25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut bis sehr gut
37,75h Woche, Urlaub usw alles top
Fördern und begrüßen die Eigeninitiativen
Wird modernisiert und die Arbeitsplätze sind up-to-date
Wird transparenter und alle werden einbezogen
Geile Branche und Produkte
Unbedingt die Mitarbeiter mehr wertschätzen!!
Keine unerklärlichen Kündigungswellen mehr, wenn im selben Atemzug mehrere Neueinstellungen erfolgen!!!
Die Mitarbeiter nicht mehr anlügen - auf der einen Seite immer wieder zu sagen, wie schlecht es der Firma geht und das kein Geld da ist und gleichzeitig neue Möbel, Firmenwägen, etc. zu kaufen und Managerposten zu besetzen, passt hinten und vorne nicht zusammen --> nicht an den "kleinen Mitarbeitern" sparen, gerade die machen die eigentliche Arbeit!
Sehr toxische Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich in keinster Weise gesehen und gewertschätzt, man wird als Mitarbeiter nicht unterstützt und gefördert. Die Firma wird beherrscht von Missgunst und Reden hinter dem Rücken. Die Arbeitsatmophäre schadet definitiv der Gesundheit.
Das Image der Firma nach außen ist recht gut, die Realität sieht allerdings ziemlich anders aus.
Soweit in Ordnung. Die Arbeitszeiten passen, es gibt keinen Zwang zu Überstunden, man kann eigentlich immer pünktlich Feierabend machen, auch Urlaub und Überstundenabbau bekommt man in der Regel so genehmigt, wie man es möchte. Kurzer Arbeitsweg. Oft allerdings Arbeitspensum viel zu hoch durch Personalmangel, das schadet der Work-Life-Balance und der gesundheitlichen Ausgeglichenheit hingegen wieder extrem.
Daran besteht keinerlei Interesse. Wenn man fragt, inwiefern eine Weiterbildung unterstützt wird, bekommt man die Antwort, dass sich darum gekümmert wird und man eine Info bekommt, diese Rückmeldung bekommt man aber nie zu sehen. Es besteht kein Interesse daran, die Mitarbeiter in ihrer Weiterentwicklung zu fördern und zu unterstützen. Finde ich sehr schade.
Benefits wie Weihnachts-/Urlaubsgeld sind gut. Das Gehalt ist in Ordnung, geht aber eher in die unterdurchschnittliche Richtung.
Fahrrad ist ein nachhaltiges Produkt, dementsprechend unterstützt man als Mitarbeiter ja etwas nachhaltiges - trotzdem habe ich nicht den Eindruck, dass Umweltbewusstsein in der Firma groß thematisiert wird oder darauf geachtet wird, man bekommt zumindest nichts mit.
So etwas Schlechtes habe ich noch nie erlebt, von Team kann hier keine Rede sein. Es findet Mobbing statt. Offene und ehrliche Kommunikation sowie respektvolle Kritik fehlt völlig!! Stattdessen wird über jeden hintenrum getratscht, geurteilt und hergezogen - man bekommt dies oft über fünf Ecken mit. Man wird zum Großteil unfair behandelt, häufiger auch in unverschämtem Ton angesprochen, ehrlich und respektvoll über Probleme reden findet überhaupt nicht statt, stattdessen wird permanent nur gejammert und sich aufgeregt. Solche Verhältnisse schaden der Gesundheit massiv!!
Würde ich aus meiner Perspektive als junge Person als gut bezeichnen, ältere Kollegen werden geschätzt - teilweise sehe ich eher das Problem, dass man als junge Person nicht ernstgenommen und einem nichts zugetraut wird.
Kann man auch völlig vergessen. Wenn man mit Problemen zum Vorgesetzten geht, wird man überhaupt nicht ernstgenommen, je nach Laune des Vorgesetzten auch mal unverschämt und von oben herab angeredet. Man fühlt sich überhaupt nicht unterstützt, wenn man etwas äußert. Auch der Wunsch nach Veränderung und Weiterentwicklung z.B. im Rahmen eines Abteilungswechsels oder Weiterbildung wird komplett abgeschmettert und man stößt auf taube Ohren.
Ergonomische Arbeitsplätze sind der Standard, das empfinde ich als gut. Teilweise sind die Büros zu klein und vollgestopft, man fühlt sich etwas "eingepfercht". In manchen Büros wäre eine Klimaanlage und Jalousien angebracht.
Kommunikation unter den Kollegen ist unterstes Niveau, es scheint niemand in der Lage zu sein, offen und ehrlich zu kommunizieren, konstruktive und faire Kritik fehlt komplett. Bei Fehlern wird man niedergemacht, es ist aber auch nicht willkommen, wenn man Fragen stellt. Von der Führungsebene über Neuigkeiten etc. informiert zu werden klappt allerdings über Microsoft Teams recht gut.
Frauen und Männer werden gleichberechtigt, Diskriminierung in so eine Richtung findet zum Glück keine statt. Allerdings werden trotzdem Mitarbeiter völlig unterschiedlich bewertet, je nachdem, ob man "genehm" ist - Messen mit zweierlei Maß ist an der Tagesordnung. Definitiv fühlt man sich als Arbeitskraft nicht geschätzt.
Daran habe ich grundsätzlich nichts auszusetzen, die Aufgaben sind interessant, komplex und abwechslungsreich.
Auch mal normal Azubis übernehmen, und nicht nur Azubis die mit Stipendium in der Presse hoch gelobt werden.
Und die Kosteneinsparungen in allen Abteilungen geben.
Ein schönes und ruhiges Arbeiten. Man geht auch noch auf die privaten und persönlichen Bedürfnisse jedes einzelnen ein.
Remotes Arbeiten/ Homeoffice jederzeit möglich. Somit perfekt für Familien mit Kindern wo jederzeit mal das Kind krank werden kann und man trotzdem arbeiten kann wenn es der Gesundheitszustand des Kindes zulässt.
Aufgrund von angeblichen Kosteneinsparungen keine oder nur spezielle Übernahme von Azubis. Wenn nicht passt wird nicht übernommen.
Kann ich so nicht sagen da nicht mit allen Abteilungen zu tun gehabt habe
Immer ein offenes Ohr und Lösungsorientiert wenn es passt. Aufgrund von Einsparungen und Kostenausgaben von anderen Abteilungen leider gute Mitarbeiter nicht mehr weiterbeschätigen
Es wird sehr viel offen kommuniziert und zwar an jeden und überall. Aber manches geht auch leider unter.
Besonders hervorzuheben ist die offene Feedbackkultur und das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird. Man hat viel Gestaltungsspielraum und fühlt sich als Mensch wertgeschätzt, nicht nur als 'Ressource'. Der Teamspirit ist wirklich außergewöhnlich.
Nichts Gravierendes. Gelegentlich sind die Kommunikationswege bei sehr schnellen Entscheidungen etwas lang, aber daran wird bereits gearbeitet
Die interne Kommunikation bei schnellen Änderungen könnte noch ein Tick besser werden.
Offen, herzlich und auf Augenhöhe. Man fühlt sich ab dem ersten Tag willkommen.
Das Unternehmen genießt einen super Ruf in der Branche, worauf man als Mitarbeiter stolz sein kann.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Optionen werden hier wirklich gelebt.
Individuelle Förderung wird großgeschrieben. Es gibt ein Budget für Fortbildungen und klare Entwicklungspfade.
Faire Vergütung, die pünktlich kommt. Tolle Zusatzleistungen wie [coporate benefits, Mitarbeiterboni,...]
Es wird auf Nachhaltigkeit geachtet (z.B. Mülltrennung, Jobrad-Angebot), da geht aber immer noch ein bisschen mehr.
Ein echtes Team! Man unterstützt sich gegenseitig, auch wenn es mal stressig wird.
Erfahrung wird hier sehr geschätzt. Es gibt einen tollen Mix aus 'alten Hasen' und jungen Talenten.
Vertrauen statt Kontrolle. Feedback wird konstruktiv und wertschätzend gegeben.
Moderne Ausstattung, ergonomische Arbeitsplätze und eine angenehme Büro-Atmosphäre.
Transparente Infos durch regelmäßige Team-Meetings.
Hier zählt die Leistung, nicht das Geschlecht oder die Herkunft. Absolut vorbildlich.
Abwechslungsreiche Projekte mit viel Eigenverantwortung.
Die Wochenarbeitszeit
Projektplanung und interne Kommunikation, gestrichenes Home-Office
Prozesse festlegen und leben!
Die Atmosphäre ist insgesamt angenehm. Es sollte aber mehr interdisziplinäre Teams bzw. Projekte geben.
Die Wochenarbeitszeit von 37,75h ist wirklich Klasse und im Vergleich zu 40h/Woche deutlich spürbar! Leider wurde das Home-Office ohne Erklärung oder Gesprächsmöglichkeit auf 0-1 Tag reduziert - wirklich schade da min. 90% der Tätigkeiten auch Zuhause genauso erledigt werden können!
Ausnahmen gibt's wohl nur für Kollegen die mehr als 45min Arbeitsweg haben.
Darüberhinaus kann man sehr flexibel zwischen ca. 06:30 - 09:00 Uhr beginnen und die Arbeitszeit wird minutengenau erfasst.
Der Zusammenhalt der Angestellten in der Abteilung ist ausgezeichnet. Auch zwischen den Abteilungen läuft es grundsätzlich gut.
Die Teamleiter setzen sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten sehr gut für ihre Teams ein - es wäre sicherlich auch noch mehr drin, wenn man sie lassen würde.
Das Büro ist insgesamt recht modern ausgestattet und klimatisiert. Jeder Büromitarbeiter hat seinen eigenen Laptop.
Die Kommunikation von oben nach unten könnte wie in vielen Unternehmen deutlich besser werden. Woran das liegt , weiß ich leider nicht...Ein kurzes Update pro Quartal über wo stehen wir, wo geht es hin und welche Projekte laufen wäre wünschenswert und wahrscheinlich leicht umsetzbar.
Das Gehalt ist branchenüblich und es gibt Vergünstigungen im angrenzenden Café sowie auf das eigene Sortiment.
Den Zusammenhalt unter dem Fußvolk. Wäre der nicht gegeben, hätten wahrscheinlich schon (noch) mehr Mitarbeiter das sinkende Schiff verlassen.
Das M in Messingschlager steht für Mikromanagement. Es gibt seit der Übernahme durch Hama einen ausgewählten Managementkreis, der sich für vermeintliche Erfolge gegenseitig auf die Schulter klopft und bei Misserfolgen nach unten tritt - Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser - und noch mehr Meetings einberuft. Bis dort dann Entscheidungen getroffen werden, ist die Konkurrenz bereits auf und davon, Hase und Igel par excellence. Hier wäre eine Fehlerkultur so wichtig, aber statt Lösungsansätzen ist nur eines wichtig, nämlich den einen Schuldigen zu finden. Da es auch einige Quereinsteiger unter den Mitarbeitenden gibt, könnte das Unternehmen von so vielen individuellen Fähigkeiten profitieren. Leider lassen fehlende Prozesse und fragile Management-Egos hierfür weder Raum noch Zeit, und so gibt man sein Hirn eben morgens an der Stempeluhr ab, hinterfragt nichts und arbeitet stur nach Vorgaben.
Struktur!
Prozesse!
Kommunikation!
Kollegenzusammenhalt in den einzelnen Abteilungen
Dass mit jedem Mittel und ohne soziale Umstände zu beachten versucht wird Mitarbeiter dazu zu "bewegen" das Arbeitsverhältnis zu beenden und letztendlich nur eine gerichtliche Einigung möglich war.
Höhere Mitarbeiterwerschätzung - Seit der Übernahme durch Hama sind alle Mitarbeiter nur noch Nummern und werden auch als solche behandelt
die Sicherheit des Arbeitsplatzes in einer beständigen Freizeitbranche, das positive Betriebsklima, die Verlässlichkeit auf andere und die Zusammenarbeit im Team, die Mittagsverpflegung im BikeCafe (lecker!), Mitarbeiterrabatte, flexible Arbeitszeiten und HomeOffice, dass ich Vieles voranbringen kann
bin sehr zufrieden
familiäres Klima, DU-Kultur, gutes Arbeitsklima
es gibt viele verschiedene Zeitmodelle
toller Zusammenhalt im Team
gut ansprechbar und schnelles offenes Feedback
die Kommunikation von oben an die Mitarbeiter wird vom Chef persönlich vorangetrieben, z.B. über Videosequenzen
branchenübliches Gehalt mit Sonderzahlungen (nach Tarif), zusätzliche Sozialleistungen, Essenzuschüsse
sehr abwechslungsreich
Urkunden, wenn man mindestens 10 Jahre da ausgehalten hat.
Keine Veränderungsbereitschaft. Beratungsresistent. Rückwärtsgewandt. Vetternwirtschaft.
Management austauschen und bei Digitalisierung und Neuausrichtung Gas geben.
Mitarbeiter nach Leistung und nicht nach Betriebszugehörigkeit bewerten.
Man gibt sich selbst Regeln des Kommunikation. Denn werden Mitarbeiter vor den Augen der anderen "runtergeputzt".
Es weht ein nostalgischer Wind der der 90er Jahre durch die Flure.
Eine Firma der zwei Geschwindigkeiten. Die Urkundenträger (mehr als 10 Jahre) und die neuen, welche mit gesenktem Haupt auftreten sollten.
Entscheidungsschwach, zögerlich, rückwärts gewandt
Ohh, es gibt irre viele Meetings. Nur umgesetzt wir halt nichts.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war sehr schön.
Versäumnisse, Fehlverhalten und Auftreten der Vorgesetzten sollten genauer beobachtet werden. Missmanagement und Mitarbeitermangel sollte entgegengewirkt werden, was aber daran scheitert, dass man permanenten Druck nach unten ausübt.
Man sollte sich auch nicht mit fremden Federn schmücken, was leider tagtägliches Verhalten geworden ist.
Mehr auf die Gleichberechtigung und Stimmung im Unternehmen achten. Hierbei sollten auch die normalen Arbeitnehmer berücksichtigt werden und nicht nur die hochgelobten Führungskräfte, die der Geschäftsführung nach dem Mund reden.
Anfangs war es angenehm, seit dem Verkauf an Hama und einer Reihe neuer Führungskräfte wurde es mehr und mehr zur Ellenbogengesellschaft und Missgunst hielt Einzug.
Könnte eindeutig besser sein.
Seit Corona gab es Homeoffice in vielen Bereichen, wodurch die Work-Life Balance sich stark verbessert hat.
Es gibt selten bis keine Weiterbildungsangebote.
Eher durchschnittlich bis unterdurchschnittlich. Gehaltsverhandlungen treten meist nur ein, wenn mit Kündigung gedroht wird bzw. man gekündigt hat.
Wer heutzutage noch Kataloge mit 600-700 Seiten druckt und in die Welt verschickt, hat nicht viel Zeit mit Umweltbewusstsein verbracht.
Unterhalb der Abteilungsleiter und Geschäftsführer herrschte ein sehr guter Zusammenhalt.
Man erhält manchmal den Eindruck, dass ältere Kollegen als Last und notwendiges Übel angesehen werden.
Sehr zweifelhaftes Verhalten. Es wurde ein Schuldiger gesucht um von seinem eigenen Fehlverhalten abzulenken.
Höhenverstellbare Schreibtische, klimatisierte Büros, mehrere Monitore pro Arbeitsplatz. Somit recht gut, aber eher Standard.
Wichtige Informationen wurden zurückgehalten. Im Nachgang wurde einem selbst die Schuld zugeschoben, dass man nicht an die Informationen gekommen ist, von der man nicht wusste, dass es diese gibt.
Je enger man den Vorgesetzten und der Geschäftsführung steht, desto mehr wird man bevorzugt.
Eher monoton.
So verdient kununu Geld.