24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Es gibt einzelne Kolleginnen und Kollegen, die trotz der Rahmenbedingungen engagiert zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen.
- Die Aufgaben können abwechslungsreich sein und bieten fachlich interessante Themen.
- Man erhält teilweise früh Verantwortung.
- Die Zeiterfassung funktioniert unkompliziert und zuverlässig.
- Nach meiner Wahrnehmung verfügen die meisten Büros über höhenverstellbare Schreibtische, was ich als positiven Aspekt der Arbeitsausstattung empfunden habe.
Die Unternehmenskultur habe ich insgesamt als wenig wertschätzend erlebt. Anerkennung erfolgt aus meiner Sicht häufig dann, wenn sie der Zielerreichung dient. Kritik dagegen wird teilweise persönlich statt konstruktiv geäußert.
Die Führung wirkt auf mich sehr zentralisiert und stark von den persönlichen Vorstellungen der Geschäftsführung abhängig. Entscheidungen werden teilweise kurzfristig getroffen und müssen anschließend sofort umgesetzt werden. Dadurch entstehen regelmäßig Hauruck-Aktionen, Prioritäten ändern sich kurzfristig und viele Projekte werden gleichzeitig als höchste Priorität behandelt. Das führt zu unnötigem Zeitdruck und einer dauerhaften Überlastung der vorhandenen Kapazitäten.
Ich hatte außerdem häufig den Eindruck, dass bekannte Stärken und Schwächen von Mitarbeitenden nicht genutzt werden, um sie weiterzuentwickeln, sondern eher dazu dienen, Druck auszuüben oder Mitarbeitende in ihrer Rolle kleinzuhalten. Eine offene Fehlerkultur konnte ich nicht erkennen. Entscheidungen werden nach meinem Eindruck selten kritisch hinterfragt oder transparent aufgearbeitet.
Kommunikation wirkt teilweise widersprüchlich oder wenig nachvollziehbar. Personelle Entscheidungen erschienen mir nicht immer leistungs- oder kompetenzorientiert. Im Rahmen organisatorischer Veränderungen wurden Führungsaufgaben teilweise Personen übertragen, deren fachliche oder soziale Eignung aus meiner Sicht nicht überzeugend war. Einzelne Äußerungen von Führungskräften vermittelten mir zudem den Eindruck, dass persönliches Auftreten oder äußerliche Wirkung im Kundenkontakt teilweise höher bewertet wurden als fachliche Kompetenz und professionelle Kommunikation. Das empfand ich als irritierend. Die daraus entstehenden Probleme mussten anschließend häufig andere Mitarbeitende auffangen.
Nach meiner Wahrnehmung war die Mitarbeiterfluktuation hoch. Mit jedem Weggang ging aus meiner Sicht wertvolles Fachwissen verloren. Das wirkt sich langfristig negativ auf Effizienz und Qualität aus. Selbst Externe nahmen den häufigen Personalwechsel wahr und verwunderten sich.
Neue Mitarbeitende sowie externe Vertreter werden nach meiner Erfahrung nur unzureichend eingearbeitet. Vieles muss eigenständig erarbeitet werden, obwohl eine geplante und strukturierte Einarbeitung allen Beteiligten zugutekommen würde.
Die interne Dokumentation war nach meiner Erfahrung häufig unvollständig, uneinheitlich oder nicht aktuell. Viele Informationen mussten mündlich eingeholt oder eigenständig recherchiert werden, wodurch Arbeitsabläufe unnötig erschwert wurden und Wissen stark von einzelnen Personen abhängig war.
Auch die Digitalisierung empfand ich als deutlich ausbaufähig. Viele Prozesse wurden nach meiner Erfahrung weiterhin papierbasiert abgewickelt oder mussten zusätzlich in Papierform abgelegt werden. Digitale Workflows waren nur eingeschränkt vorhanden, wodurch Doppelarbeit entstand und Arbeitsabläufe unnötig verlangsamt wurden.
Die Gebäude und Arbeitsbedingungen wirken teilweise veraltet und wenig gepflegt. Investitionen in die Arbeitsumgebung scheinen keine hohe Priorität zu haben.
Die Sanitäranlagen waren nach meiner Erfahrung teilweise unangenehm riechend. Außerdem habe ich während meiner Beschäftigungszeit vereinzelt Kakerlaken in Toilettenbereichen gesehen. Das habe ich als hygienisch problematisch empfunden.
Die angebotenen Benefits sind insgesamt wenig attraktiv und entsprechen aus meiner Sicht nicht den heutigen Erwartungen an einen modernen Arbeitgeber.
- Einen wertschätzenden und respektvollen Führungsstil etablieren.
- Entscheidungen transparenter kommunizieren und nachvollziehbar begründen.
- Kommunikation der Geschäftsleitung transparenter, rechtzeitiger und direkter gestalten, damit wichtige Informationen nicht über informelle Wege oder den „Flurfunk“ verbreitet werden.
- Projekte realistisch priorisieren und Kapazitäten entsprechend planen, statt ständig neue Hauruck-Aktionen auszulösen.
- Führungskräfte nach fachlicher und sozialer Kompetenz auswählen.
- Mitarbeitende gezielt fördern, statt Defizite in den Vordergrund zu stellen.
- Die Ursachen der hohen Fluktuation ernsthaft analysieren und geeignete Maßnahmen ergreifen.
- Neue Mitarbeitende und externe Partner strukturiert einarbeiten.
- Interne Dokumentation vollständig, aktuell und für alle zugänglich halten.
- Die Digitalisierung konsequent vorantreiben und papierbasierte Prozesse auf das notwendige Minimum reduzieren.
- Moderne digitale Arbeitsabläufe etablieren und Doppelarbeit vermeiden.
- Gebäude, Sanitäranlagen und Arbeitsplätze modernisieren und dauerhaft sauber halten.
- Attraktivere Benefits sowie eine wettbewerbsfähige Vergütung anbieten.
- Gehaltsentwicklung transparenter und nachvollziehbarer gestalten und Gespräche über die weitere Entwicklung zeitnaher und konstruktiver führen.
- Zeitgemäße und flexible Arbeitsmodelle ermöglichen, insbesondere eine angemessene Homeoffice-Regelung, sofern die jeweilige Tätigkeit dies zulässt.
Die Atmosphäre war häufig von Druck, Unsicherheit und kurzfristigen Entscheidungen geprägt. Wertschätzung habe ich nur selten erlebt.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen besser, als ich es intern erlebt habe.
Die Arbeitszeit ist nur unter Berücksichtigung der Kernarbeitszeit flexibel. Homeoffice war nach meiner Erfahrung praktisch nicht vorgesehen und wurde nur in sehr seltenen Ausnahmefällen ermöglicht. Dadurch fehlte aus meiner Sicht ein wichtiger Bestandteil moderner und flexibler Arbeitsgestaltung. In Kombination mit kurzfristigen Prioritätswechseln und zahlreichen gleichzeitig als dringend deklarierten Projekten entstand regelmäßig hoher Arbeitsdruck.
Entwicklungsmöglichkeiten wirkten wenig strukturiert. Personalentscheidungen erschienen mir nicht immer nachvollziehbar oder ausschließlich leistungsorientiert. Eine systematische Förderung fand aus meiner Sicht kaum statt.
Das Gehalt empfand ich angesichts der Erwartungen und Qualifikationsanforderungen als eher unterdurchschnittlich. Gespräche über Gehaltsanpassungen zogen sich aus meiner Erfahrung teilweise deutlich in die Länge, ohne dass dabei immer eine klare Perspektive oder nachvollziehbare Kriterien für die weitere Entwicklung erkennbar waren. Hier hätte ich mir einen transparenteren und stärker an Leistung und Verantwortung orientierten Austausch gewünscht.
Die Benefits beschränken sich weitgehend auf Selbstverständlichkeiten und bieten im Vergleich zu anderen Arbeitgebern wenig Mehrwert.
Nach außen wird Wert auf Nachhaltigkeit und Verantwortung gelegt. Im Arbeitsalltag hatte ich jedoch den Eindruck, dass Maßnahmen teilweise vor allem unter Kostengesichtspunkten getroffen wurden, selbst wenn sie zulasten des Arbeitsumfelds gingen. Das vermittelte mir kein überzeugendes Verständnis von sozialer Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden.
Sehr abhängig vom jeweiligen Team. Einige Kolleginnen und Kollegen unterstützten sich gegenseitig hervorragend, andere Bereiche waren von Konflikten und organisatorischen Problemen geprägt.
Der Führungsstil wirkte auf mich wenig wertschätzend und stark kontrollierend. Kritik war häufig persönlicher als konstruktiv. Förderung und Vertrauen kamen aus meiner Sicht zu kurz.
Die Gebäude und Arbeitsbedingungen wirken teilweise veraltet und wenig gepflegt. Investitionen in die Arbeitsumgebung scheinen keine hohe Priorität zu haben. Aus meiner Wahrnehmung wurden Maßnahmen zum Energiesparen teilweise sehr einseitig umgesetzt. So war die Lüftung der Sanitärbereiche zeitweise dauerhaft abgeschaltet, wodurch sich Gerüche deutlich verstärkten. Auch die Heizungen wurden regelmäßig stark reduziert oder in der Urlaubszeit ganz abgeschaltet. Ein angemessenes Verhältnis zwischen Kosteneinsparung und einem funktionierenden Arbeitsumfeld habe ich dabei nicht immer erkannt.
Informationen wurden aus meiner Sicht nicht immer transparent, konsistent oder rechtzeitig weitergegeben. Gerade bei wichtigen Entscheidungen und organisatorischen Veränderungen entstand teilweise der Eindruck, dass Mitarbeitende relevante Informationen eher über den Flurfunk als über eine verlässliche Kommunikation der Geschäftsleitung erhielten. Wer nicht zufällig mit den richtigen Personen gesprochen hatte, war dadurch teilweise schlechter informiert.
Inhaltlich gab es durchaus spannende Aufgaben und abwechslungsreiche Themen. Leider wurden diese durch die organisatorischen Rahmenbedingungen häufig überschattet.
-
Viel
Führung schulen
Mein Vorgesetzter war bisher immer korrekt zu mir. Mit GL komme ich gut klar. Die Aufgaben sind abwechslungsreich
Kürzlich getroffene Entscheidungen, veraltete Einrichtung, zu wenig benefits, alte Kaffemaschine
Kritik der Mitarbeiter ernst nehmen, Teamleiter nicht nach Sympathie auswählen, sich mit Prozessen der Abteilungen befassen
Neue Kaffeemaschine ist bitter nötig! (Nicht nur gebrauchte gewartete Maschinen zur Verfügung stellen), Obstkorb und kostenloses Wasser nicht aus der Leitung (bare minimum)
aktuell sehr angespannt aufgrund fragwürdiger Entscheidungen
In meiner Abteilung OK
Bisher habe ich davon nichts gemerkt.
Bin zufrieden, könnte jedoch besser sein. Für aktuell reicht es.
Kommt auf die Abteilung an.
Kann in meiner Abteilung nicht klagen, jedoch gibt es andere Teamleiter, die sich nicht korrekt verhalten.
Höhenverstellbare Tische bei veralteter Einrichtung. Heizung wird erst bei Minusgraden angestellt. Klimaanlage nicht überall vorhanden.
Ist ok, könnte besser sein. Schwankt je nach Abteilung.
Es werden Kollegen nach Sympathie bevorzugt, die als Teamleiter völlig ungeeignet sind und davor sehr viel Chaos erzeugt haben. (Die andere Kollegen übrigens dann ausbaden durften und geklärt haben) Angesprochene Fehler wurden gleichgültig ich ignoriert oder an den Haaren weg geschüttelt.
Mir macht es sehr Spaß. Die Aufgaben und der Job an sich sind nicht das Problem. Es demotiviert mich allerdings, wenn herablassende Kollegen, die Chaos erzeugen, befördert werden, nur weil sie sich mit ein paar Teamleitern gut verstehen. Sehr an den Haaren herbei gezogen
Leider nichts ausser die gute infrastrukurelle Lage.
Einseitige und umverständliche Entscheidungen der GF.
Wirkliche Innovationen in guter Qualität würden sicher helfen.
Die Atmosphäre ist sehr angespannt und wird meiner Meinung nach immer weiter verschlechtert vor allem durch bestimmt Entscheidungen der Führungsriege.
Wird zusehens schlechter auf dem Markt.
Es gibt zwar flexible Arbeitzeiten aber durch die vielen Zuständigkeiten merkt man davon nicht viel. Überstunden gehören zur Tagesordnung.
Man muss sich selbst darum kümmern. Firmenseitig kommt da nichts.
Mittelmäßig etwas unter dem gängigen Durchschnitt.
Gibt es nicht.
Es gibt noch Zusammenhalt aber das hat auch immer eine persönliche Komponente gegenüber dem einzelnen Kollegen. Deswegen kann man da nicht soviel zu sagen.
Man arbeitet, man geht in Rente.
Direkte Vorgesetzte sind oft verständnisvoll, können oft nötige Dinge / Verbesserungen aber nicht umsetzen oder sind gehemmt eigene Entscheidungen zu fällen.
Alles sehr alt und absolut renovierungsbedürftig.
Es findet zwar Kommunikation statt aber nur in eine Richtung und geht meist in Richtung der Mitarbeiter.
Ist vorhanden. Mehr gibt es nicht zu sagen. Genauso wie in anderen Unternehmen.
Die Aufgaben waren nie das Problem. Der Markt bzw. die Kunden haben sehr anspruchsvolle und interessante Projekte. Es wird aber zunehmend schwerer ohne innovative Produkte gegen den Wettbewerb zu bestehen.
Den Standort und die Kollegen
- heruntergekommenes Gebäude von innen
- der Vertrieb ist gleichzeitig Zoll, Versand, Projektmanagement, Auftragsabwicklung etc.
- Haufenweise Ordner mit Papieren da zu jedem Kundenauftrag jede einzelnen Schritte und Kommunikationen ausgedruckt werden, dass man einen Riesen Stapel Papier in der Hand hat von einem Auftrag
- alles sehr unstrukturiert
- alles wird von der Geschäftsführung kontrolliert und keine Veränderungen oder Verberreibgen werden alzeptiert
- schlechtes Gehalt
Die Geschäftsführung sollte akzeptieren dass eine Firma mit der Zeit gehen muss, und Veränderungen zulassen muss, damit man voran kommt. Sie sollte Verbesserungsvorschläge von den Mitarbeitern annehmen, dass nicht noch mehr kündigen.
Bei den jährlichen Treffen habe ich proaktiv zahlreiche Vorschläge zur Verbesserung unseres Arbeitsplatzes gemacht. Diese Vorschläge werden jedoch oft nur dokumentiert, ohne dass eine inhaltliche Diskussion stattfindet, und häufig ohne klare Erklärungen als nicht durchführbar abgetan. Dieses Muster hat zu einem Gefühl der Vergeblichkeit in Bezug auf die Einbringung von Ideen geführt und entmutigt, sich weiter am Vorschlagsverfahren zu beteiligen.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht sehr positiv. Das Büro ist ziemlich veraltet und bedarf der Modernisierung, was sich negativ auf die tägliche Motivation und Produktivität auswirkt.
Das Unternehmen erklärt, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben eine Priorität ist, doch in der Praxis scheint dieses Engagement nur oberflächlich zu sein. Zwar gibt es Richtlinien auf dem Papier, doch ihre Anwendung im Alltag scheint begrenzt zu sein, so dass die Mitarbeiter den Eindruck haben, dass es an echter Unterstützung für die Vereinbarkeit von persönlichen und beruflichen Pflichten mangelt.
Obwohl in der Stellenausschreibung auf Weiterbildungsmöglichkeiten hingewiesen wurde, habe ich weder zertifizierte Kurse noch vom Unternehmen gesponserte Workshops besucht. Stattdessen war ich darauf angewiesen, meine Fähigkeiten durch selbstgesteuertes Lernen weiterzuentwickeln, was nicht der angekündigten Unterstützung für berufliches Wachstum entsprach.
Das Gesamtvergütungspaket bleibt hinter den Marktstandards zurück, das Gehalt ist durchschnittlich oder liegt sogar unter den Erwartungen. Zusätzliche Vergünstigungen sind minimal, denn die einzige konkrete Leistung, die erwähnt wird, ist kostenloser Kaffee, was die finanzielle und soziale Unterstützung durch das Unternehmen insgesamt kaum aufwertet.
Die Interaktionen mit einigen langjährigen Kollegen sind positiv und kooperativ, aber es gibt auch Fälle, in denen Kommunikationsprobleme auftreten und die Teamarbeit weniger flüssig ist. Diese gemischten Erfahrungen deuten darauf hin, dass die Förderung einer konsistenten und effektiven Kommunikation zwischen allen Teammitgliedern verbessert werden kann.
Ich beobachtete, dass die Vorgesetzten häufig einen sehr direktiven Führungsstil pflegten und bei mehreren Gelegenheiten Feedback in einer Weise gaben, die das Vertrauen der Mitarbeiter schwächte. Dieser Ansatz trug zu einer Atmosphäre am Arbeitsplatz bei, die sich angespannt anfühlte und eine offene Kommunikation behinderte.
Es scheint ein Ungleichgewicht in der Behandlung von Mitarbeitern je nach Betriebszugehörigkeit zu geben. Langjährige Teammitglieder scheinen oft bevorzugt behandelt zu werden, während sich neuere Mitarbeiter möglicherweise nicht gleichermaßen wertgeschätzt fühlen. Diese Diskrepanz in der Behandlung kann das allgemeine Gefühl der Fairness untergraben und den Zusammenhalt und die Moral des Teams beeinträchtigen.
Das Arbeitsumfeld ist angenehm, und die Zusammenarbeit im Team funktioniert gut.
Es gibt jedoch Potenzial zur Verbesserung in der Kommunikation – hier könnte mehr Transparenz und Klarheit geschaffen werden. Außerdem würde ich mir wünschen, dass das Thema Innovation stärker in den Fokus rückt. Moderne Ansätze und innovative Lösungen könnten helfen, Prozesse effizienter und zukunftsorientierter zu gestalten.
- Aufgaben
- Betriebsklima
- Vertrauen
- selbständiges Arbeiten
- technische Einblicke
- Fahrrad Leasing
- manchmal zu wenige Infos vom GL bei Neuigkeiten zu einzelnen Aufträgen
- an manchen Stellen wird zu sehr "gespart"
- grundsätzlich zwei Tage Home Office wäre cool
- mehr Benefits wie z.B. Obstkörbe, Fitness-Studio Zuschlag, Ausflüge, kostenlose Teilnahme an Sportveranstaltungen
- Einführung eines Intranets
Kann nicht klagen, das Betriebsklima ist wirklich gut.
Durch Gleitzeit flexible Arbeitszeiten. Urlaub muss man mit den Kollegen absprechen, aber ist für jeden gut planbar. Sonstige private Termine können auch gut wahrgenommen werden.
Mehr Fortbildungen und Schulungen im Jahr wären cool.
Innerhalb meiner Abteilung wird man Ernst genommen und wertgeschätzt.
Innerhalb der Abteilung super.
Abwechslungs- und umfangreiche Aufgaben. Habe innerhalb von ein paar Wochen sehr viel gelernt.
Wird nicht gerne gesehen wenn man später kommt
Und erst recht nicht wenn man früher geht
Es wurde mit kernarbeitszeit geworben nur darf man sie nicht nutzen?!?!?
Die meisten Mitarbeiter sind in Ordnung, aber wie überall sonst auch gibt es schwarze Schäfchen.
Hier überwiegt es nur etwas
Viele verbesserungsvorschläge seitens der Mitarbeiter.
Leider ohne ergebnis
Andere mehr privilegien als man selber
Flixible Arbeit zeit
Sie versprechen lügen
Unfreundlich Arbeitskollegen und Führungskraft
Die Schelchteste erfahrung
Sehr Schlecht
Keiner hilft
Die magen keine Fremde leute
Lügen
Sehr Schlecht
Manchmal bekommt mann falsche Aufgaben
So verdient kununu Geld.