19 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine kurze Einleitung, die für jeden weiteren Kommentar gilt: METRO ist ein großer Konzern mit vielen verschiedenen Gesellschaften und Abteilungen. Jeder Kommentar kann sich nur auf einen kleinen Ausschnitt beziehen und nie für alle Positionen gleichermaßen gelten. Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre (zur Zeit) gut. Nach vielen Jahren des Desinvestments liegt der Fokus nun klar auf der Optimierung des Geschäftsmodells und operativer Exzellenz. Es herrscht Aufbruchstimmung.
Ich finde, man kann guten Gewissens hier arbeiten. Mit der Unterstützung von kleinen und mittelständischen Gastronomen hat METRO einen guten Unternehmenszweck. Nachhaltigkeit spielt eine zunehmend größere Rolle, im Allgemeinen herrscht ein guter Umgang.
Der Workload schwankt natürlich. Grundsätzlich gibt es 30 Tage Urlaub, eine 37,5 Stunden-Woche, flexible Arbeitszeiten, ein Arbeitszeitkonto (Überstunden werden abgefeiert), Homeoffice-Möglichkeiten (2 Tage/Woche sollte man im Büro sein). Ich habe erlebt, dass schon Wert darauf gelegt wird, individuelle Verhältnisse zu berücksichtigen. Das alles gilt in der Form natürlich nicht für Executives.
Karriere hängt, wie in vielen anderen Konzernen, von vielen Faktoren ab: ein bisschen Nasenfaktor, ein bisschen Leistung, ein bisschen Zufall und Glück. Es könnte etwas strukturierter und objektiver laufen.
Das Gehalt ist in Ordnung und branchenüblich. Wir arbeiten hier offensichtlich nicht in der Chemie-Industrie, der Bankenbranche oder in der Unternehmensberatung. Es gibt Zuschüsse zur Altersvorsorge.
METRO hat aus meiner Sicht noch einen Weg vor sich, tut aber auch schon einiges. Tlw. wird mir noch zu traditionell gedacht: Das Kantinenessen ist nach wie vor sehr Fleisch-lastig, es wird zu viel Müll produziert, die Mobilität orientiert sich stark am Auto. Da geht noch was.
Ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Bei uns hat es zuletzt viele Änderungen und wenig Stabilität gegeben. Das trägt nicht zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit bei.
Es gibt viele ältere, verdiente Mitarbeiter, die ja auch nicht ohne Grund gerne bis zur Rente bei METRO bleiben. Manchmal wundere ich mich, wie man Leute versucht loszuwerden, die, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr "reinpassen".
Auch hier ist es natürlich sehr abhängig von den einzelnen Personen. Teilweise erlebe ich die Zusammenarbeit als sehr transaktional und weniger am Menschen interessiert. Es gibt natürlich Training für Manager und im Allgemeinen haben wir ein professionelles Management.
METRO stattet die Mitarbeiter mit der notwendigen, aktuellen Technik aus. Wir arbeiten in Großraumbüros, haben aber die Möglichkeit uns zurück zu ziehen. Es gibt gut ausgestattete Kaffee-Küchen mit Kaffee-Vollautomaten. Am Campus gibt es eine gute Kantine, ein Fitness-Studio, ausreichend Parkplätze, eine gute Verkehrsanbindung mit ÖPNV. Passt schon.
Die Konzernleitung versucht alle Mitarbeiter regelmäßig mitzunehmen und die Strategie zu erläutern. Grundsätzlich wird Wert auf einen strukturierten Austausch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern gelegt. Das hängt natürlich immer von den handelnden Personen ab.
METRO bemüht sich ehrlich, verschiedenen Anspruchsgruppen gerecht zu werden. Es gibt eine aktive LGBTQ-Community, eine SB-Vertretung, eine starke internationale Ausrichtung. An der ein oder anderen Stelle besteht aber noch Optimierungsbedarf, z.B. bei barrierefreien Zugängen.
Dadurch, dass sich permanent Dinge ändern (Veränderungsbereitschaft sollte man bei der METRO mitbringen) und durch die internationale Ausrichtung gibt es immer wieder interessante Projekte, Aufgaben und Begegnungen mit Menschen aus aller Welt. Ich empfinde das als bereichernd.
Nichts
Die Führungskräfte und die Vertriebsstrategie. Viel hilft nicht immer gleich viel.
Außerdem sind Äußerungen von Führungskräften, sie wollen um jeden Preis weiterkommen, egal ob der Mensch am Ende auf der Strecke bleibt fragwürdig und lange nicht mehr Zeitgemäß.
Hört auf eure Benchmarks auszuwerten beobachtet den Markt und euer Personal. Sie sind es die an den Kunden sind und meist wissen was gebraucht wird.
Alle Kollegen wollen Ihre Quote erreichen und der Druck wird nach unten durch gereicht.
Die Kunden sind mehr als genervt, ab und zu wird mit dem einen Kunden geworben dem man helfen konnte.
Mit viel Glück und immer schön nicken ist ganz vielleicht etwas drin
Mehr Schein als Sein
Jeder Vorgesetzte versucht seinem Vorgesetzten zu gefallen, auf das Personal wird hierbei keine Rücksicht genommen. Unter allen Umständen muss die Quote, das Heiligtum der Führung, erreicht werden. Der Kunde und das Personal sind ersetzbar.
Großraumbüro ohne Klima.
Infos kommen zu spät, oder gar nicht erst an. Dann kommen mehrere Infos gleichzeitig und auf allem ist ein Benchmark.
Call Center Agent, schlimmer als O2. Manchmal gar keine Aufgaben oder Marketingaktionen, trotzdem der Druck eine Quote zu erfüllen, mit was ist anscheinend egal, Hauptsache der Benchmark stimmt
Die Benefits, die Kollegen, die moderne Arbeitsausstattung
Die Führungskultur, das Mikromanagement, das mangelnde Vertrauen
Das Unternehmen hat viele viele tolle Mitarbeiter. Wenn man diese befähigen würde eigene Entscheidungen zu treffen und tatsächlich agiler zu arbeiten, könnten diese viel bewegen. Weniger 1-2 Mann Teams und mehr Austausch zwischen den Teams.
Die Arbeitsatmosphäre wurde leider Jahr für Jahr durch immer schlechtere Kommunikation und immer mehr Mikromanagement immer schlechter
Je nach Land unterschiedlich. In Deutschland eher mittelprächtig.
Prinzipiell okay. Wenn man allerdings aufsteigen möchte, muss man den Punkt "Life" möglichst weitläufig opfern.
Aufstiegschancen sind eher mau. Im Bereich Weiterbildung wird viel gemacht, allerdings arbeiten die verschiedenen Abteilungen zu wenig zusammen, sodass noch immer zu viel doppelt gemacht wird
Generell okay, allerdings sind die Gehaltsunterschiede zwischen Teammitgliedern mit ähnlichen Aufgabenbereichen zu unterschiedlich und dadurch unfair.
Es ist schon viel passiert, aber ist auch noch viel Luft nach oben.
Der Kollegenzusammenhalt ist das was mich bisher im Unternehmen gehalten hat. Man unterstützt sich und tauscht sich aus.
Das ist natürlich stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig. Allerdings ist die Kultur sehr stark von Hierarchien und Politik geprägt. Mitarbeitern wird kaum zugetraut eigene Entscheidungen zu treffen, was zu ineffizientem Mikromanagement führt. Das macht uns langsam und die Mitarbeiter unzufrieden.
Open Space ist soweit okay, allerdings gibt es zu wenig Bereiche in denen man sich zurückziehen und in Ruhe arbeiten kann. Home Office war vor Corona eher nur mit Grund möglich.
Wichtige Dinge werden meist zu spät kommuniziert. Vieles erfährt man durch die Presse. Führungskräfte kommunizieren untereinander. Was bei den Mitarbeitern ankommt ist Glücksache. In der 1-zu-1 Kommunikation habe ich jedoch häufig viel Wertschätzung und Offenheit erfahren
Viele Mütter, die aus der Elternzeit wiederkommen werden aufs Abstellgleis gestellt und bekommen weniger Chancen sich weiterzuentwickeln. Oft bekommt man deutlich weniger interessante Stellen angeboten, wenn man wiederkommt.
Es gibt viele spannende Aufgaben und Projekte.
Homeoffice ist möglich
Notwendigkeit zu Sparen ist nachvollziehbar, aber bessere Tools bitte damit wir arbeiten können.
Bessere Tools für Online-Arbeit
Man arbeitet am Image durch Employer Branding
Wird immer mehr gespart
Mehr Transparenz bitte
Gibt teils Massnahmen.
Wie Versicherungsbüro, eng, alt, teils renoviert.
Fehlanzeige
Ja
Er ist fair, um eine gute Stimmung bemüht und hat ein breites Angebot für die Mitarbeiter
Ein bisschen mehr Authentizität der Führung. Practice what you preach.
Es wird oft lieber von außen rekrutiert, als die eigenen Leute zu fördern.
Einige sind im Führungsstil etwas unflexibel.
Das Open Office Konzept stößt nicht auf breite Liebe.
Manche Dinge erfährt man zuerst von außen.
Work Life Balance
Kommunikation, aktuelle Entwicklung
Viele Weiterbildungsangebote, allerdings keine Bis geringe Chancen um auf der Karriereleiter zu steigen
Großes Weiterbildungsangebot, Kriterien für beruflichen Aufstieg könnten transparenter sein
Sehr gut bei den Sozialleistungen: Zuschüsse zur betrieblichen Altersvorsorge, recht gute Kantine, kostenfreie Parkplätze in ausreichender Zahl, Sportangebot, Betriebskitas, Personalrabatte, usw.
Frauenquote auf den höheren Führungsebenen leider sehr überschaubar.
Handel ist ein interessanter Bereich und eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Mitarbeiter.
Die Schere zwischen den "normalen" Mitarbeitern und den Führungskräften wird immer größer. Kommunikation findet nicht mehr statt.
auch für Mitarbeiter der unteren Hierarchielevel ein guter Arbeitgeber werden bzw. bleiben. Führungskräfte müssen besser geschult werden, bevor sie Mitarbeiterverantwortung bekommen.
Das Betriebsklima ist schlecht durch die mangelnde Kommunikation zwischen den Führungskräften und den Mitarbeitern
Der Konzern versucht krampfhaft, sich ein neues, jüngeres, innovatives Image zu geben.
Die Arbeitszeiten sind flexibel handbar, Home Office ist jederzeit möglich.
Grundsätzlich gibt es Weiterbildungsprogramme. Die Nutzung hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Das Unternehmen bezahlt zufriedenstellende Gehälter. Alle weiteren Leistungen hängen vom Hierarchielevel ab. Für die "normalen" Mitarbeiter werden Zusatzleistungen nach und nach abgebaut.
Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema im Konzern.
Geteiltes Leid ist halbes Leid!
Ältere Mitarbeiter werden weder geschätzt noch gefördert.
Personen ohne Führungserfahrung werden zu Vorgesetzten gemacht. Mitarbeiter werden nicht einbezogen und leiden unter der mangelnden Kommunikation.
Viele Gebäude sind zwar schon recht alt und renovierungsbedürftig, aber grundsätzlich ist die Arbeitsplatzsituation in Ordnung.
Die Kommunikation im ganzen Konzern ist mangelhaft.
Der Aufstieg von Frauen in höhere Positionen ist praktisch unmöglich.
Der Konzern bietet interessante Aufgaben.
Es wird zu sehr auf die Aktionäre geachtet! Die Mitarbeiter sind einfach nur noch durchnummeriert.
Es sollten nicht nur in den Reihen der Indianer ausgedünnt werden, zu viele Häuptlinge bringen auch nichts!
Gedrückt durch Stellenabbau und Umstrukturierungen
Wird zurecht immer wieder negativ in der Presse genannt.
Ganz gute Work/Life Balance. Die viel versprochene Gleitzeit ist aber nur bedingt machbar.
Ich habe davon gehört das es so etwas dort geben soll!
Mann muss schon genau Hinsehen um zu erkennen wer Freund und wer Feind ist.
Manchmal sieht man es jedoch zu spät.
Gern ernten die falschen Kollegen die Lorbeeren für Projekte die reibungslos laufen, aber wehe es geht einmal was daneben
Hauptsache nicht anecken, da lässt man schon lieber einen Mitarbeiter über die Klinge springen!
Ganz ok. Nur der ewige Lärmpegel mancher Kollegen nervt.
Sofern man die richtigen Ansprechpartner vorbei an den vorgegebenen Wegen kennt kommt man schnell ans Ziel. Wehe wenn nicht!
Das Gehalt war ausreichend, die Sozialleistungen waren früher gut.
Eintönig, man darf bloß nicht über den Tellerrand schauen! Dann hat man direkt "Spaß" mit anderen Abteilungen und Zuständigkeiten.