20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima ist offen, ehrlich und auf Augenhöhe. Die Kolleginnen und Kollegen sind aufgeschlossen für neue Themen, begegnen Veränderungen mit Neugier und ziehen alle gemeinsam an einem Strang.
Genau dieses „Wir-Gefühl" macht für mich den Unterschied – man spürt, dass hier wirklich gemeinsam an Zielen gearbeitet wird.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, spannend und gut strukturiert. Als Freelancerin fühle ich mich voll eingebunden und wertgeschätzt.
Was mich von Anfang an begeistert hat, ist die offene und ehrliche Arbeitsatmosphäre.
Als Freelancer liegt dies in meiner Verantwortung
Als Freelancer liegt dies in meiner Verantwortung
Als Freelancer liegt dies in meiner Verantwortung
Besonders schön finde ich, dass alle auf dasselbe Ziel hinarbeiten. Es gibt ein spürbares „Wir-Gefühl", auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Entscheidungen werden gemeinsam getragen, Erfolge gemeinsam gefeiert.
Die Kolleginnen und Kollegen sind durchweg aufgeschlossen für neue Themen und Ansätze – das macht die Zusammenarbeit nicht nur effizient, sondern auch richtig angenehm.
Man begegnet sich auf Augenhöhe, Themen werden direkt angesprochen und es gibt eine echte Bereitschaft, gemeinsam Lösungen zu finden.
Super Büroräume
Man begegnet sich auf Augenhöhe, Themen werden direkt angesprochen und es gibt eine echte Bereitschaft, gemeinsam Lösungen zu finden.
Als Freelancerin fühle ich mich voll eingebunden und ernst genommen.
Auch inhaltlich sind die Aufgaben spannend und abwechslungsreich – als Freelancerin fühle ich mich voll eingebunden und ernst genommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sympathisch und professionell zugleich – man fühlt sich wohl und wird ernst genommen. Besonders positiv ist die Kommunikation: transparent, sozial und durchweg freundlich. Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet auf Augenhöhe. Auch auf eine ausgewogene Work-Life-Balance wird spürbar geachtet. Insgesamt ein Arbeitgeber, bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht.
sympathisch und professionell
wird darauf geachtet
sehr gut
freundlich
transparent, sozial und sehr freundlich
Wasserspender + Obstkorb (gibt paar Äpfel gegen ende vom Jahr)
- Die Führungs- und Kommunikationskultur ist respektlos und stark hierarchisch geprägt.
- Mitarbeiter werden teilweise überwacht oder dazu ermutigt, Kollegen zu kontrollieren und Fehler weiterzugeben.
Es entsteht der Eindruck, dass Denunziation eher belohnt wird als ehrliche Teamarbeit.
- Sicherheitsbedenken werden nicht ausreichend ernst genommen, besonders bei defekten Sicherheitseinrichtungen oder Absaugungen.
- Wenn Mitarbeiter aus Sicherheitsgründen eine Maschine nicht laufen lassen wollen, wird offenbar mit Arbeitsverweigerung gedroht oder Druck aufgebaut.
Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz wirken unzureichend, besonders bei Hitze, hoher Luftfeuchtigkeit und dauerhaft schwerer körperlicher Arbeit.
- Die Gefährdungsbeurteilungen wirken nicht unabhängig genug, da sie intern durch die Standortleitung ausgefüllt werden.
- Es wird an Arbeitsmitteln und Entlastungshilfen gespart, obwohl diese Prozesse sicherer und langfristig wirtschaftlicher machen könnten.
- Der Umgang mit öligen Blechen, deformierten Auffangplatten und unüberdachten Containern wirkt problematisch und sollte überprüft werden.
- Die Bezahlung steht aus meiner Sicht nicht mehr im angemessenen Verhältnis zur körperlich schweren Arbeit.
- Die Gewinnbeteiligung wirkt nicht transparent und nicht ausreichend arbeitnehmerfreundlich.
Insgesamt fehlt es an Wertschätzung, Fairness, moderner Führung und konsequenter Arbeitssicherheit.
Der Arbeitgeber sollte dringend an der Führungs- und Arbeitskultur arbeiten. Respektlose Aussagen wie „Ich bin dein Meister, du hast zu machen, was ich sage“ dürfen nicht normal sein. Führungskräfte sollten besser in Kommunikation, Arbeitsschutz und fairer Mitarbeiterführung geschult werden.
Auch das Betriebsklima muss verbessert werden. Mitarbeiter sollten nicht dazu ermutigt werden, Kollegen zu überwachen, Fehler abzuwarten oder diese an Vorgesetzte weiterzugeben. Stattdessen braucht es eine offene Fehlerkultur und faire Regeln für alle Hierarchieebenen.
Im Bereich Arbeitsschutz besteht deutlicher Handlungsbedarf. Bei hohen Temperaturen, hoher Luftfeuchtigkeit und dauerhaft schwerer körperlicher Arbeit müssen geeignete Maßnahmen getroffen werden eine unabhängige Gefährdungsbeurteilung wäre von Vorteil.
Besonders kritisch ist der Umgang mit defekten Sicherheitseinrichtungen oder Absaugungen. Wenn Maschinen wegen Sicherheitsmängeln oder defekter Absaugung stillstehen müssten, darf Mitarbeitern nicht mit Arbeitsverweigerung gedroht werden. Es darf auch keine Benachteiligung geben, wenn Beschäftigte aus Sicherheitsgründen eine Maschine nicht weiterlaufen lassen. Sicherheit muss Vorrang vor Produktionsdruck haben.
Auch bei Arbeitsgeräten und Entlastungshilfen sollte nicht am falschen Ende gespart werden. Es gab bereits Fälle, in denen sinnvolle technische Anpassungen deutlich günstiger gewesen wären als die später entstandenen Folgekosten durch arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen. Das zeigt, dass kurzfristiges Sparen langfristig wirtschaftlich und organisatorisch nachteilig sein kann.
Der Umgang mit öligen Blechen und Schrottcontainern sollte ebenfalls überprüft werden. Stark deformierte Ölauffangplatten, Container neben einem Gully und unüberdachte Container mit Regenwasser stellen ein mögliches Umwelt- und Sicherheitsrisiko dar. Hier braucht es intakte Auffangsysteme, Überdachungen und regelmäßige Kontrollen.
Zusätzlich sollte die Bezahlung fairer gestaltet werden. Das Einstiegsgehalt wirkt im Verhältnis zur körperlich schweren Arbeit nicht mehr angemessen. Auch die Gewinnbeteiligung sollte transparent und zugunsten der Belegschaft geregelt sein.
Insgesamt sollte der Arbeitgeber mehr Wert auf Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, faire Führung, angemessene Bezahlung und wirtschaftlich sinnvolle Investitionen legen.
Die Vorgesetzten und der Standortleiter ermutigen „Teamsprecher“ und Prozessverantwortliche dazu, ihren Abteilungen hinterherzuspionieren und zu kontrollieren, ob jemand ein paar Sekunden früher zur Pause geht.
Es wird sich in die Nähe der Tür gestellt, um Namen zu notieren, und es wird so getan, als würde man Paletten kontrollieren. Eigentlich machen die Vorgesetzten selbst Pause, und sobald es klingelt, wird in derselben Sekunde der Stift weggelegt, um selbst in die Pause zu „sprinten“. Doppelmoral steht dort an erster Stelle.
Kollegen warten darauf, dass ein anderer Kollege einen Fehler macht, nicht um ihn darauf hinzuweisen, sondern um ihn an den Vorgesetzten zu „verkaufen“. Auffällig hierbei ist, dass die Kollegen, die den Verkäufer machen, regelmäßig Gehaltserhöhungen bekommen, fast so, als wäre es eine Belohnung für ein solches Verhalten.
Mittlerweile schämen sich selbst die Mitarbeiter für die Firma, und das verhalten der Geschäftsführung + Standortleiter.
6 Tage die Woche, wenn es gehen würde würde man die Leute auch Sonntag arbeiten lassen, und der Betriebsrat stimmt verpflichtend zu Samstagen zu, wer nicht kommt bekommt eine Abmahnung!
Im Bewerbungsgespräch hieß es damals noch "Samstag Arbeit ist bei uns freiwillig, keiner zwingt euch dazu"
Gibt es nicht, es wird nur noch extern eingestellt, hocharbeiten ist hier nicht möglich.
Das Einstiegsgehalt ist nichts Besonderes mehr. Vor allem für die körperlich schwere Arbeit ist das absolut unterbezahlt.
Ältere Kollegen haben damals noch ein gutes Gehalt bekommen.
An der Gewinnbeteiligung wurde geschraubt, als einmal zu viel Gewinn gemacht wurde, natürlich nicht zugunsten der Belegschaft.
Schrottcontainer, die mit öligen Blechen gefüllt sind, stehen auf „Ölauffangplatten“, die stark deformiert sind und sich direkt neben einem Gully befinden.
Zudem steht einer der Container unüberdacht, wodurch er sich bei Regen mit Wasser füllt.
Die Kollegen sind das einzig gute an der Firma, wir bereits erwähnt gibt es ein paar "Verkäufer" aber die bemerkt man auch recht schnell.
Ältere Kollegen sind seit dem neuen Geschäftsführer und der fehlenden Wertschätzung anders geworden, früher hat man sich noch unterstützt mittlerweile ist es eher ein gegeneinander.
Aussagen wie „Ich bin dein Meister, du hast zu machen, was ich sage“ sind hier normal. Auch Meister, die frisch von extern eingestellt werden, meinen, sie wüssten alles perfekt, selbst ohne Arbeitserfahrung.
Das verhalten ist von oben herab, man hat Glück wenn man nicht Schikaniert wird, so viel wie bei MEVACO wurde noch nie mit Abmahnungen um sich geworfen.
35 Grad und hohe Luftfeuchtigkeit sind hier an der Tagesordnung. Eine Klimaanlage gibt es nicht; sie wurde vor vielen Jahren entfernt, weil sie „zu teuer“ war. Die Türen müssen geschlossen bleiben.
Zusätzlich wird hier permanent schwer gehoben. 35 Kilo und mehr pro Tafel sind keine Seltenheit.
Die Gefährdungsbeurteilung bezüglich der Lasten füllt der Standortleiter natürlich direkt selbst aus. Extern wird hier niemand hinzugezogen.
Kommunikation zwischen Fertigungsleiter und Prozess verantwortlichen, funktioniert nur dann wenn es darum geht MA zu schikanieren.
ansonsten kann man sich darauf einstellen dass man als Produktionsmitarbeiter nichts mitbekommt.
Gibt es nicht, als Produktionsmitarbeiter hat man kaum Abwechslung.
Schlechtes Klima
Man redet übereinander anstatt miteinander
Leiharbeiter werden je nach Sympathie und Können behandelt. Hoher Ausländeranteil.
Image nach Aussen ok....die Mitarbeiter reden schlecht über die Firma.....liegt am Betriebsklima
3 Schichtarbeit
Bis auf 2 Menschen soweit ok
Gut
Oft Menschlich sehr unprofessionell technisch aber fit
Sehr hoher Lärmpegel,3/4veraltete Maschinen 1/4 auf relativ neuem Stand
Hohe Körperliche Belastungen
Auf Unfall und Verletzungsgefahr wird regelmäßig hingewiesen jedoch nicht kontrolliert
Soll als Fest angestellter Arbeiter gut sein
Gewinnbeteiligung etc
In Bezug auf Leiharbeiter nein
Gar nicht
Ein Produktionsleiter, der sich überall einmischt und meint, alles besser zu wissen, behindert nicht nur die Arbeitsprozesse, sondern demotiviert auch das Team. Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeitenden wäre hier deutlich produktiver.
Leider gibt es hier nicht mehr viel. Die Gewinnbeteiligung ist ein großer Punkt und paar Kollegen.
Die Führungsebene aus Produktion, Lager und der Geschäftsführung.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und die Leistung wertschätzen.
Freude bei der Arbeit ist es nicht mehr. Man geht hin, leistet seinen SOLL und geht wieder heim.
Aus fast allen Bereichen hört man nur noch negatives.
Auch hier ist es ganz ok. Nichts besonderes. Viele Unternehmen bieten das gleiche. Also mittelmäßig.
Gibt es nicht. Es wird von extern bevorzugt.
Im großen und Ganzen passt es. Es gibt wenige Mitarbeiter die einem nicht helfen möchten.
Top Leute. Die haben MEVACO zum Erfolg verholfen.
Wertschätzung nicht gegeben. Aussage der Führungskraft, man verdient hier schon zu viel. Die Leistung der Mitarbeiter wird als selbstverständlich angesehen.
Laut und man wird nur noch eingeschränkt.
Vieles wird nicht mehr von der Führungsebene kommuniziert. Es wird bestimmt und danach informiert. Bestes Beispiel die letzte Gehaltsanpassung. Die Geschäftsführung hat zum ersten Mal in der Geschichte MEVACO ohne Zustimmung der Mitarbeitervertretung die Gehaltsanpassung bestimmt. Genau das Verhalten sagt viel aus über die Kommunikation und Wert auf die Meinung gelegt.
Durchschnitt
Auch wenn man es so kommuniziert das alle gleich sind, sind sie es nicht. Es gibt Mitarbeiter die bevorzugt werden.
Je nach Position und Aufgabengebiet kann es abwechselnd sein. Als Maschinenbediener stark einseitig.
Bin zufrieden
Meisten sind zufrieden
Meist flexibel
Mitarbeiter werden gefördert
Sehr gut
Umweltfreundlich
Gute Kollegen
Passt
In Ordnung
angenehme Bedingungen
schwächelt leidet
Gute Eingliederung
Meist gleiche Arbeitsabläufe
Gute Sozialleistungen
Man fühlt sich hier wohl und ernst genommen
Abteilungsübergreifende Arbeit ist top. Man gehört nicht zu EINER Abteilung sondern alle zu EINEM Unternehmen
Arbeiten auf Augenhöhe
Auf Arbeitsicherheut wird großen Wert gelegt. Moderne Ausstattung
Klare strikte und direkte Kommunikation
Jeden Tag neue Herausforderung
Bezahlung und wenn man in Ruhe gelassen wird.
Die Atmosphäre seit 2-3 Jahren , wegen einige Wenige EGO Personen
Wäre jetzt zu Persönlich
Seit dem Tag ...
Mittlerweile Nicht mehr, war vor 2-3 Jahren auf 4-5 Sterne
Passt soweit
War mal Besser
Man möchte die Los haben
Doppelmoral NICHT Gut, die Lieblinge werden Voll unterstützt,,SHIT HAPPENS,,
Alles Gut
Wenn man Nur seine Meinung vertritt und Mitarbeiter NICHT zu HÖRT
Neuer Produktionsl. Wird NICHT mehr Gefördert, man ist gegen Außerordentliche Lohnerhöhungen ... Wir sind ALLE Gleich!!!
Wer kann darf noch mehr, wer NICHT kann bekommt bessere u. Leichtere Arbeit
Veraltete Firmenstrukturen werden nicht geändert, Vorschläge die von jungen Mitarbeitern kommen werden durch die mittelalterliche Denkweise unterbunden, ohne sie überhaupt mal in Betracht zu ziehen geschweige denn anzuhören.
Anreize schaffen um Mitarbeiter zu binden, z.b. Aufstiegsmöglichkeiten, gerechte Lohnerhöhungen für Mehrfachqualifikation.
Samstagarbeit verpflichtend per Anordnung.
Egal wie viel man macht, man hat keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Keine Lohnentwicklung
Alte Kollegen haben ihre Ruhe und dürfen sich alles erlauben.
Mittelalterliche Denkweise, denken sie haben immer recht, obwohl man Fakten vorlegen kann. Denken ist unerwünscht, denn "Die Vorgesetzten haben immer recht"
Im Sommer sehr warm.
Vetternwirtschaft, stellt man sich gut mit den Vorgesetzten, wird man bevorzugt.
Monotone Arbeit
So verdient kununu Geld.