18 von 147 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Die Führungskräfte und die Vertriebsstrategie. Viel hilft nicht immer gleich viel.
Außerdem sind Äußerungen von Führungskräften, sie wollen um jeden Preis weiterkommen, egal ob der Mensch am Ende auf der Strecke bleibt fragwürdig und lange nicht mehr Zeitgemäß.
Hört auf eure Benchmarks auszuwerten beobachtet den Markt und euer Personal. Sie sind es die an den Kunden sind und meist wissen was gebraucht wird.
Alle Kollegen wollen Ihre Quote erreichen und der Druck wird nach unten durch gereicht.
Die Kunden sind mehr als genervt, ab und zu wird mit dem einen Kunden geworben dem man helfen konnte.
Mit viel Glück und immer schön nicken ist ganz vielleicht etwas drin
Mehr Schein als Sein
Jeder Vorgesetzte versucht seinem Vorgesetzten zu gefallen, auf das Personal wird hierbei keine Rücksicht genommen. Unter allen Umständen muss die Quote, das Heiligtum der Führung, erreicht werden. Der Kunde und das Personal sind ersetzbar.
Großraumbüro ohne Klima.
Infos kommen zu spät, oder gar nicht erst an. Dann kommen mehrere Infos gleichzeitig und auf allem ist ein Benchmark.
Call Center Agent, schlimmer als O2. Manchmal gar keine Aufgaben oder Marketingaktionen, trotzdem der Druck eine Quote zu erfüllen, mit was ist anscheinend egal, Hauptsache der Benchmark stimmt
Die Benefits, die Kollegen, die moderne Arbeitsausstattung
Die Führungskultur, das Mikromanagement, das mangelnde Vertrauen
Das Unternehmen hat viele viele tolle Mitarbeiter. Wenn man diese befähigen würde eigene Entscheidungen zu treffen und tatsächlich agiler zu arbeiten, könnten diese viel bewegen. Weniger 1-2 Mann Teams und mehr Austausch zwischen den Teams.
Die Arbeitsatmosphäre wurde leider Jahr für Jahr durch immer schlechtere Kommunikation und immer mehr Mikromanagement immer schlechter
Je nach Land unterschiedlich. In Deutschland eher mittelprächtig.
Prinzipiell okay. Wenn man allerdings aufsteigen möchte, muss man den Punkt "Life" möglichst weitläufig opfern.
Aufstiegschancen sind eher mau. Im Bereich Weiterbildung wird viel gemacht, allerdings arbeiten die verschiedenen Abteilungen zu wenig zusammen, sodass noch immer zu viel doppelt gemacht wird
Generell okay, allerdings sind die Gehaltsunterschiede zwischen Teammitgliedern mit ähnlichen Aufgabenbereichen zu unterschiedlich und dadurch unfair.
Es ist schon viel passiert, aber ist auch noch viel Luft nach oben.
Der Kollegenzusammenhalt ist das was mich bisher im Unternehmen gehalten hat. Man unterstützt sich und tauscht sich aus.
Das ist natürlich stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig. Allerdings ist die Kultur sehr stark von Hierarchien und Politik geprägt. Mitarbeitern wird kaum zugetraut eigene Entscheidungen zu treffen, was zu ineffizientem Mikromanagement führt. Das macht uns langsam und die Mitarbeiter unzufrieden.
Open Space ist soweit okay, allerdings gibt es zu wenig Bereiche in denen man sich zurückziehen und in Ruhe arbeiten kann. Home Office war vor Corona eher nur mit Grund möglich.
Wichtige Dinge werden meist zu spät kommuniziert. Vieles erfährt man durch die Presse. Führungskräfte kommunizieren untereinander. Was bei den Mitarbeitern ankommt ist Glücksache. In der 1-zu-1 Kommunikation habe ich jedoch häufig viel Wertschätzung und Offenheit erfahren
Viele Mütter, die aus der Elternzeit wiederkommen werden aufs Abstellgleis gestellt und bekommen weniger Chancen sich weiterzuentwickeln. Oft bekommt man deutlich weniger interessante Stellen angeboten, wenn man wiederkommt.
Es gibt viele spannende Aufgaben und Projekte.
Homeoffice ist möglich
Notwendigkeit zu Sparen ist nachvollziehbar, aber bessere Tools bitte damit wir arbeiten können.
Bessere Tools für Online-Arbeit
Man arbeitet am Image durch Employer Branding
Wird immer mehr gespart
Mehr Transparenz bitte
Gibt teils Massnahmen.
Wie Versicherungsbüro, eng, alt, teils renoviert.
Fehlanzeige
Ja
Handel ist ein interessanter Bereich und eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Mitarbeiter.
Die Schere zwischen den "normalen" Mitarbeitern und den Führungskräften wird immer größer. Kommunikation findet nicht mehr statt.
auch für Mitarbeiter der unteren Hierarchielevel ein guter Arbeitgeber werden bzw. bleiben. Führungskräfte müssen besser geschult werden, bevor sie Mitarbeiterverantwortung bekommen.
Das Betriebsklima ist schlecht durch die mangelnde Kommunikation zwischen den Führungskräften und den Mitarbeitern
Der Konzern versucht krampfhaft, sich ein neues, jüngeres, innovatives Image zu geben.
Die Arbeitszeiten sind flexibel handbar, Home Office ist jederzeit möglich.
Grundsätzlich gibt es Weiterbildungsprogramme. Die Nutzung hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Das Unternehmen bezahlt zufriedenstellende Gehälter. Alle weiteren Leistungen hängen vom Hierarchielevel ab. Für die "normalen" Mitarbeiter werden Zusatzleistungen nach und nach abgebaut.
Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema im Konzern.
Geteiltes Leid ist halbes Leid!
Ältere Mitarbeiter werden weder geschätzt noch gefördert.
Personen ohne Führungserfahrung werden zu Vorgesetzten gemacht. Mitarbeiter werden nicht einbezogen und leiden unter der mangelnden Kommunikation.
Viele Gebäude sind zwar schon recht alt und renovierungsbedürftig, aber grundsätzlich ist die Arbeitsplatzsituation in Ordnung.
Die Kommunikation im ganzen Konzern ist mangelhaft.
Der Aufstieg von Frauen in höhere Positionen ist praktisch unmöglich.
Der Konzern bietet interessante Aufgaben.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Unfähige Vorgesetzte, unnötige Arbeitsaufgaben
Führungsrollen mit Mitarbeitern besetzen, die führen können und auch wollen
Wenn an mit den Kollegen spricht, fühlen sich die Wenigstens als Teil der Firma und stehen auch nicht hinter diese.
Das hängt vom Vorgesetzten ab. Ich konnte kommen und gehen wann ich wollte und Überstunden gab es auch so gut wie nie. Kollegen berichteten aber genau das Gegenteil
Angeblich ja und wird auch teilweise gelebt, aber nicht immer konsequent.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen war größtenteils gut, man hilft und unterstützt sich. Aber es gibt auch genügend Kollegen, die die Arbeit von sich schieben.
Bei Umstrukturierungen müssen immer wieder ältere Kollegen gehen und jüngere mit ähnlichen oder schlechteren Qualifikationen bleiben.
Es kommt auf den Vorgesetzten an. Leider gibt es zu viele Vorgesetzte, die Mitarbeiter nicht führen können oder denen diese egal sind oder die. Posten werden oft nicht nach Führungspotential vergeben, sondern nach Nase oder wer gerade an der Reihe ist.
Es ging immer mehr in Richtung Großraumbüros, weil die "Oberen" das toll fanden, aber die Mitarbeiter wurden nicht gefragt, denn diese fanden das oft nicht so toll
Oft sehr spät, wenn es über den Flurfunk eh schon durchgesickert war.
Es gab viele Aufgaben, die keinen Nutzen hatten, dann doch nicht mehr gebraucht wurden oder es waren Dinge, die man ja mal machen kann, auch wenn es niemand wirklich braucht. Selten gab es Aufgaben, wo man einen gewinnbringenden Nutzen erkennen konnte.
Kommunikation, Gehaltsniveau, hervorragende Weiterbildungsmöglichkeiten (z.B. eigene Trainingsakademie), Sozialleistungen, Mitarbeiterorientierung, Karrieremöglichkeiten (international und national, Verwaltung und Operative)
viele (richtige) Veränderungen in der Vergangenheit, die evtl. zu Unsicherheiten bei Mitarbeitern führten
intern: keine!
Handel ist leider (und fälschlicherweise) nicht so imageträchtig wie Luxusgüterproduktion
Überstundenausgleich, Sportangebot, Familienorientierung, Kitas
hoher Grad an Entscheidungspartizipation, eher Kommunikation auf Augenhöhe
neues Gebäude mit attraktiver Gestaltung gerade im Bau
regelmäßige Town-Hal-Meetings, Infoemails, sogar der Vorstand nimmt sich regelmäßig Zeit, Umfragen (Mitarbeiterzufriedenheit, Stand der Veränderungen aus Sicht aller, Gesundheit, Kundenorientierung, etc.), mehr geht nicht
Bezahlung nach Tarif, im Vergleich deutlich bessere Bezahlung als woanders, Rabatte, soziale Zusatzleistungen, Fitnessstudio auf dem Gelände (kostenfrei), etc.
Ideen für die eigene Ausgestaltung der Arbeit sind erwünscht und durch flache Hierarchien möglich; Umsetzung kommt auf die jeweilige Arbeitssituation an
Es wird zu sehr auf die Aktionäre geachtet! Die Mitarbeiter sind einfach nur noch durchnummeriert.
Es sollten nicht nur in den Reihen der Indianer ausgedünnt werden, zu viele Häuptlinge bringen auch nichts!
Gedrückt durch Stellenabbau und Umstrukturierungen
Wird zurecht immer wieder negativ in der Presse genannt.
Ganz gute Work/Life Balance. Die viel versprochene Gleitzeit ist aber nur bedingt machbar.
Ich habe davon gehört das es so etwas dort geben soll!
Mann muss schon genau Hinsehen um zu erkennen wer Freund und wer Feind ist.
Manchmal sieht man es jedoch zu spät.
Gern ernten die falschen Kollegen die Lorbeeren für Projekte die reibungslos laufen, aber wehe es geht einmal was daneben
Hauptsache nicht anecken, da lässt man schon lieber einen Mitarbeiter über die Klinge springen!
Ganz ok. Nur der ewige Lärmpegel mancher Kollegen nervt.
Sofern man die richtigen Ansprechpartner vorbei an den vorgegebenen Wegen kennt kommt man schnell ans Ziel. Wehe wenn nicht!
Das Gehalt war ausreichend, die Sozialleistungen waren früher gut.
Eintönig, man darf bloß nicht über den Tellerrand schauen! Dann hat man direkt "Spaß" mit anderen Abteilungen und Zuständigkeiten.
Interessante Themen und Aufgaben in einem internationalen Umfeld.
- Gegeneinander arbeiten statt miteinander für das Unternehmensziel
- schlechte Kommunikation top-down, so gut wie keine Kommunikation bottom up.
- Strategielosigkeit in Bezug auf das operative Geschäft, welches die Umsätze erzielt
- erschreckend große Ansammlung sehr egozentrisch denkender Menschen auf allen Hierarchieebenen
- angstgesteuertes Verhalten, Entscheidungsvermeidung
- politisches Geschacher auf allen Ebenen vermeidet, dass wirkliche Leistungsträger mit ihren Ideen zum Zuge kommen. Stattdessen werden viele Entscheidungen nach Nase getroffen.
- sinnlose Postenvergabe (Leiter des Leiters des Leiters ohne eigene Mitarbeiter, die geleitet werden könnten)
- seit Jahren extrem schlechte Stimmung in der Belegschaft
- Korrektur schlechter Ergebniszahlen fast ausschließlich durch Personalreduktion
- mind 2-3 Handelsexperten in den Vorstand und in die relevanten Bereichsleitungsebenen
- offene und freie Kommunikation zwischen allen Ebenen
- mehr direkter Kontakt von Vorstand zu Belegschaft
- Ausbildung von wirklichen Führungskräften,die Teams fair leiten und kritikfähig sind statt Beförderung von Spezialisten, die unter Führung verstehen, ihren Stuhl so lange wie möglich abzusichern (Peter-Prinzip).
- vollständiger Kulturwandel notwendig
Nachdem das Image als Arbeitgeber intern bereits seit ein paar Jahren abgestürzt ist (weil die Mitarbeiter jeden Tag die erschreckende Realtität des Mißmanagements von Nicht-Handelsexperten sehen), dringt jetzt auch, nicht zuletzt angesichts des sinkenden Aktienkurses, das schlechte Image nach Aussen. Wie innen, so aussen.