17 von 147 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder denkt nur an sich
Der einzige Grund warum ich noch da bin
Jeder denkt nur an sich
Schlecht
Geht noch weniger als ein Stern?
Großraumbüro war mal modern
Vorsprung durch Wissen
Wenn man das auch machen darf, wofür man eingestellt wurde
Wer nicht mitkommt wird der Prügelball auf Kosten anderer. Die Starken kommen weiter, oder die die den Kopf im ** ihres Vorgesetzten haben
Die Arbeit wird mit nach Hause genommen, weil der Druck alle ausbrennen lässt... Jungs es ist Corona, kommt mal runter
Mehr Schein als Sein
Jeder kämpft für sich
Alter Kollegen werden einfach weggemobbt
Absolute Lachnummer, außer Druck wird hier nichts weitergegeben
Kein Weihnachtsurlaub, auch nicht wenn du kein Platz für dein Kind findest
Das Aufgabengebiet in einem O2 Call Center ist Abwechslungsreicher
Die Benefits, die Kollegen, die moderne Arbeitsausstattung
Die Führungskultur, das Mikromanagement, das mangelnde Vertrauen
Das Unternehmen hat viele viele tolle Mitarbeiter. Wenn man diese befähigen würde eigene Entscheidungen zu treffen und tatsächlich agiler zu arbeiten, könnten diese viel bewegen. Weniger 1-2 Mann Teams und mehr Austausch zwischen den Teams.
Die Arbeitsatmosphäre wurde leider Jahr für Jahr durch immer schlechtere Kommunikation und immer mehr Mikromanagement immer schlechter
Je nach Land unterschiedlich. In Deutschland eher mittelprächtig.
Prinzipiell okay. Wenn man allerdings aufsteigen möchte, muss man den Punkt "Life" möglichst weitläufig opfern.
Aufstiegschancen sind eher mau. Im Bereich Weiterbildung wird viel gemacht, allerdings arbeiten die verschiedenen Abteilungen zu wenig zusammen, sodass noch immer zu viel doppelt gemacht wird
Generell okay, allerdings sind die Gehaltsunterschiede zwischen Teammitgliedern mit ähnlichen Aufgabenbereichen zu unterschiedlich und dadurch unfair.
Es ist schon viel passiert, aber ist auch noch viel Luft nach oben.
Der Kollegenzusammenhalt ist das was mich bisher im Unternehmen gehalten hat. Man unterstützt sich und tauscht sich aus.
Das ist natürlich stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig. Allerdings ist die Kultur sehr stark von Hierarchien und Politik geprägt. Mitarbeitern wird kaum zugetraut eigene Entscheidungen zu treffen, was zu ineffizientem Mikromanagement führt. Das macht uns langsam und die Mitarbeiter unzufrieden.
Open Space ist soweit okay, allerdings gibt es zu wenig Bereiche in denen man sich zurückziehen und in Ruhe arbeiten kann. Home Office war vor Corona eher nur mit Grund möglich.
Wichtige Dinge werden meist zu spät kommuniziert. Vieles erfährt man durch die Presse. Führungskräfte kommunizieren untereinander. Was bei den Mitarbeitern ankommt ist Glücksache. In der 1-zu-1 Kommunikation habe ich jedoch häufig viel Wertschätzung und Offenheit erfahren
Viele Mütter, die aus der Elternzeit wiederkommen werden aufs Abstellgleis gestellt und bekommen weniger Chancen sich weiterzuentwickeln. Oft bekommt man deutlich weniger interessante Stellen angeboten, wenn man wiederkommt.
Es gibt viele spannende Aufgaben und Projekte.
Kontrolle ist alles. Vergiftetet Atmosphäre
schreiben die sich groß auf die fahne, passieren tut dort aber sehr wenig
gibt wie immer solche und solche.....abteilungsübergreifend gibt es den dort leider nicht
Kollege kurz vor der Rente wird ständig gemobbt
Niemand in dem Unternehmen lehnt zu weit aus dem Fenster. Angst ist das beherrschende Gefühl. Oft wird aus dem Bock der Gärtner.
arbeiten in der digitalen steinzeit! systeme veraltet und greifen nicht ineinenander
Interne Kommunikation ist gestört, to do´s bleiben generell beim anfragenden
Handel ist ein interessanter Bereich und eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Mitarbeiter.
Die Schere zwischen den "normalen" Mitarbeitern und den Führungskräften wird immer größer. Kommunikation findet nicht mehr statt.
auch für Mitarbeiter der unteren Hierarchielevel ein guter Arbeitgeber werden bzw. bleiben. Führungskräfte müssen besser geschult werden, bevor sie Mitarbeiterverantwortung bekommen.
Das Betriebsklima ist schlecht durch die mangelnde Kommunikation zwischen den Führungskräften und den Mitarbeitern
Der Konzern versucht krampfhaft, sich ein neues, jüngeres, innovatives Image zu geben.
Die Arbeitszeiten sind flexibel handbar, Home Office ist jederzeit möglich.
Grundsätzlich gibt es Weiterbildungsprogramme. Die Nutzung hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Das Unternehmen bezahlt zufriedenstellende Gehälter. Alle weiteren Leistungen hängen vom Hierarchielevel ab. Für die "normalen" Mitarbeiter werden Zusatzleistungen nach und nach abgebaut.
Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema im Konzern.
Geteiltes Leid ist halbes Leid!
Ältere Mitarbeiter werden weder geschätzt noch gefördert.
Personen ohne Führungserfahrung werden zu Vorgesetzten gemacht. Mitarbeiter werden nicht einbezogen und leiden unter der mangelnden Kommunikation.
Viele Gebäude sind zwar schon recht alt und renovierungsbedürftig, aber grundsätzlich ist die Arbeitsplatzsituation in Ordnung.
Die Kommunikation im ganzen Konzern ist mangelhaft.
Der Aufstieg von Frauen in höhere Positionen ist praktisch unmöglich.
Der Konzern bietet interessante Aufgaben.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Unfähige Vorgesetzte, unnötige Arbeitsaufgaben
Führungsrollen mit Mitarbeitern besetzen, die führen können und auch wollen
Wenn an mit den Kollegen spricht, fühlen sich die Wenigstens als Teil der Firma und stehen auch nicht hinter diese.
Das hängt vom Vorgesetzten ab. Ich konnte kommen und gehen wann ich wollte und Überstunden gab es auch so gut wie nie. Kollegen berichteten aber genau das Gegenteil
Angeblich ja und wird auch teilweise gelebt, aber nicht immer konsequent.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen war größtenteils gut, man hilft und unterstützt sich. Aber es gibt auch genügend Kollegen, die die Arbeit von sich schieben.
Bei Umstrukturierungen müssen immer wieder ältere Kollegen gehen und jüngere mit ähnlichen oder schlechteren Qualifikationen bleiben.
Es kommt auf den Vorgesetzten an. Leider gibt es zu viele Vorgesetzte, die Mitarbeiter nicht führen können oder denen diese egal sind oder die. Posten werden oft nicht nach Führungspotential vergeben, sondern nach Nase oder wer gerade an der Reihe ist.
Es ging immer mehr in Richtung Großraumbüros, weil die "Oberen" das toll fanden, aber die Mitarbeiter wurden nicht gefragt, denn diese fanden das oft nicht so toll
Oft sehr spät, wenn es über den Flurfunk eh schon durchgesickert war.
Es gab viele Aufgaben, die keinen Nutzen hatten, dann doch nicht mehr gebraucht wurden oder es waren Dinge, die man ja mal machen kann, auch wenn es niemand wirklich braucht. Selten gab es Aufgaben, wo man einen gewinnbringenden Nutzen erkennen konnte.
Es wird zu sehr auf die Aktionäre geachtet! Die Mitarbeiter sind einfach nur noch durchnummeriert.
Es sollten nicht nur in den Reihen der Indianer ausgedünnt werden, zu viele Häuptlinge bringen auch nichts!
Gedrückt durch Stellenabbau und Umstrukturierungen
Wird zurecht immer wieder negativ in der Presse genannt.
Ganz gute Work/Life Balance. Die viel versprochene Gleitzeit ist aber nur bedingt machbar.
Ich habe davon gehört das es so etwas dort geben soll!
Mann muss schon genau Hinsehen um zu erkennen wer Freund und wer Feind ist.
Manchmal sieht man es jedoch zu spät.
Gern ernten die falschen Kollegen die Lorbeeren für Projekte die reibungslos laufen, aber wehe es geht einmal was daneben
Hauptsache nicht anecken, da lässt man schon lieber einen Mitarbeiter über die Klinge springen!
Ganz ok. Nur der ewige Lärmpegel mancher Kollegen nervt.
Sofern man die richtigen Ansprechpartner vorbei an den vorgegebenen Wegen kennt kommt man schnell ans Ziel. Wehe wenn nicht!
Das Gehalt war ausreichend, die Sozialleistungen waren früher gut.
Eintönig, man darf bloß nicht über den Tellerrand schauen! Dann hat man direkt "Spaß" mit anderen Abteilungen und Zuständigkeiten.