151 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice (noch - also nach jetziger Regelung Stand August 2026)
Viele Unstimmigkeiten in vielen Bereichen. Wirkt sich enorm auf die MitarbeiterInnen aus.
Mehr Transparenz in der GF
In meinem Arbeitsumfeld gut. Kann aber, nach Erzählungen, auch anders ablaufen.
Besseres Image, als es am Ende von Metro MitarbeiterInnen gelebt / nach außen getragen wird.
Bis jetzt noch recht gut. Gute Homeoffice-Regelung. Allerdings merkt man den Druck, den die GF macht, damit wieder mehr MitarbeiterInnen ins Büro kommen müssen. Das ist für viele Mitarbeiterinnen sehr einschränkend nach einer langen Zeit mit der jetzigen Regelung.
Zufrieden. Kommt auch etwas auf die Führungskraft an.
Zufrieden.
Stets bemüht, wie ich es mitbekomme.
Unter den (bzw. meinen) KollegInnen sehr gut. Alle ziehen an einem Strang. Allerdings wirkt sich intransparente Kommunikation und / oder unrealistischer Zielsetzungen der GF auch bemerkbar auf die MitarbeiterInnen aus.
Nicht zutreffend. Aber aus Erzählungen gibt's auch hier "von bis". Die einen schätzen ältere KollegInnen sehr, andere sollen wohl als Last bezeichnet werden.
In meinem Bereich gut. Läuft in anderen Abteilungen aber auch ganz anders ab.
Gut. Leider keine höhenverstellbaren Schreibtische mehr und die Bürostühke lassen teils auch zu wünschen übrig. Ein 2. Bildschirm wäre auch ein Nice to have (s. Metro Deutschland GmbH)
Im Team / Bereich gut, aber Kommunikation von der Geschäftsführer-Ebene zum "Fussvolk" fühlt sich oft schwammig und intransparent an.
Ich habe bis jetzt nur positive Erfahrungen in Bezug auf Gleichberechtigung gemacht.
Vielfältig und immer wieder was neues.
Das ich nicht mehr da arbeite...
Eigentlich alles, außer das Gehalt war soweit okay.
Über die Jahre immer weniger.
Die Führungskräfte halten sich nicht an die von Ihnen selbst vorgegebenen Unternehmenswerte und -leitlinien. Es wird eher als Marketing verstanden.
Meines Erachtens nach muss die gesamte mittlere Führungsschiene mit Altlasten, die mehr Gutsverwalter sind als Manager, freigesetzt und um neuere effektivere Führungskräfte ersetzt werden. Zumal sie meiner Meinung für den Verfall der METRO durch ihre ambivalente Art verantwortlich sind.
Der Kostendruck und der damit erfolgten Restrukturierungsmaßnahmen wirken sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Im Tiefpunkt, war mal ein stolzes großes Unternehmen.
War mal gut mittlerweile werden aber alle wieder ins Office beordert!
Budgets werden gekürzt und Trainings werden an Zusatzbedingungen gebunden um Kosten zu sparen.
Durch immer wieder neu angesetzte Gehaltsbänder und Rollenkonzepte wird versucht die Gehälter zu reduzieren!
Da ist die METRO motiviert
Der Kostendruck wirkt sich auch negativ auf den Kollegenzusammenhalt aus!
Das Unternehmen versucht ältere Kollegen mit latenten Mobbingmaßnahmen aus dem Unternehmen zu drängen und durch "billigere Kräfte" zu ersetzen!
Vorgesetzte verhalten sich opportunistisch auf Kosten der Mitarbeiter und versuchen ihre Stellung und ihre Pfründe mit allen Mitteln in der Hierarchie nach unten hin durchsutzen. Absolut keine "People-Manager".
geht gerade noch
Hidden Agenda ist Unternehmensdevise und eine transparente Kommunikation findet m.E. nach nicht statt.
Es erinnert mich immer mehr an "Farm der Tiere" von George Orwell.
Aufgaben und Rollen werden durch die Vorgesetzten per ordre du mufti verteilt. Hierbei spielt der Nasenfaktor die Hauptrolle und nicht die fachliche Befähigung.
Homeoffice
Schwache Dienstaufsicht und schwache Führungskräfte
Keine Kumpelei
Wird nur von Vorgesetzten negativ beeinflusst
Stets bemüht
Zuviel
Nur auf dem Papier
Führungskreis top !!!
Immer gern nach außen dabei
Ziehen an einem Strang
Sind oft eine Belastung
Geht sehr gern Konflikten aus dem Weg
Man strengt sich an
Findet nicht bzw. eingeschränkt statt
Ok
Könnte man mehr draus machen
Nichts, ich finde nichts positives an diesem Unternehmen
Umgang mit Mitarbeiter, Vorgesetzten Verhalten, Gehalt, und noch vieles mehr
Nicht möglich. Sonst schafft man die vorgegebenen utopischen Ziele nicht. Familiär gleich null
Jeder arbeitet für sich und versucht, die viel zu hoch angesetzten Ziele zuerreichen.
Nicht gut. Manchen wäre es am liebsten, sie tät es nicht mehr geben
Sowas schlechtes, habe ich noch nie erlebt. Man wird wo hingeschickt, von deinem „Gebietsleiter“ ohne das jemand weis, dass du kommst. Gesprochen wird auch nicht viel. Man wird ne Std in der Kälte stehen gelassen usw usw usw
Miserable, vorgesetzte völlig neben der Spur.
Dass METRO eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre bietet, in der Kollegenzusammenhalt, Offenheit und gegenseitige Unterstützung eine große Rolle spielen. Außerdem schätze ich die internationalen Aufgaben, den respektvollen Umgang – auch mit älteren Kollegen – sowie die moderne, offene Arbeitsumgebung, die den Austausch erleichtert.
Eigentlich gibt es aus meiner Sicht nichts wirklich Schlechtes. Natürlich gibt es – wie in jedem großen Unternehmen – Themen, die man verbessern könnte, aber grundsätzlich bin ich sehr zufrieden und habe keine gravierenden negativen Punkte.
Ich würde mir wünschen, dass Karrierewege transparenter gestaltet werden und interne Entwicklungschancen klarer kommuniziert werden. In einigen Bereichen entsteht schnell ein Gefühl von Karrierestau, obwohl das Unternehmen grundsätzlich gute Weiterbildungsprogramme bietet. Außerdem wäre es hilfreich, bestimmte Prozesse und Entscheidungen – besonders rund um Gehalt, Zielvorgaben und Einstufungen – offener und nachvollziehbarer zu gestalten. Strukturiertere Kommunikation in diesen Themen würde die bereits gute Arbeitsatmosphäre weiter stärken
Dei METRO erlebe ich eine überwiegend angenehme Arbeitsatmosphäre mit gutem Kollegenzusammenhalt und einer stabilen, unterstützenden Arbeitsumgebung.
Das Image von METRO empfinde ich als sehr positiv. Das Unternehmen wirkt nach außen modern, international und verlässlich, und dieser Eindruck bestätigt sich auch im Arbeitsalltag. METRO steht für Professionalität, Zuverlässigkeit und eine klare Ausrichtung auf den Großhandel – Werte, die ich persönlich im täglichen Arbeiten wiedererkenne.
Ich empfinde die Work‑Life‑Balance bei METRO als insgesamt sehr gut. Die Arbeitszeiten sind in meinem Bereich weitgehend geregelt, was mir ermöglicht, Beruf und Privatleben zuverlässig miteinander zu vereinbaren.
Ich schätze bei METRO die vielfältigen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung und die internationalen Einblicke, die das Unternehmen bietet. Gleichzeitig nehme ich wahr, dass es in einigen Bereichen zu einem gewissen Karrierestau kommen kann – besonders, wenn Positionen langfristig besetzt sind oder interne Schritte Zeit benötigen. Trotzdem empfinde ich die angebotenen Weiterbildungsprogramme und die grundsätzliche Unterstützung bei der Entwicklung als positiv und hilfreich für meine berufliche Qualifikation.
Ich bin mit den Gehalts‑ und Sozialleistungen bei METRO insgesamt zufrieden. Auch wenn externe Bewertungen zeigen, dass es hier unterschiedliche Meinungen gibt, empfinde ich mein eigenes Gesamtpaket als fair und stimmig. Besonders positiv nehme ich wahr, dass ein großer Konzern wie METRO solide Rahmenbedingungen bietet und Sozialleistungen klar strukturiert sind.
Ich nehme METRO als ein Unternehmen wahr, das Umwelt‑ und Sozialbewusstsein ernst nimmt. Besonders positiv finde ich, dass in der People‑&‑Culture‑Strategie stark auf eine inklusive, verantwortungsvolle und nachhaltige Arbeitskultur gesetzt wird. Auch die im Geschäftsbericht beschriebenen Initiativen, die Mitarbeiterentwicklung, Werteorientierung und ein respektvolles Miteinander fördern, zeigen, dass soziale Verantwortung im Unternehmen fest verankert ist.
Der Kollegenzusammenhalt bei METRO ist stark ausgeprägt. Viele Mitarbeitende beschreiben das Miteinander als freundlich, unterstützend und teamorientiert. Es gibt dort natürlich auch die Kollegen die keiner auf der Welt zufriedenstellen kann. Deswegen ein Stern weniger.
Ich erlebe den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen bei METRO als sehr wertschätzend. Erfahrungswissen wird anerkannt, respektiert und aktiv genutzt.
Mein Vorgesetzter unterstützt mich jederzeit, kommuniziert klar und respektvoll und nimmt sich wirklich Zeit für meine Anliegen. Diese Wertschätzung trägt erheblich zu meinem positiven Arbeitsgefühl und meiner Motivation bei. Top
Die offenen Bürokonzepte bei METRO empfinde ich als angenehm und förderlich für den Austausch. Durch die offene Gestaltung entsteht eine kommunikative Atmosphäre, in der Teamarbeit leichtfällt und man schnell ins Gespräch kommt.
Die Kommunikation bei METRO erlebe ich als offen und teamorientiert. Durch regelmäßige Feedbackformate und kulturelle Initiativen – wie die konzernweite People‑&‑Culture‑Strategie wie One Metro– wird ein transparenter Austausch gefördert und der Zusammenhalt gestärkt.
Ich erlebe die Gleichberechtigung bei METRO als sehr positiv. Die Unternehmenskultur ist offen, inklusiv und legt viel Wert darauf, allen Mitarbeitenden die gleichen Chancen zu bieten.
Ich schätze besonders, dass METRO mir die Möglichkeit bietet, an vielfältigen und internationalen Themen zu arbeiten.
Nichts !
Alles!
Ist sonst ganz ok. Aber Gehalt ist mit der wichtigste und motivierendste Punkt.
Das Grundgehalt ist schlecht, und das Prämienmodell mit seinen unrealistischen Zielvorgaben macht es nicht besser. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern liegt das Jahresgehalt deutlich unter dem Durchschnitt – hier wäre eine individuellere und fairere Anpassung dringend nötig.
Auch die Kommunikation rund um den Arbeitsvertrag ist alles andere als transparent. Zwar stehen Gehalt und Eingruppierung nach der Verdi-Tabelle im Vertrag, aber niemand erklärt, dass es innerhalb dieser Stufe noch fünf Unterstufen gibt. Laut Metro wird man angeblich „überdurchschnittlich bezahlt“ – in Wahrheit wird das Gehalt nur künstlich aufgestockt, um diesen Eindruck zu erwecken. Dadurch bleibt man aber für Jahre auf derselben Stufe hängen und profitiert bei Tariferhöhungen kaum, weil die Aufstockung entsprechend angepasst wird.
Das Prämienmodell ist ebenso frustrierend: Egal, wie stark die eigene Leistung steigt – die Vorgaben sind so unrealistisch, dass man von einer Prämie so gut wie nie etwas sieht.
Insgesamt wirkt das Ganze weder fair noch ehrlich kommuniziert.
das ein so großer Arbeitgeber keinen Wellpass/ Firmenfitness anbietet ist nicht verständlich. Gern mal drüber nachdenken.
bei einem so großen Konzern wäre so viel mehr drinnen.
Ich kann meine Arbeit selbstständig einteilen und erledigen. Möglichkeit von Home Office / für Berufspendler daher entspannter den Bürotätigkeit erledigen. Küche mit Nutzung von kostenlosen Kaffeeautomaten und Wasser. Kostenl. Parkplätze. Jobticket. Leasing-Angebote etc. Viele Information vom Arbeitgeber (Weltweit)
Aus den 80ziger Jahren von Amerika übernommen: Meetings und Powerpoints. Einfach mal die Arbeit erledigen statt nur Reden und präsentieren. Aus meiner Sicht sind manche Veranstaltungen wie Spielshows - geschuldet der jüngeren Generation. Scheinbar muss hier die Generation Z besonders motiviert werden.
Auch für langj. Mitarbeiter Weiterbildung (zahlen). Mehr Karriere Modelle für Frauen.
Gut
Home Office möglich / Flex Arbeitszeit
Neueinsteiger haben bessere Chancen
gutes Mittelfeld
könnte besser sein
Sehr gut
bis jetzt gut
Je nachdem - Jetzt Gut
Offene Büros - manchmal etwas zu laut
Gut
als Mitarbeiter weniger
gefällt mir
Während meiner Zeit im Unternehmen fiel mir insbesondere die mangelnde Kommunikation auf. Bereits zu Beginn war unklar, in welchem Bereich ich tatsächlich eingesetzt werde. Nach einem vollständigen Onboarding wurde mir mitgeteilt, dass ich diesen Bereich nicht mehr Supporten werde, sondern weiterhin den Bereich unterstützen soll, der nicht meiner ursprünglichen Bewerbung entsprach. Dies führte zu einer unklaren Erwartungshaltung und erschwerte die Einarbeitung erheblich.
Zudem wurde mir im Vorstellungsgespräch vermittelt, dass Fehler und Fragen ausdrücklich erlaubt seien. In der Praxis stellte sich dies jedoch als widersprüchlich heraus, da beispielsweise eine einmalige Bitte um Hilfe als problematisch eingestuft wurde. Ein regelmäßiges oder konstruktives Feedback zu meiner Leistung habe ich während meiner Anstellung nicht erhalten, wodurch keine Möglichkeit bestand, sich gezielt weiterzuentwickeln oder bestehende Erwartungen besser zu verstehen.
Besonders negativ war die Art und Weise der Kündigung. Diese erfolgte abrupt und innerhalb von weniger als einer Minute, ohne eine ausführliche Begründung oder die Möglichkeit eines abschließenden Gesprächs. Das Kündigungsschreiben wurde mir übergeben und unmittelbar wieder aus der Hand genommen. Zudem wurde mir die Mitarbeiterkarte ohne vorherige Information abgenommen, obwohl sich darauf noch Guthaben befand.
Insgesamt hätte ich mir eine transparentere Kommunikation, ein strukturiertes Feedbacksystem und eine professionellere Handhabung von Kündigungen gewünscht.
Wenn sich während der Bewerbung herausstellt, dass die Erwartungen an eine Position nicht übereinstimmen, wäre es sinnvoll, frühzeitig eine offene Kommunikation zu führen und gegebenenfalls weitere Kandidaten in Betracht zu ziehen.
Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses erfolgte jedoch überraschend und ohne vorheriges Feedbackgespräch. Die Mitteilung darüber war abrupt, und auf Nachfragen wurde nicht eingegangen. Die Übergabeformalitäten waren unklar, und es gab keine klare Information darüber, wo das Equipment zurückgegeben werden sollte. Zudem wurde eine zuvor genutzte Mitarbeitendenkarte offenbar ohne Rücksprache entnommen.
Es hätte im Vorfeld transparent kommuniziert werden können, dass sich die Anforderungen an die Position verändert haben – insbesondere, dass verstärkt Assistenzaufgaben anfallen und diese von der neuen Person übernommen werden sollten.
Darüber hinaus wurden Ideen und Anregungen nicht weiterverfolgt, und Fragen, die im Vorstellungsgespräch noch als willkommen galten, waren letztlich nicht erwünscht.
Keine vorhanden
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