21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Vorgesetzter war bisher immer korrekt zu mir. Mit GL komme ich gut klar. Die Aufgaben sind abwechslungsreich
Kürzlich getroffene Entscheidungen, veraltete Einrichtung, zu wenig benefits, alte Kaffemaschine
Kritik der Mitarbeiter ernst nehmen, Teamleiter nicht nach Sympathie auswählen, sich mit Prozessen der Abteilungen befassen
Neue Kaffeemaschine ist bitter nötig! (Nicht nur gebrauchte gewartete Maschinen zur Verfügung stellen), Obstkorb und kostenloses Wasser nicht aus der Leitung (bare minimum)
aktuell sehr angespannt aufgrund fragwürdiger Entscheidungen
In meiner Abteilung OK
Bisher habe ich davon nichts gemerkt.
Bin zufrieden, könnte jedoch besser sein. Für aktuell reicht es.
Kommt auf die Abteilung an.
Kann in meiner Abteilung nicht klagen, jedoch gibt es andere Teamleiter, die sich nicht korrekt verhalten.
Höhenverstellbare Tische bei veralteter Einrichtung. Heizung wird erst bei Minusgraden angestellt. Klimaanlage nicht überall vorhanden.
Ist ok, könnte besser sein. Schwankt je nach Abteilung.
Es werden Kollegen nach Sympathie bevorzugt, die als Teamleiter völlig ungeeignet sind und davor sehr viel Chaos erzeugt haben. (Die andere Kollegen übrigens dann ausbaden durften und geklärt haben) Angesprochene Fehler wurden gleichgültig ich ignoriert oder an den Haaren weg geschüttelt.
Mir macht es sehr Spaß. Die Aufgaben und der Job an sich sind nicht das Problem. Es demotiviert mich allerdings, wenn herablassende Kollegen, die Chaos erzeugen, befördert werden, nur weil sie sich mit ein paar Teamleitern gut verstehen. Sehr an den Haaren herbei gezogen
Leider nichts ausser die gute infrastrukurelle Lage.
Einseitige und umverständliche Entscheidungen der GF.
Wirkliche Innovationen in guter Qualität würden sicher helfen.
Die Atmosphäre ist sehr angespannt und wird meiner Meinung nach immer weiter verschlechtert vor allem durch bestimmt Entscheidungen der Führungsriege.
Wird zusehens schlechter auf dem Markt.
Es gibt zwar flexible Arbeitzeiten aber durch die vielen Zuständigkeiten merkt man davon nicht viel. Überstunden gehören zur Tagesordnung.
Man muss sich selbst darum kümmern. Firmenseitig kommt da nichts.
Mittelmäßig etwas unter dem gängigen Durchschnitt.
Gibt es nicht.
Es gibt noch Zusammenhalt aber das hat auch immer eine persönliche Komponente gegenüber dem einzelnen Kollegen. Deswegen kann man da nicht soviel zu sagen.
Man arbeitet, man geht in Rente.
Direkte Vorgesetzte sind oft verständnisvoll, können oft nötige Dinge / Verbesserungen aber nicht umsetzen oder sind gehemmt eigene Entscheidungen zu fällen.
Alles sehr alt und absolut renovierungsbedürftig.
Es findet zwar Kommunikation statt aber nur in eine Richtung und geht meist in Richtung der Mitarbeiter.
Ist vorhanden. Mehr gibt es nicht zu sagen. Genauso wie in anderen Unternehmen.
Die Aufgaben waren nie das Problem. Der Markt bzw. die Kunden haben sehr anspruchsvolle und interessante Projekte. Es wird aber zunehmend schwerer ohne innovative Produkte gegen den Wettbewerb zu bestehen.
Den Standort und die Kollegen
- heruntergekommenes Gebäude von innen
- der Vertrieb ist gleichzeitig Zoll, Versand, Projektmanagement, Auftragsabwicklung etc.
- Haufenweise Ordner mit Papieren da zu jedem Kundenauftrag jede einzelnen Schritte und Kommunikationen ausgedruckt werden, dass man einen Riesen Stapel Papier in der Hand hat von einem Auftrag
- alles sehr unstrukturiert
- alles wird von der Geschäftsführung kontrolliert und keine Veränderungen oder Verberreibgen werden alzeptiert
- schlechtes Gehalt
Die Geschäftsführung sollte akzeptieren dass eine Firma mit der Zeit gehen muss, und Veränderungen zulassen muss, damit man voran kommt. Sie sollte Verbesserungsvorschläge von den Mitarbeitern annehmen, dass nicht noch mehr kündigen.
Bei den jährlichen Treffen habe ich proaktiv zahlreiche Vorschläge zur Verbesserung unseres Arbeitsplatzes gemacht. Diese Vorschläge werden jedoch oft nur dokumentiert, ohne dass eine inhaltliche Diskussion stattfindet, und häufig ohne klare Erklärungen als nicht durchführbar abgetan. Dieses Muster hat zu einem Gefühl der Vergeblichkeit in Bezug auf die Einbringung von Ideen geführt und entmutigt, sich weiter am Vorschlagsverfahren zu beteiligen.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht sehr positiv. Das Büro ist ziemlich veraltet und bedarf der Modernisierung, was sich negativ auf die tägliche Motivation und Produktivität auswirkt.
Das Unternehmen erklärt, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben eine Priorität ist, doch in der Praxis scheint dieses Engagement nur oberflächlich zu sein. Zwar gibt es Richtlinien auf dem Papier, doch ihre Anwendung im Alltag scheint begrenzt zu sein, so dass die Mitarbeiter den Eindruck haben, dass es an echter Unterstützung für die Vereinbarkeit von persönlichen und beruflichen Pflichten mangelt.
Obwohl in der Stellenausschreibung auf Weiterbildungsmöglichkeiten hingewiesen wurde, habe ich weder zertifizierte Kurse noch vom Unternehmen gesponserte Workshops besucht. Stattdessen war ich darauf angewiesen, meine Fähigkeiten durch selbstgesteuertes Lernen weiterzuentwickeln, was nicht der angekündigten Unterstützung für berufliches Wachstum entsprach.
Das Gesamtvergütungspaket bleibt hinter den Marktstandards zurück, das Gehalt ist durchschnittlich oder liegt sogar unter den Erwartungen. Zusätzliche Vergünstigungen sind minimal, denn die einzige konkrete Leistung, die erwähnt wird, ist kostenloser Kaffee, was die finanzielle und soziale Unterstützung durch das Unternehmen insgesamt kaum aufwertet.
Die Interaktionen mit einigen langjährigen Kollegen sind positiv und kooperativ, aber es gibt auch Fälle, in denen Kommunikationsprobleme auftreten und die Teamarbeit weniger flüssig ist. Diese gemischten Erfahrungen deuten darauf hin, dass die Förderung einer konsistenten und effektiven Kommunikation zwischen allen Teammitgliedern verbessert werden kann.
Ich beobachtete, dass die Vorgesetzten häufig einen sehr direktiven Führungsstil pflegten und bei mehreren Gelegenheiten Feedback in einer Weise gaben, die das Vertrauen der Mitarbeiter schwächte. Dieser Ansatz trug zu einer Atmosphäre am Arbeitsplatz bei, die sich angespannt anfühlte und eine offene Kommunikation behinderte.
Es scheint ein Ungleichgewicht in der Behandlung von Mitarbeitern je nach Betriebszugehörigkeit zu geben. Langjährige Teammitglieder scheinen oft bevorzugt behandelt zu werden, während sich neuere Mitarbeiter möglicherweise nicht gleichermaßen wertgeschätzt fühlen. Diese Diskrepanz in der Behandlung kann das allgemeine Gefühl der Fairness untergraben und den Zusammenhalt und die Moral des Teams beeinträchtigen.
Das Arbeitsumfeld ist angenehm, und die Zusammenarbeit im Team funktioniert gut.
Es gibt jedoch Potenzial zur Verbesserung in der Kommunikation – hier könnte mehr Transparenz und Klarheit geschaffen werden. Außerdem würde ich mir wünschen, dass das Thema Innovation stärker in den Fokus rückt. Moderne Ansätze und innovative Lösungen könnten helfen, Prozesse effizienter und zukunftsorientierter zu gestalten.
- Aufgaben
- Betriebsklima
- Vertrauen
- selbständiges Arbeiten
- technische Einblicke
- Fahrrad Leasing
- manchmal zu wenige Infos vom GL bei Neuigkeiten zu einzelnen Aufträgen
- an manchen Stellen wird zu sehr "gespart"
- grundsätzlich zwei Tage Home Office wäre cool
- mehr Benefits wie z.B. Obstkörbe, Fitness-Studio Zuschlag, Ausflüge, kostenlose Teilnahme an Sportveranstaltungen
- Einführung eines Intranets
Kann nicht klagen, das Betriebsklima ist wirklich gut.
Durch Gleitzeit flexible Arbeitszeiten. Urlaub muss man mit den Kollegen absprechen, aber ist für jeden gut planbar. Sonstige private Termine können auch gut wahrgenommen werden.
Mehr Fortbildungen und Schulungen im Jahr wären cool.
Innerhalb meiner Abteilung wird man Ernst genommen und wertgeschätzt.
Innerhalb der Abteilung super.
Abwechslungs- und umfangreiche Aufgaben. Habe innerhalb von ein paar Wochen sehr viel gelernt.
Wird nicht gerne gesehen wenn man später kommt
Und erst recht nicht wenn man früher geht
Es wurde mit kernarbeitszeit geworben nur darf man sie nicht nutzen?!?!?
Die meisten Mitarbeiter sind in Ordnung, aber wie überall sonst auch gibt es schwarze Schäfchen.
Hier überwiegt es nur etwas
Viele verbesserungsvorschläge seitens der Mitarbeiter.
Leider ohne ergebnis
Andere mehr privilegien als man selber
Flixible Arbeit zeit
Sie versprechen lügen
Unfreundlich Arbeitskollegen und Führungskraft
Die Schelchteste erfahrung
Sehr Schlecht
Keiner hilft
Die magen keine Fremde leute
Lügen
Sehr Schlecht
Manchmal bekommt mann falsche Aufgaben
- mehr Mitarbeiter einstellen
- sich mehr um die Mitarbeiter kümmern
- nicht an jedem Cent sparen
Man kann sich die Arbeit selber einteilen und wird selten gestört. Einige Mitarbeiter denken ihre Arbeit ist wichtiger als die eigene.
Die Kernarbeitszeit sollte reduziert werden. Es herrscht das Gleitzeitmodell.
Es wird ungern gesehen, wenn Mitarbeiter früher gehen möchten.
Mitarbeiterevents, Zusammentreffen nach der Arbeit, Tischkicker und vieles Mehr erwarten Sie bei Metzner.
Benötigt man neue Arbeitsmaterialien, so wird man entweder angeschrien oder direkt abgewiesen. Neues Material zu bekommen hängt von der Laune der Beschaffungsabteilung ab. Es wird an jedem Cent gespart.
Hier hapert es etwas. Bei Problemen werden alle zur Verfügung stehenden Mitarbeiter hinzugezogen. Ist eine Lösung gefunden, wird dies oft nicht weiter kommuniziert und viele arbeiten umsonst weiter.
Das mobbing unterstüzt wird
Mobbing an der tagesordnung
Geht so
Naja.
Alleinige herrschaft der geschaeftsfuehrung. Wichtige anrufen werden abgefangen.
Alles veraltet. Nur kostenlose programme werden zur veefuegung gestellt. Buerostuehle .ca. 20jahre alt
Keinerlei information wird weitergeben
So verdient kununu Geld.