33 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
den Parkplatz
ein jahrzehntelanger Kampf ums Überleben.
Mittlerweile redet kaum noch jemand positiv in den unteren Reihen
Vorausschauendes Planen Fehlanzeige. Ständiges am Wochenende arbeiten, dafür fehlt dann in der darauffolgenden Woche oft Material, aber es gibt ja reichlich Putzlappen fürs museumsreife Equipment
Weiterbildung kommt mal vor, allerdings sollte man dafür keine Lohnerhöhung verlangen.
Man darf ruhig alles können, nur entlohnt wird es nicht. Gehalt im untersten Bereich.
Umwelt ja, sozial eher weniger
Die untere Schicht hält zusammen, schliesslich sitzen sie alle in einem Boot, oder eher sinkendem Schiff
die alten Säcke sind zu teuer. Langjährige Erfahrung ist eher unwichtig, Hauptsache günstig
Wertschätzung gleich Null. Immer schön von oben herab.
Jahrelanges Improvisieren an uralten und teilweise defekten Maschinen
in unregelmässigen Abständen Abteilungsversammlungen, wo man sich als Arbeiter immer nur anhören kann wie schlecht es der Firma geht.
Die Halle fegen
Man kann kurzfristig Urlaub einreichen.
Kürzungen der Zuschläge
Versuchen seine Versprechen einzuhalten.
Ambitionierte Aufgaben, spannende Situation, flache Hierachien
Investitionsstau der vergangenen Jahre macht sich bemerkbar und muss erstmal aufgeholt werden.
Investitionen in IT und Maschinen weiter vorantreiben, um State-of-the-Art zu erreichen
Unter Berücksichtigung der erforderlichen Restrukturierung ein ambitioniertes Umfeld und gesunder Leistungsdruck. Ein „weiter so!“ wird das Unternehmen nicht retten.
Aufgrund der finanziellen Situation hat das Image in den letzten Jahren deutlich gelitten. Es gibt aber deutliche Signale für eine bessere Zukunft.
Aufgrund der Herausforderungen der Restrukturierung ist teilweise Mehrarbeit erforderlich.
Leistungs- und Potenzialträger werden trotz der kritischen Situation gefördert und Aufstiegschancen sind vorhanden.
Gehälter für die Region auf hohem Niveau. Überweisung erfolgt stets pünktlich.
Im Rahmen der schwierigen Situation in Ordnung.
Teilweise ausbaufähig. Silodenken einzelner Abteilungen behindert Effizienz.
Erfahrungswissen wird geschätzt. Leider halten einige für Erfahrung, was sie jahrzehntelang falsch gemacht haben.
Stark abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Zielsetzungen teilweise nicht ambitioniert genug. Vorgesetzte sollten mehr fördern und fordern.
Dringende Investitionen in IT und Maschinenpark erforderlich und teilweise bereits realisiert.
Unter Corona-Bedingungen sind Mitarbeiterversammlungen in Präsenz nicht möglich. Digitale Alternativen werden angeboten, aber nicht flächendeckend von der Belegschaft angenommen.
Alles in Ordnung
Aufgrund der zahlreichen Herausforderungen und der Geschwindigkeit der Restrukturierungsmaßnahmen sehr spannende und abwechslungsreiche Aufgaben.
* Pünktliches Gehalt
* Parkplatz
* Kommunikation zwischen Arbeitern und Vorgesetzen miserabel
* Gehalt könnte höher sein
* Die gleichen Menschen, die den Laden in die Situation gebracht haben sitzen immer noch fest im Sattel
* Arrogante, hochnäsige "Büroleute", die es nicht einmal hinbekommen, ein Guten Morgen aus dem Mund zu bekommen.
* Leistungsgerechte Bezahlung
* Gleichbehandlung aller Mitarbeiter
* Schulungen für die Vorgesetzten in Sachen
Menschenführung
* Weiterbildungen anbieten
* Den Mitarbeitern auch Mal zu hören.
Vergiftet, die komplette Belegschaft muss Angst haben, denn jede noch so kleine Sache wird kritisiert, egal wie sehr man sich in die Arbeit versteift. Es weht ein neuer Wind, der mit Menschlichkeit in den Abteilungen nicht mehr viel zu tun hat.
Ein Film wurde produziert, der die Firma in ein gutes Licht rücken soll. Die Praxis sieht jedoch ganz anders aus.
Man kann sich ruhig darauf einstellen, dass man eine 14 Tage Woche arbeitet. Frühschicht bis Samstag, dann ab Sonntag bis Samstag morgen Nachtschicht. Freiwilligkeit besteht schon lange nicht mehr, es wird direkt verpflichtend gemacht.
Die Firma unterstützt seine Mitarbeiter nicht in Sachen Weiterbildung. Umschulungen für die Mitarbeiter gab es zwar, aber nichts was einen vorabbringt.
In anderen Firmen verdient man in der Regel mehr, ist aber auch kein Geheimnis. Die Zeiten in denen Meteor gut bezahlt hat sind vorbei.
Viele Kollegen sind seit Jahren dort, haben schon einiges mitgemacht. Dennoch geht auch Ihnen die aktuelle Situation an die Substanz. Das Verhalten untereinander ist okey, der Vorgesetzten hingegen eher nicht.
Miserabel, es wird nur so nach Fehlern gesucht. Es werden Fehler gefunden, für die ein Mitarbeiter nichts kann, wofür er dann verantwortlich gemacht wird. Vorgesetzt halten sich teilweise für was besseres, weil sie auf ihrem warmen Stuhl sitzen. Der Fleiß wird keinem gedankt.
Maschinen sind Uralt. Man soll aus begrenzten Mitteln Gold machen.
Man wird nur darüber informiert, dass man die Wochenenden arbeiten darf. Was sonst so geschieht bleibt in den Büros.
Man sieht jeden Tag das selbe, Abwechslung kann man haben, je nachdem wie fit man ist und zu was man bereit ist.
Kollegen
IT, Image, Verhalten der Oberen, könnte hier vieles aufzählen
Es muss alles anders gemacht werden. Vom Verhalten der Vorgesetzten bis hin zu der IT.
Vorgesetzte führen sich auf wie Götter und zeigen wie wenig ein Menschenleben Wert sein kann.
Neue Website und das schreckliche neue Werbevideo können den schlechten Ruf nicht verbessern.
Das war eigentlich ok
Ehhh nein. Müll liegt offen überall herum und Sozial ist was für andere Firmen.
Meine Kündigung im Mai 2020 von denen war das beste was meiner Karriere je passiert ist.
Es gibt gute Kollegen, wirklich gute mit denen man gerne was gemacht hat und es gibt die, die einen sofort anschwärtzen weil man gute Launa hat.
Waren nie zu sehen und wenn doch waren diese sehr schlecht. Wie man sich zu Mitarbeitern verhält hätten die wohl eher in der US Army gelernt.
Firma wurde 1951 gegründet... Da ist sie wohl stehen geblieben.
Gibt es nicht. Die Oberen Reihen behalten alle Informationen für sich weil es angeblich besser ist "das untere Pack soll sich ja nicht aufregen"
Hier wird nach Nasenfaktor bewertet. Gleiche Arbeit, aber Kollege mag man mehr heißt locker 500€ mehr Netto.
Schon lange nicht mehr. Wir haben ja auch keine Aufträge also gibt es kaum Arbeit.
Gibt keinen Punkt, den es zu loben gibt.
Alles, keine Hygienemittel, keinen richtigen Plan. Siehe Pausenraumregelungen.
Auf Hygiene wird nicht geachtet.
Mitarbeiter stehen unter enormen Druck. Trotz guter Ergebnisse zeigen sich die Führungskräfte nicht ein einziges Mal dankbar. Arbeiter müssen wie Maschinen laufen.
Nicht vorhanden.
Geld ist i.O
Zusammenhalt unter Kollegen soweit gut, denn alle sitzen im selben Boot.
Teilweise unter aller Sau. Verbesserungsvorschlaege werden abgeschmettert, Mitarbeiter werden für Dinge verantwortlich gemacht, für die sie am wenigsten können.
Mitarbeiter der PA teilweise abgehoben und halten sich für was besseres. Umgang mit einigen Arbeitern aus den Produktionsbereichen unter aller Sau. Führungskraefte oft mit dummen Bemerkungen bei Fragen der Mitarbeiter, dadurch klar, dass Mitarbeiter der Motivation entzogen werden.
Verdiente Mitarbeiter werden teilweise schlechter behandelt als Mitarbeiter, die kaum Leistung bringen und schwierigkeiten in der Kommunikation haben.
Arbeit kann abwechslungsreich sein, was jedoch an Bildungsstand und Einteilung liegt.
Zuverlässige Gehaltszahlunges
Es gibt nichts was andere nicht auch schlechter machen
Weiterbildungswüsche sollten mehr Beachtung finden
Gutes Arbeitsklima
Unzufriedenheit gibtves überall
Gute Work- Life-Balance
Könnt besser sein
Sehr gutes Gehalt, pünktliche Zahlung.
Jede Abteilung arbeitet für sich. Intern gut, Extern Verbesserungsfähig
Ausbaufähig
Keine Beanstandung
Innerhalb des Teams gut, strenge Hierarchie
keine negativen Erfahrungen
Teilweise Monoton
Neues Eigentümer
Das ichmuss home nach. Nippon
Ab heute neues schäff...alles wird gut
Topp managergehalt
Sich war imma nett
Ich nix könnte deutsch
Wir alle arme porcs
Pleite Firma retten war rausforderung
Freundliches Kantinenpersonal
Unangenehme Hierarchien. Viele Möchtegern-Chefs, die nicht mit anderen Abteilungen zusammen arbeiten und Mitarbeiter herumkommandieren. Dadurch eine Kultur der Bückerei nach oben.
Ständig ändernde Ziele ohne Kommunikation an Mitarbeiter.
Plötzliches Arbeiten am WE.
Vermutlich egal wie oft die Investoren wechseln, es ist nur noch ein Verzögern des Untergangs.
Grabenkampfkultur beheben und abteilungsübergreifend zusammen arbeiten.
Umgang unter Kollegen
Struktur, Ordnung und Sauberkeit, Organisation, Führungsverhalten....
Umdenken zur modernerem Managment der Firma, Austausch von Führungskräften
So verdient kununu Geld.