29 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Umgang untereinander
-Gedanken über die eigenen Werte machen
- Die Unternehmensziele konkret definieren und für die Belegschaft greifbar machen (20+30=50 ist keine Vision)
Messring bewegt sich seit der Übernahme des neuen Managements vor ca. 3 Jahren immer weiter weg von einer einst sehr klaren humanistischen Unternehmenskultur.
Das Image ist gut, man ist daran beteiligt den Straßenverkehr sicherer zu machen.
Je nach Rolle absolut in Ordnung. Die Arbeitszeit wird erfasst und Überstunden können in Freizeit ausgeglichen werden. Wer in einem durch Sparmaßnahmen oder Fluktuation unterbesetzten Team arbeitet, hat teils keine Möglichkeit zum Freizeitausgleich.
Je nach Situation und Budget.
In vielen Bereichen deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Nach mehreren Jahren ohne Gehaltserhöhungsrunde und mit Wegfall der steuerfreien Benefits im Rahmen des Sparprogramms sind bei vielen Mitarbeitenden nicht nur der Real- sondern sogar der Nominallohn stark gesunken.
Hat keine Relevanz. Es gibt viele E-Fahrzeug im Fuhrpark, sowie die Möglichkeit zum Haustarif private Fahrzeuge zu laden, aber z.B. Mülltrennung interessiert niemanden.
Strom- und Energieverbrauch werden lediglich aus ökonomischer Sicht hinterfragt und optimiert.
Der Zusammenhalt ist stark und Hauptgrund für viele bei Messring zu bleiben. Unter den Mitarbeitenden wird auch Teamübergreifend ein starkes Miteinander gepflegt.
Grundsätzlich gut. Ob man einen langjährigen Kollegen kurz vor seinem möglichen Renteneintritt noch betriebsbedingt kündigen sollte ist fraglich.
Stark abhängig von der Führungskraft. Es gibt kein klares Führungsleitbild und keine verpflichtenden Schulungen für Führungskräfte.
Teils werden Vereinbarungen gebrochen.
Das Gebäude ist modern und gut ausgestattet. Leider wurden Kostenlose Getränke und Obst eingespart.
Entscheidungen der Geschäftsführer kommen plötzlich, oft ohne Partizipation der Mitarbeitenden oder des mittleren Managements und ohne nachvollziehbares Ziel.
Frauen sind in der Führung stark unterrepräsentiert, dennoch gibt es positive Beispiele.
Arbeiten für eine gute Sache (VISION Zero)!
Abwechslungsreiche Tätigkeiten möglich!
Weltmarktführer mit massig Potenzial und nach wie vor gutem Markt!
Das Potenzial wird zur Zeit leider nur ungenügend erkannt und bei weitem nicht ausgeschöpft!
Zu stark von Kennzahlen und Wirtschaftsdaten getrieben!
Fehlende Gesamtstrategie und ausbaubare Innovationskraft!
Struktur/Organigramm und Entscheidungswege vereinfachen und vereinheitlichen!
Das Ohr für Kunden und die eigenen Mitarbeiter (Betriebsrat?) schärfen!
Pragmatische Arbeitsabläufe etablieren (ERP Lücken schließen, überbordende SW-Infrastruktur zurückdrehen)!
Strategie und Vision (Entwicklungen) für die Zukunft neu (er)finden!
Angespannt aufgrund von verschiedenen Kostenmaßnahmen.
Lob von Vorgesetzten kommt nicht in allen Bereichen vor und wirkt oft aufgesetzt.
Betriebsklima leidet an grundsätzlichen Dingen, wie etwa dem neuen ERP System, Entscheidungen des Managements und der dadurch kippenden Stimmung innerhalb der Belegschaft!
Gemischt, ob eher positiv oder negativ liegt sicher an Faktoren wie Firmenzugehörigkeitsdauer und persönlichen Charakterzügen.
Für den einen ist das Glas immer halb leer, für den anderen halb voll!
Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet gibt es die Möglichkeit bis zu 2 Tage pro Woche "mobiles Arbeiten" zu nehmen. Überstunden sollen im besten Fall gar nicht erst gemacht, und wenn doch welche anfallen, explizit und zeitnah abgeglitten werden.
Steht und fällt mit dem Vorgesetzten.
Unterdurchschnittlich für den Großraum München, Benefits/betriebliche Sozialleistungen rückläufig, Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Auf dem Compliance Papier ja, die Einführung und Förderung von E-Mobilität seit vielen Jahren war ebenfalls ein guter, wenn auch zaghafter Schritt.
Eine der stärken der Firma, wenn auch zum Leidwesen der Leistungsträger, die oft die Extrameile gehen um Sachen voranzubringen und erledigt zu bekommen! Die zunehmende "closed door policy" kostet Vertrauen der Belegschaft in die Führungskräfte.
Ich denke gut. Altersdiskriminierung habe ich persönlich bisher nur als Witz unter Kollegen, die das auch definitiv als solchen verstehen, erlebt.
Mitarbeiter werden selten in Entscheidungsfindungen mit einbezogen, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt, was schnell zu Demotivation und Frust führt.
Getroffene Entscheidungen werden – sofern sie nicht durch die Entscheidungsunfähigkeit einzelner Vorgesetzter verzögert werden – von oben nach unten delegiert, was insbesondere die Ebene der Teamleiter und letztlich die gesamte Belegschaft belastet.
Im großen und ganzen gut, nur in seltenen Fällen werden alte IT-Geräte zu lange nicht ersetzt.
Zu viele verschiedenen Softwareprogramme und -Plattformen für die Erledigung alltäglicher Arbeitsaufgaben (Zeitmanagement, ERP, Versionsverwaltungstools, Excellisten, E-Mail Bekanntmachungen/Anweisungen, u.v.m.)
Überbordende Meeting-Serien ohne wirklichen, erkennbaren Mehrwert für Entscheidungsfindungen oder wichtige Informationen.
Oft sehr kleinteiliges "Mikromanagement", zusätzlich auch noch unübersichtlich und uneinheitlich in der Dokumentation, etwa von Arbeitsabläufen, Prozessen etc.
Auch team- oder abteilungsübergreifend herrscht, bis auf wenige Ausnahmen wesentlicher Leistungsträger der Firma, eher Dunkelflaute.
Das mag auch an dem zu komplex gewachsenen Organigramm liegen.
Frauen werden leider selten als Führungskräfte in Erwägung gezogen, auch wenn das sicher frischen Wind in bestehende Strukturen bringen würde.
Gibt es definitiv, man muss sich aber oft selber kümmern oder hoffen, dass jemand mit Kundenkontakt konkrete Aufgaben an die richtige Fachabteilung heranträgt, und es die verantwortliche Führungskraft dann auch noch absegnet! In der Entwicklung liegt ebenfalls viel Potenzial, welches leider auf Grund von Prioritätenlisten und ad hoc Priorisierung von Projekten eher sprunghaft an neue Aufgaben gesetzt wird.
sehr gute Work life Balance sowie im großen und ganzen super Kollegen.
Das ERP-System ist absolut nicht geeignet für die Logistik, viel zu umständlich und Zeitraubend.
Große Kompetenz unterschiede innerhalb der Gruppe.
Es sollte ein Tool geben wo Mitarbeiter ihre Teamleiter bewerten können um da eine Verbesserung zu erwirken.
In der Firma sehr gut in der Gruppe eher Mangelhaft
Jeder ist mehr oder weniger auf sich alleingestellt keine Gruppenarbeit
Gleitzeit und Home Office Möglichkeit perfekt für Familien
In der Gruppe ist der Zusammenhalt schlecht
In der Firma gut
Gruppen interne Probleme werden nicht für war genommen sowie Prozessvorschläge.
Persönliche ebene super
News der Geschäftsführen gib es regelmäßig.
Abteilung übergreifend sehr gut
- Breites Aufgabenspektrum, man lernt viel in kurzer Zeit
- Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen
- Kolleg:innen im Team überwiegend hilfsbereit
- Fehlende Wertschätzung durch Vorgesetzte, fachliche Erfolge werden nicht anerkannt
- Frauenfeindliche Kommentare in Meetings („Frauen können in der Männerrunde nicht mithalten“, Reduzierung auf Assistenzaufgaben)
- Kritik wird häufig unsachlich und vor Dritten geäußert, was das Arbeitsklima belastet
- HR reagiert mehr auf Beschwerden von Führungskräften als auf die Schilderung von Betroffenen
- Konsequente Schulung von Führungskräften im respektvollen Umgang
- Ernsthafte Auseinandersetzung mit Diskriminierung und Sexismus
- Stärkere Rolle der HR als neutrale Instanz statt Sprachrohr der Vorgesetzten
Stark abhängig davon, mit wem man es zu tun hat
Gutes Image, das allerdings bröckelt. Großkunden springen nicht ohne Grund ab
Passt schon
Nur wenn man sich gut mit dem Vorgesetzten stellt
Normaler Branchendurchschnitt
Gutes Team
Der Fisch stinkt vom Kopf her...
Wichtige Infos werden nicht weitergegeben, man erfährt alles hintenrum
Siehe weitere Bewertung
Man bekommt interessante Aufgaben. Und zwar viele.
Arbeitsumfeld ist genial.
Sehr gut
Alles sehr gut Arbeitszeiten sind flexibel und Urlaub wird immer gegeben, solange er nicht für 1,5 Monate am stück ist
Es gibt Möglichkeiten, es wird nur nicht erwähnt außer man spricht jemand drauf an oder es wird notwendig.
Für München Umgebung und als Marktleiter von Crashanlagen etwas schwach. Nicht schlecht aber besser bezahlbare gibt es, nur Umfeld ist nicht so toll.
gut
Ja.
Eigentlich gut, kommt allerdings zu Probleme wenn andere Teams unterstützung brauchen.
Kommt etwas aufs Team an kann von sehr gut bis etwas unterm durschnitt sein
Ich glaube schon? Wir haben in jeder Ebene Beide Geschlechter vertreten.
Ja, vor allem wenn einen das Feld interessiert.
Flexibilität, Gestaltungsspielraum, die Motivierten Menschen mit denen ich teilweise zusammenarbeite, Hilfsbereitschaft, spannendes Umfeld, der wille sich verbessern zu wollen, die Kunden, das Thema crashtest allgemein
Führungskräfte und führungsstil (nicht alle !!, aber leider zu viel), jeder macht was er will und niemanden interessiert es so wirklich, Zusammenarbeit mit manchen Abteilungen oder Gruppen, Selbstbereicherung an manchen Stellen, Fairness, wenig Konsequenzen bei guter oder schlechter arbeit
Überarbeitet bitte bloß das Organigramm. Dort muss unbedingt mehr Einheit herrschen. Das fängt schon bei den Benennungen der Positionen an (die gleiche Position heißt je nach Bereich/Abteilung anders) und Endet damit, dass es Abteilungen mit über 30leuten gibt und dann gibt es Abteilungen mit unter 10leuten. Das ergibt für die meisten menschen im Unternehmen einfach keinen Sinn.
Nehmt die führungskräfte mehr in die Mangel. Führungskräfte sind keine Götter sondern am Ende des Tages auch nur Jobs.
Führungskräfte, die der Meinung sind sich nichts sagen lassen zu müssen sind keine Führungskräfte. Führungskräfte die Micromangement betreiben, ihre eigenen Spielregeln erstellen, Fortschritt ausbremsen und Mitarbeiter klein halten sind auch keine Führungskräfte. Führungskräfte die nur reden, aber keinen Mehrwert für das Unternehmen bieten sind ebenso fehl am Platz. Führung hat auch etwas mit der persönlichkeit zu tun und deren eignung. Messring-führungskräfte sind in der Regel nur fachlich gut, aber nicht beim Thema Führung und Feingefühl bzw. Sozialkompetenzen.
Klare Verantwortungen zuweisen und das Rollenverständnis der Mitarbeiter fördern. Nur so können wir gezielter arbeiten und verbringen weniger zeit mit diskussionen. Außerdem können so viel besser fehlerhafte strukturen verbessert werden, wenn jeder weiß, welche aufgaben er hat und welche nicht. Fehler bleiben meist unentdeckt wenn es zu viele menschen gibt, die die aufgaben von anderen übernehmen.
Mein Wunsch für die nahe zukunft: gebt gerade den langjährigen Mitarbeitern mal wieder etwas Luft zum aufatmen.
Wenn du eine gute Führungskraft erwischt hast und ein paar motivierte Leute um dich herum hast, dann macht die Arbeit wirklich sehr großen Spaß und die Atmosphäre ist super. Ich habe dieses Glück bisher immer gehabt, allerdings weiß ich von meinen Kollegen dass es stark darauf ankommt in welchem Stockwerk des Unternehmens sie arbeiten. Von mir persönlich würde es mehr als 3 Sterne geben, aber wenn ich an meine Kollegen denke sind es nur 3.
Das Unternehmen hat im großen und Ganzen ein gutes Image, besonders nach Außen hin.
Work Life Balance funktioniert wirklich super. Man kann sich sehr viel so einrichten, wie es einem in den Alltag passt. Gerade für menschen mit Familie ist Messring bei diesem Thema wirklich attraktiv. Bei diesem Maße an Flexibilität könnte man fast schon denken, dass man Vertrauensarbeitszeiten hat.
Ganz schwieriges Thema, da es hier stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft ist. Generell gilt: Seitens der Geschäftsführung gibt es budget, es wird gefördert und man möchte auch dass die Mitarbeiter Weiterbildungsmaßnahmen in Anspruch nehmen.
Was dann aber die jeweiligen Führungskräfte damit machen steht auf einem anderen Blatt geschrieben.
Ich würde sagen, dass Messring bei diesem Thema im Vergleich zu vielen Anderen Unternehmen Standard ist. Beim Thema Gehalt würde ich sagen, dass Messring bei den meisten Positionen durchschnittlich ca. 5.000€ Brutto/Jahr unterhalb des branchenschnitts liegt.
Auch hier kann ich nicht all zu viel sagen, aber habe noch nie etwas schlechtes gehört oder gesehen wo ich mir gedacht hätte "das geht ja gar nicht". Tatsächlich würde ich behaupten, dass bei Messring sehr viele Menschen mit einem ausgeprägten Umwelt- und Sozialbewusstsein arbeiten. Ebenso schätze ich den großteil der Belegschaft als sehr tolerant ein.
Ausreißer gibts immer, aber im großen und ganzen ist der Zusammenhalt wirklich sehr gut. Im Allgemeinen haben die Menschen bei Messring alle ein offenes Ohr für einander und sind bis auf ein paar Ausnahmen auch gewillt, sich gegenseitig zu unterstützen. Auch bei Problemen hilft man sich unter den Mitarbeitern gern.
Ich denke dass die älteren Kollegen im Allgemeinen immer mit viel Respekt behandelt werden, vor allem von den jüngeren oder frischen Kollegen. Allerdings weiß ich auch, dass die älteren Kollegen und vor allem die Kollegen die schon viele Jahre dabei sind (vielleicht auch unabhängig vom alter) sich seitens der Geschäftsführung nicht wirklich wertgeschätzt fühlen.
Die Mitarbeiter werden oftmals im dunklen gelassen und es wird gerne über die Köpfe hinweg irgendetwas entschieden ohne vorher mal nachzufragen ob das überhaupt Sinn macht oder welche Bedürfnisse im Team vorherrschen.
Es gibt ein paar Führungskräfte die in ihrer Rhetorik und Körpersprache mehr als respektlos sind. Die Führungskräfte arbeiten in den seltensten Fällen wirklich zusammen was größtenteils auf Ego-Probleme zurückzuführen ist.
Es gibt Führungskräfte die kein Geheimnis daraus machen, dass sie eigentlich gar nicht wissen was ihre rolle ist oder was sie tun sollen.
gleichzeitig gibt es auch führungskräfte die sich wenig für die eigenen führungskräfte interessieren und man diese sich selbst überlässt.
Es gibt führungskräfte bei denen man mittlerweile das gefühl hat, dass diese den Fortschritt im Unternehmen absichtlich boykottieren - einfach weil sie es können. Hinterfragt wird da wenig, ist ja schließlich eine Führungskraft.
Die Erwartungen sind hoch, doch nur die wenigsten werden ihrer Rolle wirklich gerecht.
Bei der Gesamtzahl an Führungskräften würde ich persönlich behaupten, dass maximal die Hälfte geeignet ist und maximal ein viertel davon, gut ist.
Wenn man nur die rationalen Dinge betrachtet (Gebäude, Technik, Barrierefreiheit, etc.) dann würde es 5 Sterne geben. Da ich aber beim Thema Arbeitsbedingungen auch gerne irrationale Dinge sehe wie beispielsweise Rollenverständnis, Führungskräfte, Verantwortlichkeiten, strukturen usw. Sind es dann 3 Sterne.
Ich denke bei Messring tut man sich allgemein schwer damit, Dinge klar und deutlich anzusprechen - besonders bei Dingen, die die Mitarbeiter direkt betreffen. Die Führungskräfte untereinander sind gut informiert allerdings werden die Mitarbeiter oftmals im dunklen gelassen, was wiederum für Buschfunk und Unmut sorgt. Allgemein kann man aber sagen, dass die Bemühungen seitens der Geschäftsführung da sind und man versucht, durch die unterschiedlichsten Umfragen gezielt die Mitarbeiter mit ins Boot zu holen oder bei regelmäßigen GetTogether die Belegschaft zu informieren.
Hier kann ich gar nicht so viel dazu sagen, habe aber bisher auch noch nie etwas schlechtes gehört. Für meinen Geschmack könnte ruhig noch die ein oder andere weibliche Führungskraft bei Messring arbeiten, damit vielleicht das Affentheater unter manchen Männern weniger wird. Da weiß ich allerdings nicht, wie es in der Vergangenheit bisher aussah.
Langweilig wird es meiner Meinung nach definitiv nicht. Es gibt immer wieder so viel zu entdecken, so viele unterschiedliche Themen und Dinge. Man kann extrem viel lernen, egal wie lange man schon bei messring arbeitet.
Sehr interessante Themen, Internationale wissenschaftliche Arbeit
Vorgesetzter nach Wechsel noch neu
Durch flache Hierachien gibt es recht schnell Entscheidungen.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Es sollte dringend ein Betriebsrat eingeführt werden. Die Personalabteilung sieht sich als Bindeglied zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern. Realistisch muss man allerdings sagen, dass die PA meist nur das Sprachrohr der Geschäftsführung ist.
Laut, Eng, schlechte Luft. Das neue Gebäude hätte Potential gehabt, das zu ändern. Leider hat man nicht auf die Mitarbeiter gehört.
Bei den Kunden sehr gut, wobei es immer wieder Probleme mit der gelieferten Qualität gibt. Aber Messring schafft es trotzdem immer wieder, bei den Kunden einen sehr guten Ruf zu haben.
Da konnte ich mich nie beklagen. Natürlich gibt es die Kollegen, die einen schief anschauen, der nicht für die Firma lebt. Ich konnte aber immer mein Privatleben mit der Arbeit unter einen Hut bringen.
In manchen Abteilungen schieben die Leute aber auch riesige Berge an Überstunden vor sich her, ohne Chance diese jemals abzubauen.
Seminare / Lehrgänge, die man für seine tägliche Arbeit braucht, gibt es als Belohnung für erreichte Ziele. Aber auch nur dann, wenn man ein paar Jahre darum bettelt.
Karriere ist durch die flache Hierachie von Haus aus nicht gut möglich. Für verdiente Mitarbeiter werden mal schnell gut dotierte Leitungsfunktionen geschaffen.
Positiv: es gibt eine Ticket-Plus-Karte, Zulagen zur Heirat, Geburt eines Kindes und Jubiläum.
Negativ: das gebotene Grundgehalt ist für den Raum München viel zu niedrig.
Besonders negativ: Zu laut Ansprechen sollte man das nicht, sonst ist man schneller weg als man das Wort "Gehaltserhöhung" aussprechen kann.
Es gibt Kollegen, mit denen man wirklich gut zusammen arbeiten kann. Mit denen macht es auch richtig Spaß zu arbeiten und man kann auch was bewegen.
Manche tun auch nur so und fallen einem bei nächster Gelgenheit in den Rücken. Davon sind auch Führungskräfte nicht ausgenommen.
Es gibt MA´s in allen Altersgruppen, wobei die Jüngeren klar in der Überzahl sind. Liegt wohl auch an den Gehältern.
"Bist du so blöd, oder tust Du nur so?" durfte ich mir von einer FÜHRUNGSKRAFT mehr als einmal anhören, wenn ich eine ganz normale technische Frage gestellt hatte. Andere tun zumindest so, als würden sie ihre Leute ernst nehmen und Wert schätzen.
Es gibt bei Messring durchaus Führungskräfte, die fachlich und persönlich dafür geeignet sind. Mit denen kann man auch gut reden und Probleme sehr schnell lösen.
Leider ist Kritik an bestimmten Führungskräften gleichbedeutent mit Majestätsbeleidigung und sollte unter allen Umständen vermieden werden, wenn man eine Zukunft in der Firma haben möchte.
Zusammenfassend muss man leider sagen, die aufwändig gedruckten Unternehmenswerte sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. Sie müssten gelebt werden, aber das kann nicht mal die Geschäftsführung.
Es gibt höhenverstellbare Tische, hochwertige Stühle, Getränke, Obst. Da kann man sich nicht beschweren. Die IT-Ausstattung ist auch OK. Jeder bekommt das, was er für seine Arbeit braucht.
Scheitert an allen Ecken und Enden. Es gibt Kollegen, die anderen wichtige Informationen vorenthalten, wodurch man mit seiner Arbeit nicht termingerecht fertig wird. Dann wird einem auch gerne mal vorgeworfen, warum man sich seine Infos nicht anderweitig beschafft.
Im Tagesgeschäft wiederholt sich natürlich vieles. Dennoch ist das Umfeld, in dem Messring unterwegs ist, sehr interessant und dementsprechend auch die Aufgaben.
Schönes Gebäude, gute Firmenwagen, meist netter Kontakt zum Kunden
Raus mit den MA´s welche nichts nur Leistung beitragen, die übrigen richtig bezahlen und nicht verheizen. Führungskräfte durch deren besten MA austauschen, frischen Wind ins Unternehmen bringen.
Von Fairness nichts zu spüren, Abteilungsübergreifend kaum Interesse an Zusammenarbeit, Leistung, Leistung und noch mehr Leistung von denen die was bewegen können, alle die nichts tun können sich derweil ausruhen und zusehen
Nach außen gut. Bei den Kunden immer ein freundlicher Umgang. Das könnte allerdings mit der gelieferten Qualität noch kippen.
Viel Gerede, am Schluss musst du springen bevor man es dir sagt, das Privatleben spielt dabei kaum eine Rolle, Abmachungen werden ebenfalls von den Führungskräften nicht eingehalten. Über 10h arbeiten plus Fahrten sind nicht unüblich.
Will man nicht. Mehr machen kann und soll man natürlich. Nur mehr bekommen, das gibt es nicht. Einem Kollegen wurde geraten seine Weiterbildung doch Online zu machen, ein Tipp einer "Führungskraft" die selbst mehrmals an diesem Modell gescheitert ist.
Auf die gleiche Stelle riesige Gehaltsunterschiede, teilweise bekommt eine Fachkraft das Gehalt eines Technikers. Fair ist das wohl kaum. Lohnerhöhungen gibt es nur, wenn das Unternehmen fast keine Leute mehr hat die dafür all das geforderte leisten wollen.
Wenn man es schafft eine kleine gute Gruppe zusammenzustellen geht es. Sonst sitzt entweder ein Teil seine Zeit ab oder nutzt das Unternehmen nur als Sprungbrett.
Habe ich kaum was schlechtes gehört. Allerdings gibt es oft mehr Geschichten um die Personen als nennenswerte Erfahrungen und Ergebnisse.
Mies. Angeschreien tut dich zwar keiner, das passiert eher passiv und hinten rum. Die meisten Führungskräfte sind dafür ungeeignet, sie wären bessere Fachkräfte oder Ingenieure. Dafür blockieren sie aber fleißig alle guten Leute bis diese gehen.
Arbeitssicherheit wäre da ein Thema mit vielen Geschichten... Das neue Gebäude ist schön auch wenn nicht durchdacht. Man wollte ja nicht mit den eigenen MA´s sprechen die ihre eignen Bereiche mit Sicherheit hätten besser planen können.
Absolut furchtbar. Noch nie so eine schlechte Kommunikation gesehen. Den Abteilungsleitern (Ausnahme Konstruktion) bist du völlig egal, es gibt keine Infos, es herrscht keine einheitlich Regelung für Ordnung egal ob in der Halle oder bei Daten, jeder sucht alles irgendwie zusammen, viele wichtige Infos fallen immer wieder unter den Tisch
Wie ein Vorredner schon erwähnt hatte: gibt es einen Mann für die Stelle, dann wird dieser genommen, anstelle der Frau. Meiner Meinung nach wird für die falschen MA´s zu viel Aufmerksamkeit und Geld verschwendet. Die Guten bleiben auf der Strecke und gehen.
Grundsätzlich spannend. Nur wird es einem sehr schwer gemacht, dauerhaft Interesse zu haben, da man die gleichen Tätigkeiten sehr häufig wiederholen muss, da viel nachzubessern, zu suchen und es zu überprüfen gilt.
Die Mitarbeter*innen sind besonders freundlich und einladend. Und Sie führen Ihre Arbeit fleißig durch und mit gorßartige Fachkenntnisse.
In der Automotivindustrie überall bekannt als der beste Hersteller Crash-Test Einrichtungen und Ausrüstungen.
Sehr gut.
Kollege*innen sind sehr freundlich, höflich und hilfreich. Mitarbeiter sind mit einander gut verbindet und einladen.
Sehr gut mit IT ausgestattet und zwar auch mit nötige technische Geräte. Stehschreibtisch sind für jeder verfügbar.
Gute Kommunikation über wichtige Ereignisse bei der Firma, Erfolgsgeschichten und Fortschritt mit Projekten. Ich habe persönlich Kaum eine unnötige Meeting bie Messring erlebt.
Es gibt kaum interessantere Firmen gegenüber Messring.
So verdient kununu Geld.