17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den kollegialen Zusammenhalt und das freundliche Miteinander in den Teams.
Emotional geführte Diskussionen, wo nicht auf die eigentlichen Argumente eingegangen wird.
- Höhere Transparenz bzgl. Entscheidungen, Boni, Aufstiegschancen und nach Möglichkeit auch bzgl. Gehaltserhöhungen
- Homeofficeanteil als flexible Möglichkeit für alle und nicht Einzelne (gerne auch mit fester Regelung wie z. B. 1-2 Tage pro Woche)
- positiverer Blick auf externe Weiterbildung
Die Zusammenarbeit ist mit allen Kolleginnen und Kollegen durchweg gut und macht eine Menge Spaß.
Außen sehr gut.
Arbeitszeit kann flexibel vereinbart werden, sodass Familie/Freizeit dort auch den Platz findet, den man braucht.
Interne Schulungen finden regelmäßig statt. Externe Weiterbildungen sind eher rar. Das ist schade, da Expertise von Außerhalb einen großen Mehrwert bieten kann.
Gespräche darüber werden eher sehr emotional und wenig sachlich geführt. Das ist etwas schade. Ein angemessenes Gehalt gehört auch zur Wertschätzung der Mitarbeitenden.
Top! Siehe Arbeitsatmosphäre.
Aus meiner Perspektive herrscht hier guter Umgang.
Die neue Chefin bekommt 5/5 Sternen. Sie macht ganz viel besser. Sorgt zB für Transparenz, verbindliche absprachen und faires Miteinander auf Augenhöhe.
Der alte Chef zeigt häufiger missverständliche Kommunikation und ist sehr emotional, wenn Themen besprochen werden, die ihm nicht zusagen. Gehaltserhöhungen zB sind einer der Punkte, die man ihm gegenüber lieber nicht erwähnt. Denn da bekommt man ausflüchtige Antworten oder bekommh ein schlechtes Gewissen eingeredet, weil andere ja noch weniger bekommen.
Sehr positiv: Es wird sich bemüht, dass es eine gute Büroausstattung gibt (ausreichend große Monitore, ergonomische Eingabegeräte, teilweise Stehschreibtische, Fitness in der Pause, Meetings im Stehen etc.)
Eher negativ: Durch Onlinetermine bei meheren Personen im Büro ist es sehr laut und eher stressig. Bei gleichem Meeting hört man die sprechende Person doppelt/zeitversetzt. Ist man gar nicht im Termin involviert, ist konzentriertes Arbeiten sehr schwierig. Ggf. helfen hier hochwertigere Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung.
Die Büros sind im Sommer zum Teil sehr warm, da es keine Klimatisierung in den normalen Büroräumen gibt.
Bei Abendveranstaltungen mit Kundenbezug wird nicht offen kommuniziert, ob es sich um eine freiwillige Teilnahme außerhalb der Arbeitszeit oder um Arbeitszeit handelt.
Hängt sehr stark davon ab, um welche Themen es geht. Zum Teil können Urlaubsübergaben noch verbessert werden.
Aktuell ist sehr intransparent, wer warum wie viel Gehalt bekommt. Ebenso die Höhen von Boni, die in der Vergangenheit immer wieder gezahlt wurden. Es ist nicht ersichtlich, wieso jemand welche Höhe erhält. Wäre hier Transparenz, könnten alle auf solche Ziele hinarbeiten.
Zum Teil wiederkehrende Aufgaben, die etwas monoton sind. Ist stark Abhängig vom Bereich.
Manchmal gibt es Obst. Bahnhof und Bushaltestelle in der Nähe, Parkplätze vor der Tür und Abstellraum für Räder
Siehe Vorgesetztenverhalten: Der Umgangston ist in manchen Situationen angespannt, unangemessen und wenig respektvoll. Diskussionen verlaufen teilweise sehr emotional statt lösungsorientiert. Man hält nicht immer Wort und vergisst gern was man einmal gesagt hat.
Aktuell starke Unzufriedenheit der MA
Siehe Vorgesetztenverhalten: Es wäre wünschenswert, wenn in Gesprächen ein ruhigerer und respektvollerer Ton gepflegt werden würde. Homeoffice sollte für alle gleichberechtigt möglich sein. Transparente und genaue Kommunikation von Erwartungen an die MA (siehe auch Arbeitsbedingungen). Maßnahmen zur Förderung der Motivation und Wertschätzung der MA wären sehr sinnvoll
Im Team herrscht oft eine Kultur der Vorsicht: Viele vermeiden es, ihre Meinung offen zu äußern, da Kritik oder abweichende Sichtweisen nicht willkommen erscheinen. Eine offene Feedbackkultur ist kaum vorhanden. Aus Angst oder Resignation wird sich häufig mit der Meinung zurückgehalten.
Nach außen hin gut
Man ist vor und nach der Kernarbeitszeit meistens flexibel. Homeoffice ist nur für manche MA manchmal gestattet. Man sollte besser nicht danach fragen.
zum Zeil interne Schulungen für einzelne Bereiche, ansonsten darf man sich in der Freizeit auf eigene Kosten fortbilden
Unter Branchendurchschnitt.Gespräche zu diesem Thema werden zurückhaltend oder eher ablehnend behandelt.
Nur zum Teil vorhanden. Statt offen über Probleme zu sprechen oder sich gegenseitig zu unterstützen, schweigen einige aus Angst vor negativen Reaktionen. Dies erschwert eine ehrliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Verteilung der Arbeitslast ist nicht ausgewogen. Manche Kollegen haben zeitliche Puffer während andere Überstunden leisten. Hier würde eine aktivere gegenseitige Unterstützung und Eigeninitiative zur Übernahme von Aufgaben zu einer besseren Balance beitragen.
Die Geschäftsführung weist zwei deutlich unterschiedliche Führungsstile auf. Die neue Geschäftsführung ist sehr motiviert und engagiert und verhält sich fair und verbindlich gegenüber den MA. Die zweite Geschäftsführung: Der Umgangston ist in manchen Situationen angespannt, unangemessen und wenig respektvoll. Antworten sind desöfteren sehr schwammig und unverbindlich. Diskussionen verlaufen teilweise sehr emotional statt lösungsorientiert. Es wäre wünschenswert, wenn in Gesprächen ein ruhigerer und respektvollerer Ton gepflegt werden würde und auch anderslautende Meinungen erlaubt und respektiert werden würden. Lautstarke Auseinandersetzungen kamen vor was sich negativ auf das Arbeitsklima ausgewirkt hat. Freizeitgestaltung der MA wird zum Teil negativ kommentiert. Mehr Sensibilität im Umgang mit persönlichen und privaten Informationen würde das Vertrauen stärken. Es wäre wertschätzender und besser wenn private Gespräche oder Informationen nicht weitergetragen werden würden
Büros sind zum Teil sehr laut und im Sommer zum Teil sehr warm. Erwartungen an die MA werden zum Teil nicht offen kommuniziert. Im Arbeitsalltag entsteht gelegentlich der Eindruck, dass Überstunden erwartet werden. Eine klarere Abstimmung und transparente Regelung (auch für Veranstaltungen mit Kunden außerhalb der regulären Arbeitszeit) würde hier für mehr Planbarkeit und Fairness sorgen.
Die interne Kommunikation läuft nicht optimal. Über die Jahre haben sich bestimmte Abläufe und Gewohnheiten etabliert, die Verbesserungen erschweren. Es wäre hilfreich, wenn Themen noch klarer kommuniziert werden würden und alle gemeinsam an transparenteren Kommunikationswegen arbeiten würden.
keine Gleichberechtigung: Homeoffice, Büroausstattung, Respekt, Gehalt, Sozialleistungen, Sonderzahlungen, Arbeitslast
Der Spielraum für Eigenständigkeit in der Umsetzung von Aufgaben ist sehr begrenzt, und Aufgaben müssen häufig nach bestimmten Vorgaben umgesetzt werden.
Nette Kollegen. In der Region Goslar gibt es nicht viele Unternehmen mit diesen Aufgaben. Eine neue Geschäftsführerin ist motiviert und macht vieles anders.
Häufig schwierige oder unfaire Kommunikation. Es ist nicht eindeutig, wo es hingeht. Der Arbeitsplatz fühlt sich nicht mehr so sicher an.
Seit zwei Jahren wird versucht, das Unternehmen anders zu organisieren. Dazu gehört auch, dass es jetzt eine doppelte Geschäftsführung gibt. Aber mir ist immer noch nicht klar, wer für was zuständig ist. Das sollte man klarer erläutern, und dann auch einhalten. Außerdem brauchen wir eine klarere Roadmap, welche großen Ziele in den nächsten Jahren erreicht werden sollen.
In diesem Jahr ist die Stimmung eher schlecht. Es wird viel Druck aufgebaut. Einige Kollegen haben gekündigt.
Kernarbeitszeit plus Gleitzeit. Home Office möglich aber nur manchmal.
Schwierig da das Unternehmen sehr klein ist. Weiterbildung gibt es eigentlich nicht.
Grundsätzlich sind die Gehälter niedrig. Bonuszahlungen gibt es, aber es ist nicht klar für wen und warum.
Die Kollegen halten super zusammen. Es gibt keine Grüppchen, die unter sich sein wollen.
Das hängt von guten oder schlechten Tagen ab. Insgesamt ist das Verhalten aber schlechter geworden. Es muss unbedingt mehr Vertrauen geben, dass man Aufgaben auch ohne andauernde Kontrolle erledigen kann.
Die Kommunikation ist schwierig. Unter Kollegen ist das alles gut, aber auf die Aussagen "von oben" kann man sich oft nicht verlassen. Das liegt aber auch daran, weil sich die Ziele und Teams sehr häufig ändern.
Es ist ein kleines Unternehmen. Alle kennen sich und die Kollegen halten zusammen. Man kann Spaß haben (ist auch manchmal nötig). Familiäre Atmospäre (meistens). Es gibt jetzt mehr Fairness und Transparenz wegen der neuen Geschäftsführerin.
Angeblich kann über alles gesprochen werden, stimmt aber nicht. Was gestern noch richtig war, ist heute falsch. Der ältere Chef ist schwieriger, Führung eher von oben herab. Die geringe Bezahlung wird zwar immer wieder angesprochen und erklärt, aber richtig was ändern tut sich nicht.
- Nicht nur Forschungsprojekte machen, sondern auch die eigenen Lösungen neu überdenken.
- Mehr Vertrauen der Geschäftsführung in die Ideen der Mitarbeiter
- Gute Mitarbeiter halten
Toll unter den Kollegen. Nicht so toll wenn etwas nicht so funktioniert. Von einem Geschäftsführer erwarte ich das er auch bei Stress sachlich bleibt. Der Ton bei Kritik ist oft unangebracht.
Nach außen sehr gut. Ist für den Geschäftsführer wohl seine wichtigste Aufgabe. Innen dagegen sind viele unzufrieden.
Arbeit-Zeiten etwas flexibel. Ist ganz okay.
Home Office ist nicht gewollt. Manche dürfen aber trotzdem zu Hause bleiben ohne Begründung warum.
Als Weiterbildung gelten schon interne Gespräche oder der Besuch bei Kunden. Externe Schulungen gibt es kaum (ich habe jedenfalls noch keine gehabt).
Karriere: wer lange dabei ist hat natürlich mehr Verantwortung. Aufsteigen kann man nicht. Die besseren Kollegen haben es aber lieber woanders versucht.
Vielleicht verdienen manche viel, aber alle wissen, dass die Gehälter weit unterdurchschnittlich sind. Wer das Unternehmen verlässt, verdient immer mehr.
Mein Tipp: Ausbildung machen, danach woanders bewerben.
Umwelt: Gut. Es werden sogar Bäume gepflanzt.
Sozialbewusstsein: gut.
Sehr gut. Das beste an der Firma.
Es werden überhaupt keine Unterschiede beim Alter gemacht.
Von ganz oben: derzeit eher schlecht, aber eine neue Geschäftsführerin macht es besser. Die Projektleiter sind locker und fair.
Übliche Büroausstattung, für Entwickler okay. Man bekommt auch auf Nachfrage, wenn man etwas zum Arbeiten braucht. In einigen Büros ist es manchmal etwas laut. Kantine beim Nachbar-Unternehmen sehr günstig.
In kleinen Entwicklerteams kann man sich gut austauschen. Nicht so toll wenn etwas nicht so funktioniert oder es mal Stress gibt. Manchmal verschweigt man Probleme besser damit es nicht eskaliert. Ansonsten gibt es viele Besprechungen mit unterschiedlich viel Sinn, aber das ist besser als früher.
Frauen und Männer: sehr gut.
Bei Gehältern wohl eher nicht. Sogar Urlaubstage sind unterschiedlich.
Das hängt vom Aufgabenbereich ab. Ich bin ganz zufrieden, aber es auch viel Routine.
kollegen,obstkorb ab und zu
kommunikation, wenn der chef laut wird,urlaubstage menge ist nicht für alle gleich
transparenz,weiterbildungen, bonus für alle.besseres gehalt
nette kollegen
gleitzeit bei 9bis16Uhr kernarbeitszeit etwas unflexiebel
kaum möglichkeit ausser selbstgezahlt in freizeit
intransparent -unter branchendurchschnitt
meetingräume ok.schreibtische naja (manche haben stehschreibtische was gut ist!!), homeoffice nicht erwünscht bei allen
hängt von person ab.bei vielen gut
bei boni und gehalt nicht
Goslar ist als Arbeitsort ok
nichts
Strategie überprüfen und neue Themenfelder besetzen
ist ok, Softwareentwickler halt
flexible Arbeitszeitgestaltung und Home Office
flache Hierachien, kleines Unternhmen, daher wenig Karrieremöglichkeiten
für die Branche sehr gering, war auch ein Grund zu wechseln
Die meisten arbeiten seit vielen Jahren gut zusammen
es wäre gut auch mal alle Führungskräfte bis zur Geschäftsführung ein 360° Feedback erhalten würden
könnte regelmäßiger und zielgerichtet sein
Es kommen leider keine wirklich neuen Produkte hinzu
Nicht zu viel Stress
Leistungsgerechtere Bezahlung einführen. Leistung muss sich lohnen.
Normaler Umgang miteinander, keine positiven Aspekte
Man müht sich sehr um junge Studienabbrecher.
Es stört sich niemand, wenn man spät kommt und früh geht. Ist ok so.
Am besten man ist Autodidakt und qualifiziert sich zuhause weiter.
Bezahlung ist regional gesehn ok, Boni gibt es selten
Viele machen Ihr Ding allein. Ist halt so.
es sind viele über 50 dabei.
Leider führt jeder so wie er denkt.
Büro und Equpment sind in Ordnung und modern
Kommunikation läuft in Grüppchen ab. Wer am besten nach oben buckeln kann, bekommt auch etwas mehr Informationen.
ist in Ordnung
Parkplatz vor der Tür
Der GF sieht sich als Mittelpunkt des Universums
moderne Büroräume, das war es dann auch schon
Flexibilität beim kommen und gehen, sonst nichts
eher isoliert
Hier führt sich jeder selbst
frische Luft und große Büros
hier wird vor allem übereinandern und nicht miteinader geredet. der GF beteilgt sich am Geschwätz besonders gern und kann keine vertraulichen Informationen für sich behalten
Die Atmosphäre ist meist gut. Es gibt manchmal stressige Tage, an denen die Stimmung etwas kippt. Der Umgang miteinander ist meist gut, aber es gibt auch Störfeuer.
Kann ich nicht beurteilen. Bei den Kunden überwiegend gutes Image.
Okay. Man kann private Termine auch innerhalb der Kernarbeitszeit machen, wenn man das vorher abstimmt. Urlaubsplanung ist meist okay.
Hängt vom eigenen Fleiß ab.
Für die Region wahrscheinlich okay, im Vergleich mit anderen Firmen ist das Gehalt eher gering.
Kann ich nicht beurteilen, aber gem. eigener Darstellung tut die Firma viel für Umwelt und Soziales.
Es gibt sehr nette Kollegen - und ein paar Ausreißer, die das Gefüge leider etwas kaputt machen.
Flache Hierarchien, daher ein eher lockerer Umgang miteinander. Projektleiter kümmern sich sehr um die Mitarbeiter, die Geschäftsführung hat auch immer ein offenes Ohr für Gespräche. Funktioniert allerdings nur, wenn nicht gerade zu viel Stress ist, und Stress ist häufig.
Man bekommt alles, was man für die Arbeit benötigt.
Es soll viel kommuniziert werden, aber trotzdem bekommt man vieles nicht mit. Manche Gruppen bleiben unter sich.
Das hängt sehr vom eigenen Aufgabenbereich ab. Die Firma beteiligt sich an Forschungsprojekten, aber nicht jeder hat damit zu tun. Kontakte zu Kunden sind gut und interessant.
Wenn man "den richtigen" Meetings beiwohnen darf, ist man gut informiert. Ansonsten soll die Informationsverteilung wohl top-down funktionieren. Ich denke, das funktioniert mäßig.
So verdient kununu Geld.