20 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
siehe unten.
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Wertschätzung für die Leistung der Mitarbeiter.
Ich lese hier in dem einen oder anderen Arbeitgeberkommentar, daß die Firma Meteor die Fähigkeiten und Erfahrungen seiner Mitarbeiter wertschätzt und zu erhalten versucht.
Ich selbst kann diese Aussage nicht bestätigen, bin allerdings auch schon wieder einige Jahre weg, vielleicht ist das ja jetzt wieder so.
Das ist eine relativ späte Bewertung von mir. Mittlerweile habe ich aber gute Vergleichsmöglichkeiten durch Erfahrungen in anderen Unternehmen.
Ich sage mal so: Es gibt deutliches Verbesserungspotential...
Absolut keinerlei Wertschätzung für die Mitarbeiter durch die Unternehmensführung. Gut, als selbst Betroffener (Ich war so gierig, ich wollte doch tatsächlich eine Aufwandsentschädigung für Auslandstätigkeiten aushandeln) ist meine Meinung da natürlich sehr negativ gefärbt... Es wurde eher gedroht, als gelobt.
Das war mal ein klasse Unternehmen, wo man gerne gearbeitet hat. Nach der Insolvenz leider die falschen Prioritäten gesetzt. Sehr schade.
Wurde am Ende zunehmend schlechter, Stichwort: "Verpflichtende Mehrarbeit".
Mit Urlaubsanträgen hatte ich nie Probleme, hatte aber auch einen guten Meister.
was ist das?
In der Kautschukbranche üblicher Tariflohn ohne Zulagen, also wenig. Pünktliche Bezahlung.
Kann sein. Ist mir aber nie wirklich aufgefallen.
War in den Abteilungen, mit denen ich zusammen gearbeitet habe, bis auf wenige Ausnahmen sehr gut.
Sind teuer. Wurden ersetzt oder vergrault.
Durchwachsen. In den unteren Rängen bis auf Meisterebene gut, alles darüber - ohne Worte.
Teilweise ziemlich heruntergekommene Hallen und Sozialräume, veraltete IT. Sehr gute Kantine (mittlerweile wohl nicht mehr).
Maschinen und Produktionshilfsmittel waren natürlich nicht immer nagelneu, haben aber funktioniert. Auf funktionierende Hallenbelüftung/Maschinenabsaugung wurde geachtet.
Vorhanden. Es gab regelmässige Betriebsversammlungen, ansonsten halt Aushänge am Schwarzen Brett.
Aufgrund der komplexen Produkte und meiner Tätigkeit als VT immer abwechslungsreiche Aufgaben. Am Ende allerdings fast nur noch "Feuer löschen", die neuen unerfahrenen Mitarbeiter betreuen damit die Ausschußquote nicht die Decke sprengt...
Immer weniger erfahrene Mitarbeiter mussten die Defizite auffangen.
Einigermaßen aufstiegsmöglichkeiten.
Zahlt pünktlich
Kollegen Zusammenhalt
Alte Technik.
Immer mehr erfahrenes Personal wird gehen gelassen anstatt den versuchen entgegen zu wirken.
Ob jahresleistungaprämie gezahlt wird sieht man erst wenn man die Abrechnung bekommt.
Keine Kantine.
Durch jährlichen Personal Abbau bzw viele kündigen jährliche samstags sowie Sonntags Arbeit vorprogrammiert
Wäre mal schön wenn man daran arbeitet das die Arbeiter die Firma am leben halten die letzten Jahre gab es viel Mehrarbeit gesagt wird Personal mangel gemacht wird dagegen nichts im Gegenteil es dürfen einfach alle von heute auf morgen gehen der will.
im nächsten Jahr gibt es bestimmt wieder verpflichtende Mehrarbeit und es wird gesagt das man ja keine leute hat.
Wird leider immer schlechter
Davon kann keine Rede sein jedes Jahr werden zb. In der Produktion verpflichtende Mehrarbeit angeordnet.
Während Leute entlassen werden bzw erfahrene Leute nicht gehalten werden sondern noch den Eindruck hat das es so gewollt ist
Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Jahresleistungsprämie wie oben beschrieben wird es in den kommenden Jahren bestimmt nicht mehr geben da jedes Jahr neues Theater ist während gleichzeitig neue firmen aufgekauft werden wird dann gesagt wegen der wirtschaftlichen Situation nicht möglich
Zusammenhalt Der Kollegen ist sehr gut liegt aber daran das man ein eingespieltes Team ist.
Personen die 30 oder 40 Jahre für die Firma gearbeitet haben wird nicht mal gedankt.
Man hat den Eindruck das man sogar noch froh ist obwohl dadurch immer mehr know how flöten geht und dadurch die Arbeit immer schwerer wird
Kommunikation schlecht z.b wurde erst nach Lohneingang im dezember mitgeteilt, das die jahreleistungsprämie nur für gewerkschaftsmitglieder gezahlt wird und das auch nur weil sie nicht drumherum gekommen sind jedes Jahr im November wird darüber erst diskutiert alle anderen müssen in die röhre schauen man sollte sich was schämen.
-Zusammenhalt der Kollegen auf unterer Ebene
-Gleitzeitregelung
-Arbeit an Gummi/Elastomere
Die Firma Meteor, war einst tatsächlich ein Spezialist im Bereich Gummi, nur irgendwo beim Auslagern der Arbeit ins Ausland, haben Sie nicht den Absprung geschafft wie die Mitbewerber. Alles weitere sind daraus folgende Probleme, von der Insolvenz zu den jetzigen Besitzern, die versuchen das Kapital aus der Firma zu bekommen und nicht noch Geld zuzusetzen.
Jeder Mitarbeiter weiß eigentlich, dass die Firma auf die Endhaltestelle zu fährt, aber man versucht noch solange mitzufahren wie es nur geht.
Man kann 15 Jahre Fehlinvestment nicht verbessern. Dies geht nur mit massiv Eigenkapitaleinlage, und wohl auch nicht in Deutschland. Da der Investor dazu nicht wirklich bereit ist, ist das Ziel ziemlich klar.
Die Arbeitsatmosphäre ist schrecklich. Jede Abteilung steht permanent unter Streß, aufgrund dessen passieren Fehler, was zu noch mehr Unkoordination führt. Durch das massive Entlassen der Mitarbeiter der vergangenen Jahre, ist Massiv wissen abgewandert, welches jetzt zu enormen Fehlern und damit Kosten führt, sodass sich die Spirale immer weiter dreht.
Die meisten Mitarbeiter sind nur noch im Unternehmen, da es im 15 Km Umfeld keine Alternative gibt.
In der Region, gibt es kein Unternehmen, was einen nach außen stehend so schlechten Ruf hat, wie die Firma Meteor.
Durch Gleitzeitregelung, tatsächlich eine tolle Möglichkeit alles unter einen Hut zu bekommen. Leider wird dieses gerne gleich auch ausgenutzt von der Chefabteilung, sodass man wenn man länger (>3 Tage) Krank wird gleich einen PC nach Hause bekommt, damit man während man Krank zuhause sitzt doch gefälligst die anfallende Arbeit erledigt, da es sonst keiner kann. Aufgrund der Reduzierung der Arbeitskräfte auf eine Mindestbesetzung.
Gibt es seit mehreren Jahren keiner mehr
Als Werkstudent, wurde ich mit Mindestlohn vergütet, trotz mehrjähriger vorheriger Berufserfahrung, war man nicht bereit mehr zu bezahlen. Mir wurde zur Einstellung allerdings angeboten doch die Studienarbeiten, gegen Vergütung im Rahmen meiner Anstellung zu absolvieren. Als es zum Thema kam, wurde mir gesagt, man könne mich nicht "fürs studieren vergüten".
-Gering, es wird zwar versucht nachhaltig zu heizen(Fernwärme über örtliche Biogasanlage, ansonsten werden Tonnen an Kautschuk produziert um Sie dann mit extrem Branchenuntypisch hohen Ausschussqouten wieder in die Tonne zu treten.
Der Kollegenzusammenhalt, ist äußerst stark in den Abteilungen und auch zwischen den Abteilungen, da es eine gewisse Abneigung gegen die Firma gibt, und man sich als Schicksalsgemeinschaft sieht.
Ältere Kollegen werden als Last angesehen, da diese häufig noch 'gute' Verträge haben, und zusätzlich nicht mehr so viel leisten können wie Jüngere angestellte. Denke auch es ist eine Art Abgebrühtheit die sich im Laufe der Jahre nun mal einstellt, wenn eine Firma ständig den Inhaber wechselt und immer wieder 'restrukturierungsmaßnahmen' durchgesetzt werden, und dementsprechend der Leistungswille bei den älteren Kollegen einfach nicht mehr vorhanden ist. Der Abgang an Wissen von den älteren Kollegen ist enorm.
Mein direkter Vorgesetzter war ein Paradebeispiel eines Abteilungsleiters. Durchsetzungsstark, fair und auch Loyal seinen Mitarbeitern gegenüber, aber leider in den Abläufen der Firma gezwungen und gebunden.
Kaum automatisierte Büroprozesse, dadurch nicht selten 60+ mails/Tag. Ein Überblick ist somit kaum zu halten. Viel Zeit geht alleine für interne Kommunikation drauf.
Anfallende Aufgaben rund um Gummi, sind höchst interessant, da es ein sehr interessanter und eigener Werkstoff ist.
Extrem starke Personalabteilung und mit Herrn Schatz einen sehr kompetentem Personalleiter.
Ich habe nun schon genug Zeit mit dieser Bewertung verschwendet!
Der Geschäftsführer ist sehr erfahren und hat nachweislichen Erfolg in Vergangenheit vorzuweisen, verfolgt daher auch die einzig richtige Strategie, hat allerdings sein Vertrauen in falsche Hände gelegt und sich damit selber das Hemd besudelt.
Es herrscht ein schreckliches Betriebsklima durch ständiges Auswechseln der Mannschaft, auf Werker-Ebene und auch in der Führungsebene. Man merkt den Stammmitarbeitern an, das Sie sich nicht einmal mehr die Mühe geben Missstände anzusprechen weil sie aus Erfahrung wissen das es keinen Effekt haben wird.
Tatsächlich ist der Geschäftsführer extrem geschickt darin in bestimmten Kreisen für ein gutes Image zu sorgen, auf den zweiten Blick wird allerdings jeder verstehen...
Die Führungskultur ist diesbezüglich relativ offen und modern, allerdings wird es schwierig eine Balance zu finden wenn die eigene Arbeitskraft zu 200 % gebraucht wird.
Wenn man bestimmte Personen um den Finger wickelt, was grundsätzlich ziemlich einfach sein kann, kann man hier sehr gut Karriere machen. Mit Weiterentwicklung oder Bildung hat das aber nichts zu tun. Diese pseudo-Karriere wäre dann aber auch nur von kurzer Dauer, da diese Firma mit ihrem Produktportfolio unglücklicherweise gar nicht mehr rentabel in diesem Land sein kann und das was Sie am Standort Bockenem vorhaben, verlangt Vertrauen in Mitarbeiter und operative Exzellenz welche schlicht einfach nicht vorhanden ist.
man wird hier überdurchschnittlich bezahlt, da es wahrscheinlich kaum noch jemanden gibt der den Mut hat dort anzufangen und was zu bewegen.
Die Trends werden mitgemacht.
Wie in jedem Betrieb ist ein Zusammenhalt zwischen Stammkräften zu spüren, allerdings wird dies stark durch die extrem hohe Fluktuation beeinträchtigt, Vertrauensaufbau zu Kollegen ist eben nur möglich wenn sie auch mindestens ein halbes Jahr dabei sind.
Ich habe erlebt wie eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter ihr 50. Jubiläum hatten und es nicht einmal nettes Wort aus der Managementebene gab.
Das ist unverzeihlich, es sind diesbezüglich keine weiteren Worte nötig.
Schockierend.
Es gibt ein paar starke Persönlichkeiten unter den Meistern, allerdings merkt man das diese nie eine funktionierende Führungskultur vorgelebt bekommen haben und sind daher methodisch überfordert.
Ich kann mir kein Urteil über alle Führungskräfte erlauben, ich erlaube mir aber zu sagen das Produktions- und Werksleiter für die Führung von Menschen nicht geeignet sind, der Produktionsleiter ist tatsächlich aber auch nur eine Schachfigur.
Infrastruktur und Sozialräume sind heruntergekommen und teilweise nicht mehr zumutbar, ich kann aber verstehen das es nicht die allerhöchste Priorität hat, wenn einfach kein Budget dafür existent ist.
Die Kommunikation im eigenen Team kann funktionieren leider aber nicht darüber hinaus, da es durch die unglücklich gewählte Aufbauorganisation schon systematisch schwierig wird.
voll gegeben.
In den Produkten und Prozessen stecken eine Menge Erfahrung die es eigentlich zu erhalten gilt, daher gibt es eine Menge zu lernen und viele spannende Ziele die man sich setzen kann. Langeweile wird es hier nicht geben.
Super Kollegen, die Bereiche helfen sich gegenseitig aus.
Sehr flexible Arbeitszeiten sind möglich, ein Geben und nehmen. Gefällt mir sehr gut
bislang wurde jede Weiterbildung genehmigt, auch kostenintensive Weiterbildungen
Der Zusammenhalt ist klasse, auch privat wird ab und an etwas zusammen unternommen.
Immer eine offene Tür, setzt sehr sich für die Mitarbeiter ein und verbessert das Arbeitsumfeld
Die Kantine. Diese ist allerdings mittlerweile geschlossen.
Alles andere. Vorallem die Vorgesetzten
Vertrauen in das Stammpersonal setzten. Die Bezahlung der MA anheben. Leiharbeiter abbauen.
Herablassene Vorgesetzte, die ihren Meisterschein beim Bingo gewonnen haben
Das Image ist am Boden. Einst war die Firma ein Garand für Qualitätsprodukte. Dieses Image wurde längst verspielt.
Mehr oder weniger pünktlich Feierabend. Allerdings viel Wochenendarbeit.
Keine Weiterbildungs/ Aufstiegschancen
Ich habe noch nie so schlecht verdient wie in dieser Firma.
Vor einigen Jahren wurden mal Büsche gepflanzt...
Die Stammpersonal hält zusammen
Die Arbeiter vertrauen auf das Wissen und die Erfahrung der älteren Kollegen. Die Vorgesetzten allerdings nicht.
Der ehemalige Vorgesetzte meiner Abteilung war ein Koleriker.
PSA war selten bis nie vorhanden. Die Luft in der Mischerei ist dreckig und ungesund. Im Sommer erreichen die Temperaturen in den anderen Produktionshallen 45+ Grad.
In meiner Abteilung gab es keine Meetings ect. Die einzigen Informationen erhielt man in den Raucherräumen oder der jährlichen Betriebsversammlung
Männer und Frauen sind Gleichberechtigt. Leiharbeiter nicht.
Die Aufgaben waren vielfältig
Nach vielen schwierigen Jahren gibt es jetzt ein Management, dass schon einige Projekte umgesetzt hat und an der Modernisierung und Digitalisierung des Unternehmens arbeitet.
Das Unternehmen ist besser als von vielen Leuten dargestellt.
Auf familiäre Situation wird nach Möglichkeit Rücksicht genommen.
Hilfsbereitschaft unter Kollegen der verschiedenen Abteilungen ist gut.
Auf die Erfahrung und das Know-How von älteren Kollegen wird Wert gelegt.
Die Vorgesetzten haben Vertrauen in die Mitarbeiter und geben Freiheiten bei der Lösung von Problemen.
Teilweise ist das Equipment schon ziemlich alt. Die Modernisierung und Digitalisierung geht aber voran.
Das Management veranstaltet regelmäßig Informationsrunden und ist für Probleme der Mitarbeiter offen.
Motiviertes Führungsteam, das immer mehr zusammen wächst .
Fehlenden Kantinenbereich
Aufbau eines Kantinenbereich
Muss nach Außen hin weiter verbessert werden. Wird dran gearbeitet
Leistungsbereitschaft wird belohnt
Noch Fehlende Kantine
Tolles Team im Aufbau
Die Firma ist im Wandel zu einem modernen Unternehmen u.a. neue Anlagen und Digitalisierung.
Interessante Aufgabengebiete mit immer neuen Herausforderungen.
Sozialverhalten
Um Personal zu gewinnen sollten die Gehälter dem aktuellen Niveau angepasst werden. Zusatzleistungen, wie z.B. Weihnachtsgeld sollten nicht eingestellt werden. Sparmaßnahmen sind o.K. dürfen aber nicht zu Lasten der Arbeitnehmer gehen.
Ausbaufähig
Hat stark nachgelassen
Ausbaufähig
Ausbaufähig
Ausbaufähig
Stark Ausbaufähig
Sehr gut
Ausbaufähig
Innerhalb der Abteilung sehr gut
Stark ausbaufähig
Ausbaufähig
Interessantes Aufgabengebiet mit immer neuen Herausforderungen
Motiviertes Führungsteam dem das Unternehmen und die Mitarbeiter wichtig ist.
Sich noch besser präsentieren und zeigen das es ein Arbeitgeber ist der absolut mithalten kann!
Das Unternehmen legt viel Wert auf kontinuierliche Verbesserung
Als einer der wichtigen Arbeitgeber in der Region finde ich das Image unterbewertet.
Tolles Team, ich fühle mich wohl!
So verdient kununu Geld.