164 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es viele Möglichkeiten gibt sich weiter zu entwickeln und der Umgang mit dem Personal 1A ist
Nichts :)
Alles im grünen Bereich
Es gibt immer wieder eine Lobung
Es wird viel über Metabo erzählt im Positiven was sehr gut ist
Sher offen für alles und flexibel
Es gibt viele Möglichkeiten und Seminare
Es wird gut bezahlt und immer wieder Prämien gezahlt
Alles hat seine Ordnung und mann achtet darauf
Alle Kollegen sind sozial und gehen gut mit einander um
Immer wieder lustig Geschichten von älteren zuhören
Immer wieder gute Laune
Es wird für vieles gesorgt
Es wird viel geredet und geplant
Es gilt die Gleichberechtigung für alle und es läuft super
Mann hat immer neues zutun und dazu zu lernen
- Qualitativ hochwertige Produkte, die mit Fachwissen und Leidenschaft entwickelt und hergestellt werden.
- Viele engagierte und fachlich starke Kolleginnen und Kollegen.
- Einen bemerkenswert guten Zusammenhalt innerhalb vieler Teams.
- Die Kantine.
- Die gemeinsamen Mittagspausen, die häufig zu den besten Momenten des Arbeitstages gehörten.
- Solide Rahmenbedingungen bei Urlaub, Arbeitszeit und mobilem Arbeiten.
Die Vertriebs- und Unternehmensstrategie wirkt teilweise zu weit von Kundenbedürfnissen und realen Marktentwicklungen entfernt. Kurzfristige Zielerreichung scheint häufig wichtiger zu sein als der nachhaltige Unternehmenserfolg.
Gleichzeitig ist die Veränderungsgeschwindigkeit sehr gering. Vorschläge und Initiativen verlaufen häufig im Sande. Das führt dazu, dass engagierte Mitarbeitende irgendwann ihre Energie reduzieren oder das Unternehmen verlassen.
Hinzu kommen zahlreiche Meetings ohne klare Agenda, konkrete Zielsetzung oder verbindliche Dokumentation. Der tatsächliche Nutzen steht dabei nicht immer im Verhältnis zur investierten Arbeitszeit.
Starre Hierarchien und eine schwach ausgeprägte Widerspruchskultur erschweren notwendige Veränderungen. Entscheidungen werden teilweise stärker durch interne Koalitionen und den Erhalt bestehender Zuständigkeiten geprägt als durch fachliche Argumente.
Langfristig besteht dadurch die Gefahr, dass sich das Unternehmen unbeabsichtigt vor allem anpassungsbereite Mitarbeitende erhält, während besonders ambitionierte, kritische und leistungsorientierte Beschäftigte das Unternehmen verlassen.
- Entscheidungen konsequenter an Kundenbedürfnissen, Marktgegebenheiten und belastbaren Daten ausrichten.
- Strategische und operative Verantwortung klar definieren und Entscheidungen nachvollziehbar kommunizieren.
- Führungskompetenz als Voraussetzung für Führungspositionen etablieren – nicht nur Betriebszugehörigkeit, Loyalität oder fachliche Einzelleistung.
- Führungskräfte gezielt in Mitarbeiterführung, Konfliktfähigkeit, Feedbackkultur und strategischem Denken qualifizieren.
- Kritische Rückmeldungen aus den operativen Bereichen als Frühwarnsystem nutzen und nicht als persönlichen Angriff verstehen.
- Weiterbildung als Investition in Wettbewerbsfähigkeit, Produktivität und Mitarbeiterbindung behandeln.
- Ziel- und Bonussysteme so gestalten, dass Mitarbeitende tatsächlich beeinflussbare und wirtschaftlich sinnvolle Kennzahlen verantworten.
- Meetings nur mit klarer Agenda, Zielsetzung, Verantwortlichkeiten und dokumentierten Ergebnissen durchführen.
Es gibt Mitarbeitende, die mit hoher Eigenmotivation, Fachlichkeit und echtem Teamgeist arbeiten. Gleichzeitig ist deutlich spürbar, dass sich andere innerlich bereits vom Unternehmen entfernt haben.
Initiative und proaktives Handeln werden strukturell nur begrenzt gefördert. Wenn Probleme eskalieren, wird dennoch regelmäßig auf dieselben engagierten Personen zurückgegriffen. Das hält den Betrieb kurzfristig am Laufen, belastet aber genau diejenigen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.
Dieses Muster zehrt langfristig an Motivation, Energie und Vertrauen innerhalb der Belegschaft.
Die Produkte sind nach wie vor von hoher Qualität und werden mit viel Fachwissen und Leidenschaft entwickelt. Diese Produktstärke ist ein wesentlicher Grund dafür, dass das Unternehmen im Markt weiterhin Anerkennung genießt.
Die Präsentation und Vermarktung werden der tatsächlichen Qualität der Produkte allerdings nicht immer gerecht.
Intern entstand in vielen Gesprächen der Eindruck, dass Mitarbeitende zunehmend zwischen drei Möglichkeiten abwägen: Probleme offen ansprechen, sich innerlich zurückziehen oder das Unternehmen verlassen.
Gerade leistungsbereite und ambitionierte Mitarbeitende erkennen ihren Marktwert zunehmend und entscheiden sich für einen Wechsel. Das schwächt langfristig nicht nur die Teams, sondern auch das Arbeitgeberimage.
Urlaub, mobiles Arbeiten und die grundsätzlichen arbeitszeitlichen Rahmenbedingungen bewegen sich auf einem soliden und verlässlichen Niveau.
Auch für Beschäftigte außerhalb tariflicher Regelungen bestehen grundsätzlich brauchbare Leitplanken. In diesem Bereich bietet das Unternehmen insgesamt gute und berechenbare Bedingungen.
Weiterbildung wird nicht erkennbar als strategische Investition in Mitarbeitende und Unternehmen verstanden.
Trotz konkreter Vorschläge und einer nachvollziehbaren Darstellung des Nutzens für das Unternehmen wurden keine entsprechenden Weiterbildungsmaßnahmen ermöglicht. Fachliche Entwicklung musste daher weitgehend privat organisiert und finanziert werden.
Die daraus gewonnenen Kenntnisse kamen anschließend dennoch selbstverständlich dem Unternehmen zugute. Eine systematische Personalentwicklung sieht anders aus.
Das Grundgehalt ist insgesamt branchenüblich.
Die Bonusregelung ist jedoch kompliziert, wenig transparent und in ihrer tatsächlichen Auswirkung nur schwer vorhersehbar. Dadurch entfaltet sie kaum eine motivierende oder steuernde Wirkung.
Problematisch ist insbesondere die starke Orientierung am Umsatz, obwohl wichtige Entscheidungen zur Marge auf anderen Ebenen getroffen werden. Mitarbeitende werden damit an einer Kennzahl gemessen, die sie nur teilweise beeinflussen können.
Ein solches System setzt falsche Anreize: Es optimiert auf die Kennzahl statt auf einen nachhaltigen wirtschaftlichen Beitrag zum Unternehmenserfolg.
Das Unternehmen bewegt sich aus meiner Sicht im üblichen Rahmen, ohne sich durch ein besonders konsequentes Umwelt- oder Sozialprofil hervorzuheben.
Der Betriebsrat übernimmt dabei eine wichtige Rolle als Korrektiv und trägt dazu bei, soziale Standards zu sichern.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen auf vergleichbarer Ebene ist eine der großen Stärken des Unternehmens. Die Zusammenarbeit ist überwiegend konstruktiv, hilfsbereit und wertschätzend.
Gerade in einem Umfeld, in dem Resignation und Dienst nach Vorschrift teilweise deutlich wahrnehmbar sind, ist dieser Zusammenhalt besonders wichtig. Viele Kolleginnen und Kollegen fangen sich gegenseitig auf und sorgen dafür, dass der Arbeitsalltag dennoch funktioniert.
Der Umgang mit älteren und langjährig beschäftigten Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich respektvoll.
Das Unternehmen verfügt über viele erfahrene Beschäftigte mit wertvollem Wissen aus früheren Unternehmensphasen. Bei einigen langjährigen Mitarbeitenden ist allerdings eine deutliche emotionale Distanz zum Unternehmen erkennbar. Das sagt weniger über den Umgang mit ihrem Alter als über Motivation und Unternehmenskultur aus. Unterstrichen wird dies durch Angestellte, die stets die exakte Anzahl der Tage bis zum Renteneintritt wissen.
Leistungen aus dem Team werden nach oben gerne als Führungserfolg dargestellt. Bei Problemen wird die Verantwortung dagegen häufig nach unten weitergegeben.
Fachlich starke, kritische oder sehr eigenständige Mitarbeitende werden teilweise eher als potenzielle Konkurrenz denn als Ressource wahrgenommen. Entwicklung wird vor allem dann unterstützt, wenn sie bestehende Hierarchien und Machtverhältnisse nicht infrage stellt.
Dadurch entsteht der Eindruck von Talentbindung statt Talententwicklung: Gute Mitarbeitende sollen Verantwortung übernehmen, sich aber nicht über einen bestimmten Punkt hinaus entwickeln.
Insgesamt wirken fachliche Kompetenz, Führungskompetenz und hierarchische Position nicht immer ausreichend miteinander verknüpft. Das Vorgesetztenverhalten ist aus meiner Sicht eine der größten Schwächen des Unternehmens.
Die räumlichen und technischen Voraussetzungen bleiben teilweise hinter dem zurück, was bei der Größe und den Möglichkeiten des Unternehmens zu erwarten wäre.
Trotz grundsätzlich ausreichender Büroflächen stehen nicht immer genügend Arbeitsplätze zur Verfügung. Gleichzeitig fehlt ein überzeugendes Konzept wie Desk-Sharing oder eine nachhaltige Erweiterung der Kapazitäten.
Die Klimatisierung ist unzureichend und Teile der IT-Ausstattung arbeiten erkennbar an ihrer Leistungsgrenze. Dadurch entstehen im Alltag vermeidbare Reibungsverluste.
Die externe Kommunikation der Marke wirkt grundsätzlich professionell und strategisch geplant.
Intern existieren regelmäßige Informationsformate. Dabei entsteht allerdings der Eindruck, dass vor allem bereits abgestimmte und freigegebene Inhalte kommuniziert werden.
Informationen nach unten fallen häufig knapp aus.
Kritischer ist die Kommunikation nach oben: Positive Nachrichten werden gerne aufgenommen, während schlechte Nachrichten oder kritische Markteinschätzungen schnell als persönliche Kritik verstanden werden. Dadurch gerät die Sachebene in den Hintergrund.
Erkenntnisse aus dem Markt und Rückmeldungen aus den operativen Bereichen werden teilweise nur langsam oder gar nicht in Entscheidungen übersetzt. Das Problem ist weniger das Fehlen von Kommunikationskanälen als der Umgang mit unangenehmen Informationen.
So wie es sein sollte. In manchen Abteilungen könnte die Frauenquote durchaus noch etwas höher sein.
Die eigentliche Kernaufgabe war interessant, anspruchsvoll und motivierend. Das lag vor allem am fachlichen Inhalt und den damit verbundenen Herausforderungen.
Daneben wurden teilweise Aufgaben aus fachlich weit entfernten Unternehmensbereichen übertragen, deren Ziel, Priorität oder konkreter Mehrwert nicht nachvollziehbar kommuniziert wurde. Eine klarere Einordnung hätte hier viel unnötigen Aufwand vermeiden können.
Viele Freiheiten
Strategische Vorgehensweise
Bei Veränderungen liegt Sorge in der Luft
Tolle Angebote
Familiär
Sehr gut ausgewogen in unterschiedlichen Situationen
Klar, deutlich, zeitnah
Kreativität ist willkommen
- Kollegen
- Kantine
- BLV
- negativ hervorzuheben ist der alte Maschinenpark und die konstante Zurückhaltung bei Investitionen in die Zukunft.
Der untere Teil meiner Bewertung spricht Bände.
Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, wenn erfahrene Führungskräfte neue Impulse von außen einbringen würden, um Low-Performer und Mitläufer, zu erkennen und entsprechend zu handeln. Aktuell ist die Betriebsblindheit und die verzerrte Wahrnehmung im Unternehmen aus meiner Sicht jedoch sehr ausgeprägt. Zusätzlich würde meiner Meinung nach eine klare Strategie und Richtung guttun. Das würde den Mitarbeitenden mehr Orientierung und Sicherheit geben.
Nach über fünfzehn Jahren im Unternehmen habe ich besonders seit den Verlagerungen und dem Weggang wichtiger Kolleg:innen beobachtet, dass viele Probleme und Konflikte oft nicht an der Wurzel angegangen werden. Stattdessen werden Themen häufig ignoriert oder liegen gelassen. Silodenken ist alltäglich, und jede Abteilung schaut eher auf ihre eigenen Ziele als auf das gemeinsame Ziel. Aus meiner Sicht nehmen die Führungskräfte die Lage dabei oft anders wahr, als sie tatsächlich ist, was Entscheidungen und Prioritäten beeinflusst.
Meiner Wahrnehmung nach hat das intern und extern lange Zeit gute und qualitative Image des Unternehmens in den letzten Jahren abgenommen. Das stark profit- und sparorientierte Handeln hat meines Erachtens zu einem negativen Eindruck beigetragen.
Für das indirekte Personal ist die Work-Life-Balance aus meiner Sicht vollumfänglich gegeben. Flexible Arbeitszeitmodelle und Home-Office je nach Position gegeben.
Bis vor etwa zwei bis drei Jahren gab es einen Schulungskatalog mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten. Seitdem habe ich wahrgenommen, dass für die breite Mitarbeiterschaft kaum noch Weiterentwicklungen angeboten werden. Individuelle Lösungen scheinen nur in Ausnahmefällen möglich, zum Beispiel wenn das Verhältnis zu Führungskräften besonders gut ist, welches durch Treffen in der Kantine zustande kommt. Berufsbegleitende Weiterbildungen interessieren nicht und Unterstützung erhält man nur im gesetzlichen Rahmen, Anfragen für Schulungen von Kolleg:innen ohne diese Beziehungen werden meines Erachtens häufiger hinterfragt oder nur zögerlich genehmigt.
Im produzierenden Bereich habe ich den Eindruck, dass die Vergütung unterdurchschnittlich ausfällt, auch wenn tarifliche Regelungen scheinbar eingehalten werden. Stellenbeschreibungen habe ich in über fünfzehn Jahren nicht gesehen, und Mitarbeitergespräche oder Leistungsbeurteilungen wirken häufig eher formal, da sie verpflichtend sind. Die üblichen Argumente wie „mehr geht nicht“ oder dass die tarifliche Erhöhung die Gehaltserhöhung darstellt, sind dabei gängige Erklärungen. Das Gehalt trifft immer pünktlich ein, daher auch zwei Sterne.
Den Zusammenhalt unter Kolleg:innen erlebe ich sehr unterschiedlich: Unmittelbare Schnittstellen und der Austausch mit operativen Teammitgliedern sind der einzige Grund, warum man motiviert zur Arbeit kommt. Sobald es jedoch über die eigene Funktion hinausgeht, tritt aus meiner Sicht häufig Ellenbogendenken auf. Teammitglieder innerhalb derselben Abteilung ziehen nicht immer an einem Strang, und das gemeinsame Gesamtziel wird oft zugunsten individueller Ziele vernachlässigt.
Langdienende Kolleg:innen werden aus meiner Sicht nur begrenzt wertgeschätzt. Förderungs- oder Weiterentwicklungsmaßnahmen für diese Mitarbeitenden gibt es meines Erachtens kaum. Darüber hinaus werden Ihnen Steine in den Weg gelegt bei internen Wechselmöglichkeiten.
Nach meiner Wahrnehmung werden Vorgesetzte häufig eher nach Sympathie oder Zugehörigkeit ausgewählt. Dies wirkt sich meines Erachtens auch im Arbeitsalltag aus. Fachliche oder persönliche Eignung steht dabei nicht immer im Vordergrund, während die Bedürfnisse der Mitarbeitenden meistens zweitrangig behandelt werden. Aus meiner Sicht haben viele Führungskräfte ihren eigentlichen Aufgabenbereich und die Verantwortung gegenüber dem Team komplett aus den Augen verloren. Entscheidungen werden absolut nicht nachvollziehbar getroffen und Konflikte werden nicht nachhaltig gelöst.
In die Arbeitsbedingungen wird nach meiner Erfahrung nur wenig investiert. Die notwendige EDV-Ausstattung ist zwar auf dem aktuellen Stand, jedoch hapert es bereits bei kleineren Dingen wie Handys. Teilweise müssen Mitarbeitende monatelang warten, selbst wenn sie dringend ein Gerät für ihre Arbeit benötigen. Die Büros entsprechen im Wesentlichen dem Zustand, in dem sie vor vielen Jahren erbaut wurden, und spiegeln dies auch in Ausstattung und Raumgefühl wider.
Managementseitig ist die Kommunikation gut aufgestellt: Regelmäßige Jour Fixes, E-Mail-Newsletter und Beiträge im Intranet sorgen dafür, dass man grundsätzlich informiert ist. Kritisch wird es aus meiner Sicht jedoch bei der bereichsbezogenen Kommunikation: Wichtige Informationen erreichen die richtigen Personen nicht immer rechtzeitig. Teilweise habe ich den Eindruck, dass Informationen aus Eigeninteresse oder aufgrund interner Machtkämpfe zurückgehalten werden. Außerdem wirkt es, als hätten langjährige Kolleg:innen teilweise verlernt, ihre Verantwortung für die Kommunikation bewusst wahrzunehmen, sodass nicht immer klar ist, wer welche Information wann benötigt oder weitergeben sollte.
Meiner Wahrnehmung nach habe ich keine Ungleichbehandlung von Wiedereinsteiger:innen oder ähnlichen Personengruppen beobachtet.
Nach meiner Erfahrung wurden größere Projekte häufig gestoppt oder zurückgestellt. Interessant erscheinen aus meiner Sicht meist nur kostengünstige Themen, die eigenständig angestoßen und umgesetzt werden können.
Hoher Druck. Immer mehr Aufgaben für immer weniger Mitarbeiter.
Keinerlei Benefits abseits des Gehalts. Immer mehr Arbeit und keine Benefits.
Keinerlei Weiterbildung. Karriere besteht daraus, die immer mehr Arbeit zu bewältigen ohne jeglicher Vision für die Zukunft.
Sehr sehr motiviert trotz der Umstände.
Siehe oben. Man wird förmlich ausgequetscht.
Keine genaue Vision wo es hingehen soll und auf Basis welcher Schritte.
none
oppressive and depressing
old-fashioned, from yesterday, provincial
no home office, unpaid overtime
none
everyone is next to themselves
you want to get rid of them
underground, bullying
like 30 years ago
not available, bad
collective wage agreement
unsolvable tasks, on purpose
nichts, der Weggang vom Unternehmen war eine Erlösung
Schlechte Dokumentationen
Führungskräfte spielen Mitarbeiter untereinander aus
Führungskräfte mobben Mitarbeiter
hohe Anzahl an wiederkehrenden Systemausfällen wegen veralteter Software
vulture capitalists sorgen für hohen Druck zur Gewinnmaximierung zu Lasten aller
zu spät, es ist ein klassisches Zombieunternehmen
Man spürt den Druck das Mitarbeiter aus dem Betrieb herausgedrängt werden
man gibt sich als Marke & als ganzheitliches Unternehmen, jeder kämpft aber für sich, die Marke ist seit Jahren auf dem absteigenden Ast, es wird entweder in China produziert oder zugekauft, auch sorgen die Heuschrecken die das Unternehmen investieren maximal auszubeuten das ist glaube ich kein Geheimnis mehr und negiert das Image zudem
mobiles Arbeiten ist laut BV möglich aber nicht gern gesehen
keine, man arbeitet mit uralten Systemen und muss sich durchhangeln
Alte gegen Junge
man ist froh wenn diese in Altersteilzeit gehen, keine Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter
archaisch, wie vor 30 Jahren, Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt für politische Spiele in der Führungsriege
Uraltes Equipment, schlechte Infrastruktur
Trendthemen ohne Substanz und Bezug zum Betrieb werden kommuniziert ansonsten keine
IG Metall normal
Unlösbare Aufgaben durch jahrelange unstrukturierte, fahrlässige & intransparente Einrichtungen von Prozessen, da aber die Bereiche gegeneinander arbeiten aber voneinander abhängig sind werden Mitarbeiter bewusst ins offene Messer gestoßen
BGM, Kantine, gute Kollegen...
Noch mehr BGM Angebote
Tolles Team und ich bin wertgeschätzt
Sehr gut jeder unterstützt sich!
Wirklich sehr gut und transparent
Regelmässige Teammeetings, Townhals, mit lokal/international ist alles geboten
geprägt von hohem Druck und Mißgunst
man wird schlechter behandelt wenn man in das Homeoffice macht
massive Verschwendungen von Material und Mensch
keinen, jeder ist für sich
man ist froh wenn man sie in die Alterszeit abschieben kann
man wird den Wölfen dem Fraß vorgeworfen
trifft es gut so mehr
manche Kolleginnen und Kollegen sind okay, die meisten sind gegeneinander
nicht wettbewerbsfähig
Frauen werden merklich schlechter behandelt
So verdient kununu Geld.