93 von 308 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele nette Menschen kennen gelernt zu haben
Schlechte Führung
Aufpassen was für Führungskräfte eingesetzt werden
Schlechte Komunikation macht es schlecht
Ganz schlimm
Nicht ausreichend
Vielfältigkeit der Aufgaben, Diversität, von Vertrauen geprägt, gutes Kommunikationsverhalten mit Regeln, Gehaltszahlungen sehr korrekt
einzelne Kollegen, die vielleicht nicht das Gesamtziel sondern individuelle Egos betreiben
Immer weiter Einigkeit und das Ziel in den Vordergrund stellen.
immer wertschätzend und divers aufgestellt
wir sind im Eventgeschäft und dennoch halten wir uns an die Arbeitsschutzrichtlinien
sehr, sehr gut, alle ziehen an einem Strang
immer einwandfrei
wird immer besser und hängt von jedem Einzelnen ab
sehr vielfältig und immer spannend
Aufgaben und Möglichkeiten seine Expertise einzusetzen
Führungskräfte
Das internes Feedback durch Arbeitgeber Befragungen ernst genommen werden und auch Konsequenzen haben. Auch für Vorgesetzte.
Die Kollegen, die Arbeitsbedingungen, die Flexibilität, der Respekt.
nichts
Die Kommunikation könnte sich etwas verbessern, ist noch etwas verkrampft
Flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchien
Niedrige Gehaltszahlung, viel administrative Arbeit, Arbeitsprozesse teils extrem veraltet und nicht modern und große technische Herausforderungen
Initiative zur Weiterentwicklung von Arbeitnehmern
Gesundheitsstudio, Boni in guten Jahren
Sehr volatil, viele gute Kolleginnen und Kollegen sind weg, die man immer noch vermisst
Frischen Wind, jüngere Mitarbeiter auf Führungsebenen
Generell sehr angenehm
Zur Messen katastrophal- sonst OK
Für München viel zu wenig im Vergleich zu anderen
Je nach Bereich und Vorgesetzen
Verbesserungsbedürftig, vor allem von Kollegen die schon sehr lang dabei sind
Kommt auf den Bereich an
Sozialleistungen! Atmosphäre!
Trägheit bei Entscheidungen wie bei einem großen Corporate
Leute die mehr leisten mehr honorieren!
Leider ist ab einem bestimmten Punkt ein Plateau erreicht und es dauert seine Zeit. Angebote zu Weiterentwicklung sind definitiv da, nur manchmal fehlen die Stellen zum aufsteigen.
Mal so mal so
Insgesamt fair, vertrieblich gesehen eher mau!
Aufgrund des hohen Ansehens, im Lebenslauf eine gute Station.
Hierarchien, fehlende Kommunikation, Beförderung und bessere Entlohnung für bestimmte Mitarbeiter, nur weil sie sich gut mit dem CEO oder der Führungskraft verstehen. Jeder ist sich selbst der nächste- warum sind wir nicht ein Team? Es muss gar nicht so kompliziert sein!
Macht aus Führungskräfte auch Führungskräfte. Ihr fahrt auf so viele Workshops. Aber wenn Führungskräfte nicht mit Mitarbeiter umgehen können und wollen, da bringt auch ein Workshop nichts.
Hierarchien. Ja, ein ewiger Diskussionspunkt. Es muss eine Hierarchie geben. Aber man kann es auch übertreiben und von oben herab behandeln. Lernt was ein Team ist. Wie viel Spaß das bedeutet und auch wie viel Erfolg.
Aufrichtigkeit, Empathie, ein Miteinander (nicht nur nach außen!). Dafür sollte es Workshops geben. Für alle.
Diese ganzen Berater, die oft für einen sehr langen Zeitraum bezahlt werden. Dabei ist so viel mehr Potential bei den eigenen Mitarbeitern.
Anfangs sind neue Mitarbeiter so begeistert, weil das Außenbild so toll ist. Aber irgendwann lernen sie den Arbeitgeber kennen. Die Mitarbeiter, die immer noch schwärmen - gehören entweder zu denen, die aufgrund guter interner Kontakte ein schönes Leben haben oder diejenigen, die nicht wissen, dass es viel bessere Arbeitgeber gibt.
Lösungsorientierter arbeiten. Es wird zu lange darüber diskutiert, dass etwas falsch lief und wer Schuld hat anstatt einfach gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.
Je nach Abteilung.
Wenn man genau die richtigen Kollegen findet, die nicht mitspielen und aufrichtig sind, dann gut.
Es gibt sehr viele, die den Titel Führungskraft tragen. Vielleicht sind sie in ihrem Fachgebiet gut. Aber zur Führung gehört viel mehr. Hier arbeiten Menschen, das wird leider oft vergessen. Schade.
Wenn man gute Kontakte hat - dann erfährt man wichtiges. Wenn man sich nicht dem vorne herum Lächeln wir, hintenherum hassen wir uns mitspielt, dann erfährt man Themen gar nicht oder zu spät.
Hier kommt es wieder auf die internen Kontakte an. Sind die gut, kann man alles werden und viel verdienen. Egal, ob gerechtfertigt.
Das Thema Messe ist spannend. Aber welche Aufgaben man machen darf? Kommt auf die Führungskraft drauf an.
Sehr viele nette Kollegen in allen Hierarchien bis hin zur Geschäftsleitung, gute Bezahlung. Für mich ist es einer der Vorreiter in München im Bereich Gleichberechtigung. Das Unternehmen entwickelt ein Gefühl für seine soziale Verantwortung und erkennt seine Defizite, um diese zu beseitigen.
Die Messe München ist ein 'altes' Unternehmen – nicht unbedingt das Alter der Mitarbeiter –, aber in den Strukturen und Hierarchien muss sich noch einiges tun, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein.
Habt ein Auge auf eure Führungskräfte! Einige wissen nicht einmal, was ihr Team überhaupt tut, und demotivieren mehr, als dass sie motivieren. Führt Gespräche mit den Teams und lasst euch nicht nur von den Führungskräften berichten. Mitarbeiterbefragungen sind zwar ein guter Anfang, aber wie man mit den Ergebnissen umgeht, muss noch optimiert werden.
Grundsätzlich ganz okay, leider gibt es einige "Führungskräfte" die einen Führungsstiel von 1970 leben und keinerlei Vertrauen in ihr Team haben und der Meinung sind von oben herab zu führen
Gilt in München als einer der Top-Arbeitgeber und ist immer ein Türöffner in andere Firmen in der Region.
Während der Veranstaltungen ist an Freizeit kaum zu denken, aber die Überstunden werden ausgeglichen, und HR (bzw. People & Culture, wie es bei der Messe heißt) hat immer ein Auge darauf, dass man sich an die gesetzlich geregelten Zeiten hält.
Es gibt ein umfangreiches Portfolio an Weiterbildungen. Aufsteigen kann man aber meistens nur durch 'Vetternwirtschaft' und Seilschaften. Das liegt aber auch daran, dass man, wenn man in einer Führungsposition bei der Messe ist, dort bis zur Rente bleibt.
Solides Gehalt, leider wenig leistungsgerechte Aufstockungen oder Boni, dafür pauschale Gewinnbeteiligungen und gute Sozialleistungen.
Schwer zu beurteilen, da es bei Messen zu viele Akteure gibt, die das beeinflussen können, aber es wird darauf geachtet und daran gearbeitet.
In den eigenen Teams größtenteils sehr gut! - Ausnahmen bestätigen die Regel. Zwischen den Teams gibt es dann doch die einen und anderen Machtkämpfe.
Wie gesagt: Es gibt einige 'Führungskräfte', die einen Führungsstil von 1970 leben und keinerlei Vertrauen in ihr Team haben. Sie sind der Meinung, von oben herab zu führen. Das bedeutet Kontrolle, Kontrolle und mehr Kontrolle, kein Vertrauen bei gleichzeitigem Desinteresse an der geleisteten Arbeit.
Wie in jedem größeren Unternehmen übernimmt die IT die Kontrolle darüber, wie gearbeitet werden darf, ohne Einblick in die Abläufe zu haben, aber die Ausstattung ist gut.
Die Kommunikation ist in vielen Bereichen sehr schwach. Wenn man Informationen braucht, muss man sie selbst suchen, und sie werden auch wenig bis gar nicht geteilt. Hier hat sich in den letzten zwei Jahren schon einiges getan. Vor zwei Jahren hätte es keinen Punkt gegeben.
Eigentlich nur einen halben Stern Abzug, da es wieder personenabhängig ist. Seitens HR hat jeder die gleichen Chancen. Es gibt jedoch wieder einige 'Führungskräfte', die in alten Bildern denken. Aber es gibt auch solche, die nur nach Leistung entscheiden. Man muss halt Glück haben, an wen man gerät.
Natürlich immer abhängig vom Job und der Abteilung, aber grundsätzlich gibt es viele unterschiedliche Kunden und Projekte, denen man täglich begegnet.
Teilweise wurde im Team über meine Position gewitzelt, dass bereits einige Vorgänger auf meiner Position (bzw. vormals im Multiprojektmanagement) versucht haben, ein Portfoliomanagement (respektive Multiprojektmanagement) aufzubauen. Der Schleudersitz wäre also wieder zu haben!
Außerdem habe ich 10 Wochen nach ausgesprochener Kündigung in der Probezeit noch kein Arbeitszeugnis erhalten.
Nach 5 Monaten sehr gutem Feedback vom Bereichsleiter (BL) habe ich als Projektportfoliomanagerin die Kündigung durch den Head erhalten. Die Zusammenarbeit zwischen BL, Head und mir wurde nie besprochen, Arbeitsaufträge habe ich stets durch den BL erhalten. In einem von HR durchgeführten Change Workshop hatte der Head vom restlichen Team das Feedback erhalten, dass nicht verstanden wird, warum ich an ihn reporte, da er weder Kenntnisse noch Interesse an meinen Themen zeigt. Die offene Rückmeldung überforderte ihn wohl und weckte sensible Befindlichkeiten. Später teilte er mir mit, dass ich die Probezeit nicht überstehen würde. Im One on One mit dem BL versicherte dieser mir, er hätte sich dem Head ggü. klar ausgedrückt, er wolle mich im Team behalten, überlasse ihm aber die Entscheidung. Wenige Woche zuvor sagte der BL über den Head: „…ach der, der ist vielleicht mal in 5 Jahren soweit [als Führungskraft]“. Kurz darauf habe ich die Kündigung durch den Head erhalten, während er bereits in Elternzeit war.
So verdient kununu Geld.