115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sich stärkenorientiert einbringen und wird fast immer entsprechend gefördert.
Es gibt sehr kurze Entscheidungswege.
Die ständige Bereitschaft sich als Unternehmen weiterzuentwickeln.
Eigentlich fast nichts.
Die Führungskräfte weiter und besser Schulen und auch andere Perspektiven zeigen oder anbieten.
Es herrscht eine Arbeitsatmosphäre bzw. flache Hierarchie die es ermöglicht, alles anzusprechen (über alle Ebenen hinweg).
Einfach MEGA!
Leider Schichtarbeit
Es gibt klare Perspektiven für Mitarbeiter und Karriereziele können je nach Position festgelegt sein. Entsprechend wird der Aufbau gefördert.
Die Gehaltsstruktur ist branchenüblich. Gehälter, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Prämien werden immer pünktlich bezahlt.
Wenn es um Sozialleistungen geht, ist die Firma großartig.
Es wird vieles für die Mitarbeiter gemacht, auch wenn es der ein oder andere nicht anerkennen möchte.
Sozialbewusstsein wird hier groß geschrieben.
Das kann man wahrscheinlich nicht pauschal beantworten, da es in jeder Abteilung anders gelebt wird. Ich bin sehr stolz, dass ich mit meinen Kollegen jahrelang Arbeiten dürfte.
Ältere Kollegen haben es hier sehr gemütlich, wird ständig nach Schonarbeit für ältere MA inverstiert. RESPEKT!
Hängt immer von dem Menschen ab, bin ausnahmlos sehr gut klar gekommen. Wenn man will oder sucht, findet man viele unnötige Sachen zu meckern. Der stellvertretende Logistikleiter war besonders kompetent und hat bei allen Gelegenheiten geholfen.
Ordentlich und sauber wie eine Apotheke. Sehr vieles wird regelmässig modernisiert und ohne wenn und aber erneuert.
In meiner Abteilung mehr als gut. Es wird seitens der Firma vieles offen kommuniziert.
Je nach dem wie man es sieht aber wird einem wahrscheinlich nicht langweilig. Natürlich hat man wiederkehrende Aufgaben, die erledigt werden müssen wie überall.
Kollegen, modernes Unternehmen mit flachen Hierarchien
Manche Vorgesetzte
Auszubildende mehr fördern um sie zu binden
Dass man jährlich ein Weihnachtsessen bekommt und auch ein schönes Weihnachtsgeschenk.
Dass das Gehalt beziehungsweise der Stundenlohn zu gering ist.
Ich bin der Meinung, dass das Gehalt erhöht werden sollte.
Das die Pläne für einen ganzen Monat herausgegeben werden.Auch wenn es mal öffters änderungen gibt.Das man im Büro in Albstedt immer anrufen kann und einen immer geholfen wird.Das Unternehmen achtet auf die Umwelt.
Eigendlich nichts. Nur wenn wenig Personal da ist, dass man immer einspringen musste.
Die Mitarbeiter die man hat sollte man mehr zu schtzen wissen. Work-Life- Balance im Auge behalten.Auch mal auf die Verkäufer hören, nicht nur auf die Store Managerin.
Viele Aufgaben zu erledigen.Laden war meistens gut besucht da ich im Outlet gearbeitet habe.Wir haben uns alle recht gut verstanden.Im Lager wurde andauernd hin und her geräumt da viel zu viel Ware da war für das kleine Lager.
Mey steht für Qualität. Tolle Stoffe und tolle Designs.
Leider sehr wenig,andauernd muß man einspringen da meistens immer jemand gefehlt hat.Fast jedes Wochenende am Arbeiten.Teilweise stand man von Morgens bis Abends alleine im Laden.
Leier hatte ich keine Weiterbildung.Was ich sehr schade fand. Das meiste was ich kann, habe ich aus meiner alten Firma mitgebracht.Eigendlich hieß es das wir einmal im Jahr nach Albstadt fahren können um uns vor Ort alles anzusehen.Das war bei mir leider ncht der Fall.Einige könnten eine Weiterbildung gut vertragen.Man hat viele anleitung schriftlich bekommen.
Es könnte immer mehr sein, ich jedoch war schon sehr zufrieden. Es gibt Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Ware kommt im Kartons.Teilweise sind de Sachen in Folie (recycelte Folie) eingepackt. Müll trennung wird beachtet. Da sind Sie schon sehr gut.
Wir Verkäuferinen haben mmer gut zusammengehalten.
Wird von der Firma wertgeschätzt.
Leider dachte die Storemanagerin immer Sie sei was besseres und ging teilweise unmöglich mt den Personal um.Regionalleitung war immer sehr freundlich.
Im Laden alles bestens.Nur das Lager ist viel zu klein um gut arbeiten zu können.Teilweise viel zu voll gestellt.Man musste echt aufpassen um sich im Lager nicht weh zu tun.
Man hat immer schnell eine Antwort bekommen vom Büro aus.Es gibt viele ansprech Partner.
Bis dahin wo wir keiine Storemanagerin hatten, war die Gleichberechtigung super.
Mir hat es immer sehr viel Spaß gemacht die Kunden gut zu beraten.Aufgaben haben sich meistens alle wiederholt.Es hat auch immer sehr viel Spaß gemacht den Laden umzubauen.Interessant war es immer wenn die Neue Kollektion kam.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr harmonisch und kollegial.
mey ist sehr nachhaltig. Es wird auf allen Ebenen darauf geachtet möglichst umweltschonend zu arbeiten und zu produzieren.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut, man hilft sich gegenseitig aus und unterstützt sich.
Kommunikation findet auf allen Ebenen statt. Man ist sehr bemüht immer alle wichtigen Infos weiter zu geben.
Neutral. Respektvoller Umgang. Immer ein offenes Ohr.
Oben genannte Kritik bzgl. Leistungsdruck in Prozentzahlen überdenken. Mehr eingreifen bei ungerechter Verteilung der Arbeitsbelastung. Verhindern, dass ältere Mitarbeiter die Neuangestellten mit ihrem Verhalten abschrecken und sich bei jedem das Recht herausnehmen, rumkommandieren und selbst verweilen zu dürfen.
Es herrschte manchmal Ungerechtigkeiten. Einige der älteren Mitarbeiter waren unerträglich.
Ich habe tatsächlich die Erfahrung gemacht, dass viele Mitarbeiter schlecht über die Firma reden. Teilweise hatten sie Recht, aber in manchen Punkten fand ich ihre Aussagen nicht fair.
Urlaub nehmen war bei mir nie ein Problem. Bei rechtzeitiger Antragstellung konnte ich immer wann ich möchte problemlos freinehmen.
Als Komissionierer sah ich keine Möglichkeit zum beruflichen Aufstieg. Andere Positionen kann ich nicht bewerten daher 4*
Gehalt als Kommissionierer um die 2400€ Brutto. Urlaubs- und Weihnachtsgeld je nach Betriebszugehörigkeit. Im Vergleich zu anderen Betrieben mMn wenig.
Siehe oben Arbeitsatmosphäre.
Es waren auch viele ältere Kollegen im Betrieb tätig
Das Verhalten meines Vorgesetzten in Konfliktfällen war professionell. Ich konnte ihn auf Probleme ansprechen und wurde dabei immer ernstgenommen. Er hatte stets respektvollen Umgang mit Allen. Die Bewertung unserer „Leistungsprozente“ fand ich aber nicht wirklich gerecht. Ich finde es falsch, den Fokus nur auf „Zahlen“ zu setzen. Denn dies führte oft dazu, dass unter Kollegen ein Kampf um höhere Prozentzahlen herrschte und viele Kollegen in einer ungerechten Art und Weise versuchten, Aufgaben/Aufträge zu übernehmen, mit denen sie hohe Prozentzahlen einfacher erreichen. Irgendwann drehte es sich nur noch um diese Prozentzahlen, was sehr nervig war und ich als demotivierend empfunden habe. Egoistische Kollegen blockierten einem oft den Weg, damit sie bequem aber auch schnell kommissionieren konnten während andere auf sie warten. Zudem mangelte es auch an sauberes und sorgfältiges Arbeiten, da diese Arbeitsweise das Tempo verringern und somit wieder die Prozentzahlen schlecht beeinflussen würde.
Im Sommer war es manchmal sehr stickig und wir durften aus Sicherheitsgründen nur mit Erlaubnis lüften.
Änderungen wurden von Vorgesetzten rechtzeitig bekanntgegeben, Mitarbeiter waren zudem über die App meist gut informiert.
Unter Geschlechter habe ich keine Benachteiligung mitbekommen.
Die Arbeitsbelastung war meiner Meinung nach nicht gerecht verteilt. Während einige Kollegen für „bessere“ Aufgaben bevorzugt wurden, durften einige mehrere Wochen durchgängig nur kommissionieren. Dieser Punkt war mit am meisten was mich an diesem Arbeitsplatz gestört hat.
Viel Überwachung, kaum Eigenverantwortung, schlechtes Gewissen bei Homeoffice- und Urlaubsanfragen,
Insgesamt positiv
Ist prinzipiell in Ordnung, durch eine steinzeitliche Einstellung aber immer wieder Diskussionen um Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten durch relativ strikte Kerrbeitszeitregelung
Auf Nachfrage vereinzelt möglich
BAV-Zuschuss ist sehr niedrig, sonst in Ordnung. Für die Branche sicher überdurchschnittlich
Vorreiter in der Branche und das nicht erst, seit es gesellschaftlich erwartet wird
Die Kolleginnen und Kollegen halten größtenteils zusammen, da sie mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben. Allerdings gibt es einige „Falsche“, die jede Gelegenheit nutzen, um selbst besser dastehen zu können
Vor allem in meinem Bereich extrem schlecht. Weder fachlich noch menschlich akzeptabel. Zudem sehr unprofessioneller Umgang mit Mitarbeitern, die Visionen haben. Musste leider schon Kündigungen erleben, die nicht mal richtig kommuniziert wurden. Zudem häufig beratungsresistent und nicht in der Lage, fachliche Expertise der Untergebenen zu erkennen und zu schätzen
Teilweise nicht mehr zeitgemäß. Alte Software, kein regelmäßiger Austausch von Hardware, keine Klimaanlage
Zentral gut über Mitarbeiterapp, in den Abteilungen teilweise sehr geheimnisvoll
Wenn man einen lässt, dann ja
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld, gutes Essen an der Kantine, Mitarbeiterrabatt und hochwertige Produkte
Schlechte Arbeitsatmosphäre, fehlender Respekt besonders bei hochrangigen Positionen gegenüber der Anderen, viel Zeitdruck und psychische Belastung für Akkordarbeiter
Flachere Hierachien und gegenseitiger Respekt unabhängig in welcher Position man ist
Ich wurde an meinem ersten Arbeitstag sehr herzlich empfangen.
In der Einarbeitungsphase konnte ich meine Kollegen / Kolleginnen jederzeit Fragen stellen, die mir freundlichst und in Ruhe beantwortet wurden.
Die Vorgesetzten sehen die Schwächen und das Potential jeder Mitarbeiter - geben Tipps und loben.
Es werden nicht einfach Aufgaben verteilt, sondern geschaut und gefragt, wer was übernehmen kann.
In der Region definitiv ein angesehener Arbeitgeber.
"Mey? Ach das Unternehmen mit Sauna und Schwimmbad für ihre Mitarbeiter? :)"
Die grundsätzliche Kernarbeitszeit ist gut. Wird leider durch stellenbedingte Telefonzeiten eingeschränkt. Hier bedarf es immer an Koordination und Rücksprachen im Team.
Freitags Kernarbeitszeit bis 15:30 Uhr ist nicht schlimm, da wir hier regelmäßig Gleitzeit für nachmittags beantragen können und dieser in der Regel genehmigt wird. Also nur Formsache.
Urlaub kann ohne Probleme genommen werden - auch mal spontan.
Bei mir im Team super.
Schwarze Schafe gibt es ja bekanntlich überall ...
Die Technik ist in Ordnung. Modern, aber nicht immer auf dem neusten Stand. Ist meiner Meinung auch nicht immer notwendig.
Nicht jeder hat höhenverstellbare Schreibtische. Diese können aber bei Bedarf beantragt werden - somit auch gewährleistet.
Mobiles Arbeiten ist ausbaufähig. Für mich nicht allzu tragisch, da ich gerne vor Ort arbeite.
Im Team ist die Kommunikation sehr gut. Wir haben monatliche Teammeetings in denen aktuelle Themen und Zahlen angesprochen / mitgeteilt werden. Wir können aber auch bei brennenden Sachen sofort jeden ansprechen.
Abteilungsübergreifend kommt es eben auf die jeweiligen Mitarbeiter an.
Die Kommunikation im ganzen Unternehmen ist etwas schwieriger. Das liegt eben auch an der Unternehmensgröße. Man versucht sein Bestes mit unserem internen Kommunikationsmittel "beekeeper". Hier werden alle allgemeinen Infos gepostet, wo jeder Mitarbeiter Zugriff hat.
Ein Austausch findet auch regelmäßig in unserer einladenden Kantine statt.
Ich selbst habe damit keine negativen Erfahrungen gemacht und mir wäre auch nichts bekannt.
Aufstiegschancen für Frau und Mann sind dieselben.
Auszahlung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Der Druck, die Respektlosigkeit und die unfähigen Führungspersönlichkeiten!
Führungspositionen sollten hinterfragt werden.
Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden.
Umgangsformen und Manieren sollten wieder eingeführt werden!
Erdrückende Stimmung! Niemand kann sich wirklich mit der Firma identifizieren. Alte Kollegen wollen einfach nur so schnell wie möglich raus!
Kündigungswelle ist unaufhaltsam und man wird von Außen darauf angesprochen!
Wer keine Überstunden macht, ist faul. Wer Überstunden macht, wird nie fertig. TEUFELSKREIS!
Weiterbildung wird manchmal angeboten, aber nicht richtig gefordert.
Gehaltserhöhungen sind eher selten. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wird immer gezahlt.
Mit den Jahren wurde hier einiges getan!
Jeder versucht nicht die Zielscheibe zu sein und ist bereit, den nächst Besten in den Graben zu werfen.
Jeder will einfach nur raus!
Druck von oben wird ungefiltert an Mitarbeiter weitergegeben. Es wird versucht Vertrauen aufzubauen, dass dann aber wieder regelmäßig missbraucht wird.
Wer kann der geht oder plant zu gehen. Wer nicht kann, fiebert auf die Rente zu und hofft von Burn-Out verschont zu bleiben.
Rennen von Meeting zu Meeting ohne Erfolgserlebnis! Endlose Diskussionen die zu keinem Ende führen. Niemand ist bereit mehr Arbeit auf sich zu nehmen, wie er schon ohnehin hat.
Petzen sind hochgeschätzt und überbringen regelmäßig ihre neuen Erkenntnisse.
Es gibt viel zu tun und die Aufgabenstellungen sind vielseitig.
So verdient kununu Geld.