49 von 314 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern
Sehr kollegial und wertschätzend.
Sehr gut
Ideal, lässt genug Raum um private Verpflichtungen und Beruf im Einklang zu halten.
Wenn man es einfordert bekommt man ausreichend Chancen um sich weiter zu entwickeln.
Fair
Zunehmend wichtig
Sehr gutes Teamgefüge.
Respektvoll
Augenhöhe, fair, respektvoll
Alles was man braucht um effizient zu arbeiten
Nicht immer strukturiert, aber offen und transparent.
Ohne Einschränkung
Sehr stark auch auf Zukunftsthemen fokussiert, z.B. Einsatz von KI.
Die Atmosphäre ist meistens gut. Nur sobald etwas nicht gut läuft, merkt man zügig wie ratlos und angespannt Top-Führungskräfte reagieren. Micro-Management, Notfall-Meetings ohne wirkliche Entscheidungen, Große Workshops mit wenig Output, Realitätsverweigerung und Sturheit, falsche Prioritäten und unglaublich viel externe Beratung sowie das prinzipielle Festhalten an falschen Personen in falschen Positionen. Das frustriert.
Noch gut. Hoffentlich wird man sich nicht irgendwann fragen, wie man die aktuellen Entwicklungen und Kultur in dieser "Bubble" nicht sehen konnte und warum der Erfolg nachlässt.
Die Stammbelegung profitiert hier stark. Wenige Leistungsträger müssen allerdings viel(e) mittragen. Für diese ist es unglaublich unausgewogen. Ansonsten ein Traum.
Wenig Chancen auf Weiterentwicklung. Die Organisationsstruktur lässt das auch kaum zu. Hier muss dringend was getan werden. Schwerfälliges Unternehmen mit viel zu großen Zentralabteilungen.
Wer nicht hoch genug einsteigt, wird nur von den regulären Gehaltserhöhungen profitieren. Die passieren zwar regelmäßig, aber ermöglichen kein gutes Auskommen, wenn man nicht entsprechend eingestiegen ist.
Das Venue ist vorbildlich in Sachen Umweltbewusstsein. Ansonsten gibt es viele Initiativen und Projektgruppen. Viele davon aber sehr halbherzig und oft mehr Schein als Sein.
Sehr abteilungsabhängig, aber meist sehr gut.
Vorbildlich.
Der größte Kritikpunkt: Das Unternehmen ist nicht durch gute innovative Führung und Strategie erfolgreich, sondern weil ein Mangel an Alternativen bei den meisten Messen existiert - darum läuft es. Man lebt von der Substanz und von M&As sowie Joint Ventures. Es gibt dadurch keine Manager/Director, die wirklich gelernt haben mit Herausforderungen und Krisen umzugehen. Auf Director-Level finden sich viele unerfahrene Führungskräfte aus dem eigenen Haus, die kaum woanders Erfahrung gesammelt haben oder ist Anlaufstelle für mäßig erfolgreiche Manager anderer Unternehmen geworden. Das führt zu Vorgesetztenverhalten, das gerade bei herausfordernden Themen kaum erträglich ist. Die meisten Manager wissen nicht wie man eine Strategie wirklich umsetzt und verzetteln sich ständig oder sind absolut ratlos und machen einfach weiter wie bisher.
Die Ausstattung in manchen Meetingräumen ist ein schlechter Witz und wenn es sich nicht um Cyber-Security (da sind alle sehr sensibel) handelt, ist der IT-Support und die Ausstattung mehr als mangelhaft. Man lebt und repräsentiert auch nicht die Marken, die man nach außen hin verkauft in den Räumlichkeiten. Hier verpasst die Messe den Anschluss zu anderen Arbeitgebern in München.
Viel Show auf Geschäftsführungs-Ebene und Pseudo-Transparenz. Man redet nur über positive Entwicklungen und betreibt Image-Pflege ggü. Gesellschaftern und der eigenen Belegschaft. Viel heiße Luft, wenig Selbstkritik und viel Politik. Etwas Selbstreflexion würde dem Management gut stehen.
Diskriminierung oder Ausgrenzung von ethnischen Gruppen, aufgrund des Alters, sexuelle Orientierung etc. gibt es de facto nicht. Eher wenn es um Junior- vs. Senior-Level geht, Verteilung von Workload oder um Hierarchie-Gefälle.
Auch abteilungsabhängig, aber man ist im Mittelpunkt vieler globaler Branchen und Industrien. Das ist schon sehr spannend.
Sehr viele nette Kollegen in allen Hierarchien bis hin zur Geschäftsleitung, gute Bezahlung. Für mich ist es einer der Vorreiter in München im Bereich Gleichberechtigung. Das Unternehmen entwickelt ein Gefühl für seine soziale Verantwortung und erkennt seine Defizite, um diese zu beseitigen.
Die Messe München ist ein 'altes' Unternehmen – nicht unbedingt das Alter der Mitarbeiter –, aber in den Strukturen und Hierarchien muss sich noch einiges tun, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein.
Habt ein Auge auf eure Führungskräfte! Einige wissen nicht einmal, was ihr Team überhaupt tut, und demotivieren mehr, als dass sie motivieren. Führt Gespräche mit den Teams und lasst euch nicht nur von den Führungskräften berichten. Mitarbeiterbefragungen sind zwar ein guter Anfang, aber wie man mit den Ergebnissen umgeht, muss noch optimiert werden.
Grundsätzlich ganz okay, leider gibt es einige "Führungskräfte" die einen Führungsstiel von 1970 leben und keinerlei Vertrauen in ihr Team haben und der Meinung sind von oben herab zu führen
Gilt in München als einer der Top-Arbeitgeber und ist immer ein Türöffner in andere Firmen in der Region.
Während der Veranstaltungen ist an Freizeit kaum zu denken, aber die Überstunden werden ausgeglichen, und HR (bzw. People & Culture, wie es bei der Messe heißt) hat immer ein Auge darauf, dass man sich an die gesetzlich geregelten Zeiten hält.
Es gibt ein umfangreiches Portfolio an Weiterbildungen. Aufsteigen kann man aber meistens nur durch 'Vetternwirtschaft' und Seilschaften. Das liegt aber auch daran, dass man, wenn man in einer Führungsposition bei der Messe ist, dort bis zur Rente bleibt.
Solides Gehalt, leider wenig leistungsgerechte Aufstockungen oder Boni, dafür pauschale Gewinnbeteiligungen und gute Sozialleistungen.
Schwer zu beurteilen, da es bei Messen zu viele Akteure gibt, die das beeinflussen können, aber es wird darauf geachtet und daran gearbeitet.
In den eigenen Teams größtenteils sehr gut! - Ausnahmen bestätigen die Regel. Zwischen den Teams gibt es dann doch die einen und anderen Machtkämpfe.
Wie gesagt: Es gibt einige 'Führungskräfte', die einen Führungsstil von 1970 leben und keinerlei Vertrauen in ihr Team haben. Sie sind der Meinung, von oben herab zu führen. Das bedeutet Kontrolle, Kontrolle und mehr Kontrolle, kein Vertrauen bei gleichzeitigem Desinteresse an der geleisteten Arbeit.
Wie in jedem größeren Unternehmen übernimmt die IT die Kontrolle darüber, wie gearbeitet werden darf, ohne Einblick in die Abläufe zu haben, aber die Ausstattung ist gut.
Die Kommunikation ist in vielen Bereichen sehr schwach. Wenn man Informationen braucht, muss man sie selbst suchen, und sie werden auch wenig bis gar nicht geteilt. Hier hat sich in den letzten zwei Jahren schon einiges getan. Vor zwei Jahren hätte es keinen Punkt gegeben.
Eigentlich nur einen halben Stern Abzug, da es wieder personenabhängig ist. Seitens HR hat jeder die gleichen Chancen. Es gibt jedoch wieder einige 'Führungskräfte', die in alten Bildern denken. Aber es gibt auch solche, die nur nach Leistung entscheiden. Man muss halt Glück haben, an wen man gerät.
Natürlich immer abhängig vom Job und der Abteilung, aber grundsätzlich gibt es viele unterschiedliche Kunden und Projekte, denen man täglich begegnet.
Optimale Work-Life-Balance
Noch zu viele Entscheidungsebenen
Tolles Produkt
Hohe Flexibilität
Eher fokussiert auf die jüngere Generation
Kommt auf die Erwartungen an?!? Ich bin zufrieden
Rückt immer mehr im den Fokus
Hohe Teambindung
Gut, jedoch abhängig von anderen Faktoren
Moderne Arbeitsmittel
Noch mehr Transparenz kann nicht schaden
Der Kunde macht es spannend und es ist jedesmal ein neues Kennenlernen
Gesundheitsstudio. Neues Angebot von Workation!
Die Arbeit macht aufgrund der sehr guten Arbeitsatmosphäre im Team und im Bereich viel Freude
Viel Arbeit, aber es liegt schon auch an einem selbst, sich die notwendigen Grenzen zu setzen
Sehr gutes Angebot an Weiterbildung. Es gibt auch ein eigenes Lernportal Messe München Campus. Klare Entwicklungsperspektiven und klare Karrieremöglichkeiten könnten definitiv noch ausgebaut werden.
Gehalt ist gut. Großes Paket an Sozialleistungen, mehr geht fast nicht.
Top!
Meine Führungskraft lässt sehr viel Freiraum, ist interessiert und wertschätzend.
Top IT-Ausstattung, angenehme Büroräume. Das Angebot von mobiler Arbeit und Workation ist äusserst flexibel und sehr modern.
Es hat sich seit letztem Jahr einiges verändert. Die Kommunikation ist sehr viel transparenter und einbeziehender, mit neuen interessanten Kommunikationsformaten
Mit großem Handlungsspielraum lassen sich die Aufgaben auch sehr interessant gestalten.
Kollegenzusammenhalt; man kann durch die Arbeit viel lernen; sehr abwechslungsreich; die Branchen kommen aus aller Welt zusammen; die Arbeitsumgebung (Gebäude, teilweise die Büros, Architektur, etc.); dass es nun eine andere Geschäftsführung gibt, die vieles besser machen kann - ich wünsche es den Ex-Kolleg:innen
Dass man sich gegenüber so vielen Mitarbeitern in der Krise so verhalten hat. (Überlastung, keine Wertschätzung, gute Kollegen wurden entlassen, die jahrelang einen Top-Job gemacht haben, nur weil sie vielleicht schon nicht mehr 20 oder Mütter waren oder kurz vor der Rente - das empfinde ich nicht als sozial). Gleichzeitig hat sich die damalige Führungsebene einen Bonus gegönnt. Teilweise sitzen diese Personen noch bei der Messe München in anderen Positionen. Dass den Führungskräften, die ihre Mitarbeiter so behandeln, wie oben beschrieben, einfach nicht auf die Finger geschaut wird, weil sie vielleicht mit der Personalabteilung verbandelt sind... . Ein vorbildlicher Arbeitgeber verhält sich anders.
Mitarbeiter bringen normalerweise ein gewisses Niveau mit. Schade ist, wenn diese Mitarbeiter bei der Messe arbeiten und das Niveau nicht mehr halten können, weil sie keine Schulungen mehr bekommen. Es wurden ja ohnehin immer nur 1-2 Schulungen à 1-2 Tage genehmigt und man hat sich dann oftmals privat weitergebildet und dies auch bezahlt. Ein Knackpunkt sind hier die Führungskräfte, die damit offensichtlich teilweise versuchen, ihre Mitarbeiter mürbe zu machen, anstatt sie zu motivieren. Motivation findet bei manchen Führungskräften Null statt. Negativ ist meines Erachtens auch die DU-Kultur in manchen Bereichen, die von neuen Führungskräften einfach eingeführt wurde. Die Messe München ist nicht IKEA.
Wurde die letzten Jahre zunehmend schlechter, da leider viele Personen in die Führungsebenen erhoben wurden die letzten Jahre, die für schlechtes Arbeitsklima sorgen, die Mitarbeiter nicht fördern, sondern nur an ihr eigenes Fortkommen denken. Die drei Sterne kommen nur vom positiven Kollegenzusammenhalt und des interessanten Arbeitsgebietes.
Das Image der Messe München ist besser, als man es intern erlebt.
Teilweise angesammelter Urlaub, der nicht genommen werden KONNTE, verfällt laut Personalabteilung rigoros. Dazu gibt es sogar ein BAG-Urteil. Leider geht man seit ein paar Jahren so weit, wie man eben gehen kann, bzw. reizt es einfach aus, obwohl man im Unrecht ist. Da sieht man die Einstellung gegenüber der Mitarbeiter.
Wenn man den falschen Vorgesetzten hat, dann kommt es vor, dass man jahrelang keine Weiterbildung bekommt. Man kann selbst eine Weiterbildung machen auf eigene Kosten und eigenen Urlaub, falls es terminlich passt. Messebesuche auf andere Fachmessen, die man früher besuchen durfte (1-2 Tage im Jahr auf eigene Kosten), konnte man - je nach Teamleitung - auch nur noch privat (privater Urlaubstag) durchführen. Obwohl gerade das so viel Output und best practice Beispiele brachte (auch nachweisbar in der Vergangenheit). Teilweise hat man den Eindruck, dass so ungeliebte Mitarbeiter mürbe gemacht werden sollten, denn die Erlaubnis oder das Verbot galt nicht für alle gleich.
Das blieb über die Jahre überwiegend positiv. Dadurch zeichnet sich die Messe eigentlich auch aus.
Leider sehr undankbar. Menschen, die Jahrzehnte für die Messe gearbeitet haben und ihren Beitrag immer geleistet haben, hat man in Kündigungswelle auf "die Liste" gesetzt und das auch schon vorher spüren lassen. Einige bekamen einen Burnout und hat man danach nie wieder gesehen.
Leider muss man einen Stern vergeben. Die Messe brachte einmal ausgezeichnete Führungskräfte hervor die bei vielen Unternehmen in noch höhere Positionen einstiegen und diese zum Erfolg führten/führen. Leider ist davon über die Jahre nicht mehr viel übrig geblieben, sondern es wurden durch ein Assessment-Center gerade die letzten Jahre Personen in diese Positionen "gehieft" oder eingestellt, die einfach nichts für die Mitarbeiter tun und wenig Fingerspitzengefühl haben, um das gemilde auszudrücken. Es bleibt zu hoffen, dass die aktuelle Geschäftsleitung das nach dem letzten Geschäftsleitungswechsel wieder in die richtigen Bahnen lenkt. Ich würde es den Mitarbeitern wünschen.
Kommt auf den Forgesetzten an, der da ziemlich freie Hand hat, wenn er will. Wird von Personalabteilung kollossal gestützt, da teilweise Freundschaften geschlossen.
Es wurde wenig bis nichts von den Teamleitern an die Mitarbeiter kommuniziert.
Wichtig ist, so hoch wie möglich einzusteigen, denn danach sind keine großen Sprünge mehr zu erwarten.
Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich. Das ergibt sich alleine aus dem langjährigen Messezyklus und der verschiedenen Branchen. Es kommt aber ganz auf die Führung an. Degradierungen gab es leider - gerade im Rahmen von Umstrukturierungen, die alle paar Jahre bei der Messe regelmäßig gemacht wurden - immer wieder.
nette neue Kollegen, tolle Stimmung, man spürt den Aufwind
die die schlecht reden, sollten mal in andere Firmen schauen....
Gleitzeitmodell ist klasse, man kann die Überstunden als Freizeitausgleich nehmen und achtet aber auch darauf nicht mehr wie 10Std. anwesend zu sein, Gesundheitsstudio ist klasse!!!!!
Grow Programm für MA, Campus für Weiterbildungen...die Messe bietet sehr viel an
tolle social benefits! Familienunterstützung etc...
die Messe geht mit großen Schritten voran, bis 2030 möchten wir Klimaneutral agieren
jeder hilft dem anderen, keine lässt den anderen im Regen stehen...
wir sind alle ein Team!
Offene Kommunikation, ehrliche Feedback Gespräche
schöne Büros, freie Parkmöglichkeiten, tolle Kantine, Gleitzeitmodell und 30 Tage Urlaub
Die Kommunikation im Team ist sehr gut, jeder ist für den anderen da
absolut!!!
kein Tag ist wie der andere..
Macht weiter so!
Sehr nette Kollegen, auch Abteilungsübergreifend
Hier wird vieles möglich gemacht!
Gut!
zu viel Papierverbrauch, aber es wird angegangen, das Bewusstsein dafür ist da
in unserem Team super!
je nach Abteilung unterschiedlich, aber im Großen und Ganzen open minded und guter Umgang mit Mitarbeitern
Hier gibt es nichts zu beanstanden
Transparente Kommunikation
auf jeden Fall! Jetzt wo das Messegeschäft wieder anrollt, sieht man wieder wie vielfältig die Messe aufgestellt ist.
Ich bin rundum zufrieden. Wenn das Messegeschäft wieder besser anläuft und es keinen coronabedingten Rückschlag gibt wird alles wieder gold
Insgesamt gut. Man merkt allerdings, dass nach zwei Krisenjahren (Corona) überall Geld und/oder Budget fehlt. Von manch einem wird hier sehr viel abverlangt, um das abzufedern.
Sehr gut, min. 2 Tage HomeOffice möglich. In Absprache mit Vorgesetzten und Kollegen auch mal mehr
wer will erreicht auch mehr, Weiterbildungsbudget für alle genug vorhanden
passt
könnte noch besser, ist aber jetzt als strategisches Ziel ausgesprochen
Sehr gut. Leider bei dem ein oder anderen auch etwas verbittert weil "früher alles besser war". Aber gemeinsam nach vorne schauen, alles andere bringt uns nicht weiter.
Ich denke gut
gut
kurz vor Corona wurden die Büros renoviert
Die neue Geschäftsführung gibt sich meiner Meinung nach sehr viel Mühe ihr Handeln zu erklären und kommuniziert gut und ausreichend.
Geschlechterverteilung etwa 50/50, vermutlich etwas mehr Frauen. Auch viele weibliche Vorgesetzte, Teamleiterinnen etc. Passt scho
mal so, mal so
Überlastung pur. Demotivierte und überforderte Führungskräfte, die nur noch müde leere Phrasen dreschen und selbst die treuesten Mitarbeiter schauen sich nach langsam nach neuen Jobs um.
Hat extrem gelitten und leidet weiter.
Funktioniert nur gut, wenn man mit damit leben kann Dienst nach Vorschrift zu machen.
Man könnte meinen, dass man treuen Mitarbeitern gerade jetzt eine Chance geben möchte. Mit echten Beförderungen und ehrlichen Gehalts- und Wissenszuschuss sowie ernsthafter Förderung und Weiterentwicklung. Ist aber nicht so. Hier verpasst die Messe ihre Chancen.
Der Stellenabbau sowie anhaltende Kündigungswellen sorgen dafür, dass dringend benötigte neue Mitarbeiter deutlich mehr verlangen können (ist auch richtig so). Die Gehaltslücke zwischen neuen und alten Angestellten wird immer größer - das macht viele extrem unzufrieden.
Man kommt sehr langsam vorwärts. Redet aber dafür aber viel darüber.
Noch vorhanden, aber hat sehr gelitten.
Manche Vorgesetzte sind nur noch Marionetten, andere haben ihren Elan verloren. Führen tut hier kaum noch einer. Die meisten wissen ja nicht mal wohin.
Öde eingerichtete sterile Großraumbüros, nur zwei Tage "mobiles Arbeiten", wenn vorher genehmigt. Handyverträge mit kaum Datenvolumen, so dass nach einem Teams-Call alles aufgebraucht ist. Die Liste ist lang.
Es steht ein großer und bekannter Wechsel in der Unternehmensführung an und selbst wenige Tage vor diesem Stichtag gibt es kaum Informationen wie es weitergeht.
Das war mal. Jetzt nur noch Standard und der so klein wie möglich.
So verdient kununu Geld.