28 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine
Das Kantine zu ist
Immer heiter weiter....
Nichts
Alles
Nichts
Alles
Katastrophe, vom Mobbing bis beleidigungen alles dabei
Überall als miserabel bekannt
Nicht möglich
Mehr als Mindestlohn gibt es dort nicht
Was ist das
Katastrophal,am liebsten wäre es die gehen von selber
Schlimmer geht immer trifft hier nichts zu, skrupellos, respektlos ahnungslos
1950
Nichts
Alles
Umgang verbessern....
siehe unten.
siehe unten.
Wertschätzung für die Leistung der Mitarbeiter.
Ich lese hier in dem einen oder anderen Arbeitgeberkommentar, daß die Firma Meteor die Fähigkeiten und Erfahrungen seiner Mitarbeiter wertschätzt und zu erhalten versucht.
Ich selbst kann diese Aussage nicht bestätigen, bin allerdings auch schon wieder einige Jahre weg, vielleicht ist das ja jetzt wieder so.
Das ist eine relativ späte Bewertung von mir. Mittlerweile habe ich aber gute Vergleichsmöglichkeiten durch Erfahrungen in anderen Unternehmen.
Ich sage mal so: Es gibt deutliches Verbesserungspotential...
Absolut keinerlei Wertschätzung für die Mitarbeiter durch die Unternehmensführung. Gut, als selbst Betroffener (Ich war so gierig, ich wollte doch tatsächlich eine Aufwandsentschädigung für Auslandstätigkeiten aushandeln) ist meine Meinung da natürlich sehr negativ gefärbt... Es wurde eher gedroht, als gelobt.
Das war mal ein klasse Unternehmen, wo man gerne gearbeitet hat. Nach der Insolvenz leider die falschen Prioritäten gesetzt. Sehr schade.
Wurde am Ende zunehmend schlechter, Stichwort: "Verpflichtende Mehrarbeit".
Mit Urlaubsanträgen hatte ich nie Probleme, hatte aber auch einen guten Meister.
was ist das?
In der Kautschukbranche üblicher Tariflohn ohne Zulagen, also wenig. Pünktliche Bezahlung.
Kann sein. Ist mir aber nie wirklich aufgefallen.
War in den Abteilungen, mit denen ich zusammen gearbeitet habe, bis auf wenige Ausnahmen sehr gut.
Sind teuer. Wurden ersetzt oder vergrault.
Durchwachsen. In den unteren Rängen bis auf Meisterebene gut, alles darüber - ohne Worte.
Teilweise ziemlich heruntergekommene Hallen und Sozialräume, veraltete IT. Sehr gute Kantine (mittlerweile wohl nicht mehr).
Maschinen und Produktionshilfsmittel waren natürlich nicht immer nagelneu, haben aber funktioniert. Auf funktionierende Hallenbelüftung/Maschinenabsaugung wurde geachtet.
Vorhanden. Es gab regelmässige Betriebsversammlungen, ansonsten halt Aushänge am Schwarzen Brett.
Aufgrund der komplexen Produkte und meiner Tätigkeit als VT immer abwechslungsreiche Aufgaben. Am Ende allerdings fast nur noch "Feuer löschen", die neuen unerfahrenen Mitarbeiter betreuen damit die Ausschußquote nicht die Decke sprengt...
Immer weniger erfahrene Mitarbeiter mussten die Defizite auffangen.
Zusammenhalt der Kollegen, offenes Ohr durch die Vorgesetzten. Hilfestellung und Unterstützung bei Problemen.
Und eine eigene spitzenmäßige Kantine - voll lecker dort!!!!
Oberste Leitung kommuniziert nicht mit der Basis und ignoriert die (technischen) Probleme.
Durch die wechselnden „Eigentümer“ ist das Unternehmen in den letzten Jahren auf keinen ruhigen Kurs gekommen.
Derzeit ist die Situation keine Bessere, leider.
Die Firma hat meiner Meinung das Zeug ein echter Spezialist in seinem Bereich zu sein, doch wie bei vielen Firmen,
so ist es auch bei Toyoda Gosei. Wo das Controlling die Richtung vor gibt kann keine Qualität und Innovation entstehen! Schade, ein echter super Arbeitgeber mit Tollen Produkten und interessanten Kunden.
Einigermaßen aufstiegsmöglichkeiten.
Zahlt pünktlich
Kollegen Zusammenhalt
Alte Technik.
Immer mehr erfahrenes Personal wird gehen gelassen anstatt den versuchen entgegen zu wirken.
Ob jahresleistungaprämie gezahlt wird sieht man erst wenn man die Abrechnung bekommt.
Keine Kantine.
Durch jährlichen Personal Abbau bzw viele kündigen jährliche samstags sowie Sonntags Arbeit vorprogrammiert
Wäre mal schön wenn man daran arbeitet das die Arbeiter die Firma am leben halten die letzten Jahre gab es viel Mehrarbeit gesagt wird Personal mangel gemacht wird dagegen nichts im Gegenteil es dürfen einfach alle von heute auf morgen gehen der will.
im nächsten Jahr gibt es bestimmt wieder verpflichtende Mehrarbeit und es wird gesagt das man ja keine leute hat.
Wird leider immer schlechter
Davon kann keine Rede sein jedes Jahr werden zb. In der Produktion verpflichtende Mehrarbeit angeordnet.
Während Leute entlassen werden bzw erfahrene Leute nicht gehalten werden sondern noch den Eindruck hat das es so gewollt ist
Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Jahresleistungsprämie wie oben beschrieben wird es in den kommenden Jahren bestimmt nicht mehr geben da jedes Jahr neues Theater ist während gleichzeitig neue firmen aufgekauft werden wird dann gesagt wegen der wirtschaftlichen Situation nicht möglich
Zusammenhalt Der Kollegen ist sehr gut liegt aber daran das man ein eingespieltes Team ist.
Personen die 30 oder 40 Jahre für die Firma gearbeitet haben wird nicht mal gedankt.
Man hat den Eindruck das man sogar noch froh ist obwohl dadurch immer mehr know how flöten geht und dadurch die Arbeit immer schwerer wird
Kommunikation schlecht z.b wurde erst nach Lohneingang im dezember mitgeteilt, das die jahreleistungsprämie nur für gewerkschaftsmitglieder gezahlt wird und das auch nur weil sie nicht drumherum gekommen sind jedes Jahr im November wird darüber erst diskutiert alle anderen müssen in die röhre schauen man sollte sich was schämen.
Extrem starke Personalabteilung und mit Herrn Schatz einen sehr kompetentem Personalleiter.
Ich habe nun schon genug Zeit mit dieser Bewertung verschwendet!
Der Geschäftsführer ist sehr erfahren und hat nachweislichen Erfolg in Vergangenheit vorzuweisen, verfolgt daher auch die einzig richtige Strategie, hat allerdings sein Vertrauen in falsche Hände gelegt und sich damit selber das Hemd besudelt.
Es herrscht ein schreckliches Betriebsklima durch ständiges Auswechseln der Mannschaft, auf Werker-Ebene und auch in der Führungsebene. Man merkt den Stammmitarbeitern an, das Sie sich nicht einmal mehr die Mühe geben Missstände anzusprechen weil sie aus Erfahrung wissen das es keinen Effekt haben wird.
Tatsächlich ist der Geschäftsführer extrem geschickt darin in bestimmten Kreisen für ein gutes Image zu sorgen, auf den zweiten Blick wird allerdings jeder verstehen...
Die Führungskultur ist diesbezüglich relativ offen und modern, allerdings wird es schwierig eine Balance zu finden wenn die eigene Arbeitskraft zu 200 % gebraucht wird.
Wenn man bestimmte Personen um den Finger wickelt, was grundsätzlich ziemlich einfach sein kann, kann man hier sehr gut Karriere machen. Mit Weiterentwicklung oder Bildung hat das aber nichts zu tun. Diese pseudo-Karriere wäre dann aber auch nur von kurzer Dauer, da diese Firma mit ihrem Produktportfolio unglücklicherweise gar nicht mehr rentabel in diesem Land sein kann und das was Sie am Standort Bockenem vorhaben, verlangt Vertrauen in Mitarbeiter und operative Exzellenz welche schlicht einfach nicht vorhanden ist.
man wird hier überdurchschnittlich bezahlt, da es wahrscheinlich kaum noch jemanden gibt der den Mut hat dort anzufangen und was zu bewegen.
Die Trends werden mitgemacht.
Wie in jedem Betrieb ist ein Zusammenhalt zwischen Stammkräften zu spüren, allerdings wird dies stark durch die extrem hohe Fluktuation beeinträchtigt, Vertrauensaufbau zu Kollegen ist eben nur möglich wenn sie auch mindestens ein halbes Jahr dabei sind.
Ich habe erlebt wie eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter ihr 50. Jubiläum hatten und es nicht einmal nettes Wort aus der Managementebene gab.
Das ist unverzeihlich, es sind diesbezüglich keine weiteren Worte nötig.
Schockierend.
Es gibt ein paar starke Persönlichkeiten unter den Meistern, allerdings merkt man das diese nie eine funktionierende Führungskultur vorgelebt bekommen haben und sind daher methodisch überfordert.
Ich kann mir kein Urteil über alle Führungskräfte erlauben, ich erlaube mir aber zu sagen das Produktions- und Werksleiter für die Führung von Menschen nicht geeignet sind, der Produktionsleiter ist tatsächlich aber auch nur eine Schachfigur.
Infrastruktur und Sozialräume sind heruntergekommen und teilweise nicht mehr zumutbar, ich kann aber verstehen das es nicht die allerhöchste Priorität hat, wenn einfach kein Budget dafür existent ist.
Die Kommunikation im eigenen Team kann funktionieren leider aber nicht darüber hinaus, da es durch die unglücklich gewählte Aufbauorganisation schon systematisch schwierig wird.
voll gegeben.
In den Produkten und Prozessen stecken eine Menge Erfahrung die es eigentlich zu erhalten gilt, daher gibt es eine Menge zu lernen und viele spannende Ziele die man sich setzen kann. Langeweile wird es hier nicht geben.
Die Kantine. Diese ist allerdings mittlerweile geschlossen.
Alles andere. Vorallem die Vorgesetzten
Vertrauen in das Stammpersonal setzten. Die Bezahlung der MA anheben. Leiharbeiter abbauen.
Herablassene Vorgesetzte, die ihren Meisterschein beim Bingo gewonnen haben
Das Image ist am Boden. Einst war die Firma ein Garand für Qualitätsprodukte. Dieses Image wurde längst verspielt.
Mehr oder weniger pünktlich Feierabend. Allerdings viel Wochenendarbeit.
Keine Weiterbildungs/ Aufstiegschancen
Ich habe noch nie so schlecht verdient wie in dieser Firma.
Vor einigen Jahren wurden mal Büsche gepflanzt...
Die Stammpersonal hält zusammen
Die Arbeiter vertrauen auf das Wissen und die Erfahrung der älteren Kollegen. Die Vorgesetzten allerdings nicht.
Der ehemalige Vorgesetzte meiner Abteilung war ein Koleriker.
PSA war selten bis nie vorhanden. Die Luft in der Mischerei ist dreckig und ungesund. Im Sommer erreichen die Temperaturen in den anderen Produktionshallen 45+ Grad.
In meiner Abteilung gab es keine Meetings ect. Die einzigen Informationen erhielt man in den Raucherräumen oder der jährlichen Betriebsversammlung
Männer und Frauen sind Gleichberechtigt. Leiharbeiter nicht.
Die Aufgaben waren vielfältig
Motiviertes Führungsteam, das immer mehr zusammen wächst .
Fehlenden Kantinenbereich
Aufbau eines Kantinenbereich
Muss nach Außen hin weiter verbessert werden. Wird dran gearbeitet
Leistungsbereitschaft wird belohnt
Noch Fehlende Kantine
Tolles Team im Aufbau
Die Firma ist im Wandel zu einem modernen Unternehmen u.a. neue Anlagen und Digitalisierung.
So verdient kununu Geld.