus, die kaum woanders Erfahrung gesammelt haben oder ist Anlaufstelle für mäßig erfolgreiche Manager anderer Unternehmen geworden. Das führt zu Vorgesetztenverhalten, das gerade bei herausfordernden Themen kaum erträglich ist. Die meisten Manager wissen nicht wie man eine Strategie wirklich umsetzt und verzetteln sich ständig oder sind absolut ratlos und machen einfach weiter wie bisher.
Die Ausstattung in manchen Meetingräumen ist ein schlechter Witz und wenn es sich nicht um Cyber-Security (da sind alle sehr sensibel) handelt, ist der IT-Support und die Ausstattung mehr als mangelhaft. Man lebt und repräsentiert auch nicht die Marken, die man nach außen hin verkauft in den Räumlichkeiten. Hier verpasst die Messe den Anschluss zu anderen Arbeitgebern in München.
Viel Show auf Geschäftsführungs-Ebene und Pseudo-Transparenz. Man redet nur über positive Entwicklungen und betreibt Image-Pflege ggü. Gesellschaftern und der eigenen Belegschaft. Viel heiße Luft, wenig Selbstkritik und viel Politik. Etwas Selbstreflexion würde dem Management gut stehen.
Diskriminierung oder Ausgrenzung von ethnischen Gruppen, aufgrund des Alters, sexuelle Orientierung etc. gibt es de facto nicht. Eher wenn es um Junior- vs. Senior-Level geht, Verteilung von Workload oder um Hierarchie-Gefälle.
Auch abteilungsabhängig, aber man ist im Mittelpunkt vieler globaler Branchen und Industrien. Das ist schon sehr spannend.
Oft leistungsdruck und micro-management
Viel zu oft sind überstunden gang und gebe, vor 18 uhr kommt man nicht raus, egal wie früh man anfängt, weil termine, meetings, events, immer etwas blockiert.
Aufstieg kann man hier vergessen
Man verhandelt ein gehalt im Bewerbungsgespräch und bekommt einen vertrag zugeschickt mit deutlich geringerem gehalt.
Es werden ziele gesetzt bei der einstellung, nach dem erreichen dieser ist der vorgesetzte nie zufrieden.
90% der arbeit besteht aus meetings aus diskussionen, die am ende nie ein ergebnis erzielen. Wenn man etwas nicht beherrscht, schweigt der vorgesetzte ohne feedback, bis plötzlich die HR einen einlädt.
Gesundheitsstudio, Boni in guten Jahren
Sehr volatil, viele gute Kolleginnen und Kollegen sind weg, die man immer noch vermisst
Frischen Wind, jüngere Mitarbeiter auf Führungsebenen
Generell sehr angenehm
Zur Messen katastrophal- sonst OK
Für München viel zu wenig im Vergleich zu anderen
Je nach Bereich und Vorgesetzen
Verbesserungsbedürftig, vor allem von Kollegen die schon sehr lang dabei sind
Kommt auf den Bereich an
Aufgrund des hohen Ansehens, im Lebenslauf eine gute Station.
Hierarchien, fehlende Kommunikation, Beförderung und bessere Entlohnung für bestimmte Mitarbeiter, nur weil sie sich gut mit dem CEO oder der Führungskraft verstehen. Jeder ist sich selbst der nächste- warum sind wir nicht ein Team? Es muss gar nicht so kompliziert sein!
Macht aus Führungskräfte auch Führungskräfte. Ihr fahrt auf so viele Workshops. Aber wenn Führungskräfte nicht mit Mitarbeiter umgehen können und wollen, da bringt auch ein Workshop nichts.
Hierarchien. Ja, ein ewiger Diskussionspunkt. Es muss eine Hierarchie geben. Aber man kann es auch übertreiben und von oben herab behandeln. Lernt was ein Team ist. Wie viel Spaß das bedeutet und auch wie viel Erfolg.
Aufrichtigkeit, Empathie, ein Miteinander (nicht nur nach außen!). Dafür sollte es Workshops geben. Für alle.
Diese ganzen Berater, die oft für einen sehr langen Zeitraum bezahlt werden. Dabei ist so viel mehr Potential bei den eigenen Mitarbeitern.
Anfangs sind neue Mitarbeiter so begeistert, weil das Außenbild so toll ist. Aber irgendwann lernen sie den Arbeitgeber kennen. Die Mitarbeiter, die immer noch schwärmen - gehören entweder zu denen, die aufgrund guter interner Kontakte ein schönes Leben haben oder diejenigen, die nicht wissen, dass es viel bessere Arbeitgeber gibt.
Lösungsorientierter arbeiten. Es wird zu lange darüber diskutiert, dass etwas falsch lief und wer Schuld hat anstatt einfach gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.
Je nach Abteilung.
Wenn man genau die richtigen Kollegen findet, die nicht mitspielen und aufrichtig sind, dann gut.
Es gibt sehr viele, die den Titel Führungskraft tragen. Vielleicht sind sie in ihrem Fachgebiet gut. Aber zur Führung gehört viel mehr. Hier arbeiten Menschen, das wird leider oft vergessen. Schade.
Wenn man gute Kontakte hat - dann erfährt man wichtiges. Wenn man sich nicht dem vorne herum Lächeln wir, hintenherum hassen wir uns mitspielt, dann erfährt man Themen gar nicht oder zu spät.
Hier kommt es wieder auf die internen Kontakte an. Sind die gut, kann man alles werden und viel verdienen. Egal, ob gerechtfertigt.
Das Thema Messe ist spannend. Aber welche Aufgaben man machen darf? Kommt auf die Führungskraft drauf an.
Sehr viele nette Kollegen in allen Hierarchien bis hin zur Geschäftsleitung, gute Bezahlung. Für mich ist es einer der Vorreiter in München im Bereich Gleichberechtigung. Das Unternehmen entwickelt ein Gefühl für seine soziale Verantwortung und erkennt seine Defizite, um diese zu beseitigen.
Die Messe München ist ein 'altes' Unternehmen – nicht unbedingt das Alter der Mitarbeiter –, aber in den Strukturen und Hierarchien muss sich noch einiges tun, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein.
Habt ein Auge auf eure Führungskräfte! Einige wissen nicht einmal, was ihr Team überhaupt tut, und demotivieren mehr, als dass sie motivieren. Führt Gespräche mit den Teams und lasst euch nicht nur von den Führungskräften berichten. Mitarbeiterbefragungen sind zwar ein guter Anfang, aber wie man mit den Ergebnissen umgeht, muss noch optimiert werden.
Grundsätzlich ganz okay, leider gibt es einige "Führungskräfte" die einen Führungsstiel von 1970 leben und keinerlei Vertrauen in ihr Team haben und der Meinung sind von oben herab zu führen
Gilt in München als einer der Top-Arbeitgeber und ist immer ein Türöffner in andere Firmen in der Region.
Während der Veranstaltungen ist an Freizeit kaum zu denken, aber die Überstunden werden ausgeglichen, und HR (bzw. People & Culture, wie es bei der Messe heißt) hat immer ein Auge darauf, dass man sich an die gesetzlich geregelten Zeiten hält.
Es gibt ein umfangreiches Portfolio an Weiterbildungen. Aufsteigen kann man aber meistens nur durch 'Vetternwirtschaft' und Seilschaften. Das liegt aber auch daran, dass man, wenn man in einer Führungsposition bei der Messe ist, dort bis zur Rente bleibt.
Solides Gehalt, leider wenig leistungsgerechte Aufstockungen oder Boni, dafür pauschale Gewinnbeteiligungen und gute Sozialleistungen.
Schwer zu beurteilen, da es bei Messen zu viele Akteure gibt, die das beeinflussen können, aber es wird darauf geachtet und daran gearbeitet.
In den eigenen Teams größtenteils sehr gut! - Ausnahmen bestätigen die Regel. Zwischen den Teams gibt es dann doch die einen und anderen Machtkämpfe.
Wie gesagt: Es gibt einige 'Führungskräfte', die einen Führungsstil von 1970 leben und keinerlei Vertrauen in ihr Team haben. Sie sind der Meinung, von oben herab zu führen. Das bedeutet Kontrolle, Kontrolle und mehr Kontrolle, kein Vertrauen bei gleichzeitigem Desinteresse an der geleisteten Arbeit.
Wie in jedem größeren Unternehmen übernimmt die IT die Kontrolle darüber, wie gearbeitet werden darf, ohne Einblick in die Abläufe zu haben, aber die Ausstattung ist gut.
Die Kommunikation ist in vielen Bereichen sehr schwach. Wenn man Informationen braucht, muss man sie selbst suchen, und sie werden auch wenig bis gar nicht geteilt. Hier hat sich in den letzten zwei Jahren schon einiges getan. Vor zwei Jahren hätte es keinen Punkt gegeben.
Eigentlich nur einen halben Stern Abzug, da es wieder personenabhängig ist. Seitens HR hat jeder die gleichen Chancen. Es gibt jedoch wieder einige 'Führungskräfte', die in alten Bildern denken. Aber es gibt auch solche, die nur nach Leistung entscheiden. Man muss halt Glück haben, an wen man gerät.
Natürlich immer abhängig vom Job und der Abteilung, aber grundsätzlich gibt es viele unterschiedliche Kunden und Projekte, denen man täglich begegnet.
Durchschnittliches Gehalt, tolle Sozialleistungen zusätzlich
Die Kommunikation könnte an vielen Stellen verbessert werden, gerade von hohen Führungsebenen zu "einfachen" Mitarbeitern
So verdient kununu Geld.