13 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird hart daran gearbeitet auch hier die letzten Optimisten zu brechen
Leidet massiv und in der Region wird man von Bekannten aus der Branche bereits belächelt.
Früher einer der besten Punkte und der letzte wirkliche Benefit der geblieben ist. Nun arbeitet man mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln an der Abschaffung der Work-Life Balance und zwingt hunderte Mitarbeiter in einer Zeit horrender Treibstoffpreise auf die überfüllten Straßen der Stadt.
Programme sind eingefroren und Budget fast komplett gestrichen. Gratis Onlinekurse werden sehr gerne gesehen. So haben die Mitarbeiter wenigstens das Gefühl, sich auf eine Zukunft mit AI & Co vorzubereiten.
Weder die Gehaltsstruktur noch Benefits bieten positive Effekte
Das letzte was in Zeiten wie diesen noch bleibt
Laute OpenSpace Bereiche und Low Budget Equipment lassen nur noch vom einstigen Glanz des Unternehmens träumen.
Die Arbeitgeberfreundlichen Wortfilter machen es schwer die Lage gezielt zu beschreiben. Anders gesagt ist die Kommunikation sehr unidirektional und seit einiger Zeit gegen die Belegschaft gerichtet
Sehr individuell, aber in einem Unternehmen dieser Größe natürlich vorhanden.
Kostenloser Parkplatz.
Siehe oben
Schämt Euch!
C-Level und HR gehen respektlos mit Mitarbeitenden um, ignorieren Feedbacks und Bedarfe.
In der Region bereits verrufen.
Home Office gestrichen. Hinweise auf persönliche Situationen werden ignoriert, ggf. übergangsweise, nach Gutdünken, Aussetzen der Verfolgung von Pflichtverletzungen.
Das Modell ist weitestgehend eingefroren, hatte aber vorher schon nicht funktioniert. Weiterbildungsbudget wurde reduziert.
Benefits werden kontinuierlich gestrichen. Gehalt entwickelt sich unterdurchschnittlich
Hat keine Bedeutung mehr. Nicht mal mehr den Versuch unsere Umwelt zu schützen oder zB. familienfreundliche Arbeitsplätze zu bieten werden versucht. Im Gegenteil!
Die permanent verschlechterten Bedingungen lassen die Kollegen enger zusammenhalten, jedoch nicht zum Wohl der Firma.
Abstellgleise und Abfindungen. Wer das mag….
Hängen zwischen den Stühlen, verstehen das Management auch nicht.
Open Space mit einer irren Lautstärke (jetzt Präsenzpflicht). Schlechte Hardware. Internet fällt häufig aus. Teams VC häufig instabil etc.
Konfrontativ und chaotisch.
Weitestgehend festgefahren, Initiativen laufen intransparent mit schöngefärbter Präsentation.
the past
the present behaviour
obvious
Things that happened in the last weeks make working hard. Mgmt. sees employees as things that can be moved and handled at will.
declining
Mgmt. wants to follow the rule of MEtro CEO and ban home office, as it is only for parents with sick children. Tha is where we are now.
well, there is a path for developement for those who understand the complex slides
avarage
That was and is great
first in, first out
please see other comments
RTO into a office I would call a desaster
Well, there is talk, there are all hands calls and they tell you once thing and minutes later something different
never saw issues
Interesting topics ahead like everywhere in tech, but that cannot make up ther rest
Getrübt durch permanente Restrukturierungen und Entlassungen
Der Trend geht abwärts
Immer weniger Mitarbeiter, das Arbeitspensum wird nicht weniger
Momentan nicht priorisiert - es gibt keine regelmässigen Fortbildungen
Da tut sich nicht viel
Durchschnittlich
Sehr gut
OK
Untere Ebene gut - interessiert sich für den Mitarbeiter als Mensch
Top Management - arrogant - ist nur an der Umsetzung der Vorgaben der Konzernleitung interessiert - die Nähe zur Basis fehlt
Vor Ort im Open Space - zu laut und zu unruhig
Trend geht in die Richtung Hybrid Work
Das Top Management interessiert sich nicht für die Mitarbeiter
Immer gut
Immer noch
Mittlerweile fällt mir da nicht mehr viel zu ein. Eine gute Sache gibt es. Wenn man private Dinge klären muss, kann man sich auf seine Kollegen verlassen und hat immer die Freiheit Dinge zu klären.
Die Intransparenz und die ewig gleichen Fehler die begangen werden. Gute Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, weil es keine Wertschätzung mehr gibt und die GF keinen Überblick darüber hat, wer im Unternehmen den Laden am Laufen hällt.
Hier sollte mehr mit offenen Karten gespielt werden. Gebt den Leuten mehr Input und haltet sie nicht hin. Jedes Meeting zu Umstrukturierungen artet in ein politisches Geplänkel aus, indem viel gesagt wird mit wenig Inhalt. Die Leute sind danach meist nich ratloser als vorher. Frage und Antwort Meetings sollten spontan gestaltet werden und nicht mit zuvor rausgepickten Fragen, auf die man sich Tage zuvor vorbereiten konnte. Das wirkt alles sehr gestellt und gescriptet. Seriös ist das nicht.
Mittlerweile sehr schlecht, durch ständigen Stellenabbau und Schließung von Standorten herrscht eine große Unsicherheit bei den Mitarbeitern.
Außen hui, innen pfui. Man hat das Gefühl, dass es keinerlei Wertschätzung mehr gibt.
Flex-Work ist möglich, aber der Workload ist mittlerweile sehr hoch. Da der externe Service Provider nichts alleine hinbekommt, muss man auch noch deren Arbeit mit erledigen...warum werde ich nicht auch noch von denen entlohnt?
Schulungen sind aufgrund von Budgetkürzungen nur noch bedingt möglich. Ich musste zB. auf Udemy Kurse umsteigen um mich überhaupt noch weiterbilden zu können. Aber auch das bewerkstelligt sich als sehr schwierig, da man kaum Zeit findet eine Schulung durchzuführen.
In meinem Fall liegt das Gehalt mindestens 15% unter dem Durchschnitt des Marktüblichen Gehaltes. Zudem gibt es nicht jedes Jahr eine Gehaltsanpassung, besonders ärgerlich bei der derzeitgen Wirtschaftslage.
Das Einzige was hier noch gut ist.
In der letzten Umstrukturierungsphase wwurden auch gezielt ältere Mitarbeiter abgeschoben...sehr unfein.
Alles war über die direkten Vorgesetzten hinaus geht auch sehr intransparent. Hinhaltetaktik ist anscheinend an der Tagesordnung.
Die Büros sind modern und schön aufgebaut, allerdings aktuell Dauerbaustelle, was Baustellenläm mit sich bringt...sehr nervig und teilweise belastend.
Die GF ist dazu sehr intransparent und wichtige Informationen werden erst mitgeteilt, wenn schon alles zu spät ist.
Hier ist noch Potential nach oben.
An und für sich sind die Aufgaben interessant, allerdings wird man durch den schon zuvor erwähnten externen Service Provider sehr in seinem Workflow gebremst und das schon seit vier Jahren...
Schaut mal zu, dass ihr den Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringt und dass eine längerfistige Konsolidierung der Organisationsstrukturen stattfindet.
Die Arbeitsatmosphäre war über Jahrzente sehr gut - in den letzten Jahren hat das stark nachgelassen. In der Theorie hört es sich gut an - One Metro - alle gemeinsam für transparente, klare Ziele.
In der Praxis sieht es dagegen ganz anders aus - permanente gegenseitige Schuldzuweisungen zwischen den Gesellschaften, teilweise auch zwischen einzelnen Bereichen.
War schon mal besser…
Seit Jahren Verwaltung der Mangelwirtschaft - durch Restruktierung, Personalabbau und Outsourcing. Die Last bleibt auf den Schultern einiger weniger und deren Work-Life-Balance sieht sehr schlecht aus. Darüberhinaus werden Termine (politische) so eng gesetzt, dass man sich wie ein Hamster in einem Hamsterrad vorkommt.
Wer will - der darf, besonders wenn er sich beim Top Management anbiedert.
Ob er dafür geeignet ist, ist eine andere Frage.
Neutral - denke marktüblich
Wenn ich aber bedenke, wieviel Geld für diverse Unternehmensberatungen ausgegeben wird, ist es schon bitter, dass ich seit Jahren keine Gehaltserhöhung, ausser die mit der Gießkanne verteilten, bekommen habe.
Im Allgemeinen gut!
Zusammenhalt ist in den Teams immer noch sehr gut.
Kein Unterschied zu jüngeren
Neutral - warum? Die direkten Vorgesetzten, meistens unterste Führungsebene, sehr gut: viel Empathie, Verständnis, man zählt als Person.
Aber ab der Ebene darüber, nur die Karriere zählt und die Meinung der Stakeholder - sonst nichts.
Vor Ort - gruselig: Open Space
Die Mitarbeiter sitzen wie Hühner auf der Stange, mit Kopfhörern und zwei Monitoren ausgestattet - alles sehr unpersönlich.
Es wird seitens des Managements versucht transparent zu kommunizieren, aber immer nur bis zu einem gewissen Grad und in einer sehr kurzen Form, um ja nicht zu viel Spielraum für Fragen zu lassen.
Kein Thema in der IT
Sehr interessante Aufgaben in einem internationalen Umfeld - schon immer und auch weiter so.
Die Kollegen, Aufgaben, Projekte und Technologien.
Die Perspektive ist alles andere als rosig.
Ehrlicher, realistischer und vor allem perspektivischer werden. Der alte CFO war in seiner Art und Weise nur ein absoluter Reinfall.
Diese war früher sehr gut. Nach Corona wurde auf eine neue Fläche umgezogen. Hierbei wurde Flexdesk eingeführt um die notwendige Fläche zu reduzieten, was in Anbetracht von der Möglichkeit 100% im Homeoffice zu arbeiten auch sinnig und nachvollziehbar ist. Leider ist die neue Fläche aus meiner Sicht aber eine Fehlkonstruktion. Neben viel zu wenig Platz, zu wenig bis gar keine Rückzugsmöglichkeiten und zu kleine Besprechungsräume, ist es vor allem zu laut. Da fast alle primär in Videokonferenzen sitzen, ist die Grundlautstärke einfach zu hoch. Phoneboxen sind zu wenig und teilweise dauerbelegt. Der Wunsch der obersten Führung wieder 100% im Office zu arbeiten kann so nicht nachgekommen werden.
Leider hat die Metro eher ein altbackenes Image, was zumindest für die IT noch nie gestimmt hat. Moderne und zukunftsweisende Technologien standen schon immer ganz oben auf der Tagesordnung.
Eine der letzten Punkte die dieses Unternehmen nich hervorstechen lässt. Aber das Ropmanagement um den CEO sorgt dafür das auch das bald der Geschichte angehört (siehe Interview in der Rheinischen Post).
Seit dem letzten Karrieremodell leider nur noch ein Witz.
Anders als immer behauptet ist die Bezahlung eher unterdurchschnittlich. Es wurden zwar Gehaltsbänder veröffentlicht, aber woher diese stammen wird nicht transparent erklärt. Schaut man sich auf dem Arbeitsmarkt um sieht man sehr schnell, dass dies Bezahlung weit weg vom Markt ist.
Würde es diesen nicht geben, wäre der Laden schon länger am Ende. Aber der aktuelle Umgang in Bezug auf die Wertschätzung der Mitarbeiter sorgt dafür, dass auch dieser Punkt bald der Geschichte angehört.
Auch hier habe ich nie etwas negatives oder nachteiliges wahrgenommen, will aber nicht ausschließen das es dies hinter vorgehaltener Hand trotzdem gab und gibt.
Neutral. Wie immer kommt es am Ende auf die Person selbst an.
Waren vor Open Space eindeutig besser.
Selbstverliebter CFO (und Personalverantwortlich) der realitätsfern ist, eine absolutes Gespühr für den sensiblen Umgang mit Mitarbeitern wie ein Vorschlaghammmer hat, eine People und Culture-Abteilung derer es wohl wichtiger ist Besprechungsräumen komische Namen zu geben als etwas was man sich merken kann... nein Kommunikation ist etwas was dieses Unternehmen nicht (mehr) kann.
Ich habe nie etwas negatives oder nachteiliges mitbekommen.
Es gibt und gab immer spannende Aufgaben. Nur wer diese in kpndtig nich gewissenhaft und nachhaltig bedienen kann, dass kann einem keiner Beantworten. Es fehlt Personal, aber trotzdem wird abgebaut.
Man kann was bewegen, wenn man das Durchhaltevermögen hat die Widerstände niederzuringen.
Sehr flexible Arbeitszeiten, müssen in der Regel nur mit dem Team abgestimmt werden.
Inexistente Talent-Retention
Fehlende Gehaltsentwicklung
Management hat keinen Plan, wie es um die Zufriedenheit der Leute steht, die das Management selbst als Key Player betrachtet.
Aktueller Brain Drain
Talent Retention
Hört auf eure Key Player
Kämpf für eure Leute und sagt nicht zu allem aus der AG ja und amend
In der Regel gut, aktuell durch bevorstehende Entlassungen sehr schlecht
Geht kaum schlechter und das zu Recht.
Aktuell sollte man sich hier nicht bewerben.
Weiterbildung bisher top, wird schlechter durch Budgetkürzungen.
Karriere fast nicht möglich.
Neues Grade-Modell sollte Dynamik und Flexibilität bringen, aber hat nur Status Quo zementiert.
Mittelmaß von 2021
Viel Schein wenig Sein
Das aktuelle Büro und dir Kantine sind miserabel, aber der Rest ist gut.
Das Management rückt nur mit dem raus was eh jeder schon weiß
Man hat viele Freiheiten um seine Work-Life-Balance zu planen.
Das wenn es um das Thema Geld geht, nie konkrete Aussagen getroffen werden. Man fühlt sich immer hingehalten.
Hört mehr auf die Mitarbeiter, die sich mit dem externen Diensleister auseinander setzen müssen. Hier gibt es ein großes Verbesserungspotenzial, sowohl was die Produktivität als auch was die Kosten angeht.
Die Atmosphäre zwischen Kollegen und Vorgesetzten ist echt gut.
Etwas hin und her gerissen. Viele negative Dinge ergeben sich aus der Zusammenarbeit mit dem externen Dienstleister.
Sehr gut, außer durch bestimmte Events ist hier immer Home Office möglich und die Arbeitszeit kann frei eingeteilt werden.
Wenn man für seinen Job eine neue Qualifikation benötigt, bekommt man diese auch durch Trainings und Workshops. Hier wird nicht gespart, das ist absolut top!
Der Branche entsprechent zu niedrig. Richtige Gehaltserhöhungen werden durch leistunbgsorientierte Bonusprogramme negiert. Das stößt sauer auf. Die Kosten dafür könnten besser direkt in die Gehälter fließen, das macht mehr Sinn.
Ist noch ausbaufähig.
Das beste Team der Welt!
Intern immer auf Augenhöhe.
Immer fair, aber die Mühlen mahlen manchmal etwas langsam.
Neuerdings kein eigenes Büro mehr, stattdessen Flex Arbeitsplätze mit begrenztem Kontingent. Ich denke viele werden jetzt seltener ins Büro kommen.
Hier gibt es Verbesserungspotenzial, allerdings nur von Seiten des externen Dienstleisters.
Ich kann nicht für alle reden, aber ich kann hier nicht klagen.
Es gibt immer wieder neue Dinge die man lernen kann.
Die spannenden internationalen und eigentlich immer mit modernen Technologien befassten Projekte.
Sein aktuelles Karrieremodell, dass ist alles andere als motivierend für die Zukunft.
Wirklich faire und marktorientierte Gehälter - besonders bei gefragten Fachgebieten - zahlen und nicht immer nur von einem fairen und transparenten Gehalt faseln. Sich einfach 20 Rollen auszudenken und hier den Durchschnitt auf dem Markt für die Rolle - nicht für die fachliche Expertise - zu ermitteln und anzusetzen ist alles andere als fair und transparent. So hält man Leute nicht auf Dauer gehalten. Aber will das Unternehmen das überhaupt?
Generell ja...
War schon mal besser, auch wenn man viel versucht hier attraktiv zu sein.
Dank 100% Homeoffice perfekt. Ansonsten wäre es deutlich schwieriger. Überstundenabbau usw. ist in der Regel auch kein Problem.
Dank des gerade in Einführung befindlichen Karrieremodells muss man wohl leider eher von einem "Ende der Karriere"-Modell sprechen. Leider sorgt dies für sehr viel Demotivation. Ansonsten stehen einem immer Möglichkeiten für Weiterbildung zur Verfügung - da kann man nicht meckern.
Der größte Minuspunkt. Zwar sollen branchenübliche Gehälter gezahlt werden, aber davon ist man doch sehr weit weg. Gerade wenn es um gefragtes Know-How auf dem Markt geht, glaubt man immer noch mit Durchschnittsgehältern Personal zu gewinnen / zu halten.
Es wird drauf geachtet, sticht jetzt aber auch nicht eklatant hervor.
Ist wie bei vielen größeren Unternehmen das A&O, da man ansonsten wegen starren Prozessen usw. nicht schnell genug vorankommt.
Untereinander super... bei den Führungskräften bin ich mir nicht immer ganz sicher.
Wie überall immer von der Person abhängig. Von den übrigen Führungsebenen würde ich mir manchmal einerseits mehr Ehrlichkeit, aber auch Entscheidungskraft wünschen.
Hier gibt es eigentlich nichts zu meckern. Es wird mit kleineren und größeren Maßnahmen immer versucht eine angenehme Atmosphäre zu schaffen.
Wie überall in größeren Unternehmen läuft es mal gut und mal nicht so gut. Es wird aber generell viel in Townhalls, AtMs etc. informiert.
Der Gender-Pay-Gap ist leider immer noch vorhanden.
Definitiv! Internationales Unternehmen mit vielen Ländern, Kulturen, Menschen, Technologien... eins der ganz großen spannenden Themen hier! Man ist eigentlich bei vielen Themen oft auf höhe der Zeit. Aber leider schleppt man auch viele Altlasten mit... was aber leider auch für ein großes Unternehmen normal ist.
So verdient kununu Geld.