57 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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57 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der ganze Prozess war von Anfang bis Ende unglaublich wertschätzend. Es wurden mir ganz klare Angaben gemacht, wann ich mit Rückmeldung rechnen kann und diese wurden auch eingehalten. Mir wurde genug Zeit eingeräumt zu überlegen und um mich für die Firma zu entscheiden. Zu jedem Zeitpunkt im Prozess fühlte ich mich, und meine Zeit, gewertschätzt. Danke für die angenehme Atmosphäre - beginnend beim Empfang bis hin zur telefonischen Zusage.
- Kommunikation (generell zeitgerecht kommunizieren, was der Status ist)
- Ich hatte generell den Eindruck, dass man die Erfahrung in der praktischen Umsetzung von Governance-Themen geringschätzt. Das hat bei mir den Eindruck hervorgebracht, dass man sich mit ausschließlichen Theoretikern unterhält. Wer in seinem Unternehmen mit Kollegen gearbeitet hat, die Themengebiete anleiten, welche regulatorisch relevant sind, kennt die Tiefe, in der sich das Wissen dieser Menschen bewegt. So kam bei mir der Eindruck eines Schubladendenkens auf, was auf fehlender Praxiserfahrung basieren kann.
- Man hat sich selbst auf die Fahne geschrieben und erwähnt oft, dass man schnell sein möchte. Das kann ich für die ersten Schritte bestätigen. Das war sehr beeindruckend. Das man auch über 3 Monate nach dem letzten Gespräch nichts mehr hört, empfinde ich daher eher als Geringschätzung.
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No
The HR asked about my availability, and I explained that I could only start in November due to my thesis. She kindly told me that I seemed like a great fit and would forward my CV internally, though the role required an immediate start. She also mentioned that another position I applied for might not be suitable either, as it required over two years of experience. Still, she encouraged me to keep an eye on future openings later this year.
Mitarbeiter, die schon seit den 1990er Jahre im Unternhemen beschäftigt sind, sollten entweder nicht am Recruiting beteiligt sein oder entsprechende Schulungen / Coachings machen über die Funktionsweise des modernen IT-Arbeitsmarktes und die Umgangsformen bei einem modernen Bewerbungsgespräch im IT-Umfeld.
Als Bewerber wurde ich kontinuierlich zu nur einem Thema gefragt, das NICHT zum Stellenschwerpunkt gehörte (Testing / Qualistätssicherung). Dabei wurde mir fast gar nicht die Möglichkeit gegeben Fragen zu stellen. Als ich mich initiativ zu Wort gemeldet und gefragt hatte, warum nur Fragen zu diesem einen Thema gestellt werden, obwohl es nicht zum Stellenschwerpunkt der Stelle gehören soll, wurde mir gesagt, es gehe darum meine "intrinsische Motivation" ans Licht zu bringen. Auch wurde es direkt als Affront gesehen, dass ich es gewagt hatte eine Rückfrage zu stellen. Im weiteren Verlauf musste ich mir das Recht noch Fragen zu stellen regelrecht erkämpfen, denn der Gesprächpartner betonte zur Rechtfertigung seines Monologs, er wolle mich nur besser "kennenlernen". Faktisch driftete das Gespräch in einen Verhör ab, da der metafinanz-Gesprächspartner leider nicht an einem echten Dialog interessiert war, sondern daran die Gesprächsführung mit seiner höheren Redezeit prinzipiell vom Anfang bis zum Ende aufrechtzuerhalten.
Das Gespräch fühlte sich wie ein Verhör an. So etwas hatte ich im IT-Bereich noch nie erlebt. Das hat mich sehr verwundert und im Nachhinein war es um die aufgewendete Zeit etwas schade, da ich als Bewerber über die eigentliche Tätigkeit sehr wenig im Gespräch erfahren konnte. Die Softskills von nur einer Person oder die nicht gestimmte Chemie zwischen zwei Personen mag mit Sicherheit ein Einzelfall sein. Allerdings sagt es schon einiges über die Kultur und die Zukunftsfähigkeit einer Organisation aus, wenn ein Mitarbeiter mit langer Führungserfahrung und -verantwortung nicht in der Lage ist, ein Recruiting-Gespräch nach einem passenderen Format und auf der Höhe der Zeit zu führen, um ein möglichst vielseitiges fachliches Bild eines Bewerbers zu bekommen.
“Von wo kommt deiner Name? Ist es Vietnamesisch?” is such a nice question to ask at the beginning of the first job interview. Is nationality important when you are getting a job at Metafinanz, or is it Metafinanz’s company culture that you guess others’ nationality at your first meeting?
I actually really liked the company, and the position, that I applied for, was exactly what I wanted to do in my career after my uni. So when I got the invitation to an interview, I was very excited and tried to put lots of effort to prepare it.
But after such an amazing punchline of the interviewer, I literally lost my interest to this firm. Also, the behaviour and the way of the talking of the interviewer with crossed arms, leaning on the chair, gave me the impression that I would never want to work with him.
Ich habe im Bewerbungsgespräch nur eine einzelne Frage gestellt bekommen: "Welche Qualitäten muss ein Berater mitbringen". Ich habe die Problemlösungskompetenz genannt, dafür werden ja die Berater eingekauft. Nach dieser einen Frage war das Gespräch zu Ende.
Hä??? Hätte der ganze Bewerbungsaufwand sein müssen, für diese eine Frage? Hatte der Gesprächspartner einen schlechten Tag und wollte mir einfach eins auswischen? Keine Ahnung. Auf jeden Fall kann ich nur raten, um diesen Laden einen großen Bogen zu machen, um sich solche "Interviews" zu sparen.
So verdient kununu Geld.